Vikna August 2008: Was so ging bei uns ...
Vikna August 2008: Was so ging bei uns ...
un war es schon wieder 2Jahre her, seit ich in Norwegen gewesen war. Damals am Romsdalfjord war vor allem der Seelachs mit bis zu 18 Pfund unser Ziel gewesen. Nun sollte in Vikna nicht nur mit Pilker, sondern auch mit Naturköder gefischt werden. Mit von der Reise waren mein Schwager, sein Freund Roland und der Bekannte Klaus mit seinen 2 Söhnen Andreas und Christian.
Mittwochabend sollte die Reise los gehen; schließlich wollten wir ohne große Fährfahrt mehr oder weniger über die Vogellinie nach Vikna ‚fahren’. Wir hatten ein Haus mit 2 Booten ab Freitag angemietet und wollten natürlich jede Stunde auskosten …
Die Reise begann allerdings mit einer kleinen Panne, der Auspuff brach ab und so wurde mit der geplanten Abfahrt bei mir (mein Schwager wohnt in Memmingen, ich wohnen Köln) um 20:00 Uhr erst einmal nix. Um 23:00 Uhr ging’s dann aber los, Norge wir kommen
Die Fahr war mehr oder weniger ereignislos. Wir hatten uns eine Route über Schweden rausgesucht, da die Strecke in Norge doch viel kurvenreicher und damit anstrengender ist. Natürlich sind es mehr Kilometer, aber doch insgesamt ‚streßfreier’ zu fahren.
Unterwegs hatten wir so ziemlich jedes Wetter, Sonne, Regen, Wind und auch ein wenig Nebel. Ein schöner Regenbogen konnte uns auch einen Regenschauer versüßen …
Wir wählten aufgrund unserer Ladung (unsere bayrischen Brüder können auch im Urlaub nicht auf DAS Grundnahrungsmittel mit B… verzichten) einen ‚ruhigen’ Zollübergang; mitten in der Pampa, ohne Häuschen und ohne Zöllner, dafür tatsächlich mit 4 Elchen….
Na ja, nicht alles ist ein Elch, was sich wie Einer benimmt ….
In der Nacht zeigte das Thermometer doch tatsächlich 3 Grad, ….. und ich hatte noch mit mir gerungen, ob ich meinen Thermoanzug mitnehmen sollte ….
Nach ca. 35 Stunden Fahrt (es gibt Schöneres ..) gegen 10:00 Uhr waren wir dann doch etwas früher da, als erwartet.
Eigentlich hatten wir die Bude erst um 14:00 versprochen bekommen, aber wir hatten Glück, die vorherigen Mieter waren schon am Donnerstag abgefahren … Das Haus, die Boote, die Filetieranlage, die Garage zum Verpacken der Fische, …… Alles nur vom Besten, einfach nur Klasse ! Wir hatten noch nie ein so perfekt eingerichtetes Haus, das wirklich keine Wünsche offen lies. Da wurde auch nicht lang gezögert, bei strahlendem Wetter beschlossen wir kurzfristig gegen 14:00 Uhr einen Versuch zu wagen. Leichte bis mittlere Ruten, ein paar Pilker und los ging’s …..
Wir stellten schnell fest, dass die Schären ein sehr verwirrendes Labyrinth von Untiefen, kleinen Inseln und Teilen des Festlands darstellt. Zwar hatten wir diverse Karten im Vorfeld intensiv studiert und analysiert, aber auf der Karte sieht das doch wesentlich einfacher und übersichtlicher aus. Daher trauten wir uns nicht sehr weit raus, der Erfolg auch eher überschaubar. Ein paar kleine Dorsche, Wittlinge, …., mehr war nicht drin. Am Abend wurde daher beschlossen, den nächsten Tag, wenn das Wetter dies zulassen sollte, raus aus den Schären und nahe zum offenen Meer zu fischen. Ein paar Stellen, Tiefe bis zu 130 Meter lockten und versprachen ‚große Fische’. Am Morgen checkten wir den Wetterbericht, Sonne, Sonne, Sonne. Ein weiter Pluspunkt, den wir bei der ersten Ausfahrt festgestellt hatten, war das Plotter GPS, mit dem eines der Boote ausgerüstet ist. Nach intensiven Studien der 100 Seiten starken Bedienungsanleitung (warum werden diese eigentlich immer von chinesischen Technikidioten geschrieben …), wagten wir uns nun raus aus den Schären. Ein Blick auf die Karte des Geräts offenbarte auch eine schöne Abkürzung und wer die Spritpreise in Norge kennt …
Na ja, die Schären kennzeichnen sich vor allem durch eine unglaubliche Vielzahl von Inseln, Kanälen und Buchten aus. Jede Menge Gelegenheiten die Schraube zu ‚killen’, was unser Vermieter auch eindringlich vermerkt hatte. Um es kurz zu machen, trotz GPS Navi endeten wir immer wieder in einer Sackgasse nach der anderen.
geht gleich weiter .... wenns klappt ...
Also mit den Bildern klappts nicht so wie gedacht ......
Das Problem sitzt immer VOR dem Bildschirm ....
trotzdem, weiter gehts ...
Die eigentliche Route ist gar nicht zu kompliziert, schwierig wird es nur wenn man den Pfad der ‚Vernunft’ verlässt. Nach intensiven 2 Stunden Suchen und Hoffen fühlten wir uns wie Columbus, wir hatten die Passage entdeckt …. Wen interessiert es da schon, wenn der ‚Umweg’ in weniger als 35 Minuten zum Ziel geführt hätte ….
Nach dem wir uns dem angestrebten ‚Punkt’ nun ‚langsam’ näherten, stellten wir fest, dass da ganz schön viel Wasser um uns rum war. Eine langgezogene Dünung vermittelte uns unterschwellig, dass der Atlantik uns leicht sehr übel mitspielen könnte, wenn wir nicht aufpassen würden. Wir entdeckten einen Hot Spot nahe einem der markanten Leuchtturme, ‚Máholman’. Wir fingen an diesem Tag Dorsche (bis 8 Pfund), Makrelen, kleine Seelachse, Schellfische und einen ‚leider’ sehr kleinen Heilbutt. Der Schwarm stand in 25 – 35 Meter Tiefe, mit dem Boot drüber, Pilker mit Beifänger runter und los ging der Spaß. Jede Drift brachte zumindest für einen von uns einen Fisch, leider aber auch sehr viel kleine Köhler. Trotzdem waren wir eigentlich für den ersten Tag sehr zufrieden, tolles Wetter, guter Fisch, einfach spannend gewesen, was will man mehr.
Am Abend wurde natürlich durch unsere Norge Experten Klaus und Roland (Role) gefachsimpelt und das Ergebnis mit den bisherigen Fahrten und Erfolgen verglichen. Na ja, mit jedem weiteren Bier wurden die Fische größer (Fisch ist ja das einzige Tier was nach seinem Tod noch wächst …) und die Prognosen und Theorien gewagter. Uns fehlten allerdings wirklich die großen Köhler, wir hatten eine Unmenge kleinere Exemplare gefangen. Wir vermuteten, dass diese einfach noch weiter draußen umherzogen. Daher beschlossen wir einen Punkt noch weiter draußen anzufahren. Tiefen von bis zu 230 Meter versprachen guten Fisch, vor allem hatten wir Hoffnung hier auf gute Seelachse im Mittelwasser zu stoßen. Um 01:00 Uhr ins Bett, es langte … Am nächsten Morgen um 08:00 Uhr raus, Sonne ! Der Wetterbericht gab grünes Licht und so motorten wir lustig darauf los. Nach ca. 1 ½ Stunden erreichten wir die ‚letzte’ Landzunge und verließen den Schutz der Inseln. Dies machte sich auch gleich durch ‚markante’ Wellen, so um die 1 ½ Meter bemerkbar. Das war mit unseren Booten nicht zu machen, wir drehten um. Kein Fisch ist es wert dafür als Wasserleiche zu enden … Leicht enttäuscht versuchten wir unser Glück an einer der vielen außen liegenden Inseln, Tiefen bis zu 120 Meter versprachen Spannung und Spaß. Leider enttäuschte das Ergebnis ein wenig, ein paar Lumps an Makrelenfetzen, Rotbarsche, sonst war nichts zu holen ! Ein Blick in den Tank machte uns klar, dass wir keine großen Sprünge mehr machen durften. Auf dem Weg nach Hause machten wir noch einige ‚Halts’ und mein Schwager hatte noch das Glück des ‚Anfängers’ und konnte einen schönen Dorsch von ca. 85 Zentimeter und 10 Pfund haken. Sein erster großer Fisch !
Am Abend die üblichen eimseitigen Diskussionen, die mit steigendem Bierkonsum an Tiefe gewannen: wenn der Futterfisch nicht drin steht, ist halt *******, man muss den Fisch suchen und finden (!), wer hat eigentlich Vikna ausgesucht (???), wenn’s beißt, beißt es halt und wenn nicht ist halt *******, (ohne Worte). Um Mitternacht fanden die konstruktiven Gespräche und der übliche Erfahrungsaustausch ein Ende ….
Der nächste Tag, 07:00 Uhr aufstehen. Frühstück. Klaus liebt Knoblauch, zu JEDER Tageszeit. Ein deftiges Frühstück bedeutet bei Klaus Wurst (ist ja ok), Peperoni (da wird’s bei mir schon sehr eng) und 6 Knoblauchzehen (an irgendetwas muss man ja sterben ..). Ja unser Klaus kann schon einiges zum Frühstück vertragen, da wird auch ein Krautsalat oder eine Knoblauchbutter vom Vortag (ist vom Grillabend übrig geblieben …) nicht verschmäht. Pech für eher sensible Frühstücksgenossen, wenn Klaus tief ein- und AUSATMET … Aber bei einer rohen ganzen Knoblauchzehe wurde auch er ein wenig stiller. Tränten da am Ende doch die Augen ????
Heute wollten wir vor allem in den Schären nach Fisch suchen. Vielversprechende Stellen gab es ohne Ende, Kanten von 10 auf 70 Meter, Plateaus und und und … Mit dem GPS Plotter war es auch wirklich nicht schwer, diese Stellen zu finden. Ein wirklich tolles Teil. Um es kurz zu machen, wir fingen so gut wie nur kleine Fische, vor allem kleine Dorsche und eine Masse an Seelachsen. Der Frust war doch schon groß. Machten wir was falsch ? Lag es an Klaus seiner Knoblauchfahne ? Ich denke, so ist es halt mit dem Fischen, auch in Norge. Mal geht’s gut, mal geht halt gar nix. Hab mir dann auch die Schnauze verbrannt, als ich meinem Schwager erkläret, dass das hier halt nicht ‚fischen in der Forellenzucht ist’, … wenn (M)ann halt sein Mundwerk nicht unter Kontrolle bekommt …
Der nächste Morgen versprach viel, sehr ruhiges Wetter, kein Regen, leicht bewölkt. Der Vermieter hatte auf einer großen Karte in der Garage einige Hot Spots angezeichnet und so wollten wir eine dieser Stellen anfahren. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass die Schären sehr unübersichtlich sind ?
Wir verfuhren uns trotz GPS und tollster Technik. Nach 1 ½ Stunden beschlossen wir ein tiefes Loch (130 Meter) in nächster Nähe anzufahren und den eigentlich geplanten Hot Spot den Fischen zu überlassen. Nach einigen Versuchen fanden wir auch eine schöne Kante und Seelachse, … leider nur Kleine ! Plötzlich wurde es hektisch, ein Heringschwarm tauchte auf und Hoffnung auf große Fänge machte sich breit. Trotz aller Versuche konnten wir nichts Dickes landen, der Schwarm verschwand so schnell wie er gekommen war. Um 17:00 Uhr hatten wir genug, wir brachen etwas frustriert ab und fuhren nach Hause.
Der nächste Tag begrüße uns mit einer steifen Brise. Wir wollten es trotzdem Richtung offenes Wasser versuchen, da wir alle der Meinung waren, dass dort DER Fisch stehen würde.
Auf dem Weg dorthin fischten wir einige schöne Kanten ab, leider kein großer Erfolg. Aber ICH konnte einen schönen Dorsch überlisten, ca. 85 cm und sicherlich um die 10 Pfund !
Kurz vor dem Ziel, bevor die Schären dann endeten, hörten wir schon die Brandung, …… Der Lebensmüde wäre weiter raus gefahren ….. Also umdrehen und in den Schären versuchen. Wir konnten einige weitere Dorsche, Wittlinge, Schellfischen und wirklich schöne Makrelen erwischen.
Etwas verwundert fingen wir auch einige Rotbarsche in Tiefen um die 50 Meter, damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet.
Abends noch den Rest vom Länderspiel Deutschland – Belgien gesehen (Fische versorgen, Essen machen, Fischer versorgen, das dauert doch immer eine ganze Weile …), um 24: 00 Uhr ins Bett.
Die Tage vergingen wie im Fluge, so ist das halt im Urlaub. Die Futterfische (Heringe) ließen weiter auf sich warten, daher war unser Erfolg auf ‚maßige’ Seelachse gleich Null. Auch Fahrten etwas weiter raus brachten keinen Erfolg, das Echolot zeigte teilweise ‚gähnende’ Leere. Unser ‚Hausbetreuer’ und Norweger Jens wollte das nicht so richtig glauben, hatten doch unsere ‚Vormieter’ wirklich gute Seelachse (> 1 Meter) gefangen. Nach einer persönlichen Ausfahrt aber kam er ratlos zurück und murmelte etwas von ‚abnehmenden Mond’ …. Na ja, viel besser Erklärungen hatten wir auch trotz intensivsten Bierkonsum nicht parat!
Ein weiterer Versuch auf der Suche nach den Seelachsen sollte nach einem weiteren eingehendem Studium der Karte an einer Stelle mit bis zu 135 Meter Tiefe zum Erfolg führen. Die Ausfahrt dahin dauerte fast 1 Stunde. Am Ziel stellten wir fest, dass es dort eine neue Lachsfarm gab … fischen war dort nicht möglich. Also stellten wir uns um und fischten an einer Kante weiter westlich. Auch hier stellten wir schnell fest, dass es eine Unmenge kleiner Seelachse (ca. 30 cm) gab, die alle an der Kante in Tiefen um die 45 Meter schwammen. Wir konnten gleich ein paar gute Wittlinge fangen, als Christian etwas von einem ‚Großen’ an der Angel murmelte. Christian hatte einen Pilker mit Fischfetzen als zusätzlichen Reiz verwendet. Das wurde erst einmal nicht weiter beachtet, sind für die Kleinen unter uns die Fische immer etwas größer. Nachdem Christian aber doch trotz starker Rute heftig zerrte und scheinbar erste einmal wenig Boden gewann, wurde der Rest der Bootsbesatzung doch etwas aufmerksamer. Nach einem guten Drill tauchte auf einmal ein Heilbutt neben dem Boot auf; Aktion war angesagt. Klaus packte den Fisch mit dem Gaff und zog ihn in einem Ruck ins Boot. Na ja, ich habe nun überhaut gar keine Erfahrung mit Heilbutt (leider), aber gelesen habe ich schon dass das richtig interessant werden kann. Aufgrund des Getöses und der nicht zu übersehenden Aktionen (Klaus mit Gaff wild auf den Fisch einschlagen, Getöse ohne Ende, wirre Kommentare ‚Festhalten, nein lieber doch nicht, ******* wo geht der denn jetzt hin, …’ wurden wir auch aufmerksam. Nun langer Rede kurzer Sinn, wir konnten den Fisch dann doch überwältigen und Christian als stolzer Fänger zu Recht die Brust schwellen:
Der Kerl war 1,01 Meter lang und wog 21 Pfund, ein toller Fisch. Durch diesen Erfolg motiviert, intensivierten wir unsere Anstrengungen. Ca. 100 Meter vor uns öffnete sich eine Bucht, Stellen von 5 Meter fielen auf ein Plateau von ca. 45 Meter, dass dann in Tiefen bis zu 80 Meter ‚verschwand’. Klaus riet Andreas doch einen gerade gefangenen Seelachs (ca. 35 cm) als Köder zu versuchen. Etwas ungläubig ob das wohl einen Fisch verleiten könnte, versuchte sich Andreas doch und hatte nach kurzer Zeit einen starken Biss! Leider war er etwas ungeduldig (Jeder weiß es hinterher besser ..) und schlug wahrscheinlich zu früh an. Der Fisch nahm ihm sofort etliche Meter Schnur in einem unglaublichen Tempo, die 30 LBS Rute krümmte sich dabei unglaublich. Der Fisch stieg dann unvermittelt auf, der Kontakt ging kurz darauf verloren. Pech und leicht sauer murmelte Andreas einige nicht sehr anständige Worte, die an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden sollten …
Unser Boot war nun natürlich auch ‚heiß’ auf einen guten Fisch. Unser Norge Newcomer Dieter verkündete sogleich, dass nun unser Boot, sprich ‚er’ am Zuge wäre. Es war kaum zu glauben, aber kurze Zeit später krümmte sich seine Rute unter schweren Schlägen und er konnte einen Butt con 70 cm, 8 Pfund landen!
Klaus verlor kurz darauf noch einen guten Heilbutt direkt vor dem Boot; er hakte einfach aus ….
Was soll ich sagen, nur Role und ich hatten kein Glück. Aber was für ein Tag! Vier potentielle Butts, 2 gelandet, da kann man nicht meckern. Die Beißorgie verging so schnell wie sie kam und um es vorweg zu nehmen, war auch leider der einzige Erfolg den wir auf Heilbutt erzielen konnten.
Christian, unser ‚Kleinster’ war überhaupt sehr erfolgreich beim Fischen und konnte diverse schöne Fische fangen:
aber so ein Kampf macht halt auch müde …….
Wir hatten viele schöne Tage, das Wetter war gut und der Fangerfolg mal besser, mal schlechter. Wie das halt so beim Fischen ist, man kann es halt nicht bestellen wie man es gerne hätte. An einem Tag fingen wir so gut auf unserem Boot, dass die Kiste fast nicht den ganzen Fisch fassen konnte. Toll war auch die Artenvielfalt; wir fingen Wittlinge, Seelachse (die Kleinen halt), Dorsch, Schellfisch, Rotbarsche, Lumb, Leng, Pollak, Makrelen. Das Boot mit Klaus hatte dagegen einen nur mäßigen Erfolg. Hier ein paar Bilder dazu:
Auch einige ‚kuriose’ Exemplare konnten wir ‚fangen’ und als Seehase und ??? identifizieren:
Wie immer ist auch ein Urlaub mal zu Ende (geht eigentlich immer vieel zu schnell) und so mussten auch wir am Ende der 2ten Woche den Heimweg antreten.
Zusammenfassend vielleicht folgende Anmerkungen:
Vikna bietet als Revier sicherlich sehr viel, jedoch sind die Schären OHNE GPS eine echte Herausforderung. Das der Futterfisch nicht in den Schären stand, war Pech und ist sicherlich dem Revier nicht ‚anzulasten’. Die Unterkunft sollte nicht zu weit in den Schären liegen, gerade auch wenn man mal raus aufs offene Meer fahren möchte (wir fuhren bis zu 1 Stunde…). Fahrzeiten, Sprit sind dann ganz Wesentlich. Die Artenvielfalt ist unglaublich; wir fingen 14 verschiedene Fische, das hat man nicht überall. Sicherlich gibt es für die diversen Fische besser Einzelreviere, aber diese bieten u. U. dann eben kaum Möglichkeiten auf die anderen Fische zu gehen. Es gibt tolle Kanten, tiefe Löcher, wir hatten einige gute Punkte die auch leicht zu finden sind (bei Interesse PM …). Unsere Unterkunft war erste Klasse, einfach nur perfekt. Auch hier bei Interesse PM ….
Hier einige schöne Impressionen von Vikna, den Schären und einiger Bilder auf dem Weg nach Hause:
Clemens Schmid
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Kommentare
Gruss Ralf