Pressemeldung: Seenotretter bergen Schwerverletzten von Dreimastsegler
Pressemeldung
Das
Tochterboot HELENE des Seenotkreuzers WILHELM KAISEN bei der Übergabe des
Notarztes.
Rügen / Sassnitz.
Einen nach einem Sturz an Bord schwer verletzten Mann haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern, Dienstag, den 02.06.2009, etwa zwölf Seemeilen (ca. 22 km) nordöstlich von Rügen vom Dreimast-Gaffelschoner „Amphitrite“ abgeborgen.
Um 16.45 Uhr hatte der Kapitän des über 40 Meter langen, historischen Segelschoners über BREMEN RESCUE RADIO die Seenotretter alarmiert. Der Seenotkreuzer WILHELM KAISEN der Station Sassnitz lief sofort aus. Parallel wurde über die Rettungsleitstelle Rügen ein Notarzt angefordert.
Da der Verletzte zeitweise bewusstlos wurde, war höchste Eile geboten, so dass der Seenotkreuzer nicht auf das Eintreffen des Notarztes warten konnte.
Die WILHELM KAISEN traf um 17.30 Uhr an der „Amphitrite“ ein und übergab per Tochterboot zwei Besatzungsmitglieder zur medizinischen Erstversorgung des Verletzten. Der vom Hubschrauber Christoph 47 inzwischen nachgebrachte Notarzt wurde kurz darauf ebenfalls auf den Segelschoner übergeben.
Nach vorläufiger Stabilisierung des Patienten übernahm die WILHELM KAISEN den Schwerverletzten, der im Bordhospital bis zum Eintreffen in Saßnitz vom Notarzt weiterbehandelt wurde.
Von dort wurde der Mann mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Greifswald geflogen.
Seenotretter bergen Schwerverletzten von Dreimastsegler
Rügen / Sassnitz.
Einen nach einem Sturz an Bord schwer verletzten Mann haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern, Dienstag, den 02.06.2009, etwa zwölf Seemeilen (ca. 22 km) nordöstlich von Rügen vom Dreimast-Gaffelschoner „Amphitrite“ abgeborgen.
Um 16.45 Uhr hatte der Kapitän des über 40 Meter langen, historischen Segelschoners über BREMEN RESCUE RADIO die Seenotretter alarmiert. Der Seenotkreuzer WILHELM KAISEN der Station Sassnitz lief sofort aus. Parallel wurde über die Rettungsleitstelle Rügen ein Notarzt angefordert.
Da der Verletzte zeitweise bewusstlos wurde, war höchste Eile geboten, so dass der Seenotkreuzer nicht auf das Eintreffen des Notarztes warten konnte.
Die WILHELM KAISEN traf um 17.30 Uhr an der „Amphitrite“ ein und übergab per Tochterboot zwei Besatzungsmitglieder zur medizinischen Erstversorgung des Verletzten. Der vom Hubschrauber Christoph 47 inzwischen nachgebrachte Notarzt wurde kurz darauf ebenfalls auf den Segelschoner übergeben.
Nach vorläufiger Stabilisierung des Patienten übernahm die WILHELM KAISEN den Schwerverletzten, der im Bordhospital bis zum Eintreffen in Saßnitz vom Notarzt weiterbehandelt wurde.
Von dort wurde der Mann mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Greifswald geflogen.
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