Pressemeldung: Fähre kam vor Juist fest - acht Passagiere von den Seenotrettern abgeborgen
Pressemeldung
200 Passagiere auf der ostfriesischen Inselfähre „Frisia 6“ müssen eine unfreiwillige Unterbrechung auf der Überfahrt von der Insel Juist nach Norddeich am Dienstagnachmittag (12.05.09) hinnehmen: Das 52 Meter lange Schiff ist im Wattfahrwasser etwa eine Seemeile (ca. 2 Kilometer) vor dem Inselhafen festgekommen.
Die Besatzung des Seenotrettungsboots WOLTERA der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) hat nach Rücksprache mit der Schiffsführung acht Passagiere übernommen, die aus gesundheitlichen Gründen das Schiff verlassen wollten, und brachte sie auf die Insel. Von hier aus wurden sie per Flugzeug ans Festland gebracht.
Starke Ostwinde mit Stärken um 5 Beaufort haben im Lauf des Tages das Wasser aus den Prielen regelrecht herausgepresst und damit einen extrem niedrigen Wasserstand verursacht.
Mit dem nächsten Hochwasser soll heute gegen Mitternacht ein erneuter Versuch unternommen werden, mit Hilfe der Seenotretter die Fahrt fortzusetzen.
Fähre kam vor Juist fest - acht Passagiere von den
Seenotrettern abgeborgen
200 Passagiere auf der ostfriesischen Inselfähre „Frisia 6“ müssen eine unfreiwillige Unterbrechung auf der Überfahrt von der Insel Juist nach Norddeich am Dienstagnachmittag (12.05.09) hinnehmen: Das 52 Meter lange Schiff ist im Wattfahrwasser etwa eine Seemeile (ca. 2 Kilometer) vor dem Inselhafen festgekommen.
Die Besatzung des Seenotrettungsboots WOLTERA der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) hat nach Rücksprache mit der Schiffsführung acht Passagiere übernommen, die aus gesundheitlichen Gründen das Schiff verlassen wollten, und brachte sie auf die Insel. Von hier aus wurden sie per Flugzeug ans Festland gebracht.
Starke Ostwinde mit Stärken um 5 Beaufort haben im Lauf des Tages das Wasser aus den Prielen regelrecht herausgepresst und damit einen extrem niedrigen Wasserstand verursacht.
Mit dem nächsten Hochwasser soll heute gegen Mitternacht ein erneuter Versuch unternommen werden, mit Hilfe der Seenotretter die Fahrt fortzusetzen.
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