Pressemeldung: Angler auf der Schlei von Seenotrettern tot aufgefunden
Pressemeldung
Ein 57jähriger Angler, der seit gestern Abend auf der Schlei vermisst wurde, wurde heute morgen, Mittwoch, den 18.03.2009, von den freiwilligen Seenotrettern der Station Schleswig tot aufgefunden.
Der Mann war gestern Abend von seiner Ehefrau vermisst gemeldet worden. Er war am Nachmittag mit einem sechs Meter langen offenen Boot mit Außenborder zum Angeln auf die Schlei gefahren und zum vereinbarten Zeitpunkt nicht zurückgekehrt.
Nach der Vermisstenmeldung alarmierte die Polizei die SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die die Freiwilligen-Stationen Schleswig und Maasholm alarmierte. Die Seenotrettungsboote WALTER MERZ (Schleswig) und FRANZ STAPELFELDT (Maasholm) suchten bis weit nach Mitternacht. Ebenfalls setzte die SEENOTLEITUNG einen SAR-Hubschrauber und einen Polizeihubschrauber, die mit Wärmebildkameras ausgerüstet waren, ein. Eine landseitige Suche durch die Polizei wurde durch die großflächig mit Schilf bewachsenen Ufer erheblich erschwert.
Mehrere Brücken blieben außerplanmäßig für die Seenotrettungsboote in Betrieb.
Heute Morgen wurde die Suche um 5.30 Uhr, eine Stunde vor Sonnenaufgang, wieder aufgenommen.
Gegen 7 Uhr wurde der Angler von Seenotrettern leblos in der Schilfzone zwischen Büstorf und Stubbe gefunden. Von der Polizei wurde er landseitig geborgen.
Die Wassertemperatur der Schlei beträgt zur Zeit um 4 Grad.
Angler auf der Schlei von Seenotrettern tot
aufgefunden
Ein 57jähriger Angler, der seit gestern Abend auf der Schlei vermisst wurde, wurde heute morgen, Mittwoch, den 18.03.2009, von den freiwilligen Seenotrettern der Station Schleswig tot aufgefunden.
Der Mann war gestern Abend von seiner Ehefrau vermisst gemeldet worden. Er war am Nachmittag mit einem sechs Meter langen offenen Boot mit Außenborder zum Angeln auf die Schlei gefahren und zum vereinbarten Zeitpunkt nicht zurückgekehrt.
Nach der Vermisstenmeldung alarmierte die Polizei die SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die die Freiwilligen-Stationen Schleswig und Maasholm alarmierte. Die Seenotrettungsboote WALTER MERZ (Schleswig) und FRANZ STAPELFELDT (Maasholm) suchten bis weit nach Mitternacht. Ebenfalls setzte die SEENOTLEITUNG einen SAR-Hubschrauber und einen Polizeihubschrauber, die mit Wärmebildkameras ausgerüstet waren, ein. Eine landseitige Suche durch die Polizei wurde durch die großflächig mit Schilf bewachsenen Ufer erheblich erschwert.
Mehrere Brücken blieben außerplanmäßig für die Seenotrettungsboote in Betrieb.
Heute Morgen wurde die Suche um 5.30 Uhr, eine Stunde vor Sonnenaufgang, wieder aufgenommen.
Gegen 7 Uhr wurde der Angler von Seenotrettern leblos in der Schilfzone zwischen Büstorf und Stubbe gefunden. Von der Polizei wurde er landseitig geborgen.
Die Wassertemperatur der Schlei beträgt zur Zeit um 4 Grad.
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