Ausgabe Mai 2012

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    Seiland, Teil 1

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    Reisebericht

    Seiland/Honseby: 24.06.-05.07.2006

     

    Unterkunft und Boote:

    (Noch) fehlender Handyempfang und die am Ende der Straße in dem sehr kleinen Ort Honseby gelegene Unterkunft untermauern den Eindruck, (auch) auf der Insel Seiland der zivilisierten Welt erfolgreich entflohen zu sein.

     

    Der Honsebybotn:

     

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    Hafen und Bootssteg liegen ca. 300 m von der sehr geräumigen und komfortabel ausgestatteten Unterkunft entfernt.

     

    Balkonblick zur Rechten:

     

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    Balkonblick zur Linken:

     

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    Der Filetier- und Gefrierbereich befindet sich in einer stillgelegten Fischfabrik, in der auch noch ein kleiner Trockenraum für Anzüge und Tackle zur Verfügung steht. Weitere Ausbau- und Erweiterungsmaßnahmen innerhalb der Halle sind bereits geplant. Hinter der Halle befindet sich noch eine unmittelbar am Wasser gelegene Sitzecke mit Grillplatz. An Booten stehen ein 20 Fuß Rana-Boot mit einem 90 PS Viertaktmotor und beheizbarer Kabine sowie ein nicht minder geräumiges Dieselboot mit 30 PS zur Verfügung, die wir beide für je 3 Mann Besatzung gebucht hatten und dafür mehr als genügend Platz boten.

     

    Blick vom Hafen:

     

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    Der gut englisch und auch ein wenig deutsch sprechende sowie stets sehr freundliche Gastgeber Andree Larsson war die meiste Zeit über unmittelbar vor Ort ansprechbar und Wünschen/Anregungen gegenüber sehr aufgeschlossen. Zusammen mit seiner Frau betreibt er einen kleinen am Hafen gelegenen Laden, eine unmittelbar daneben befindliche Tanksäule und eine Muschelfarm.

     

    Die Muschelfarm:

     

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    Das Angelrevier:

    Das Angelrevier ist durch den riesigen, stellenweise bis über 400 m tiefen Soroysund geprägt und umfasst neben diesem auch einige kleinere Sunde und Fjorde, die in den tieferen Bereichen zumeist über 100 m, mitunter auch über 200 m Wassertiefe aufweisen. Weitläufige Flachwasserbereiche um die 40-60 m, wie man sie sonst westlich und nördlich Soroyas vorfindet, fehlen zwischen Seiland und Soroya, weshalb sich die Angelbedingungen und -möglichkeiten mit den zum offenen Meer gelegenen Bereichen Soroyas wohl auch nur bedingt vergleichen lassen.

     

    Der Soroysund mit den Inseln Haja und Hjelmen:

     

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    Wenngleich die vorgelagerte Insel Soroya schon merklichen Schutz vor Wind und sehr großen Wellen bietet, bleibt man auch auf Seiland selbst in den Sommermonaten nicht von ein paar windbedingten Ausfalltagen verschont. Von jenen waren uns in den knapp 2 Wochen immerhin 3 mit Stubenaufenthalt beschert und weitere 3 Tage, an denen das Angeln mit Einschränkungen immerhin geradeso noch irgendwie möglich war, hatten sich mit Starkwind, Regen und Temperaturen deutlich unter 10 °C das Prädikat Dreckwetter redlich verdient. An den übrigen Tagen war demgegenüber mehrfach ein Fischen bei absoluter Windstille während der Nachtstunden möglich.

     

    Möwenmeeting am Abend:

     

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    Mitternachtssonne über Soroya:

     

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    Nordmannsfjordjokelen bei Nacht:

     

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    Hjelmen bei Nacht:

     

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    Raik 

     

     

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