Sollten Angler bei der Bundestagswahl Die Grünen wählen? Der Wahlprüfstein
Sollten Angler bei der Bundestagswahl Die Grünen wählen? Der Wahlprüfstein
Um es ganz klar zu sagen:
Da wir aber wissen, wie viele Leute sich allgemein von der Politik abgestoßen fühlen und kaum noch überhaupt ein Partei für wählbar halten, haben wir den Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien Fragen zum Angeln gestellt.
Vielleicht ergibt das für den einen oder anderen den Auschlag für oder gegen eine Partei. Im Anschluss an die Antworten der Parteivorsitzenden werden wir aus anglerischer Sicht die Antwort kommentieren.
Das aber - wie oben schon gesagt - kann eine Entscheidung für eine Partei letztlich nur bestätigen, sollte aber nicht Grundlage dafür sein.
Wir haben folgenden Brief an die Vorsitzenden der CDU (Frau Dr.
Merkel), CSU (Herr Seehofer), SPD (Herr Müntefering), Grüne (Frau Roth und Herr
Özdemir), FDP (Herr Westerwelle) und an Die Linke (Herr Bisky, Herr Lafontaine)
geschickt, mit der Bitte um Stellungnahme:
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Sehr
geehrter Herr/Frau XXXXXX,
Philipp Freudenberg Bundesgeschäftsführer des Deutschen Anglerverbandes e.V.
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| Antwort von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf die Fragen des „Anglerboard“
(www.anglerboard.de) __________________________________________________ ________ Fachkundige Anglerinnen und Angler, die spezifisch geschult sind, praktische Übungen absolviert haben und Erfahrung und Routine besitzen, sind die besten Botschafter der Angelfischerei und tragen zu einer allgemeinen Akzeptanz des Angelns bei. Dem Bund stehen im Rahmen der föderalen Kompetenzen keine Zuständigkeiten für Regelungen zum Zugang zur Angelfischerei und zur Erteilung von Angelscheinen oder Fischerscheinen zu. Die Regelungen der Länder müssen sich an den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes ausrichten. So muss „derjenige, der ein Wirbeltier tötet, die hierzu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben“. Wir setzen uns daher in den Ländern dafür ein, dass die im Tierschutzrecht geforderten Kenntnisse bei der Fischereiausübung sichergestellt sind. Ein Nachweis der tierschutz- und umweltrechtlichen Fachkunde ist für uns unabdingbar. Angelscheine ohne Prüfung lehnen wir ab, wir wollen nicht, dass jeder überall und ohne sonderliche Kenntnisse angeln kann. Eine Aufweichung des Tierschutzes unter dem Deckmantel der „Vereinfachung“ ist mit uns nicht zu machen. |
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Kommentare
Menschen gehen nicht vernünftig mit der Natur um! Dabei ist es egal, ob sie einen Angelschein haben oder nicht!
Fazit: Der Angelschein muss weiterhin Pflicht bleiben, nur die Angelerlaubnisr egelungen sind absurd.
Trittin lehnte die Reduktion der Kormorane ab und schob alles auf die EU obwohl die EU alle Voraussetzungen zu Vergrämungsabsc hüssen durch die Mitgliedsländer geschaffen hatte! Ebenso sind die Grünen dafür dass Strom aus Wasserkraft ausgebaut und weiter massenhaft vor allem unsere Wanderfische Lachs, Aal, Meerforelle, Maifisch etc getötet werden!
Nein - ein Angler kann niemals Grün wählen!
Winfried Klein
Angler sind heute schon trotz Prüfung und sachgemäßem Umgang mit der Natur dem Haß der Vogelschützer extrem ausgesetzt. Manche trauen sich schon gar nicht mehr ams Wasser, wenn so ein Vogelnazi vorbeikommt, weil er damit rechnen muß, daß er wieder als "Futterdieb der Kormorane" beschimpft wird.
Nein, ICH werde die Grünen keinesfalls wählen. Nicht nur wegen des übertriebenen ÖkoWAHNES, sondern auch wegen anderer Punkte.
Wir sind denen eher ein Dorn im Auge und passen genausowenig wie die Jäger in deren Weltbild. Nur soviel zum Thema Akzeptanz von Minderheiten - dies soll ja eine grosse Stärke der Grünen sein
Ich halte es als Angler unverantwortlic h die Grünen zu wählen.