Islandtour 2010
Islandtour
2010
Nach dem die Reisevorbereitungen wie Pilgerbau aus V2a Rohren mit Blei gefüllt, bgeschlossen waren, ging es in der KW 26 ans Koffer bzw. Reisetaschen packen.
Nach dem die Reisevorbereitungen wie Pilgerbau aus V2a Rohren mit Blei gefüllt, bgeschlossen waren, ging es in der KW 26 ans Koffer bzw. Reisetaschen packen.
40 Kg Freigepäck klingt zwar viel, ist aber bei Anglern schnell erreicht. Das Problem besteht arin dass jeder Angler bei der Abreise aus Sudureyri eine Fischkiste mit 20 Kg Fischfilet 22 Kg mit Kiste) mit bekommt die dann zu dem Freigepäck zugerechnet wird.
Das bedeutet Ruten Rollen, Bleie und das andere Takle incl. Klamotten darf auf der Abreise ur 18Kg wiegen. Dies bedeutet wiederum Gewicht einsparen wo es nur geht. lso nach mehrmaligem ein und auspacken und wiegen war das zielgewicht erreicht. Der Rest zu den 40 Kg wurde mit Lebensmittel aufgefüllt.
Dienstag den 06.07.2010
Am 6.7.2010 um 14:00 ging der Flieger ab Frankfurt Terminal 2 mit der Icelandair nach Reykjavik. Also fuhren wir um 11:00 mit dem Auto aus Altrip los. Am Flughafen angekommen traf Ich mich mit Stefan, Günter und Joachim den Anglerkollegen aus Wuppertal.
Nach dem einchecken des Gepäcks ging es pünktlich um 14:00 Uhr gen
Reykjavik, das wir nach dreieinhalb stündigen Flug
erreichten. Wir hatten eine Ultra neues Flugzeug erwischt mit Flachbildschirm in jedem Sitz und eine individuelle Filmauswahl
von mehr als 10 Spielfilmen.
Nach der Ankunft wurde noch der Bier Vorrat und andere Alkoholika
im Dutyfree Shop neben der Gepäckausgabe
eingekauft. Danach wurden wir von der Örtlichen Reiseleitung empfangen. Im Bus erfuhren Wir das das Viking Hotel das wir
eigentlich gebucht hatten, überbucht wäre, und wir
in einem ausweich Quartier untergebracht wären. Nach dem man uns bei der Rückreise ein kostenfreies Abendessen mit Getränke
zugesichert hatte stimmten wir der Unterbringung in
einem Gästehaus zu.
Dort angekommen wurde in einem Art MC Donalds zumacht gegessen. Dach schaute wir uns doch das WM Viertelfinale zwischen Holland und Uruguay an. Danach ging ins Bett.
Dort angekommen wurde in einem Art MC Donalds zumacht gegessen. Dach schaute wir uns doch das WM Viertelfinale zwischen Holland und Uruguay an. Danach ging ins Bett.
Mittwoch den
7.7.2010
Früh um 6:20 wurden wir wieder von der Reiseleitung mit dem Bus abgeholt und zum Inlandsflughafen von Reykjavik gebracht. Von Dort ging es mit einer Vocker 50, die weniger als ein drittel ausgebucht war Richtung Isafjördur auf den Westfjorden. Beim Landeanflug, nach einer Stunde Flugzeit, wurden wir ziemlich durchgeschüttelt da ein Heftiger Wind aus
Richtung Nord blies. Nach weiteren 20 Minuten Busfahrt erreichten wir Sudureyri das Ziel unserer Reise.

Bei der ausführlichen Bootseinweisung gegen 12:00 Uhr wurde uns unser Boot Bobby 11
zugeteilt.

An eine Ausfahrt war wegen des Heftigen Windes bis 20m pro Sekunde nicht zu denken. Wir beschlossen erst einmal unseren Proviant Vorrat im kleinen Supermarkt aufzufüllen was mit einer Rechnung von ca. 120€ endete. Ganz schön viel Kohle für 12 Flaschen Wasser 6 Flaschen Bier ein bisschen Wurst 24 Eier und ein bisschen Kleinkram. Bis zum zweiten WM
Halbfinale Deutschland Spanien war es noch Zeit Also beschloss Ich unser Abendessen am Hafen zu fangen.
Früh um 6:20 wurden wir wieder von der Reiseleitung mit dem Bus abgeholt und zum Inlandsflughafen von Reykjavik gebracht. Von Dort ging es mit einer Vocker 50, die weniger als ein drittel ausgebucht war Richtung Isafjördur auf den Westfjorden. Beim Landeanflug, nach einer Stunde Flugzeit, wurden wir ziemlich durchgeschüttelt da ein Heftiger Wind aus
Richtung Nord blies. Nach weiteren 20 Minuten Busfahrt erreichten wir Sudureyri das Ziel unserer Reise.
Bei der ausführlichen Bootseinweisung gegen 12:00 Uhr wurde uns unser Boot Bobby 11
zugeteilt.
An eine Ausfahrt war wegen des Heftigen Windes bis 20m pro Sekunde nicht zu denken. Wir beschlossen erst einmal unseren Proviant Vorrat im kleinen Supermarkt aufzufüllen was mit einer Rechnung von ca. 120€ endete. Ganz schön viel Kohle für 12 Flaschen Wasser 6 Flaschen Bier ein bisschen Wurst 24 Eier und ein bisschen Kleinkram. Bis zum zweiten WM
Halbfinale Deutschland Spanien war es noch Zeit Also beschloss Ich unser Abendessen am Hafen zu fangen.
Nach ca. 1 Stunde hatte Ich 10
schöne Klieschen und unter anderem kleine
Seelachse und Knurrhähne gefangen. Günter bereitete Die Fische fürs Abendessen vor und Stefan zauberte daraus ein köstliches Mahl.
Seelachse und Knurrhähne gefangen. Günter bereitete Die Fische fürs Abendessen vor und Stefan zauberte daraus ein köstliches Mahl.
Danach ging es in den neuen Aufenthaltsraum der Anlage im Ort wo ein Beamer aufgebaut war. Wir verfolgten das Spiel mit Spannung und einigen nervigen Spanier. Leider hat Deutschland nach einer schlechten Leistung mit 0:1 verloren. Danach ging es deprimiert, Deutschland verloren und keine Möglichkeit Raus zu fahren ins Bett.
Donnerstag 8.07.2010
Der Wind blies immer noch kräftig durch den Fjord, sollte aber nachmittags nachlassen. So beschlossen Wir um 9:00 Uhr erst einmal Eis bei der Fischfabrik zu bunkern. Da unser Boot Bobby 11 als erstes am Steg lag und ein weiteres an Ihm befestigt war musste erst ein rangier Manöver durchgeführt werden und das andere Boot musste wieder am Steg
festgemacht werden. Nachdem der Guide Bopp auftauchte gab es eine ziemliche Verwirrung.
Laut Aussage von Joachim
wetterte der Guide dass wir nicht ablegen durften solange ein Zettel im Führerstand klebt der das Auslaufen untersagt. Am Tag
vorher hat uns aber dieser Guide eine Ausfahrt zum
alten Bootshafen erlaubt, die wir allerdings nicht wahr nahmen.
Im Anschluss an diese Aufregung hob er das Fahrverbot sowieso auf. Warum dann diese Aufregung ?
Am Donnerstagnachmittag konnten Wir nun endlich unsere erste
Ausfahrt unternehmen. Wir kamen aber nur bis zum
Fjordausgang wo uns eine 5 Meter hohe Dünung begrüßte. An eine weiterfahrt an die guten Fangplätze weiter außerhalb war
nicht zu denken. Also machten wir ein paar Triften
am Ausgang des Fjords. Wir fingen ein paar gute Küchendorsche die bis auf zwei alle wieder zurück gesetzt wurden.
Zwei landeten als Abendessen in der Pfanne. Beim
Filetieren stellten Wir fest dass beide Dorsche von Parasiten befallen waren. Stefan entfernter diese
chirurgisch. Da das Morgenhochwasser am nächsten
Tag um 6:12 sein würde und der Wind weiter abflauen
sollte beschlossen wir, am nächsten Tag unser Glück bei einer Ausfahrt um 3:30
zu versuchen.
Freitag 9.07.2010
Um 3:30 liefen wir aus dem Hafen von Sudureyri aus. Am Fjordausgang begrüßte uns wieder eine heftige Dünung. Zwar nicht so heftig wie am Vortag aber immer noch gewaltig.
Um 3:30 liefen wir aus dem Hafen von Sudureyri aus. Am Fjordausgang begrüßte uns wieder eine heftige Dünung. Zwar nicht so heftig wie am Vortag aber immer noch gewaltig.
Also nahmen Wir wie am Vortag beschlossen Kurs auf den Fjord von Flateyri wo wir es auf Steinbeiser versuchen wollten. Nach dem aber der Wind statt abzunehmen, wieder auffrischte und außer ein paar kleinere Dorsche nichts an die Oberfläche geholt werden konnte beschlossen wir den Törn abzubrechen und nach Sudureyri zurück zu fahren.
Nun mussten wir gegen die 4 Meter hohe Dünung fahren. Die Dünung lies nur eine Fahrt mit ein viertel Gas zu. Dies bedeutete eine Geschwindigkeit von 10 Km/h was wiederum eine Einstündig Fahrt bedeutete.
Danach wurde gefrühstückt und der fehlende Schlaf nachgeholt. Am Nachmittag hatte der Wind sich nun endlich gelegt und das Nachmittagshochwasser war laut Tide Tabelle gegen 18:40 zu erwarten, so beschlossen wir unsere nächste Ausfahrt gegen 15:30 zu starten.
Unser Ziel war eine Stark abfallende Kante
zum Eisfjord hin. Als wir das Ende unseres
Hausfjordes und das offene Meer erreichten erwartete uns kaum
Wind und eine erstaunlich ruhige See. Unseren
ersten Stopp wählten wir bei einem 60 Meter hohen
Plateau.
Nach dem aber bei der ersten Drift keine Bisse zu verzeichnen waren, fuhren wir zu einer 90 Meter abfallenden Kante. Nach kurzer Zeit war nun die erste Rute krumm und Günter pumpte einen schönen Dorsch von 1,05 Meter mit einem Gewicht von 11,5 Kg nach oben.
Nun ging es Schlag auf Schlag kaum war der Gummifisch oder Pilger am Grund angekommen
stieg auch gleich der nächste Dorsch ein. Zeitweise waren alle 4 Ruten gleichzeitig krumm
und wir mussten aufpassen dass sich die Schnüre nicht überkreuzten.
Wir hatten nun endlich
eine gute Stelle gefunden und so wurde Dorsch für Dorsch über die Bordwand gewuchtet.
Das erstaunliche war, dass kein Dorsch unter 90 cm dabei war. Das durchschnittliche Maß
betrug 95 cm. So wurde schnell die erste Fischkiste gefüllt.
Nach 3 Stunden wurden die Bisse weniger und wurden vorsichtiger. Da aber bereits durch die Dauerdrills die Arme schmerzten, beschlossen wir unsere gut eineinviertel stündige Fahrt zurück nach Sudureyri anzutreten.
Samstag
10.07.2010
Da das Morgenhochwasser seinen höchsten Stand gegen 7 Uhr erreiche, starteten wir unsere heutige erste Ausfahrt gegen 4:00 Uhr. Ziel war dieselbe Kante wie am Vorabend. Bei herrlichem Sonnenschein und fast ruhiger See ging es mit vollem Spied gen Eismeerfjord.
Da das Morgenhochwasser seinen höchsten Stand gegen 7 Uhr erreiche, starteten wir unsere heutige erste Ausfahrt gegen 4:00 Uhr. Ziel war dieselbe Kante wie am Vorabend. Bei herrlichem Sonnenschein und fast ruhiger See ging es mit vollem Spied gen Eismeerfjord.
Die erste Drift wurde bei einer Tiefe von 80 Metern
begonnen. Leider brachte sie keine Bisse.
Darauf versuchten wir es bei unserer zweiten Drift bei einer Wassertiefe von 95 Metern. Und siehe da, gleich waren die ersten Ruten krumm. Die Dorsche standen also bei Beginn der Flut noch tiefer. Nun ging es also so weiter wie am Abend zu vor. War der Pilker am Grund angekommen mit maximal zwei Pilkbewegungen kam der Biss. Das erfreuliche war das mein Pilker Marke Eigenbau, der aus einem ca. 20cm poliertem V2a Rohr das an einem Ende platt gedrückt und mit Blei gefüllt war, daran oben und unten 2 Sprengringe einen großen Drilling und oben einen großen Gummi Mac eigehängt bestand, dem Gerät von Stefan, einem Profi und Mitglied im Deutschen Meeresanglerteam, mithalten konnte.

Was uns erstaunte es gab
keine Köhlerschwärme und Dorschschwärme durch die man sich durchkämpfen musste, es
gab nur Großdorsch ab 90 cm aufwärts. So war es nicht erstaunlich dass die persönlichen
Bestmarken von Stefan, Günter und mir geknackt wurden. Stefan konnte Fische von 1,03
Meter und 10,5 Kg und einen von 1,14 Meter und 13 Kg überlisten.

Günter war mit 1,08 Meter und 11,5 Kg dabei.

Ich kämpfte mich mit Fischen von 0,99 Meter
und 9 Kg, 1,00 Meter und 7,5 Kg, an die Meter Marke heran, die ich dann mit 1,01 Meter
und 9,5 Kg knackte.

Die meisten Dorsche die Ich fing hatten 95cm. Worauf ich den
Spitznamen fünfundneunziger Klaus erhielt.
Den größten Dorsch erwischte Joachim mit 1,24 cm und 17 Kg. Nach dem nun beide
Fischkisten bis zum Rand gefüllt waren und wirklich keine Fische mehr Platz hatten
beschlossen wir, obwohl noch Bisse auf Bisse folgten den Törn abzubrechen und zum Camp
zurück zu fahren.

Außerdem musste der Fisch heute unbedingt um 9:00 Uhr bei der Fischfabrik abgeliefert
werden. Nach dem entladen und wiegen stellte sich heraus dass wir mit den beiden Törns
Dorsche mit einem Gesamtgewicht von 500 Kg gefangen hatten.

Es wurde frisches Eis gebunkert und Bobby 11 aufgetankt.
Das Abendhochwasser war gegen 19:24 Uhr angesagt. Also liefen wir gegen 15:30 Uhr aus dem Hafen aus. Das Ziel war unserer Kante vom morgen. Der Wind hatte aufgefrischt und blies mit einer Stärke von 4-5m/s aus west. Am Fjordende kam eine Dünung von ca. 2 Meter auf uns zu. Bobby 11 kämpfte sich mit 3000 Umdrehungen dagegen an und wir erreichten unser Operation`s Gebiet nach eineinhalb Stunden. Dort mussten wir feststellen dass der Wind und das auflaufende Wasser dieselbe Richtung hatten was eine Drift von ca. 5 Km zur Folge hatte.
Darauf versuchten wir es bei unserer zweiten Drift bei einer Wassertiefe von 95 Metern. Und siehe da, gleich waren die ersten Ruten krumm. Die Dorsche standen also bei Beginn der Flut noch tiefer. Nun ging es also so weiter wie am Abend zu vor. War der Pilker am Grund angekommen mit maximal zwei Pilkbewegungen kam der Biss. Das erfreuliche war das mein Pilker Marke Eigenbau, der aus einem ca. 20cm poliertem V2a Rohr das an einem Ende platt gedrückt und mit Blei gefüllt war, daran oben und unten 2 Sprengringe einen großen Drilling und oben einen großen Gummi Mac eigehängt bestand, dem Gerät von Stefan, einem Profi und Mitglied im Deutschen Meeresanglerteam, mithalten konnte.
Was uns erstaunte es gab
keine Köhlerschwärme und Dorschschwärme durch die man sich durchkämpfen musste, es
gab nur Großdorsch ab 90 cm aufwärts. So war es nicht erstaunlich dass die persönlichen
Bestmarken von Stefan, Günter und mir geknackt wurden. Stefan konnte Fische von 1,03
Meter und 10,5 Kg und einen von 1,14 Meter und 13 Kg überlisten.
Günter war mit 1,08 Meter und 11,5 Kg dabei.
Ich kämpfte mich mit Fischen von 0,99 Meter
und 9 Kg, 1,00 Meter und 7,5 Kg, an die Meter Marke heran, die ich dann mit 1,01 Meter
und 9,5 Kg knackte.
Die meisten Dorsche die Ich fing hatten 95cm. Worauf ich den
Spitznamen fünfundneunziger Klaus erhielt.
Den größten Dorsch erwischte Joachim mit 1,24 cm und 17 Kg. Nach dem nun beide
Fischkisten bis zum Rand gefüllt waren und wirklich keine Fische mehr Platz hatten
beschlossen wir, obwohl noch Bisse auf Bisse folgten den Törn abzubrechen und zum Camp
zurück zu fahren.
Außerdem musste der Fisch heute unbedingt um 9:00 Uhr bei der Fischfabrik abgeliefert
werden. Nach dem entladen und wiegen stellte sich heraus dass wir mit den beiden Törns
Dorsche mit einem Gesamtgewicht von 500 Kg gefangen hatten.
Es wurde frisches Eis gebunkert und Bobby 11 aufgetankt.
Das Abendhochwasser war gegen 19:24 Uhr angesagt. Also liefen wir gegen 15:30 Uhr aus dem Hafen aus. Das Ziel war unserer Kante vom morgen. Der Wind hatte aufgefrischt und blies mit einer Stärke von 4-5m/s aus west. Am Fjordende kam eine Dünung von ca. 2 Meter auf uns zu. Bobby 11 kämpfte sich mit 3000 Umdrehungen dagegen an und wir erreichten unser Operation`s Gebiet nach eineinhalb Stunden. Dort mussten wir feststellen dass der Wind und das auflaufende Wasser dieselbe Richtung hatten was eine Drift von ca. 5 Km zur Folge hatte.
An ein vernünftiges Fischen in Bereich zwischen 90 und
60 Metern war auch mit Pilkern um 600 Gramm nicht
zu denken. Darauf beschlossen wir näher an Land zu fahren und es auf sandigem Grund und bei Wassertiefen um die 30 Meter mit
Gummifischen auf Heilbutt zu versuchen. Ich
montierte mein Naturköter System und bestückte es mit Köhler Filets.
Nach dem die Dünung auf Grund des anhaltenden Windes immer
stärker wurde beschlossen wir den Törn gegen 19:00
abzubrechen und zum Hafen zurück zu kehren. Beim Fjordeingang überraschte uns dann eine Kreuzsee, weil die Wellen
vom der steilen Felswand des Fjordes zurückliefen.
Aber Bobby 11 überstand auch diese Situation.
Ausbeute dieses Törns 1 Dorsch und ein Schellfisch.
Ausbeute dieses Törns 1 Dorsch und ein Schellfisch.
Sonntag
11.07.2010
Die Morgenflut war gegen 7:49 Uhr angesagt. Stefan wollte die Wetterlage checken uns bei gutem Wetter gegen 4.00 Uhr wecken. Da dieses nicht geschah habe Ich nun Zeit an diesem Bericht weiterzuschreiben. Wir beschlossen gegen 13:00 Uhr auszulaufen und es zunächst auf Steinbeiser auf einer Muschelbank weit draußen zu probieren. Danach sollte es sobald
die Flut beginnt an die altbekannte Kante gehen. Da der Wind aber heftig durch unseren Fjord pfiff verschoben wir die Ausfahrt Stunde um Stunde. Gegen Nachmittag beschloss Ich dann einen Sparziergang durch den Ort und zum alten Hafen zu machen. Von Dort beschloss ich dem Weg Richtung Fjord Ausgang zu folgen. J
Die Morgenflut war gegen 7:49 Uhr angesagt. Stefan wollte die Wetterlage checken uns bei gutem Wetter gegen 4.00 Uhr wecken. Da dieses nicht geschah habe Ich nun Zeit an diesem Bericht weiterzuschreiben. Wir beschlossen gegen 13:00 Uhr auszulaufen und es zunächst auf Steinbeiser auf einer Muschelbank weit draußen zu probieren. Danach sollte es sobald
die Flut beginnt an die altbekannte Kante gehen. Da der Wind aber heftig durch unseren Fjord pfiff verschoben wir die Ausfahrt Stunde um Stunde. Gegen Nachmittag beschloss Ich dann einen Sparziergang durch den Ort und zum alten Hafen zu machen. Von Dort beschloss ich dem Weg Richtung Fjord Ausgang zu folgen. J
e näher Ich dem
Fjordausgang kam desto weniger wurde der Wind und
Ich sah dass das Meer ziemlich ruhig da lag. Also schnurstrax zurück und Stefan und Günter informiert. Joachim hatte sich
ausgeklinkt, weil er heute Abend lieber das WM
Endspiel anschauen wollte. Wir liefen dann gegen 18:00 aus dem Hafen von Sudureyri aus. Als wir das Fjordende erreichten lag das
Meer glatt wie ein Ententeich vor uns. Also
Steinbeiser vergessen und gleich Kurs Richtung Kante.
Bobby 11
lief bei 3000 Umdrehungen 18 Km/h. Da der Weg bis
zu Kante am Eisfjord ca 20 Km entfernt war dauerte
die Fahrt immer über eine Stunde. Für ein Boot das mit einem 130 PS
starken Turbodiesel ausgestattet ist, ist das
ziemlich schwach. Selbst bei Vollgas erreichte Bobby 11 höchstens 21 Km/h. Bei herrlichen Bedingungen, von Wetter Trift und
Wind, begann nun
eine herrliche Angelei auf Großdorsch. Es folgte Biss auf Biss und die Zeit verging wie im Flug. Nun war es bereits schon weit nach Mitternacht, die Sonne war gerade am Horizont verschwunden um nach einer Stunde bereits wieder auf zu gehen.

Wir überlegten ob wir bis morgen früh um neun Uhr durchangeln sollten, oder ob wir doch lieber ins Camp fahren sollten um uns ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. Wir hatten bei der Fülle der großen Dorsche unser persönliches Schonmaß auf 90 cm gesetzt. Dies bedeutete das alle Dorsche
die kleiner als 90 cm waren wieder zurück gesetzt wurden. So ganz neben bei konnte Günter seine Bestmarke bei Dorsch auf 1,18 Meter und 13,5 Kg verbesser. Stefan konnte mit einem Dorsch von 1,14 cm und einem Gewicht von 12,5Kg seine Bestmarke vom Samstag bestätigen.
eine herrliche Angelei auf Großdorsch. Es folgte Biss auf Biss und die Zeit verging wie im Flug. Nun war es bereits schon weit nach Mitternacht, die Sonne war gerade am Horizont verschwunden um nach einer Stunde bereits wieder auf zu gehen.
Wir überlegten ob wir bis morgen früh um neun Uhr durchangeln sollten, oder ob wir doch lieber ins Camp fahren sollten um uns ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. Wir hatten bei der Fülle der großen Dorsche unser persönliches Schonmaß auf 90 cm gesetzt. Dies bedeutete das alle Dorsche
die kleiner als 90 cm waren wieder zurück gesetzt wurden. So ganz neben bei konnte Günter seine Bestmarke bei Dorsch auf 1,18 Meter und 13,5 Kg verbesser. Stefan konnte mit einem Dorsch von 1,14 cm und einem Gewicht von 12,5Kg seine Bestmarke vom Samstag bestätigen.
Nach dem gegen zwei Uhr eine
unsere Fischkiste gut gefüllt war, beschlossen wir
den Törn abzubrechen, ins Camp zu fahren (über eine Stunde Wegzeit), heute gut
zu Frühstücken und um 9:00 Uhr unsere Fische zu
entladen. Wir ließen also unser Törn zur Morgenflut
ausfallen. Dies gefiel unserem Freund Joachim nicht wirklich.
Montag den 12.07.2010
Heute ist unser letzter voller Angeltag.
Also wie beschlossen haben wir nach dem Frühstück gegen neun Uhr unsere Fische bei der Fischfabrik entladen und frisches Eis gebunkert. Heute sollte es endlich auf Steinbeiser gehen. Schließlich hatte von uns noch keiner einen solch grimmigen Geselle, der in der Lage ist, mit seinem starken Maul Muschelschalen zu knacken, gefangen. Unser Plan war, bei niedrig Wasser, die Stelle anzufahren die uns Guide Bopp auf der Karte als Steinbeisergebiet
markiert hatte. Wir Verliesen also gegen 12 Uhr unsern Hafen und nahmen Kurs auf dieses Gebiet. Wir angelten mit Naturködermontagen an denen Stücke von Oktopussen befestigt waren. Nach ca. einer dreiviertel Stunde rief plötzlich Günter Steinbeiser. Nun war plötzlich Hektik auf dem Schiff ausgebrochen. Stefan gaffte den Steinbeiser und zog Ihn über Bord.
Mit sehr viel Respekt vor seinem kräftigen Maul streckte Stefan den Fisch mit ein dutzend Hiebe auf den kräftigen Schädel nieder. Um ein Haar hätte er den Steinbeiser zum „Plattfisch“ gemacht.
Heute ist unser letzter voller Angeltag.
Also wie beschlossen haben wir nach dem Frühstück gegen neun Uhr unsere Fische bei der Fischfabrik entladen und frisches Eis gebunkert. Heute sollte es endlich auf Steinbeiser gehen. Schließlich hatte von uns noch keiner einen solch grimmigen Geselle, der in der Lage ist, mit seinem starken Maul Muschelschalen zu knacken, gefangen. Unser Plan war, bei niedrig Wasser, die Stelle anzufahren die uns Guide Bopp auf der Karte als Steinbeisergebiet
markiert hatte. Wir Verliesen also gegen 12 Uhr unsern Hafen und nahmen Kurs auf dieses Gebiet. Wir angelten mit Naturködermontagen an denen Stücke von Oktopussen befestigt waren. Nach ca. einer dreiviertel Stunde rief plötzlich Günter Steinbeiser. Nun war plötzlich Hektik auf dem Schiff ausgebrochen. Stefan gaffte den Steinbeiser und zog Ihn über Bord.
Mit sehr viel Respekt vor seinem kräftigen Maul streckte Stefan den Fisch mit ein dutzend Hiebe auf den kräftigen Schädel nieder. Um ein Haar hätte er den Steinbeiser zum „Plattfisch“ gemacht.
Nach dem immer wieder kleinere Dorsche
gefangen wurden, die
natürlich gleich zurück gesetzt wurden, stieg bei mir nun endlich auch ein Sreinbeiser ein. Nach kurzem Drill lag nun auch mein erster „Stoni“ an Deck. Nach dem, nach ein paar Driften kein Zielfisch mehr zu vermelden war, beschlossen wir das Gebiet zu wechseln. Stefan hatte auf der Karte eine Stelle entdeckt wo das Kürzel „ sh „ stand und fragte mich ob ich wüsste
was dieses Kürzel bedeutet. Ich wusste es zwar auch nicht, hatte aber mal im Internett eine Tabelle mit den Kürzeln gefunden und ausgedruckt. Also nachgeschaut und sie da „sh“ bedeutet Muschelbank oder Muschelbruchstücke sprich Stoni Gebiet. Also Kurs auf diese Stelle gesetzt und hingedüst. Nach kurzer Zeit konnte Ich meinen 2.Steinbeiser an Bord
begrüßen. Etwas später gab es nochmals Hektik an Bord. Auf einmal lagen nämlich drei Stonis an Deck die wie wild um sich schlugen. Wir hatten also einen Hot Spot entdeckt und drei Steinbeiser gleichzeitig im drill. Nach dem die Fische an Deck waren setzet Stefan gleich einen Marker im GPS damit wir die Stelle wiederfinden konnten. Innerhalb kurzer Zeit konnten 9 Steinbeiser gefangen werden.

Mein größter Steinbeiser war 72cm lang und wog 4,1 Kg
.
Nachdem die Flut inzwischen eingesetzt hatte beschlossen wir an unsere alt bewährte Kante zu fahren und es auf Dorsch zu probieren. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die Flut und der Wind heute nicht unsere Freunde sind. Beide Wind und Flut bliesen bzw. liefen in die gleiche Richtung. Die Drift war einfach zu schnell um vernünftig in Tiefen um
100 Meter zu angeln.
natürlich gleich zurück gesetzt wurden, stieg bei mir nun endlich auch ein Sreinbeiser ein. Nach kurzem Drill lag nun auch mein erster „Stoni“ an Deck. Nach dem, nach ein paar Driften kein Zielfisch mehr zu vermelden war, beschlossen wir das Gebiet zu wechseln. Stefan hatte auf der Karte eine Stelle entdeckt wo das Kürzel „ sh „ stand und fragte mich ob ich wüsste
was dieses Kürzel bedeutet. Ich wusste es zwar auch nicht, hatte aber mal im Internett eine Tabelle mit den Kürzeln gefunden und ausgedruckt. Also nachgeschaut und sie da „sh“ bedeutet Muschelbank oder Muschelbruchstücke sprich Stoni Gebiet. Also Kurs auf diese Stelle gesetzt und hingedüst. Nach kurzer Zeit konnte Ich meinen 2.Steinbeiser an Bord
begrüßen. Etwas später gab es nochmals Hektik an Bord. Auf einmal lagen nämlich drei Stonis an Deck die wie wild um sich schlugen. Wir hatten also einen Hot Spot entdeckt und drei Steinbeiser gleichzeitig im drill. Nach dem die Fische an Deck waren setzet Stefan gleich einen Marker im GPS damit wir die Stelle wiederfinden konnten. Innerhalb kurzer Zeit konnten 9 Steinbeiser gefangen werden.
Mein größter Steinbeiser war 72cm lang und wog 4,1 Kg
.
Nachdem die Flut inzwischen eingesetzt hatte beschlossen wir an unsere alt bewährte Kante zu fahren und es auf Dorsch zu probieren. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die Flut und der Wind heute nicht unsere Freunde sind. Beide Wind und Flut bliesen bzw. liefen in die gleiche Richtung. Die Drift war einfach zu schnell um vernünftig in Tiefen um
100 Meter zu angeln.
Also
beschossen wir nach Fängen von ein paar mittelprächtigen Dorschen den Törn abzubrechen und nach Sudureyri
zurückzufahren. Nach der Ankunft filetierte Stefan
gleich zwei Steinbeiser und lud zu Kapitäns Dinner ein.
Heute stand auf unserer Speisekarte Rotbarschfilet, Schellfischfilet und Steinbeiserfilet. Rotbarsche und Schellfische landeten immer mal wieder als Beifang in unserer Fischkiste. Nach dem sehr köstlichen Dinner, großes Lob an den Koch ! , ging es ins Bett.
Dienstag den 13.07.2010.
Heute ist unser Letzter Angeltag.
Da die Flut um 9:16 Uhr ihren Höchststand erreicht, fuhren wir gegen 6:00 Uhr wieder mal raus zu unserer Kante. Als wir den Hafen Verliesen stand die Tankanzeige von Bobby 11 auf halb voll. Doch nach der halben Strecke viel die Anzeige immer schneller gegen ein Viertel und darunter. Dies beunruhigte mich etwas da wir ja auch noch den gleichen Rückweg
hatten. Als wir unser Zielgebiet erreicht hatten beschlossen wir, um Sprit zu sparen, uns so lange wie möglich driften zu lassen. Wir drifteten zunächst an einer Kante von 80 Metern entlang und es wurden gute Dorsche über 90 cm gefangen. Heute sollte Angeltechnisch mein bester Tag sein. Ich konnte heute neben den unzähligen 90-95 er auch 5 Dorsche über einen Meter fangen. Ein Fisch mit 1,07 Meter und geschätzten 11 Kg, einen mit 1,14 Meter Und geschätzten 12,5Kg, einen mit 1,03 Meter und geschätzten 9,5 Kg den vierten mit 1,04 Meter und geschätzten 10 Kg und den letzten mit 1,08 Meter und geschätzten 11 Kg .
Auch Stefan konnte noch einen mit 1,05 Meter Länge und geschätzten 11 Kg und einen mit 1,04
Meter Länge und 10,5Kg Überlisten. Wir konnten das
Gewicht der Fische nur noch schätzen da mittlerweile Die Batterie meiner Waage den Geist aufgegeben hatte, sprich leer
war. Gegen 11:00 Uhr
änderte sich die Fließrichtung des Wassers und der Wind frischte auf.
änderte sich die Fließrichtung des Wassers und der Wind frischte auf.
Wir
angelten nun in Tiefen zwischen 50 und 60 Metern.
Die Fließrichtung der See war nun genau entgegengesetzt der Windrichtung aus Nord. Da beide gleichstark zu sein scheinten,
dümpelten wir mehr oder weniger auf der gleichen
Stelle. Trotzdem konnten wir noch einige Dorsche überlisten.
Gegen 13:00 Uhr war der Wind nun auf 4-5 Metern pro Sekunde aufgefrischt und die Dünung wurde immer stärker. Eigentlich wollten wir es heute Nachmittag noch Mals auf Steinbeiser probieren. Aber anhand der Wettersituation und unserer Tankanzeige beschlossen wir Kurs Richtung Heimathafen zu setzen.
Gegen 13:00 Uhr war der Wind nun auf 4-5 Metern pro Sekunde aufgefrischt und die Dünung wurde immer stärker. Eigentlich wollten wir es heute Nachmittag noch Mals auf Steinbeiser probieren. Aber anhand der Wettersituation und unserer Tankanzeige beschlossen wir Kurs Richtung Heimathafen zu setzen.
Um Sprit zu sparen fuhren wir zunächst mit 2000 Umdrehungen Richtung Süd. Die Dünung die
inzwischen 2-3 Meter erreicht hatte schob uns nun
also von achtern aus an. Bei der langsamen Fahrt
erreichten wir gegen 15: 00 Uhr unseren Hafen. Die Tankanzeige pendelte sich unter 0 ein. Trotzdem erreichten wir sicher unseren
Hafen. Gegen 16:00 Uhr war entladen der Fischkisten
angesagt. Wieder konnten wir mal eine bis zum Rand
gefüllte Fischkiste mit Dorschen anlanden. In der 2. Kiste befanden sich
die
Steinbeiser vom Vortag und etliche Schellfische die immer mal zwischendurch gefangen wurden. Ich konnte mein Rekord bei Schellfisch mit einem Fisch von 76 cm und einem Gewicht von 3,0 Kg verbessern.
Steinbeiser vom Vortag und etliche Schellfische die immer mal zwischendurch gefangen wurden. Ich konnte mein Rekord bei Schellfisch mit einem Fisch von 76 cm und einem Gewicht von 3,0 Kg verbessern.
Unser gesamtfang der Woche lag also bei über eine Tonne Fisch.
Danach ging es zum Tanken. Die Uhr der Tanksäule blieb bei 142 Liter stehen. Es waren also knapp noch 40 Liter im Tank von Bobby 11 obwohl die Tankanzeige unter 0 war. Hätten wir das gewusst hätten wir unseren letzten Törn doch durchziehen können wie geplant. Schlecht für Angelreisen Hamburg. Die Kapitäne sollten wenigstes über diesen Umstand informiert
werden, oder besser noch es sollten genauere Tankanzeigen eingebaut werden.
Danach wurde klar Schiff gemacht wobei wieder mal Joachim durch Abwesenheit glänzte. Unser Angelgerät wurde vom Salz befreit und gereinigt. Danach ging es ans Packen. Wieder kämpften wir mit unserer Freigepäckgrenze von 18Kg + 22 Kg Fischpaket. So wurden schwere Gegenstände wie rollen ohne Schnur, Bleie und Pilker im Handgepäck
verstaut, in der Hoffnung dass dieses am Flughafen nicht gewogen wird.
Mittwoch 14.07.2010
Wir wurden bereits mit dem Bus gegen 7:00 Uhr abgeholt und nach Isafjördur gebracht. Von dort flogen wir gegen 8:30 Uhr mit einer Dash 70, die Platz für 25 Passagiere hatte zum Inlands-Flughafen von Reykjavik. Am Flugplatz wurden wir schon von unserer Reiseleitung erwartet. Mit dem Bus fuhren wir nun zu unserem Hotel Viking. Um die Mittagszeit statteten wir der Blauen Lagune einen Besuch ab. Wir hofften dass sich unsere ziemlich ramponierten Hände durch das mineralhaltige Thermalwasser etwas erholen konnten. Von anderen Angelkollegen erfuhren wir, dass Pilger und Bleie die sich im Handgepäck befinden einbehalten würden und dass das Rutenrohr nicht gewogen würde. Um 18:00 Uhr trafen wir uns zu unserem Abendessen im Restaurant vom Viking Hotel um unser Gutschein einzulösen. Joachim zog es vor nicht mit uns zu speisen und stattdessen mit seinen neuen Freuden, der Münchner Truppe, in einem Steakhaus zu speisen. Ich glaube keiner von uns drei ärgerte sich über die Entscheidung von Joachim. Nach dem Essen und zwei Bierchen ging es ins Bett.
Donnerstag
15.07.2010
Nach einer Tasse Tee und einem Sandwitsch wurden wir vom Bus gegen 5:00 abgeholt und zum Internationalen Flughafen von Reykjavik gebracht. Dort erhielten wir unser Gepäck das mit dem LKW direkt von Sudureyri zum Flughafen gebracht wurden. Am Flughafen nahmen wir nun auch unsere Fischkisten mit 20 Kg Filet entgegen. Auf Grund der Informationen der
Kollegen vom Vortag beschloss Stefan die Pilker umzupacken und im Rutenrohr zu verstauen. Da ich nur ein paar Bleie und zwei V2A Röhrchen im Handgepäck hatte beschloss ich es zu wagen das Handgepäck so zu durchleuchten lassen. Joachim entdeckte einen Automaten bei dem man sich und sein Gepäck selber einchecken konnte.
Nach einer Tasse Tee und einem Sandwitsch wurden wir vom Bus gegen 5:00 abgeholt und zum Internationalen Flughafen von Reykjavik gebracht. Dort erhielten wir unser Gepäck das mit dem LKW direkt von Sudureyri zum Flughafen gebracht wurden. Am Flughafen nahmen wir nun auch unsere Fischkisten mit 20 Kg Filet entgegen. Auf Grund der Informationen der
Kollegen vom Vortag beschloss Stefan die Pilker umzupacken und im Rutenrohr zu verstauen. Da ich nur ein paar Bleie und zwei V2A Röhrchen im Handgepäck hatte beschloss ich es zu wagen das Handgepäck so zu durchleuchten lassen. Joachim entdeckte einen Automaten bei dem man sich und sein Gepäck selber einchecken konnte.
Mit Unterstützung einer netten Dame wurden
die Bordkarten und die Gepäckaufkleber ausgedruckt und an den Gepäckstücken angebracht. Danach brauchten wir nur noch die
Gepäckstücke aufzugeben wo sie gewogen wurde. Da
aber das Rutenrohr als Sperrgepäck aufgegeben wurde, wurde es ohne zu Wiegen auf ein Transportband gelegt. Unser Plan ging also
insoweit auf. Mit meinem Handgepäck kam ich auch
ohne Probleme durch die Kontrollen. Auch Stefan der noch ein paar Pilker und Bleie im Handgepäck hatte kam, nach dem er
die Sachen vorzeigen musste, anstandslos durch.
Nur
einer der Kollegen aus München musste seine Bleie abgeben. Es ist also nachwievor ein
Glücksspiel bei was für einem Kontrollöhr man landet und wie genau er seinen Job gerade macht.
Unser Flug nach Frankfurt ging Pünktlich in Reykjavik ab und wir landeten Sicher gegen 14:00 Uhr auf dem Frankfurter Flughafen. Eine schöne Angelreise ging zu ende.
Klaus Waldkirch
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