Rezept des Monats: Rösti
Rezept des Monats: Rösti
Wie?
Kein Fisch?
Doch natürlich..
Aber diesmal gehts eben eher um die Beilage(n).
Und ein Rösti, wie man ihn aus der Schweiz kennt, ist da schon was feines.
Und da Fisch wenig Kalorien hat, kann man dazu auch noch etwas Creme fraiche mit Kräutern (Schnittlauch, Dill), Salz und Pfeffer abgeschmeckt dazu reichen.
Ob man den Fisch Fisch zum Rösti brät, backt, dünstet oder pochiert bleibt dem persönlichen Gerschmack überlassen..
Ebenso ob man die Rösti aus rohen, gekochten oder aus beidem gemischt macht.
Letztlich bleibt die Herstellung gleich - und vor allem auch gleich einfach.
Ich persönlich bevorzuge rohe Kartoffeln beim Rösti..
Diese werden geschält und mit dem Gemüsehobel grob gerieben.
Eine Pfanne bei mittlerer Hitze auf dem Herd erhitzen und Öl dazu geben.
Die geriebenen Kartoffeln salzen, gut durchmischen und dann in das heisse Öl geben.
Die Masse solte dabei nicht zu dick werden, daher mit einem Pfannenwender "platt" drücken, bis sie ca. halbfingerdick ist. Die Ränder dabei etwas mit anrücken, damit die nicht zu dünn unddamit zu schnell "schwarz" werden.
Nun einfach warten, bis der Rösti Frabe bekommt, mit einem Pfannenwender lösen und - sofern goldbraun genug - einfach wenden und die zweite Seite auch goldbraun ausbacken.
Da die Kartoffeln doch dazu neigen, einiges an Fett aufzunehmen, ist es sinnvoll, vor dem servieren die Rösti kurz auf einem Küchenkrepp zu entfetten.
Dann aber einfach auf den Teller, den Fisch und die Creme fraiche dazu und ein einfaches, aber tolles Essen ist fertig.
Guten Appetit.
Thomas Finkbeiner
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