Pressemeldung: DAV für Gemeinsamkeit mit dem VDSF
Pressemeldung: DAV für
Gemeinsamkeit mit dem VDSF
DEUTSCHER ANGLERVERBAND
e.V.
Presseinformation
6. November 2008
Am 6. November 2008 trafen sich in Berlin die Vertreter der Landesverbände des DAV und des DAV-Präsidiums zu einer gemeinsamen Verbandsausschusssitzung, um die Zusammenarbeit innerhalb der deutschen organisierten Anglerschaft nach einer Pressemitteilung des VDSF zu analysieren.
Im Ergebnis der ausführlichen und sachlichen Diskussion wurde nachfolgende Erklärung einstimmig verabschiedet:
1.)
Zu keinem Zeitpunkt der bisherigen Gespräche der Landesverbände des DAV und des VDSF stand die kurzfristige Neugründung eines einheitlichen Verbandes auf der Tagesordnung.
2.)
Die unsachlichen Angriffe in der VDSF-Pressemitteilung auf den DAV-Präsidenten und auf Landesverbände des DAV stehen im Widerspruch zur gemeinsamen Erklärung von Saarbrücken und entsprechen nicht der Wahrheit. Sie werden deshalb zurückgewiesen.
3.)
Der DAV ist seit jeher offen für sachliche, konstruktive und gleichberechtigte Gespräche, die den Interessen der Anglerschaft dienen und auch praktikabel sind. In diesem Zusammenhang erinnert der DAV an die vielen Vorschläge zu einer Zusammenarbeit, die er in den letzten Jahren unterbreitet hat. Bereits Anfang 1996, als der DAV noch nicht Mitglied im Deutschen Fischerei-Verband sein durfte, hat er ganz konkrete Grundlagen für eine sachbezogene Zusammenarbeit der Dachverbände vorgeschlagen, auch die Bildung eines gemeinsamen Daches („Bund Deutscher Angler“), vor allem um zu gewährleisten, dass in Grundsatzfragen beide Verbände mit einer Stimme sprechen. Das wurde vom VDSF kategorisch abgelehnt.
4.)
Der Verbandsausschuss des DAV erklärt ausdrücklich, dass es notwendig ist, die verbandsübergreifende fachspezifische Zusammenarbeit im Interesse der gesamten organisierten Anglerschaft zu entwickeln.
Presseinformation
6. November 2008
Standpunkte des Deutschen Anglerverbandes e.V. (DAV) zur
angestrebten Zusammenarbeit innerhalb der deutschen organisierten Anglerschaft –
DAV für Gemeinsamkeit mit dem Verband Deutscher Sportfischer e.V.
(VDSF)
Am 6. November 2008 trafen sich in Berlin die Vertreter der Landesverbände des DAV und des DAV-Präsidiums zu einer gemeinsamen Verbandsausschusssitzung, um die Zusammenarbeit innerhalb der deutschen organisierten Anglerschaft nach einer Pressemitteilung des VDSF zu analysieren.
Im Ergebnis der ausführlichen und sachlichen Diskussion wurde nachfolgende Erklärung einstimmig verabschiedet:
1.)
Zu keinem Zeitpunkt der bisherigen Gespräche der Landesverbände des DAV und des VDSF stand die kurzfristige Neugründung eines einheitlichen Verbandes auf der Tagesordnung.
2.)
Die unsachlichen Angriffe in der VDSF-Pressemitteilung auf den DAV-Präsidenten und auf Landesverbände des DAV stehen im Widerspruch zur gemeinsamen Erklärung von Saarbrücken und entsprechen nicht der Wahrheit. Sie werden deshalb zurückgewiesen.
3.)
Der DAV ist seit jeher offen für sachliche, konstruktive und gleichberechtigte Gespräche, die den Interessen der Anglerschaft dienen und auch praktikabel sind. In diesem Zusammenhang erinnert der DAV an die vielen Vorschläge zu einer Zusammenarbeit, die er in den letzten Jahren unterbreitet hat. Bereits Anfang 1996, als der DAV noch nicht Mitglied im Deutschen Fischerei-Verband sein durfte, hat er ganz konkrete Grundlagen für eine sachbezogene Zusammenarbeit der Dachverbände vorgeschlagen, auch die Bildung eines gemeinsamen Daches („Bund Deutscher Angler“), vor allem um zu gewährleisten, dass in Grundsatzfragen beide Verbände mit einer Stimme sprechen. Das wurde vom VDSF kategorisch abgelehnt.
4.)
Der Verbandsausschuss des DAV erklärt ausdrücklich, dass es notwendig ist, die verbandsübergreifende fachspezifische Zusammenarbeit im Interesse der gesamten organisierten Anglerschaft zu entwickeln.
| < Zurück | Weiter > |
|---|

Kommentare
aufgefallen ist, über die viele unserer Europäischen Nachbarn nur schmunzeln können, ist meine Meinung: Es genügt EIN Dachverband!
Und das sollte der DAV sein.
MfG.
J. Steinbach
Es gibt übrigens in jedem westdeutschen Bundesland einen DAV Landesverband, jeder interessierte Angler kann und sollte sich für kleines Geld einem der Landesverbände anschliessen und den DAV als Verband damit stärken.
wird kaum was für die Angler und die Fischerei getan !
Hat man mal ein Problem, wird es als lapidar und unwichtig abgetan !
Der DAV ist wenigstens für die Angler da !