Pressemeldung: Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL schleppt Passagierschiff ein
Pressemeldung

Seine ganze Leistungsfähigkeit konnte heute Morgen das 9,5-Meter-lange Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL / Station Neuharlingersiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter Beweis stellen: Als das Passagierschiff „Spiekeroog III“, das sich mit 91 Passagieren an Bord auf einer Ausflugsfahrt befand, einen Maschinenschaden meldete, nahm das kleine Kraftpaket die 33,5 Meter lange „Spiekeroog III“ auf den Haken und schleppte sie problemlos nach Neuharlingersiel ein.
Während einer Ausflugsfahrt hatte der Kapitän der Fähre „Spiekeroog III“ Probleme mit der Maschine gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schiff etwa vier Seemeilen (ca. 7,5 km) von Neuharlingersiel entfernt am Ostende der Insel Langeoog. Der Kapitän alarmierte die Seenotretter, die gern „aus der Patsche“ halfen. Die 91 Passagiere an Bord staunten nicht schlecht, als wenig später das kleine Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL die Fähre in Schlepp nahm. Der gesamte Einsatz dauerte nur eineinhalb Stunden. Für die Passagiere bestand keine Gefahr.
Das Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL ist 9,5 Meter lang, hat 320 PS und läuft 18 Knoten (ca. 33 km/h). Die Besatzung besteht aus Freiwilligen. Vormann der Station ist Wolfgang Gruben. Erst Mitte August diesen Jahres waren zwei Wattwanderer durch das Seenotrettungsboot gerettet worden, und im Mai konnte Wolfgang Gruben zusammen mit einem Besatzungsmitglied fünf Mädchen in letzter Sekunde vor dem Hochwasser aus dem Watt retten.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird ausschließlich durch Spenden finanziert.
Spendenkonto: Sparkasse Bremen (BLZ 290 501 01), 107 2016.
Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL schleppt
Passagierschiff ein

Seine ganze Leistungsfähigkeit konnte heute Morgen das 9,5-Meter-lange Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL / Station Neuharlingersiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter Beweis stellen: Als das Passagierschiff „Spiekeroog III“, das sich mit 91 Passagieren an Bord auf einer Ausflugsfahrt befand, einen Maschinenschaden meldete, nahm das kleine Kraftpaket die 33,5 Meter lange „Spiekeroog III“ auf den Haken und schleppte sie problemlos nach Neuharlingersiel ein.
Während einer Ausflugsfahrt hatte der Kapitän der Fähre „Spiekeroog III“ Probleme mit der Maschine gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schiff etwa vier Seemeilen (ca. 7,5 km) von Neuharlingersiel entfernt am Ostende der Insel Langeoog. Der Kapitän alarmierte die Seenotretter, die gern „aus der Patsche“ halfen. Die 91 Passagiere an Bord staunten nicht schlecht, als wenig später das kleine Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL die Fähre in Schlepp nahm. Der gesamte Einsatz dauerte nur eineinhalb Stunden. Für die Passagiere bestand keine Gefahr.
Das Seenotrettungsboot NEUHARLINGERSIEL ist 9,5 Meter lang, hat 320 PS und läuft 18 Knoten (ca. 33 km/h). Die Besatzung besteht aus Freiwilligen. Vormann der Station ist Wolfgang Gruben. Erst Mitte August diesen Jahres waren zwei Wattwanderer durch das Seenotrettungsboot gerettet worden, und im Mai konnte Wolfgang Gruben zusammen mit einem Besatzungsmitglied fünf Mädchen in letzter Sekunde vor dem Hochwasser aus dem Watt retten.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird ausschließlich durch Spenden finanziert.
Spendenkonto: Sparkasse Bremen (BLZ 290 501 01), 107 2016.
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