Ausgabe Mai 2012

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    Spanferkel BellyBoat Treffen - Der Bericht

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    Spanferkel BellyBoat Treffen - Der Bericht

    Es war klasse,  es hat jedem gefallen, und es wird (ziemlich sicher) eine Fortsetzung geben. Nachfolgend der Bericht von Micha (hornhechteutin) als Organisator,  dazu der Bericht von mir als Gast sowie einige Stimmen aus dem Forum.

     

     

    spantitel077

     

     

    Michas Bericht:

    Moin Moin ,
    bevor ich mit dem Bericht über das Event anfange, möchte ich mich erst einmal bei Euch bedanken, ohne Euch wäre es nicht so schön geworden  . Dann möchte ich mich auch noch ganz besonders bei Jens und seinem Team vom Angelladen „Angeltreff Neustadt“ bedanken. Es hat viel Spaß gemacht mit Jens dieses Event zu organisieren und Jens hat einen großen Anteil an dem Erfolg dieses Tages. Nicht zu vergessen auch das gute Catering vom Hotel Wiesenhof und die vielen Sponsoren Preise vom Asakri Raisdorf, DAM und vielen anderen .Kommen wir nun zu dem Tag des Events.
    Er fing für mich schon um 4 Uhr an weil an schlafen vor Aufregung nicht zu denken war  . Ich bin alles wieder und wieder durchgegangen und hab mir die Rede ,die ich halten wollte morgens überlegt. Was war ich froh als ich um 6 Uhr dann los konnte umeinen Teil der Rasselbande vom Hotel abzuholen , nebst Kaffee. Als ich gegen 6,45 Uhr in Neustadt angekommen war, war ich nicht der erste. Da standen neben Thomas von der Angelwoche schon ein Paar die auch nicht schlafen konnten. Schnell waren die Tische für den Kaffe aufgebaut und nach und nach trudelten die Teilnehmer ein .Schnell waren die Formalitäten erledigt und ich konnte die guut vorbereitete Rede halten. Vor Aufregung war davon aber nicht viel zu merken und so begann für mich der offizielle Teil recht holperig.
    Danach ging es im Konvoi ab nach Pelzerhagen zum Strand der Strände. Einmal angeschaut und von den Teilnehmer als gut befunden, Sonnenschein und Ententeich was hatten wir für ein Glück .Schnell wurde mit dem Vorbereiten der Belly Boote begonnen und an den Strand gebracht. Dann trudelten die Leute vom NDR ein .
    Nach dem Gruppenbild das ja nicht fehlen darf gab ich den Startschuss. Nicht zu spät den die ersten scharten schon mit den Flossen so heiß waren sie. Und nun kam die Stunde von Twister Bine und Sascha.
    Das Team vom NDR hatten die Beiden auserkoren etwas über das Belly Boot zu berichten , was sie oberklasse machten. Die Beiden waren gute Botschafter für uns Belly Boot Kapitäne . Mutig waren die vom NDR das muss man sagen. Der Kameramann hatte sich sogar mein Belly ausgeliehen (hatte 0 Ahnung davon aber dat-geit war ja als Sicherung in der Nähe) um Bilder aus Belly Boot Perspektive zu bekommen. Nach diesen Bildern, begaben sie sich auf das Sicherungsboot, um von See her ein paar Aufnahmen zu machen , die sie auch bekommen hatte. Die waren voll des Lobes über die Bereitschaft der Belly Boot Paddler ihnen Infos zuzukommen lassen. Schnell wurde es so Mittag und Jens Frau hatte die Gulaschsuppe die Claudia vorbereitet hatte an den Strand gebracht und so wurde gemütlich geschlemmt. Die Suppe muss gut gewesen sein oder? Jedenfalls war von den 45 l nicht viel übrig, schätze mal 5 l.
    Weil alle artig aufgegessen hatten , durften sie alle wieder ins Wasser. Was sie auch im Laufschritt machten, wollte ja alle Fisch fangen. Um 16 Uhr hatte dann das Sicherungsboot das Ende des Strandteiles verkündet und das verstauen der Boote begann. Ich hab schnell die Chance genutzt, um mich von Acker zu machen, denn es warteten ja noch ein paar letzte Vorbereitungen für Teil 2 auf mich . Hatte ja gedacht die Jungs und Mädles lassen es ruhig angehen und ich hätte 30 Minuten Zeit um mich frisch zu machen. Auch da Pustekuchen, die hatten Hunger auf Ferkel und Durst auf Gerstenschale. Nachdem Jens mit den letzten Preisen für die Tombola aufgeschlagen war und wir die ausgebreitet hatten, konnte ich mit der Folter Teil 2 beginnen.
    Nebenbei, was Jens da besorgt hatte für die Tombola war GIGANTISCH. Folter 2 sah dann so aus, dass ich wieder eine Rede hielt. Die war aber kürzer als die am morgen, weil von mir die ganze Anspannung des Tages abgefallen war und ich so nicht von Kuchenbacken auf Arschbacken gekommen war. Jens hatte dann noch ne Überraschung parat. Er hatte einen Wanderpokal besorgt der an Marco ging für die meisten Fische (11 Hornis). Jetzt wurden die Lose gezogen und ab ging es in den Saal, um zu schauen was der Einzelne gewonnen hatte. Wenn Ihr die Augen hättet sehen können als sie vor den Preisen standen, wie kleine Kinder bei denen Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen gekommen waren. Angelruten,  Kescher, Rollen und viele andere klasse Sachen waren da. Heggi hatte das große Los gezogen. Er hatte das Echolot, das Askari Raisdorf spendiert hatte, gewonnen und freute sich drüber wie ein Schneekönig.

    Um 19,35 Uhr , also fast pünktlich wurde das Ferkelchen angeliefert und ich hatte gerade noch Zeit ein „Vorher Bild „ zu machen bevor sich die ausgehungerte Meute drüber her gemacht hat. Auch das Ferkelchen muss geschmeckt haben, denn viel ist nicht übrig geblieben. Der Rest ist schnell erzählt. Es wurde geklönt und gelacht an allen Ecken und Kanten. Die Raucher gingen aus Rücksicht auf die Nichtraucher an den Tresen oder nach draußen auch dafür vielen Dank. Es hat den ganzen Abend so ausgesehen als wenn alle satt und zufrieden waren. Nach und nach lichtete sich dann die Gruppe bis auf einen kleinen Kern, der sich dann über meinen Julitschka hergemacht hat. Mir selber ging es da schon nicht mehr so gut. Die Sonne , die Anspannung und die Biere machten sich bemerkbar und so war ich froh als ich um 1 Uhr morgens mein Bett gefunden hab .
    Kleines Fazit zum Schluss:
    Fische: ca. 20 Honris 8 Platte (von Laggo mit Buttlöffel) und ein paar untermaßige Leos
    Verluste: 1 Schlauchplatzer im Wasser der glimpflich abgelaufen ist weil es sich gezeigt hat, das es besser ist immer mit mehreren raus zufahren.
    Stimmung: hätte aus Jens und meiner Sicht nicht besser sein können
    Verbesserungen: immer möglich und wir haben auch schon ein paar Ideen .

    Das war es von unserer Sicht her und ich möchte noch mal betonen das ich es ohne Euch und ohne Jens nicht so hinbekommen hätte wie es gestern abgelaufen ist, Danke noch mal.

    Gruß aus Eutin
    Micha
    Bericht von Andreas (dat geit): 
     
    Ein Bericht aus der Sicht eines Teilnehmers

    Ich nahm mit meinen beiden Jungs an dem Event teil. Mir war noch nicht ganz klar, ob das gut gehen konnte. Denn ich wollte ja auch mal auf das Wasser, um mein Belly durch die Wellen zu schaukeln.

    Also kamen wir dann auch um 07.28 Uhr in Neustadt beim Treffen an und waren gleich mitten im Geschehen.
    Nach der persönlichen Begrüßung der mir bereits bekannten Kollegen, erfolgte die Begrüßung durch Mich a und Jens.

    Vorher waren allerdings die Formalitäten zu erledigen und es gab die obligatorischen Notfallnummern eingeschweißt für alle Fälle.

    Die Reden von Micha und Jens waren kurz und alles wesentliche war geklärt.

    Wir hätten vielleicht besser zuhören sollen, als es um die Anfahrt zum Strand ging, denn unser kleiner Konvoi durfte im Wendehammer erst mal ne Ehrenrunde drehen, so dass aus den Erstgestarteten die obligatorischen „Letzten“ wurden.

    Bereits bei dem auffahren auf den Parkplatz wurde klar, dass man mit Sorgfalt ausgewählt hatte, denn es war mehr als ausreichend Parkfläche und Vorbereitungsraum. Besonders den Vorbereitungsraum finde ich immer wichtig, wo die Ausrüstung ausgepackt wird und alles montiert werden kann.

    Aber erst einmal musste der Strand bestaunt werden und auch die guten Sanitären Anlagen nahm man positiv in Augenschein.
    Micha machte noch eine Kurzeinweisung mit Blick auf das Wasser und dann begannen die Teilnehmer jeder mit seinen Vorbereitungen.

    Auch hier viel auf, das sofort jeder hilfsbereit den Neulingen unter die Arme griff und sich gegenseitig geholfen oder mit Tipps nicht gespart wurde.

    Ich hatte einiges Dank der Kiddis zum Strand zu buckeln, wo wir auch unser Basislager errichteten.

    Dann montierte ich meine Fliegenausrüstung, weil ich beschlossen hatte damit zu beginnen.

    Während die anderen ins Wasser gingen, testete ich noch schnell die von Stephan gebundenen Hornifliegen und das schnell gebastelte Vorfach.
    Nach dem vierten Wurf kurbelte ich die Schnur wieder ein und blickte Richtung Wasser, um sofort die Farbe zu verlieren.

    Eine ca. 40cm Meerforelle war meiner Fliege als Nachläufer bis kurz vor die Füsse gefolgt, wohlgemerkt ich stand dafür nicht im Wasser und drehte gemächlich ab, um durch die hinausfahrenden Bellys hindurch wieder in tieferes Wasser zu kommen.

    Sie tat das, als sei es völlig normal was dort passiert. Ich kann es mir nur damit erklären, dass die Fische den Badebetrieb kennen und entsprechend locker auf Trubel reagieren. Darüber sollte man mal Nachdenken.

    Ihr könnt euch denken, was ich so dabei gedacht habe. Mike bestätigt mir später, dass er diese Fische auch beim Herausfahren wahrgenommen hatte. Worauf sein Nachbar gleich in diesem Bereich stehen blieb, um ein paar Würfe zu machen.

    Der Strand war wunderbar auch in Bezug auf die Einsteigmöglichkeiten ins Belly ausgewählt.
    Während ich mir als letzter die Ruhe antat, wurde ich plötzlich durch Micha ins Belly beordert, um einen Kameraden zu helfen, der duch Luftverlust in Not zu geraten drohte.

    Schnell drückte ich meine Rute meinem ältesten in die Hand und sprang ins Belly. Relativ schnell, für meine Vorstellung eigentlich zu schnell erreichte ich den Kollegen mit dem kleinen Problem.

    Ich war für die Situation verdammt cool drauf und er meisterte die Situation liegend und mit Humor. Wir konnte ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen den Strand aus eigener Kraft erreichen, wo Micha sofort auch noch ein Ersatzbelly von Jens organisieren konnte.

    Was sollte nun noch passieren????
    Rasende Schnellboote, Jetski, super schnelle Schlauchboote mit Wasserski, Segelboote und einiges anderes konnten allen Teilnehmern den Tag nicht verderben.
    Was für meine Verhältnisse von den allesamt mit Führerschein See ausgestatteten Freizeitkapitänen dort teilweise vollführt wurde, war gelinde gesagt ne Sauerei.

    Anscheinend kann man nicht auf den gesunden Menschenverstand vertrauen, so dass meines Erachtens das nächste Mal der Abschnitt gesperrt werden müsste.

    Meine Kinder wurden zwischenzeitlich sehr gut von den an Land gebliebenen Kollegen betreut. Ich war mächtig stolz auf die Jungs.

    Ich fischte den ganzen tag mit der Fliege ohne Erfolg. Am Nachmittag hörte ich dann allerdings, dass die meisten Hornis tief gebissen hatten, was meine Künste versöhnte.

    Ach ja, eine Fliege fand ich so schön, dass ich sie kurzerhand als Schmuck für meine linke Hand auserwählte und sie bis zum Essen auch trug. Es wird sich wohl vermutlich als Modeidee in unseren Kreisen durchsetzen.

    Leider verbietet mein Arbeitgeber Schmuckstücke jeglicher Art im Dienst zu tragen und daher musste ich selbige leider wieder entfernen………

    Mein Dank gilt unter anderem auch den Küchenteam. War das Lecker. Ich habe 3,5 Teller der genialen Gulaschsuppe geschafft und es trotzdem nochmals aufs Belly gepackt.

    Gespräche mit anderen Teilnehmern und Freunden rundeten den ersten Teil des Tages ab.

    Am Abend erreichten wir als die Letzten auch den Wiesenhof. Die dortige Atmosphäre war auch nicht mehr zu toppen und ich musste leider der Kinder wegen am späten Abend die Rückreise antreten.

    Wie sehr wir miteinander auch freundschaftlich verbunden sind und wie gern diese Treffen auch außen stehenden Gefallen, bewies meine Frau, in dem sie uns mit ihrem Besuch überraschte, dass trotz der Arbeit und einer nicht gerade kurzen Fahrstrecke.

    Bei der Tombola haben wir so richtig abgeräumt. Ich habe noch nie so viele und wertvolle Preise gewonnen.
    Während ich mich über einen tollen Köder, VMC Drillinge, eine geniale Fleecemütze und eine wirklich gebrauchte TeleRute der Firma Mitchell freuen konnte. Das Teil ist der Hammer. Hat mein großer Sohn, der auch das Los gezogen hatte, sich über einen Fleeceanzug der Fa. DAM freuen können, den er bereits auf der Rückfahrt trug.

    Was für Preise……..und dann kam erst mal das Essen…….ohne Worte……ich bin beinahe geplatzt…….beinahe…….

    Danke an Claudia, dem Team vom Wiesenhof, Jens und seiner Frau nebst dem Team und vor allem Micha meinem Freund, auf den ich mal wieder mächtig stolz bin und allen anderen, die mitgemacht haben.

    Was ihr für uns getan habt, ist mit einmal Danke sagen nicht auszudrücken.

    Wer nicht dabei war, kann sich ruhig Löcher in den Arsch beißen und wer unentschuldigt fehlte tut mir nur leid. Ich habe zu Recht meinem Arbeitgeber für einen Einsatz an diesem Tag einen Korb gegeben.

    Ein nicht komplett zu beschreibender Tag wird noch lange bei mir seine Erinnerung behalten. Ich bin beim nächsten Mal dabei und melde mich hiermit bereits fest an.

    Teilnehmer 2. Belly Ferkel Treffen
    • dat_geit


    Meine Familie und ich sagen tausend Dank

    Andreas
    Mein eigener Bericht:
     Auch ich möchte meine persönlichen Eindrücke hier unterbringen. Auch wenn mich niemand in ein Bellyboat kriegt (ich bevorzuge denn doch Motoren), war das Treffen allererste Sahne.

    Betrachtet man die wirklich gelungene Organisation von Micha (hornhechteutin) und Jens und Mitarbeitern vom Angeltreff Neustadt, muss man sich wundern, warum Micha am Vorabend so aufgeregt war, ob denn alles klappen wird...........

    @ Michael: Es wird, es hat...... :-))))

    Das frühe aufstehen war nicht so mein Geschmack, aber zum einen nötig und zum anderen auch nicht so schlimm. Der Tageszeit entsprechend war mein Frühstück mit zwei, drei Tassen Kaffee erledigt, dann gings auch schon los.

    Obwohl das Treffen um halb acht angesetzt war, waren wir bei der Ankunft beileibe nicht die ersten. Und der angemeldete Rest trudelte dann auch langsam ein. Für mich immer wieder klasse: Über die Jahre weg hat man im Forum viele Boardies kennengelernt. Bei solchen Treffen die auch persönlich kennen lernen zu dürfen oder diejenigen, die man schon kennt mal wieder zu treffen, das bringts.......

    Zwei kurze Ansprachen von Micha und Jens, dann gings auch schon los nach Pelzerhaken. Perfekt organisiert. Micha hatte bei der Verwaltung nachgefragt, ob das alles so in Ordnung geht, wenn 30 – 40 bekloppte Angler da die ab 15.05. kostenpflichtigen Parkplätze belegen. So stand ausreichend Parkraum direkt am Strand bei der DLRG – Anlage zur Verfügung. Ebenfalls sanitäre Anlagen, was bei der Menge an Anglern und Anglerinnen ja auch was ist!!

    Kurze Reviereinweisung von Micha, Sicherheitshinweise und es konnte (fast) losgehen. Da Team vom NDR am ja auch noch, ein Gruppenfoto musste sein, das dauert dann immer ein bisschen bis man damit durch ist. Und diese kleine Wartezeit hat den Vorteil, mit all den alt- und neubekannten Boardies ein bisschen schnacken zu können (da lehn ich mich jetzt weit aus dem Fenster mit norddeutschen Begriffen, ich weiß, ich weiß.....)

    Auch Thomas Pruss von der Angelwoche war da, nicht nur das Fernsehen, auf den Bericht kann man dann auch gespannt sein. Dann ging das Angeln los, alles stressfrei und locker, so wie es sein soll. Kleinere Malheure wurden entweder durch anwesende Boardies oder Micha oder Jens einfach und unkompliziert gelöst. Eine klasse Sache war die um 12 Uhr gereichte Gulaschsuppe. Claudia, Michas Frau und Küchenchefin im Hotel Wiesenhof, hat wieder einmal was hervorragendes gezaubert. Muss so sein, angesichts der Mengen, die sich da mancher einverleibte (ich denke da so an den einen oder anderen „fliegenverzierten Hamburger.....)

    Mir war nach dem Essen zwar eher nach Sofa, aber die anderen stürzten sich doch gleich wieder in die Fluten. Neben Fisch (ist das überhaupt wichtig bei sonem Treffen???) gabs auch reichlich Sonnenbrand. Wir wurden ja schließlich wirklich mit Kaiserwetter verwöhnt.

    Nach dem Angelende gings dann – zügig, zügig – ins Hotel Wiesenhof. Und da gleich auf die Terrasse. Micha hatte zwar gekühlte Getränke für den Strand organisiert, aber wegen der Sicherheit selbstverständlich keine Alkoholika. So war der Durst nach einem kühlen Bier nicht nur bei mir gegeben..........

    Und vor der anstehenden Verlosung und dem zu erwartenden Spanferkel ist so ein kaltes Bier eine Wohltat – auch wenn man kein Alkoholiker ist.....

    Einen herzlichen Dank an alle Sponsoren für die Verlosung an dieser Stelle. Denn es hatte bei der Tombola für jeden Angler auch was zu gewinnen gegeben!

    Und dann endlich kam es, das Spanferkel (größenmäßig Gott sei Dank eher Überläufer als Ferkel). Dazu das Salatbüffet. Das Ferkel wie es sein soll!! Kein Stück der Kruste (das ich abbekommen hatte) war ledrig oder zäh, alles richtig schön kross!! Die perfekte Unterlage für die vielen anregenden Gespräche nach dem Essen.

    Auch wenn – wie schon gesagt – mich keiner in sone Gummiente kriegt, werde ich, sofern es zeitlich hinhauen sollte, beim „Spanferkel – Bellytreffen“ nächstes Jahr wieder dabei sein! Und ich habe die Hoffnung den einen oder anderen „Norddeutschen“ im Laufe des Jahrs wieder zu sehen. Mal sehen obs dann kulturelle Fortschritte gab :-))))))).........

    Zum Abschluss die „Credits“, wie man in der Musikbranche sagen würde:
    Zu allererst an Micha (hornhechteutin) und Jens vom Angeltreff Neustadt
    Natürlich an das ganze Team vom Angeltreff
    ebenso wie an
    Ute „zügig, zügig“ Woyda mit dem ganzen Team vom Hotel Wiesenhof für die erstklassige Betreuung der Boardies.
    An Claudia, Michas Frau
    An Teddy und Socke inkl. Menagerie
    Und nicht zuletzt an alle, die da waren, und das Treffen so zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
    Einige Stimmen aus dem Forum
    Meeresangler_Schwerin
    Klasse Bericht Micha,
    hier auch noch mal super großen Dank für den schönenn Tag den du uns allen bereitet hast. Einfach nur Spitze.
    q Micha, Wenn du mir ein paar Bilder oder auch ein paar mehr schickst könnte ich in der AB Bildergalerie ein Album einrichten.
    Dorschminister
    also meinetwegen können wir so eine Veranstaltung ab jetzt alle 14 Tage machen Micha wird ab jetzt nur noch der Orgagott genannt
    Franz_16
    Servus,
    bin vor ner halben Stunde auch wieder gesund daheim aufgeschlagen.

    Zum Event:
    Wirklich hervorragend. Nette Leute, entspannte Stimmung, super Location und Kaiserwetter.... besser hätte es gar nicht sein können.

    Vielen Dank an alle die zu diesem tollen Event beigetragen haben.
    Heggi
     
    Moin Moin,
    ...auch auf die Gefahr, daß es sich wiederholt: Es war ein schönes Treffen von netten Anglern , es war perfekt geplant (Dank an Micha und Jens ), super Wetter, tolle Verplegung , super Tombola mit schönen Preisen kurz... es passte einfach alles. Danke für den schönen Tag. Grüße von Heggi.
    Thomas Finkbeiner

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