Pressemeldung: DGzRS; zwei Frauen vom Wasser auf Juist eingeschlossen
Pressemeldung
Eine Strandwanderung am Westende der Insel Juist endete für zwei Frauen aus dem Landkreis Georgsmarienhütte (Niedersachsen) an Bord des Seenotrettungsbootes WOLTERA von der Station Juist der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger).
Am Mittwochnachmittag (1.Juli) gegen 16.00 Uhr wurden die Seenotretter über die Rettungsleitstelle Aurich alarmiert: Die zwei Frauen hatten sich dort über Mobiltelefon gemeldet, dass sie ringsum vom Wasser eingeschlossen seien und dringend Hilfe benötigten.
Die Insel wird in diesem Bereich von einem breiten Priel getrennt; Hochwasser wurde wenig später erwartet
Michael Jüchter und Arend Janssen-Visser steuerten mit ihrem 9,5-m-Seenotrettungs*boot die angegebene Stelle im Westen der Insel an. Unterstützung erfuhren die beiden durch das Ausflugsschiff „Wappen von Juist“, dessen Besatzung die beiden Frauen gesichtet hatte und jetzt die Seenotretter über Funk lotsen konnte.
Die setzten das Boot auf den Strand, halfen den beiden Frauen, durch die Bergungs*pforte an Bord zu gelangen und versorgten sie. In Höhe der Domäne Bill wurden die Wattwanderinnen auf eigenen Wunsch an Land gegeben. Von hier aus fuhren sie dann mit den dort vorher abgestellten Fahrrädern in ihre Unterkunft
Strandwanderung: zwei Frauen vom Wasser auf Juist
eingeschlossen - Seenotretter brachten schnelle
Hilfe
Eine Strandwanderung am Westende der Insel Juist endete für zwei Frauen aus dem Landkreis Georgsmarienhütte (Niedersachsen) an Bord des Seenotrettungsbootes WOLTERA von der Station Juist der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger).
Am Mittwochnachmittag (1.Juli) gegen 16.00 Uhr wurden die Seenotretter über die Rettungsleitstelle Aurich alarmiert: Die zwei Frauen hatten sich dort über Mobiltelefon gemeldet, dass sie ringsum vom Wasser eingeschlossen seien und dringend Hilfe benötigten.
Die Insel wird in diesem Bereich von einem breiten Priel getrennt; Hochwasser wurde wenig später erwartet
Michael Jüchter und Arend Janssen-Visser steuerten mit ihrem 9,5-m-Seenotrettungs*boot die angegebene Stelle im Westen der Insel an. Unterstützung erfuhren die beiden durch das Ausflugsschiff „Wappen von Juist“, dessen Besatzung die beiden Frauen gesichtet hatte und jetzt die Seenotretter über Funk lotsen konnte.
Die setzten das Boot auf den Strand, halfen den beiden Frauen, durch die Bergungs*pforte an Bord zu gelangen und versorgten sie. In Höhe der Domäne Bill wurden die Wattwanderinnen auf eigenen Wunsch an Land gegeben. Von hier aus fuhren sie dann mit den dort vorher abgestellten Fahrrädern in ihre Unterkunft
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