Biedron Wobbler Testbericht vom Hackersepp
Biedron Wobbler Testbericht
Hallo,
Endlich konnte ich die heiss ersehnten Testwobbler aus dem Briefkasten fischen.
Bekommen hatte ich folgende Modelle:
- Belly Dancer ( Bachforellen Design)
- Original Biedron ( Regenbogenf. ")
- Swanky Jack ( Firetiger ")
Zur Verarbeitung:
Der Swanky Jack, sowie auch der Belly Dancer waren nahezu perfekt verarbeitet. Weder Lackrückstände in den Ösen, noch irgendwelche "LAckfehler" ließen sich an den WObblern erkennen.
Beim Originalen Biedron Wobbler gabs aber ein paar Mankos:
- Einige Lackpatzer,
- Die Kunstaugen wurden unsauber aufgeklebt, sodass Kleberrückstände zu sehen waren.
Außerdem waren die Kunstaugen viel zu klein gewählt.
(Beim Swanky J., und beim Belly D. hingegen wiesen deie Augen solche Fehler in keinster Weise auf.)
Die verzinkten Drillinge machen keinen schlechten EIndruck, jedoch wird sich das erst bewahrheiten, wenn ein guter Fisch damit gelandet werden kann.
Zum Laufverhalten:
Eines vorweg:
Anfangs war ich sehr positiv überrascht, dass es Wobbler gibt, die man durch die verschiedenen Ösen in unterschiedlichen Tiefen fischen kann.
Leider musste ich aber feststellen, dass das Laufverhalten der WObbler sehr unter der zu kurzen Tauchschaufel leidet.
Sprich alle 3 Wobbler laufen ,meiner Meinung nach , mit der obersten Öse am besten.
Erwähnenswert ist auch die tolle bildliche Erläuterung der Tauchtiefen auf der Rückseite der WObblerverpackung.
( Nur bei Swanky Jerk und Belly Dancer)
Die einzelnen Modelle im Test:
Swanky Jerk:
Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen kleinen Jerk, der seine Reize erst ausspielt, wenn er gejerkt wird.
Beim monotonen Einholen flankt er nur ganz leicht hin und her.
Original Biedron:
Dieser Wobbler kann hingegen auch einfach nur eingeholt werden. Vom Laufverhalten hat er mich sehr an das kippelige Verhalten des Kopytos erinnert.
Wenn man den Köder leicht twitcht , hüpft der 2-Teiler verführerisch durchs Wasser.
Gerade dieser kippelige LAuf , sowie auch das Slow MO Concept zeichnen diesen WObbler aus.
Ich kann mir vorstellen, dass Zander diesen Wobbler lieben werden. ( Test folgt noch)
Belly Dancer:
Man muss ganz klar sagen, dass er das stärkste Laufverhalten der 3 Wobbler aufweist. Bei diesem Modell spürt man die Vibrationen in der RUte.
Grund dafür ist der hintere , 2. Teil des WObblers, der richtig kräftige Aktion macht.
Zwar leidet die Wurfweite / Wurfeigenschaften unter der hochrückigen Form des Wobblers, jedoch war ich vom Belly Dancer am meisten angetan.
Der aktionsreiche Lauf unterscheidet ihn von seinen 2 Kollegen. Der Original Biedron kommt da nicht mit.
Jedoch bin ich überzeugt, das sein schwankender, kippeliger Lauf auch Fische verführt.
Endlich konnte ich die heiss ersehnten Testwobbler aus dem Briefkasten fischen.
Bekommen hatte ich folgende Modelle:
- Belly Dancer ( Bachforellen Design)
- Original Biedron ( Regenbogenf. ")
- Swanky Jack ( Firetiger ")
Zur Verarbeitung:
Der Swanky Jack, sowie auch der Belly Dancer waren nahezu perfekt verarbeitet. Weder Lackrückstände in den Ösen, noch irgendwelche "LAckfehler" ließen sich an den WObblern erkennen.

Beim Originalen Biedron Wobbler gabs aber ein paar Mankos:
- Einige Lackpatzer,
- Die Kunstaugen wurden unsauber aufgeklebt, sodass Kleberrückstände zu sehen waren.
Außerdem waren die Kunstaugen viel zu klein gewählt.
(Beim Swanky J., und beim Belly D. hingegen wiesen deie Augen solche Fehler in keinster Weise auf.)
Die verzinkten Drillinge machen keinen schlechten EIndruck, jedoch wird sich das erst bewahrheiten, wenn ein guter Fisch damit gelandet werden kann.
Zum Laufverhalten:
Eines vorweg:
Anfangs war ich sehr positiv überrascht, dass es Wobbler gibt, die man durch die verschiedenen Ösen in unterschiedlichen Tiefen fischen kann.
Leider musste ich aber feststellen, dass das Laufverhalten der WObbler sehr unter der zu kurzen Tauchschaufel leidet.
Sprich alle 3 Wobbler laufen ,meiner Meinung nach , mit der obersten Öse am besten.
Erwähnenswert ist auch die tolle bildliche Erläuterung der Tauchtiefen auf der Rückseite der WObblerverpackung.
( Nur bei Swanky Jerk und Belly Dancer)
Die einzelnen Modelle im Test:
Swanky Jerk:
Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen kleinen Jerk, der seine Reize erst ausspielt, wenn er gejerkt wird.
Beim monotonen Einholen flankt er nur ganz leicht hin und her.
Original Biedron:
Dieser Wobbler kann hingegen auch einfach nur eingeholt werden. Vom Laufverhalten hat er mich sehr an das kippelige Verhalten des Kopytos erinnert.
Wenn man den Köder leicht twitcht , hüpft der 2-Teiler verführerisch durchs Wasser.
Gerade dieser kippelige LAuf , sowie auch das Slow MO Concept zeichnen diesen WObbler aus.
Ich kann mir vorstellen, dass Zander diesen Wobbler lieben werden. ( Test folgt noch)
Belly Dancer:
Man muss ganz klar sagen, dass er das stärkste Laufverhalten der 3 Wobbler aufweist. Bei diesem Modell spürt man die Vibrationen in der RUte.
Grund dafür ist der hintere , 2. Teil des WObblers, der richtig kräftige Aktion macht.
Zwar leidet die Wurfweite / Wurfeigenschaften unter der hochrückigen Form des Wobblers, jedoch war ich vom Belly Dancer am meisten angetan.
Der aktionsreiche Lauf unterscheidet ihn von seinen 2 Kollegen. Der Original Biedron kommt da nicht mit.
Jedoch bin ich überzeugt, das sein schwankender, kippeliger Lauf auch Fische verführt.
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