Internet vor Zeitschriften
Internet vor Zeitschriften
Dass sich die Mediengewohnheiten der Menschen immer schneller ändern, ist ja nun
beileibe nichts Neues. Nach wie vor haben gut gemachte Zeitschriften ihren
Platz, genauso wie gute Zeitungen, Radio und Fernsehen.
Doch das Internet
nimmt bei Information und Unterhaltung einen immer größeren Raum ein. Das ist
natürlich auch im Bereich Angeln so. Seit das Anglerboard vor fast 10 Jahren an
den Start ging, zeigte sich auch schnell, dass das Internet anderen Regeln
unterliegt als das Verlagswesen.
Auch daran mag es mit liegen, dass die
Seiten von Verlagen mit ihren Angeboten rund ums Angeln so weit von den Erfolgen
des Anglerboards entfernt sind. Trotz massiven finanziellen und personellen
Einsatzes. Und natürlich liegt das auch und gerade mit an der Unabhängigkeit des
Anglerboardes.
Bei uns gibt es eben keine "schöngeschriebenen
Marketingberichte". Werbung ist klar als solche gekennzeichnet, eine Vermischung
redaktioneller und werblicher Inhalte gibt es nicht. Auch zum Beispiel keine
Gerätetests von Redakteuren. Denn mt dem Gerät muss nicht der Redakteur zurecht
kommen, sondern der Angler.
Auch wenn uns das viel Geld kostet, dass wir
nicht auf solche Angebote eingehen:
Der Angler bekommt sowas mit und uns ist da unsere Glaubwürdigkeit wichtiger als der kurzfristige Erfolg
Im
Leitartikel der aktuellen Ausgabe von Fisch und Fang (Juli07) wird eine
amerikanische Umfrage zitiert, nach der sich 41,9% der Angler sich übers Netz
informieren, nur noch 32,5% über Zeitschriften, um etwas über Gerät und
Angemlmethoden zu erfahren.
Kein Wunder also, dass das Anglerboard so
viele Angler anspricht. Was heute von einigen großartig als Web2.0 bezeichnet
wird, bietet ja das Anglerboard schon seit dem Jahre 2000 an:
Das aktive
Mitmachen für Angler.
Zum Beispiel mit dem Forum mit inzwischen weit über
85.000 Mitgliedern wobei mit inzwischen fast 25.000 inaktiven Membern bei uns
schon ein mehrfaches von dem gelöscht wurden, was andere Angelseiten überhaupt
an Anmeldungen zu verzeichnen haben.
Das gilt natürlich auch für den
Vorsprung bei Themen und Beiträgen im Forum. Über 173.000 Themen mit mehr als
2,89 Millionen Beiträgen sind da eine klare Ansage. Und dazu kommt noch der
redaktionelle Teil auf www.Anglerpraxis.de, in dem tausende Artikel darauf warten,
gelesen zu werden.
Und jeder kann sich bei der Gestaltung des
Onlinemagaziners www.Anglerpraxis.de beteiligen. Die Beteiligung von Lesern
oder Usern am Inhalt wird nun von einigen Verlagen als "Innovation" und Web2.0
gefeiert.
Wie oben schon gesagt: Etwas spät nach fast 10 Jahren
Anglerboard........
Ob Blogs oder Interessengruppen, das alles ist bei
Anglerboard.de schon lange erfolgreich integriert, während nun erst manche
Verlage entdecken, dass es auch noch eine Welt außerhalb des gedruckten Papieres
gibt..
Da kann nur nur sagen:
Herzlich willkommen in der realen
Medienwelt....
;-))
Stand 15.06.
2010...FischundFang.de....Blinker.de..........Anglerbo
ard.de
Mitglieder ........................3.653...................8.
552.............86.523
Beiträge.......................107.664............
....392.991........2.893.339
Wer also in Zeitschriften werben
will, kann und sollte sich an die bewährten Titel halten – Wer im Netz werben
will, sollte sich die obigen Zahlen zu Gemüte führen.
Thomas Finkbeiner
| < Zurück | Weiter > |
|---|
