ITALIEN ein Reisebericht!
ITALIEN ein Reisebericht!
Nach etlichen Überlegungen und Planungen stand
unser Ziel fest. ITALIEN!!
Ein gut geplanter Trip nach Italien an einen 600ha See der vor Fisch nur so wimmeln sollte, so jedenfalls weiß es des Buschfunk zu berichten! Von vielen Karpfen, sogar sehr vielen, war dort die Rede. Auch von Wallerfängen in Massen und bis hin zu ungeheuerartigen Ausmaßen wurde berichtet.
Ziele:
Unser Ziel war es, einen Italiener der Gattung Cyprinus carpio aus den Fluten dieses riesigen Gewässers zu ziehen...und wenn wir einen Waller zu Gesicht bekämen, wenn auch nur einen kleinen, wären all unsere Ziele erreicht.
ReiseWetter:
Ja und dann war da noch der Winter...global gesehen wohl eher einer der wärmeren, aber in Europa sowas wie die Hölle auf Erden, zumindest für uns Karpfenangler. Die Temperaturen stiegen nur langsam und unser Trip sollte schon Ende März starten.
Los geht es:
Mit einem völlig überladenen Kombi fuhren wir aus NRW los, das Navi zeigt stets Richtung Süden! Schier entlos erschienen uns die 1000km bis Norditalien und zu allem überfluß Regen ohne Ende! In Deutschland war es noch schweinekalt und vor dem St. Gotthardt zeigte die Temperaturanzeige noch frostige 3,5 Grad! Um uns Berge und Schnee...wie ich dieses Zeug mittlerweilen hasse!
Hinter dem Tunnel eröffnete sich eine ganz andere Welt, strahlender Sonnenschein und die Temperaturanzeige stieg mit jedem Kilometer. Unsere Laune auch! Eigentlich wollten wir unser Boot erst am folgenden Morgen abholen, doch angesichts der Wetterlage wollten wir unser Glück beim Verleiher versuchen. Einige Minuten später war alles geklärt, wir konnten schon diesen Nachmittag unser Boot in Beschlag nehmen! Nach einer Einweisungsfahrt auf dem See bezogen wir einen Platz, mittlerweile war es schon Abend geworden .
Aufbau:
Schnell das Camp aufgebaut und die Ruten montiert. Mit den Wallerruten beschäftigten wir uns erstmal nicht mangels Köderfische. In der Dunkelheit ist das Befahren des Gewässers nicht gestattet aus diesem Grund legten wir nur kurz (und etwas zu schlampig) unsere Ruten ab und fütterten wenige Boilies! Schon war es dunkel nach einigen „willkommen in Italien Bieren“ riefen uns unsere Schlafsäcke und wir schliefen schnell ein, der Tag war anstrengend und begann für uns schon schließlich morgens um halb 4 in NRW!
Der nächste Morgen brachte uns Ernüchterung. Kein einziger Pieps kam in der Nacht. Kleine Manöverkritik...Echolot angeworfen und die Plätze erstmalig richtig abgefahren. Dafür war am Abend zuvor nicht mehr genügend Zeit.
Wir legten die Ruten in Tiefen zwischen 1.5m und 2m ab! In der Nacht waren wir wohl versehentlich mit all unseren Ruten in einem Loch von knapp 6m gelegen, so kanns gehen wenn man nicht genügend Zeit für das Ablegen der Ruten investiert.
Keinesfalls waren wir verwundert keine Aktion verbucht zu haben, schließlich muss man doch an unseren heimischen Gewässern manchmal tagelang auf einen Biss warten.
Unsere nun sorgfältig ausgewählten Plätze waren ein flacher Bereich in ca. 90m Entfernung und der Uferbereich in der Nähe einer kleinen Insel in ca 180m Entfernung!
Die Taktik:
Im Hinblick auf die Tiefe waren wir uns einig das flache Plätze den tieferen Plätzen vorzuziehen wären. Also blieben wir bei den oben benannten 1.5-2m. Beim Futter wollten wir jedoch unterschiedliche Wege einschlagen.
Während wir den einen Platz mit süßen Boilies, Mais und Maispellets aktivieren wollten, entschieden wir uns bei dem anderen für einen reinen Boilieplatz aus herb/würzigen Fischboilies.
Wir waren gespannt welcher Platz das rennen machen würde und ob wir überhaupt einen Fisch landen würden.
Beim Frühstück besprachen wir unsere Taktik und überlegten was wir in den nächsten Tagen alles ausprobieren wollten. In unseren Kaffee vertieft guckten wir uns plötzlich fragend an...,was war das? Meine Sounderbox gab ihr gewohntes Lied von sich...aber es musste sich um einen technischen Defekt handeln..11Uhr... mitten am Tag und die Ruten lagen ja erst seit 2 Stunden auf ihren Plätzen...da fängt man doch keine Karpfen. So dachten wir zumindest und mussten bald einsehen wie sehr wir uns getäuscht hatten.

Den kleinen Schuppi mit 2-3 Kilo hatten wir schnell versorgt und die Rute neu platziert. Unser Ziel war erreicht und um ehrlich zu sein wären wir tatsächlich schon jetzt zufrieden gewesen! Ein 600ha großes Gewässer und hier einen Schuppmann rauszukurbeln hielten wir für eine Aufgabe die erstmal bewältigt werden sollte.
Erfolge:
Mit dem kleinen Schuppenkarpfen war der Anfang gemacht und was nun folgen sollte hab ich zuvor noch nicht erlebt!
In den nächsten Stunden fingen wir noch einige weitere Karpfen, am Nachmittag wurde es etwas ruhiger und am Abend begann dann wieder die Beiszeit. Bisher waren die Fische nur wenige Kilo schwer aber auch das würde sich noch ändern.
Abends platzierten wir noch unsere Wallerruten mit zwei kleineren Köderfischen und als es dunkel geworden war blieben die Karpfenruten stumm.
Zu vorgerückter Stunden gingen wir in unsere Shelter und waren wirklich fertig von dem ganzen Drillen, Rutensetzen, Füttern etc.
Wir lagen gerade eine halbe Stunde auf den Liegen als wieder die erste Karpfenrute ablief. Bis morgens um 6 Uhr lief ca stündlich eine Rute ab die wir dann wieder mit dem Schlauchboot rausbrachten! An Schlaf war kaum zu denken!
Jetzt waren auch schon Fische von 8 und 10 Kilo unter unseren Fängen. Ein Waller von 1.05m konnte ich ebenfalls verhaften und beim Frühstück am späten Vormittag brachte ich nur noch ein müdes Grinsen zustande! Was für ein Tag!


Mit Urlaub hatte das (Gott sei Dank) nicht viel zutun, denn auch jetzt hatten wir eigentlich keine Zeit uns auszuruhen. Neue Köderfische mussten her, Einkäufe mussten erledigt werden, Essen zubereiten und die Nahrungsaufnahme selbst brauchte ihre Zeit. Auch die Plätze wollten neu befüttert werden, schließlich zeigten die vergangenen Aktionen das die Fische in Fresslaune waren und wohl keinen Krümel mehr auf unseren Plätzen lag.
In den folgenden Tagen verging kein einziger Tag ohne Biss und auch nicht ohne Fisch! Teilweise drillten wir gleichzeitig und ca. 40 (!!!) Karpfen bissen auf unseren Spods. wir haben tatsächlich irgendwann aufgehört zu zählen und wir hätten tatsächlich ohne Schwierigkeiten wesentlich mehr Fische fangen können, wenn wir dafür gesorgt hätten, dass die Ruten stets im Wasser geblieben wären. Ohne Witz, wir sind in jeder Nacht viermal geweckt worden. Von jeder Rute einmal und diese haben wir dann irgendwann nicht mehr neu platziert um überhaupt nochmal schlaf zu finden!
Leider waren wir nicht in der Lage über die 12 Kilomarke zu kommen.Für diesen See sind auch Fische jenseits der 20 Kg bekannt, uns war ein solcher Fang allerdings nicht vergönnt.
Verschiedene Taktiken, ein Platz mit süßen Boilies und Mais, oder ein Platz mit nur Fischboilies veränderte unsere Fänge in keiner Hinsicht! Beide Plätze brachten Fisch und auch das Gewicht der Fische korrespondierte nicht mit einem bestimmten Köder!

In der Nacht zum 1 April (trozdem kein Scherz) lief mal wieder eine meiner Karpfenruten ab. Mein Kumpel half mir beim versorgen des Fisches und wir waren genau in dieser Sekunde fertig als sich plötzlich meine Wallerrute mit samt Ständer Richtung Wasser bog! Ich war sehr froh, dass ich direkt neben der Rute stand! Ich möchte gar nicht wissen was pasiert wäre wenn ich 10m weiter im Schlafsack gelegen hätte!
Ich setzte einen Anschlag wie ich es bisher nur aus der Theorie kannte und ging dann mit samt Rute auf das Boot um von da aus besser drillen zu können! Ich hatte Mühe meinen Gegner von den Karpfenruten fern zu halten und eine hat er dann auch eingesammelt.... Nach einem heftigen Drill hiefte mein Partner einen 1.62m langen Waller ins Boot! Ich war fassungslos! Auch das Ziel einen Waller zu fangen und dann auch einen nicht ganz so kleinen, war nun erreicht!

Ich hoffe ihr hattet ein wenig Spass am Lesen!
Euer Lupus
Ein gut geplanter Trip nach Italien an einen 600ha See der vor Fisch nur so wimmeln sollte, so jedenfalls weiß es des Buschfunk zu berichten! Von vielen Karpfen, sogar sehr vielen, war dort die Rede. Auch von Wallerfängen in Massen und bis hin zu ungeheuerartigen Ausmaßen wurde berichtet.
Ziele:
Unser Ziel war es, einen Italiener der Gattung Cyprinus carpio aus den Fluten dieses riesigen Gewässers zu ziehen...und wenn wir einen Waller zu Gesicht bekämen, wenn auch nur einen kleinen, wären all unsere Ziele erreicht.
ReiseWetter:
Ja und dann war da noch der Winter...global gesehen wohl eher einer der wärmeren, aber in Europa sowas wie die Hölle auf Erden, zumindest für uns Karpfenangler. Die Temperaturen stiegen nur langsam und unser Trip sollte schon Ende März starten.
Los geht es:
Mit einem völlig überladenen Kombi fuhren wir aus NRW los, das Navi zeigt stets Richtung Süden! Schier entlos erschienen uns die 1000km bis Norditalien und zu allem überfluß Regen ohne Ende! In Deutschland war es noch schweinekalt und vor dem St. Gotthardt zeigte die Temperaturanzeige noch frostige 3,5 Grad! Um uns Berge und Schnee...wie ich dieses Zeug mittlerweilen hasse!
Hinter dem Tunnel eröffnete sich eine ganz andere Welt, strahlender Sonnenschein und die Temperaturanzeige stieg mit jedem Kilometer. Unsere Laune auch! Eigentlich wollten wir unser Boot erst am folgenden Morgen abholen, doch angesichts der Wetterlage wollten wir unser Glück beim Verleiher versuchen. Einige Minuten später war alles geklärt, wir konnten schon diesen Nachmittag unser Boot in Beschlag nehmen! Nach einer Einweisungsfahrt auf dem See bezogen wir einen Platz, mittlerweile war es schon Abend geworden .
Aufbau:
Schnell das Camp aufgebaut und die Ruten montiert. Mit den Wallerruten beschäftigten wir uns erstmal nicht mangels Köderfische. In der Dunkelheit ist das Befahren des Gewässers nicht gestattet aus diesem Grund legten wir nur kurz (und etwas zu schlampig) unsere Ruten ab und fütterten wenige Boilies! Schon war es dunkel nach einigen „willkommen in Italien Bieren“ riefen uns unsere Schlafsäcke und wir schliefen schnell ein, der Tag war anstrengend und begann für uns schon schließlich morgens um halb 4 in NRW!
Der nächste Morgen brachte uns Ernüchterung. Kein einziger Pieps kam in der Nacht. Kleine Manöverkritik...Echolot angeworfen und die Plätze erstmalig richtig abgefahren. Dafür war am Abend zuvor nicht mehr genügend Zeit.
Wir legten die Ruten in Tiefen zwischen 1.5m und 2m ab! In der Nacht waren wir wohl versehentlich mit all unseren Ruten in einem Loch von knapp 6m gelegen, so kanns gehen wenn man nicht genügend Zeit für das Ablegen der Ruten investiert.
Keinesfalls waren wir verwundert keine Aktion verbucht zu haben, schließlich muss man doch an unseren heimischen Gewässern manchmal tagelang auf einen Biss warten.
Unsere nun sorgfältig ausgewählten Plätze waren ein flacher Bereich in ca. 90m Entfernung und der Uferbereich in der Nähe einer kleinen Insel in ca 180m Entfernung!
Die Taktik:
Im Hinblick auf die Tiefe waren wir uns einig das flache Plätze den tieferen Plätzen vorzuziehen wären. Also blieben wir bei den oben benannten 1.5-2m. Beim Futter wollten wir jedoch unterschiedliche Wege einschlagen.
Während wir den einen Platz mit süßen Boilies, Mais und Maispellets aktivieren wollten, entschieden wir uns bei dem anderen für einen reinen Boilieplatz aus herb/würzigen Fischboilies.
Wir waren gespannt welcher Platz das rennen machen würde und ob wir überhaupt einen Fisch landen würden.
Beim Frühstück besprachen wir unsere Taktik und überlegten was wir in den nächsten Tagen alles ausprobieren wollten. In unseren Kaffee vertieft guckten wir uns plötzlich fragend an...,was war das? Meine Sounderbox gab ihr gewohntes Lied von sich...aber es musste sich um einen technischen Defekt handeln..11Uhr... mitten am Tag und die Ruten lagen ja erst seit 2 Stunden auf ihren Plätzen...da fängt man doch keine Karpfen. So dachten wir zumindest und mussten bald einsehen wie sehr wir uns getäuscht hatten.
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Den kleinen Schuppi mit 2-3 Kilo hatten wir schnell versorgt und die Rute neu platziert. Unser Ziel war erreicht und um ehrlich zu sein wären wir tatsächlich schon jetzt zufrieden gewesen! Ein 600ha großes Gewässer und hier einen Schuppmann rauszukurbeln hielten wir für eine Aufgabe die erstmal bewältigt werden sollte.
Erfolge:
Mit dem kleinen Schuppenkarpfen war der Anfang gemacht und was nun folgen sollte hab ich zuvor noch nicht erlebt!
In den nächsten Stunden fingen wir noch einige weitere Karpfen, am Nachmittag wurde es etwas ruhiger und am Abend begann dann wieder die Beiszeit. Bisher waren die Fische nur wenige Kilo schwer aber auch das würde sich noch ändern.
Abends platzierten wir noch unsere Wallerruten mit zwei kleineren Köderfischen und als es dunkel geworden war blieben die Karpfenruten stumm.
Zu vorgerückter Stunden gingen wir in unsere Shelter und waren wirklich fertig von dem ganzen Drillen, Rutensetzen, Füttern etc.
Wir lagen gerade eine halbe Stunde auf den Liegen als wieder die erste Karpfenrute ablief. Bis morgens um 6 Uhr lief ca stündlich eine Rute ab die wir dann wieder mit dem Schlauchboot rausbrachten! An Schlaf war kaum zu denken!
Jetzt waren auch schon Fische von 8 und 10 Kilo unter unseren Fängen. Ein Waller von 1.05m konnte ich ebenfalls verhaften und beim Frühstück am späten Vormittag brachte ich nur noch ein müdes Grinsen zustande! Was für ein Tag!
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Mit Urlaub hatte das (Gott sei Dank) nicht viel zutun, denn auch jetzt hatten wir eigentlich keine Zeit uns auszuruhen. Neue Köderfische mussten her, Einkäufe mussten erledigt werden, Essen zubereiten und die Nahrungsaufnahme selbst brauchte ihre Zeit. Auch die Plätze wollten neu befüttert werden, schließlich zeigten die vergangenen Aktionen das die Fische in Fresslaune waren und wohl keinen Krümel mehr auf unseren Plätzen lag.
In den folgenden Tagen verging kein einziger Tag ohne Biss und auch nicht ohne Fisch! Teilweise drillten wir gleichzeitig und ca. 40 (!!!) Karpfen bissen auf unseren Spods. wir haben tatsächlich irgendwann aufgehört zu zählen und wir hätten tatsächlich ohne Schwierigkeiten wesentlich mehr Fische fangen können, wenn wir dafür gesorgt hätten, dass die Ruten stets im Wasser geblieben wären. Ohne Witz, wir sind in jeder Nacht viermal geweckt worden. Von jeder Rute einmal und diese haben wir dann irgendwann nicht mehr neu platziert um überhaupt nochmal schlaf zu finden!
Leider waren wir nicht in der Lage über die 12 Kilomarke zu kommen.Für diesen See sind auch Fische jenseits der 20 Kg bekannt, uns war ein solcher Fang allerdings nicht vergönnt.
Verschiedene Taktiken, ein Platz mit süßen Boilies und Mais, oder ein Platz mit nur Fischboilies veränderte unsere Fänge in keiner Hinsicht! Beide Plätze brachten Fisch und auch das Gewicht der Fische korrespondierte nicht mit einem bestimmten Köder!
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In der Nacht zum 1 April (trozdem kein Scherz) lief mal wieder eine meiner Karpfenruten ab. Mein Kumpel half mir beim versorgen des Fisches und wir waren genau in dieser Sekunde fertig als sich plötzlich meine Wallerrute mit samt Ständer Richtung Wasser bog! Ich war sehr froh, dass ich direkt neben der Rute stand! Ich möchte gar nicht wissen was pasiert wäre wenn ich 10m weiter im Schlafsack gelegen hätte!
Ich setzte einen Anschlag wie ich es bisher nur aus der Theorie kannte und ging dann mit samt Rute auf das Boot um von da aus besser drillen zu können! Ich hatte Mühe meinen Gegner von den Karpfenruten fern zu halten und eine hat er dann auch eingesammelt.... Nach einem heftigen Drill hiefte mein Partner einen 1.62m langen Waller ins Boot! Ich war fassungslos! Auch das Ziel einen Waller zu fangen und dann auch einen nicht ganz so kleinen, war nun erreicht!
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Ich hoffe ihr hattet ein wenig Spass am Lesen!
Euer Lupus
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