Ausgabe Februar 2012

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    Internet vor Zeitschriften

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    Internet vor Zeitschriften

     

    Dass sich die Mediengewohnheiten der Menschen immer schneller ändern, ist ja nun beileibe nichts Neues. Nach wie vor haben gut gemachte Zeitschriften ihren Platz, genauso wie gute Zeitungen, Radio und Fernsehen.

    Doch das Internet nimmt bei Information und Unterhaltung einen immer größeren Raum ein. Das ist natürlich auch im Bereich Angeln so. Seit das Anglerboard vor fast 10 Jahren an den Start ging, zeigte sich auch schnell, dass das Internet anderen Regeln unterliegt als das Verlagswesen.

    Auch daran mag es mit liegen, dass die Seiten von Verlagen mit ihren Angeboten rund ums Angeln so weit von den Erfolgen des Anglerboards entfernt sind. Trotz massiven finanziellen und personellen Einsatzes. Und natürlich liegt das auch und gerade mit an der Unabhängigkeit des Anglerboardes.

    Bei uns gibt es eben keine "schöngeschriebenen Marketingberichte". Werbung ist klar als solche gekennzeichnet, eine Vermischung redaktioneller und werblicher Inhalte gibt es nicht. Auch zum Beispiel keine Gerätetests von Redakteuren. Denn mt dem Gerät muss nicht der Redakteur zurecht kommen, sondern der Angler.

    Auch wenn uns das viel Geld kostet, dass wir nicht auf solche Angebote eingehen:

    Der Angler bekommt sowas mit und uns ist da unsere Glaubwürdigkeit wichtiger als der kurzfristige Erfolg



    Im Leitartikel der aktuellen Ausgabe von Fisch und Fang (Juli07) wird eine amerikanische Umfrage zitiert, nach der sich 41,9% der Angler sich übers Netz informieren, nur noch 32,5% über Zeitschriften, um etwas über Gerät und Angemlmethoden zu erfahren.

    Kein Wunder also, dass das Anglerboard so viele Angler anspricht. Was heute von einigen großartig als Web2.0 bezeichnet wird, bietet ja das Anglerboard schon seit dem Jahre 2000 an:

    Das aktive Mitmachen für Angler.

    Zum Beispiel mit dem Forum mit inzwischen weit über 85.000 Mitgliedern wobei mit inzwischen fast 25.000 inaktiven Membern bei uns schon ein mehrfaches von dem gelöscht wurden, was andere Angelseiten überhaupt an Anmeldungen zu verzeichnen haben.

    Das gilt natürlich auch für den Vorsprung bei Themen und Beiträgen im Forum. Über 173.000 Themen mit mehr als 2,89 Millionen Beiträgen sind da eine klare Ansage. Und dazu kommt noch der redaktionelle Teil auf www.Anglerpraxis.de, in dem tausende Artikel darauf warten, gelesen zu werden.

    Und jeder kann sich bei der Gestaltung des Onlinemagaziners www.Anglerpraxis.de beteiligen. Die Beteiligung von Lesern oder Usern am Inhalt wird nun von einigen Verlagen als "Innovation" und Web2.0 gefeiert.


    Wie oben schon gesagt: Etwas spät nach fast 10 Jahren Anglerboard........

    Ob Blogs oder Interessengruppen, das alles ist bei Anglerboard.de schon lange erfolgreich integriert, während nun erst manche Verlage entdecken, dass es auch noch eine Welt außerhalb des gedruckten Papieres gibt..

    Da kann nur nur sagen:
    Herzlich willkommen in der realen Medienwelt....

    Werben im Netz??

    ;-))
    Stand 15.06. 2010...FischundFang.de....Blinker.de..........Anglerbo ard.de
    Mitglieder ........................3.653...................8. 552.............86.523
    Beiträge.......................107.664............ ....392.991........2.893.339

    Wer also in Zeitschriften werben will, kann und sollte sich an die bewährten Titel halten – Wer im Netz werben will, sollte sich die obigen Zahlen zu Gemüte führen.

     

    Thomas Finkbeiner

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