Wolfsbarschangeln de Luxe mit der Blue Whale XXL
Wolfsbarschangeln de Luxe mit der Blue Whale XXL
Am Freitag den 7 November sollte es so weit sein,
morgens um halb 4 ging es mit 9 Personen Richtung Holland genauer gesagt nach
Maasluis . Die Hinfahrt klappte bis auf nen Blitzer sehr gut so das wir um 5.45
Uhr am Hafen waren und das erste Frühstück zu uns nehmen konnten. Die Stella
Bell lag im Hafen und wir haben unser ganzes Gerödel erstmal auf die Stella Bell
gepackt um es nacher auf die Blue Whale umzupacken. Leon ein holländischer
Angler von den eurovissers der mit uns fahren wollte sagte uns dann das die Blue
Whale später kommen würde da sie noch eine Bootsbesatzung von nem
Containerschiff holen musste.
Leon erzählte uns das es im Moment richtig
gut auf Zeebaars klappen sollte, alle waren heiß und hörten ihm gespannt zu wie
es am besten klappt um diese Silberbarren zu verhaften, bei diesem ganzen Gerede
fiel mir auf das die Puste die Fahnen im Hafen doch recht stramm stehen
liess.
Um 7 Uhr war Sie dann da ……..die Blue Whale XXL………3 Meter länger ………und 200 PS stärker was für ein Kahn einfach Wahnsinn das Boot, schnell alles aufgeladen und dann ab durch den Waterweg Richtung offene See.
Auf der Fahrt Richtung See erzählte uns Kapitän Ruud Lievaart das wir ca. 3 Stunden fahren würden,es sollte Richtung England gehen.Ich habe mir insgeheim gedacht das es ein Witz sein sollte aber als Jens (Skipper der Stella Bell) das Ruder übernahm und Ruud sich in die Koje verkroch glaubte ich es ihm letztendlich doch. Wir fingen an unser Gerödel aufzubauen und machten es uns in der Kajütte bequem wo wir ne Tässchen Kaffee genossen, noch war alles ruhig und das Wasser war noch brav.
Als wir die Schifffahrtstraße passiert hatten schaltete Jens den Autopiloten ein und wir sabbelten uns den Mund fusselig, so langsam wurden auch die Wellen höher und höher da der Wind aus Süd kam und lang durch den Kanal drückte. Dann kam Ruud nach ca. 2,5Stunden wieder hoch und er sagte das es noch ne Stunde dauert bis wir da sind,obwohl es so hohe Wellen gab lag die Blue Whale perfekt kaum zu glauben so was.Ruud erzählte noch das wenn wir am Wrack sind wir es zuerst auf die Zeebaarse probieren werden da der Dorsch im Moment nicht so dolle beißen würde.
Dann endlich kam die Ansage wir sind in 5 Minuten da, alles fertig machen zum Angriff…… einige von uns haben scheinbar nicht richtig zugehört und versuchten es mit Gummifisch am 120gr Kopf, alle anderen fischten mit Pilkern von 100gr am Monovorfach.
Bei einer Wassertiefe von ca 30mtr gingen die Pilker abwärts und es war schlecht zu erkennen wann sie unten waren, Wellen und Strömung waren hier nicht gerade hilfreich aber dennoch kam ich einigermaßen klar……..Pilker war unten und jetzt voll Speed hoch damit und bams da hing er,als ich mich umdrehte sah ich das alle die mit Pilkern fischten was hatten und hoch kamen die ersten Wolfsbarsche.
Alle hatten eine feine Größe und so mancher hatte einiges zu tun um sie an die Wasseroberfläche zu bekommen, jetzt hatten auch alle Leute Pilker dran und so kam Fisch auf Fisch hoch,es waren teilweise Fische bis zu 5,7 Kilo
dabei man man was für Brummer. Ruud der Kapitän hielt die Blue Whale
perfekt vor dem Wrack,man musste einfach nur runter lassen mit Speed wieder hoch
und schon gabs Fisch,ich habe es so extrem noch nicht erlebt und teilweise war
es sehr schwierig bei den Wellen die Fische zu keschern.Leon von den eurovissers
fing auch noch nen schönen Pollak 
So ging es weiter, einige sehr gute Fische gingen auch verloren sogar gabs bei ner Matrix noch nen glatten Rutenbruch,leider war es unmöglich bei so einem Seegang Fotos zu machen.Jens fing noch nen Tintenfisch der blind gehakt war,das war noch wieder ne Highlight
Nach ca 1,5 Std wurde es mit den Wolfsbarschen ruhiger doch Ruud sagte die die jetzt noch kommen sind dann gute schwere Kameraden,auch hier behielt er Recht und so langsam kamen hier und da einige Nordseeleoparden an Deck welche auch ne feine Größe hatten.
Dann setzte er das Boot genau aufs Wrack und zum ende dieser Tour wurden dann noch Dorsche mit Wattis gefangen wobei auch hier der schwerste fast 7 Kilo hatte und alle anderen perfekt waren für die Küche.
Dann hieß es wir müssen heimwärts,haben ja noch die Rücktour vor uns die doch den ein oder anderen stark seekrank werden ließ (ich blieb Gottseidank verschont)
Wir fuhren mit knapp 200 Wolfsbarschen und 70zig Dorschen heimwärts
So eine Tour immer wieder,nach der doch recht kabbeligen Rückfahrt waren wir um 17Uhr in Maasluis im Hafen und konnten im Waterweg die Dorsche ausnehmen.
Wiedermal war es ein Perfekter Angeltag mit der Blue Whale die dank ihrer 3Mtr Verlängerung jetzt noch ruhiger im Wasser liegt,ne digget Dankeschön an Ruud Jens und Leon für die Tipps für diesen geilen Tag


Den Bericht und weitere Bilder zu dem Tag findet ihr h i e r unter Scheepsjournaal 2008 dann auf November klicken oder ihr schaut bei den eurovissers nach unter Bootvangsten
hier noch ein paar Bilder,leider konnten nur zuhause Fotos gemacht werden
Um 7 Uhr war Sie dann da ……..die Blue Whale XXL………3 Meter länger ………und 200 PS stärker was für ein Kahn einfach Wahnsinn das Boot, schnell alles aufgeladen und dann ab durch den Waterweg Richtung offene See.
Auf der Fahrt Richtung See erzählte uns Kapitän Ruud Lievaart das wir ca. 3 Stunden fahren würden,es sollte Richtung England gehen.Ich habe mir insgeheim gedacht das es ein Witz sein sollte aber als Jens (Skipper der Stella Bell) das Ruder übernahm und Ruud sich in die Koje verkroch glaubte ich es ihm letztendlich doch. Wir fingen an unser Gerödel aufzubauen und machten es uns in der Kajütte bequem wo wir ne Tässchen Kaffee genossen, noch war alles ruhig und das Wasser war noch brav.
Als wir die Schifffahrtstraße passiert hatten schaltete Jens den Autopiloten ein und wir sabbelten uns den Mund fusselig, so langsam wurden auch die Wellen höher und höher da der Wind aus Süd kam und lang durch den Kanal drückte. Dann kam Ruud nach ca. 2,5Stunden wieder hoch und er sagte das es noch ne Stunde dauert bis wir da sind,obwohl es so hohe Wellen gab lag die Blue Whale perfekt kaum zu glauben so was.Ruud erzählte noch das wenn wir am Wrack sind wir es zuerst auf die Zeebaarse probieren werden da der Dorsch im Moment nicht so dolle beißen würde.
Dann endlich kam die Ansage wir sind in 5 Minuten da, alles fertig machen zum Angriff…… einige von uns haben scheinbar nicht richtig zugehört und versuchten es mit Gummifisch am 120gr Kopf, alle anderen fischten mit Pilkern von 100gr am Monovorfach.
Bei einer Wassertiefe von ca 30mtr gingen die Pilker abwärts und es war schlecht zu erkennen wann sie unten waren, Wellen und Strömung waren hier nicht gerade hilfreich aber dennoch kam ich einigermaßen klar……..Pilker war unten und jetzt voll Speed hoch damit und bams da hing er,als ich mich umdrehte sah ich das alle die mit Pilkern fischten was hatten und hoch kamen die ersten Wolfsbarsche.
Alle hatten eine feine Größe und so mancher hatte einiges zu tun um sie an die Wasseroberfläche zu bekommen, jetzt hatten auch alle Leute Pilker dran und so kam Fisch auf Fisch hoch,es waren teilweise Fische bis zu 5,7 Kilo
dabei man man was für Brummer. Ruud der Kapitän hielt die Blue Whale
perfekt vor dem Wrack,man musste einfach nur runter lassen mit Speed wieder hoch
und schon gabs Fisch,ich habe es so extrem noch nicht erlebt und teilweise war
es sehr schwierig bei den Wellen die Fische zu keschern.Leon von den eurovissers
fing auch noch nen schönen Pollak 
So ging es weiter, einige sehr gute Fische gingen auch verloren sogar gabs bei ner Matrix noch nen glatten Rutenbruch,leider war es unmöglich bei so einem Seegang Fotos zu machen.Jens fing noch nen Tintenfisch der blind gehakt war,das war noch wieder ne Highlight
Nach ca 1,5 Std wurde es mit den Wolfsbarschen ruhiger doch Ruud sagte die die jetzt noch kommen sind dann gute schwere Kameraden,auch hier behielt er Recht und so langsam kamen hier und da einige Nordseeleoparden an Deck welche auch ne feine Größe hatten.
Dann setzte er das Boot genau aufs Wrack und zum ende dieser Tour wurden dann noch Dorsche mit Wattis gefangen wobei auch hier der schwerste fast 7 Kilo hatte und alle anderen perfekt waren für die Küche.
Dann hieß es wir müssen heimwärts,haben ja noch die Rücktour vor uns die doch den ein oder anderen stark seekrank werden ließ (ich blieb Gottseidank verschont)
Wir fuhren mit knapp 200 Wolfsbarschen und 70zig Dorschen heimwärts
So eine Tour immer wieder,nach der doch recht kabbeligen Rückfahrt waren wir um 17Uhr in Maasluis im Hafen und konnten im Waterweg die Dorsche ausnehmen.
Wiedermal war es ein Perfekter Angeltag mit der Blue Whale die dank ihrer 3Mtr Verlängerung jetzt noch ruhiger im Wasser liegt,ne digget Dankeschön an Ruud Jens und Leon für die Tipps für diesen geilen Tag



Den Bericht und weitere Bilder zu dem Tag findet ihr h i e r unter Scheepsjournaal 2008 dann auf November klicken oder ihr schaut bei den eurovissers nach unter Bootvangsten
hier noch ein paar Bilder,leider konnten nur zuhause Fotos gemacht werden
Alfons Wüpping
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Kommentare
Da werde ich auch gerne mitmachen!!!