Ausgabe Mai 2012

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    Kajakangeln, an der Küste und auf Binnengewässern

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    Kajakangeln, an der Küste und auf Binnengewässern

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    Wie ich zum Kajakangler wurde

     

    Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen.

    Mein Name ist Peter Beckmann, ich bin 50 Jahre alt, und zeitlebens am, im und auf dem Wasser gewesen. So bleibt es auch nicht aus, dass man sich neben Schwimmen und Segeln auch für´s Angeln begeistert, zumal es dazu in, und um Schleswig Holstein jede Menge Gelegenheiten gibt.

    Als ich aus beruflichen Gründen nach Lübeck kam, begann ich zunehmend an der Küste zu fischen. anzeige_kingfisher_50x100.jpg

    Dies tat ich meistens vom Strand aus dh.: Brandungsangeln, blinkern und seit ca. 15 Jahren auch Fliegenfischen, mit wechselndem Erfolg. Eins jedoch hat sich in all den Jahren verändert:

    Es wurden immer mehr Strandangler, und auch die Badegäste kamen zunehmend an die „geheimen Hotspots".

    Als ich dann vor Jahren das erste Mal ein Belly-Boot sah, war ich sofort begeistert, da ich dem Strandleben auf diese Weise entkommen, und wieder ungestört fischen konnte.

    Vor zwei Jahren fasste ich dann den folgenschweren Entschluss, dass man mit zunehmendem Alter bewusster mit seinen Kräften umgehen sollte, zumal wir ja immer munter auf die Ostsee paddeln, um Dorsch und Co nachzustellen.

    Auf der Suche nach einem adäquaten Fortbewegungsmittel stieß ich zwangsläufig auf eine Kajakform, die, wie so manches auf dem Jagd und Angelsektor, aus den USA zu uns herüber kam : Das Sit on Top Kajak !...Die neueste Errungenschaft seit es Wasser gibt (natürlich nicht ganz ernst gemeint). Es ähnelt sehr den ersten Jagd und Angelkajaks, die in Form von Einbäumen, oder schon selbst gefertigten Kajaks der Eskimos im Sit In Stil.

    Diese Form von Kajak beinhaltet für mich verschiedene, aber entscheidende Vorteile, auf die ich mit diesem Bericht, nach mehrjähriger Testphase näher eingehen möchte.

     

    Flexibilität

    Vor dem Kauf machte ich mir Gedanken, welche Eigenschaften mein neues Wassergefährt haben muss, und war mir im Klaren, dass es, meiner knappen Freizeit entsprechend gut und allein zu bewegen und zu transportieren sein muss. Auch sollte die erforderliche Lagerung unkompliziert ausfallen. 

    Ein durchschnittliches SOT wiegt ca. 20-25 Kg, und ist ca. 3,00-4,10 m lang, und ungefähr 70-80 cm breit.(Hierzu später mehr).

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    Wie sich im Lauf der Zeit herausstellte, ist das Kajak sehr gut von einer Person zu transportieren, und auch lagertechnisch nicht so ein großes Problem.

    Damit waren die Bedingungen für einen häufigen Gebrauch und auch für die eine, oder andere Paddelrunde nach Feierabend gegeben. Der Transport an breiten Stränden erfolgt mit einem eigens für diese Kajakform entwickelten Trolly, der durch die Lenzlöcher im Rumpf gesteckt, und befestigt  wird. In Abwandlung dieses handelsüblichen Trollys habe ich mir eine Anhängevorrichtung fürs Kajak gebaut, die es mir erlaubt, das Kajak hinter mein Fahrrad zu hängen, und dort ins Wasser zu gehen, wo man mit einem PKW nicht hinkommt.-

     

     

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    Ein echter Vorteil, zumal viele interessante Paddel, und Angelgewässer in Naturschutzgebieten liegen.

    Bevor man jedoch sein Boot ins Wasser schmeißt, sollte geklärt werden, ob dies auch erlaubt ist. Zur Lagerung sei hier noch erwähnt, dass die heute am Markt befindlichen SOT aus PE gefertigt werden, und somit gegen Witterungseinflüsse weitestgehend unempfindlich sind.

    Auch die Kollision mit muschelbewehrten Steinen, oder anderen Unterwasserhindernissen werden gut verdaut.


     

    Sicherheit

    Die Sicherheit ist für jeden, der sich in seiner Freizeit aufs Wasser begibt, oberstes Gebot.

    Auch das war natürlich ein Teil meiner Überlegung.

    Es galt, ein Boot zu finden, das nicht durch Luftverlust seine Tragfähigkeit verliert, oder durch eine hereinschlagende Welle zum Fastuntergang führt. Ebenso sollte im Notfall der Wiedereinstieg möglich sein, und danach ein sicheres Erreichen des Ufers.

    Hier kann das SOT glänzen.. Durch seinen Rumpfaufbau ist es unsinkbar. Der Rumpf ist doppelwandig gestaltet, und somit kann weder ein Durchkentern, noch ein Brecher das Boot so fluten, dass es nicht mehr manövrierfähig wäre.

    Ein Test, den ich mit einem Freund zusammen gemacht habe, überraschte im besten Sinne:

    Das Kajak wurde von uns vollständig mit Wasser geflutet,(mit geschlossenen Lenzlöchern), dann bin ich eingestiegen, und habe bei ca 70 cm hohen Wellen, die sich brachen, angefangen rauszupaddeln. Als ich die Brandungszone mit noch gefülltem Kajak halbwegs durchquert hatte, habe ich zwei der Lenzlöcher geöffnet, und, obwohl ich im Boot saß, lief das Wasser vollständig ab. Hier sei noch zu erwähnen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch jenseits der 110 Kg- Marke wog ! Somit war für mich klar, dass ich dem Boot auch dann noch vertrauen kann, wenn mal richtig was oben reinkommt, oder wenn ich einmal kentern sollte.

    Im Falle einer Kenterung kommen aber noch andere Aspekte zum Tragen, die man nie vernachlässigen sollte. Da diese Sicherheitsfaktoren so wichtig sind, möchte ich hier eine Kurzliste aufstellen, mit Dingen, die um der Sicherheit willen, unabdingbar zur Ausrüstung gehören.

    Schwimmweste ( wird später noch drauf eingegangen)

    Verbindungen zwischen Kajak und Bootsführer, sowie Kajak und Paddel.(Natürlich macht es Sinn das Equipment ebenfalls zu sichern)

    Richtige Bekleidung

    Anker, Treibanker; Leuchtfackel; Handy; Alarmplan

    Und ständiges Üben aller erdenklichen Notsituationen inklusive Wiedereinstieg im tiefen Wasser.

     

    Schwimmweste  

    Ich habe mich hier für eine Feststoff Kajakweste entschieden, weil sie einfach komfortabler ist.

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    Die Kajakwesten haben weiter geschnittene Armlöcher, und bieten dem Angler darüber hinaus in vielen Varianten auch noch aufgesetzte Taschen für seine Ausrüstung, ähnlich einer Fliegenfischerweste. Es gibt aber auch Automatikwesten für Kajakfahrer.

    Bei den Standardautomatikwesten habe ich festgestellt, dass sie teilweise beim Wiedereinstieg hinderlich sind, da sie sehr voluminös vor der Brust des Paddlers verhindern, dass der Paddler dicht genug an das Kajak herankommt, um sich hineinzuziehen. Sicherlich klappt auch das irgendwann, aber im kalten Wasser der Ostsee im Winter habe ich nicht so viele Versuche..

     

     

    Also einfach mal im Sommer ausprobieren und üben, üben und nochmals üben.

    An der Schwimmweste sollte auch die Pfeife nicht fehlen, und möglichst sogar ein Lichtblitzer bei denen, die auch nachts unterwegs sind.


     

     

    Sicherheitsgurte

    Hier geht es nicht darum, sich im Kajak anzuschnallen, sondern vielmehr um die Verbindung zwischen Paddler, Boot und Antrieb (Paddel)

    Es nützt die beste Schwimmweste nichts, wenn das Boot weg ist, und dann möglichst noch das Paddel am Horizont verschwindet.

    Auch, wenn man denkt: so schnell bin ich ja nicht, oder: ich bin doch ein guter Schwimmer und werde mein Kajak schon wieder einholen, der Schein trügt aus mehreren Gründen:

    Wenn Sie sich im Wasser befinden, legen Sie doch einmal Ihr Paddel in´s Wasser, schwimmen Sie 5 Meter weg, und suchen  es dann mal.. selbst bei glattem Wasser sieht man sehr wenig vom im Wasser treibenden Paddel..man stelle sich das bei Seegang vor, da verschwindet sogar Ihr Kajak, das, wenn es über Kopf im Wasser liegt, nahezu mit dem Wellenbild verschmilzt. Kommen dann noch brechende Wellen dazu, dann ist es unter Umständen bei entsprechender Strömung, unmöglich das Boot zu finden, geschweige denn, es wieder zu erreichen. Aus diesem Grunde habe ich eine Sicherheitsleine vom Bug bis zum Heck installiert, an der ich flexibel das Paddel, und auch mich selbst sichern kann. 

     

     

    Bekleidung

    Wie so vieles gibt es bezüglich der Bekleidung natürlich viele verschiedene Ansichten.

    Hier will ich nur auf die Sicherheitsaspekte eingehen, die uns als Kajakangler, oder auch als Paddler das Leben, und teilweise Überleben erleichtern sollen.

    Wenn es in vielen Bereichen sicherlich richtig ist, ist an dieser Stelle eine Behauptung einfach falsch: Weniger ist mehr.

    Und dies sehe ich so in mehrerlei Hinsicht:

    Kleidung schützt vor Kälte und Wärme, sowie vor Mechanischen Einwirkungen auf den Körper. Um diesen Schutz zu gewährleisten, oder zu optimieren, hier meine Erfahrungen, die ich nicht nur vom Paddeln, sondern auch aus jahrzehntelangem Segeln, und auch aus meiner Erfahrung in der Handelsschifffahrt habe:

     

    In der Kalten Jahreszeit kann man eigentlich nie zu warm angezogen sein. Dank der neuen Materialien in der Bekleidungsindustrie muss warm nicht gleichbedeutend mit dick und unkomfortabel sein, und auch die modebewussten kommen bei entsprechender Investitionsbereitschaft nicht zu kurz.

    Wenn man für die Erhaltung der Körperwärme gesorgt hat, ist es entscheidend, eine wasserdichte Hülle darum zu bilden. Dies kann man, indem man sich einen Trockenanzug ersteht, in den man mit ganz normaler Kleidung einsteigen kann. Der hält alles außer dem Kopf wirklich alles trocken und warm....Wenn man erst mal drin ist. Das ist nicht so ganz einfach, und man braucht evl. eine 2. Person, die einem liebenswürdiger Weise den Reißverschluss hinten zu macht.

    Ich habe mir eine Kombination aus einer atmungsaktiven Wathose, einer Kajakjacke mit Doppelkamin und einer alten Neoprenwathose zusammengestellt.

    Bei diesem System ziehe ich zunächst die atmungsaktive Wathose an, darüber kommt der innere Kamin der Kajakjacke mit einem einfachen Gummizugbündchen unten. Dann ziehe ich meine, zur Shorts mutierte, Neoprenwathose an. Darum kommt der Watgürtel, und dann der zweite Kamin der Jacke mit einem verstellbaren Neoprenabschluß. Dieser wird dann so eng, wie möglich gestellt. Die Jacke hat an den Ärmeln Latexabschlüsse, und am Hals einen verstellbaren Neoprenverschluß. Diesen verschließe ich als nächstes, halte dann den Kragen mit den Fingern offen, und mache drei bis vier Kniebeugen. Hierbei entweicht die Luft aus der Kombination. Wenn ich dann den Kragen geschlossen halte, saugt sich beim Aufstehen der Anzug ganz eng an den Körper, wodurch verhindert wird, dass bei einer Wasserung der Auftrieb an der falschen Stelle erfolgt...mit den bekannten fatalen Folgen. Mit dieser Kombination habe ich bereits bis zur  Halskrause im Wasser gestanden, und sie hat dicht gehalten. Die Neoprenwathosenshorts habe ich hauptsächlich zum Schutz der Atmungsaktiven an. Sie verhindert aber auch, dass Luft wieder in den Beinbereich einströmen kann.

    Wie man sieht, kann man sich durchaus mit Hausmitteln behelfen.

    Als kürzeren Punkt im Bereich Bekleidung sei hier noch einmal der Sonnenschutz genannt !

    Unbedingt sollte man bei sonnigem Wetter, wie man es sich ja wünscht, an die Intensivstrahlung und deren Folgen auf dem Wasser denken. Daraus ergibt sich, dass der Großteil der Körperfläche bedeckt sein sollte, und natürlich auch der Kopf geschützt werden muss. Denn man kann nicht nur durch mechanische Einwirkung sein Bewusstsein verlieren, sondern auch durch Hitzschlag und Sonnenstich. In jedem Fall ist Bewusstlosigkeit auf einem Kajak als lebensbedrohlich einzustufen.

     

    Anker

    Zu jedem Wasserfahrzeug gehört natürlich ein Anker, der es einem ermöglicht, in Notsituationen,  sowie beim Angeln an besonders interessanten Stellen eine bestimmte Position zu halten. Hierzu habe ich an meinem Kajak eine Rollenmontage installiert, die es mir erlaubt, den Holepunkt des Ankers vom Heck stufenlos bis zum Bug zu verstellen.

    So kann ich mir aussuchen, ob ich den Wind von vorn, von der Seite oder von hinten haben möchte. Das erleichtert mir das Fliegenfischen vom Kajak ungemein.

    In vielen Fällen möchte ich jedoch eine Drift, diese aber nicht zu schnell...Für diesen Zweck habe ich mir einen Treibanker angeschafft, der mir manch gemütliche Drift möglich macht, z. B. beim Naturköderangeln über Sandbänken , oder beim Dorschpilken.

    Form und Größe des Ankers sollte den Grundstrukturen des Gewässers angepasst sein

    So benutze ich sehr gern eine Downriggerkugel als Anker, wenn ich weiß, dass der Grund sehr unrein ist. Dies verhindert, dass sich der Anker hinter Steinen verhakt, und nicht mehr lösen lässt.

     

    Leuchtfackel und Handy

    Diese beiden Hilfsmittel können Leben retten, wenn man sie griffbereit und funktionsfähig bereithält. Die Fackeln kann man  beim Yachtausrüster erstehen. Sie sind eingeschweißt, und somit fast unverwüstlich. Anders sieht es da mit dem Handy aus.. Dafür sollte man ein wasserdichtes Behältnis haben, dass es einem erlaubt, auch im Wasser treibend einen Notruf abzusetzen. Es gibt extra Handyhüllen, oder man nimmt einen stabilen durchsichtigen Plastikbeutel, den man wasserdicht verschließt.

     

    Alarmplan

    Eigentlich eins der einfachsten Dinge in der Welt.: man informiert jemanden zu Hause, wo man herumpaddelt, und wann man spätestens wieder zurück ist. Natürlich kann man per Handy auch nachträglich diese Angaben verändern, sollte sich aber an die gemachten Angaben halten. Wenn dann zum vereinbarten Zeitpunkt der Paddler nicht zurück sein sollte, und auch nicht per Handy erreichbar sein, dann weiß wenigstens jemand, in welchem Bereich der Betreffende eventuell in Not geraten sein könnte. So können Hilfsmaßnahmen sehr rechtzeitig und zielgerichtet eingeleitet werden.

     

     

    Sicherheitsübungen mit dem Kajak

    Natürlich möchte man die neue Errungenschaft so schnell, wie möglich ausprobieren, und zum Angeln fahren. Das ist aber nicht ratsam, weil man immer in Situationen kommen kann, in denen es notwendig ist, sein Gefährt zu beherrschen. Gerade das SOT verleitet einen schnell zu übersteigertem Sicherheitsgefühl und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, mit allen Folgen. Um dies zu vermeiden empfehle ich jedem stolzen Neubootsbesitzer, sich mit seinem Gerät vertraut zu machen. Das geht am Besten bei warmem Wasser an einem flachen Gewässer, in dem man stehen kann, aber auch genug Tiefe hat, um den Wiedereinstieg zu üben. Die meisten werden beim ersten Einsteigen bemerken, dass so ein Kajak sehr kippelig reagiert, wenn man falsch einsteigt, und das Gewicht falsch verteilt.

    Zunächst sollte man sich, in knietiefem Wasser, in das Kajak setzen, und dann vorsichtig die Beine über die Bordkante drehen, so dass man seitlich im Kajak sitzt. Hierbei unbedingt auf den Schwerpunkt achten !! Solange der in der Mitte bleibt, liegt das Kajak stabil.

    Im nächsten Schritt fängt man an, und kippt vorsichtig seinen Schwerpunkt nach außen, und wird dann feststellen, wie stabil das Kajak tatsächlich liegt. Des Weiteren stellt man zwei Stabilisierungspunkte fest: einmal aus der Grundlage heraus, und dann noch einmal, wenn man versucht, das Boot über den breitesten Punkt, der über der Wasserlinie liegt, hinweg zu kippen. Diesen Versuch sollte man ruhig konsequent bis zum Kippen durchführen.

    Wegen des knietiefen Wassers kann ja nichts passieren. Üben Sie dies möglichst oft, und auch bei mäßigem Wellengang, Sie werden hierbei immer sicherer, und können dann auch schon mal quer zum Boot sitzend nach vorne rutschen, um an die Vorderluke zu kommen. Oder auch an die Heckluke. Oftmals ist das Angeln in dieser Sitzposition bequemer, als in der herkömmlichen

    Wenn all diese Übungen ohne Schwierigkeiten, oder Angst gelingen, dann kann es endlich losgehen, mit der Paddelei.

     

    Der nächste Bericht wird sich mit Umbauten an Booten befassen.

    Peter Beckmann

    www.kajak-24.de

    Kommentare 

     
    0 #1 Klaus 2011-12-12 16:12
    Toller Bereicht! Ich überlege mir auch ein Anglerkajak zu kaufen. Hast du vielleicht Erfahrungen mit diesem Modell? http://www.der-kajakshop.de/SeaBird-Fisherman-12.html
    Wäre toll, ich tue mich bei der Entscheidung noch sehr schwer..
    Gruß
    Klaus
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