Neues vom Ferkelfahnder: Woran liegt das eigentlich...?
Neues vom Ferkelfahnder
Woran liegt das
eigentlich...?
...fragt sich der Ferkelfahnder immer wieder, wenn er auf dieses Phänomen in seinen gesamten Auswüchsen stößt, dass auch im Ausland allgemein bekannt zu sein scheint und in seiner ganzen negativen Ausstrahlung als "typical German" dazu führt, dass unser Ansehen und das Image der Deutschen genau und fast ausschließlich in diesem einen Punkt schwächelt.
Ich rede vom Phänomen des Besserwissens, diesem unerträglichen arroganten Gehabe, dass sich quer durch alle sozialen Schichten unseres Landes und innerhalb derer sogar quer durch alle dort vertretenen weiteren soziologischen Strukturen breit gemacht hat, mit Ausnahme (komischerweise) einzelner ethnischer Minderheiten.
Stellen wir uns also zuerst einmal die Frage:"Ist Besserwissertum und Klug*******rei wirklich eine typisch deutsche Eigenschaft?"
Die Antwort darauf als Deutscher zu finden, fällt etwas schwer oder ist vielleicht sogar unmöglich. Also muss man mal im Ausland nachhaken und Statistiken bzw. Umfragen zu Rate ziehen. Schon dabei fällt auf, dass die Antworten darauf je nach befragtem Land sehr unterschiedlich ausfallen. Alle skandinavischen Länder, die meisten Osteuropäer, aber auch Frankreich, Großbritannien, die USA und Kanada haben "Arroganz" und "Besserwissertum" unter den 5 meist genannten Begriffen auf die Frage: "Welche negativen Eigenschaften zeichnen die Deutschen aus?" aufgeführt, als im Jahre 2006 eine weltweite Imagestudie mit Befragungen in vielen europäischen Ländern, den USA und Kanada durchgeführt wurde.
Nach "typisch deutsch" wurde dabei nicht gefragt, und letztendlich hat sich sogar herausgestellt, dass unser Ansehen in fast allen befragten Ländern besser war, als bei uns selbst, wir uns also viel kritischer sehen, als unsere Nachbarn und wichtigsten Wirtschaftspartner, bei denen wir tatsächlich relativ beliebt sind.
Interessanter wird es, wenn man einfach mal sprachforschend an den Begriff "Besserwisser" rangeht. Da ist festzustellen, dass z.B. im Italienischen und Spanischen durchaus Vokabeln zu finden sind, die als 1:1-Übersetzung genutzt werden können. Leider bin ich in den osteuropäischen Sprachen weniger bewandert, habe mir aber sagen lassen, dass es weder im Rumänischen noch im Russischen einen Begriff gibt, der das Gleiche ausdrückt. Interessanter wird es, wenn man feststellen muss, dass die Franzosen "Kutschenfliege" dazu sagen ("mouche du coche") und die Chinesen und Japaner es gleich von vornherein bildlich umschreiben, weil es als Begriff schon in den Wurzeln der jeweiligen Kulturen gar nicht erst vorkommt. Und endgültig zum Nachdenken sollte es uns bringen, dass die Engländer sogar einen dem deutschen Sprachraum entlehnten Begriff dafür verwenden: "wisenheimer"
Fazit: Es scheint also tatsächlich was dran zu sein.
Naja, und waren es nicht sogar wir Deutschen selbst, die in den Jahren nach der Wiedervereinigung den Begriff des "Besserwessi" kreiert haben? Der ist zwar hüben wie ehemals drüben 20 Jahre nach dem Herbst 1980 fast schon aus dem Sprachschatz genauso verschwunden wie die meisten negativen Erinnerungen an die Zeiten davor, aber leider offensichtlich nicht, weil die Wessis von einst sich in ihrem Verhalten ihren Landsleuten gegenüber gebessert haben, sondern eher deshalb, weil die Ex-Ossis von heute die anfänglichen Unterschiede in diesem Verhaltensmuster inzwischen bestens aufgeholt haben.
Dass wir allgemein von den Bewohnern anderer Länder nicht so negativ wahrgenommen werden, wenn wir im Ausland als Volk betrachtet werden, liegt sicherlich daran, dass viele aufgrund sprachlicher Barrieren nicht so intensiv zum Ausdruck bringen, was sie eigentlich in und über die anderen Länder denken, in denen sie gerade Urlaub machen. Dort bekommt man halt nicht mit, wie teilweise im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis oder am Tresen über die Länder hergezogen wird, die man gerade für 2-3 Wochen bereist hat, und das obwohl oder gerade weil man es kaum geschafft hat, sich außerhalb von Hotel, Strand und Swimmingpool zu bewegen.
Also folgen die vielleicht viel entscheidenderen Fragen: "Wie äußert sich dieses Verhalten in unserer Gesellschaft und welche Auswirkungen hat es?"
Der erste Teil ist leicht zu beantworten. Dafür muss man einfach mal nur die Rolle des stillen Beobachters einnehmen, wenn Gleichgesinnte etwas thematisieren, egal ob am Stammtisch, auf der Arbeit oder sonstwo, wo sich unterhalten wird. Einzelne wenige betätigen sich als wortführende Alphatierchen, die mehr oder weniger gewagte Thesen mit mehr oder noch mehr schwammigen Argumenten untermauern und in kürzester Zeit Zustimmung auf breiter Front einsammeln, um sich in diesem Glanze zu sonnen. Es sei denn, sie treffen auf ein mindestens gleichrangiges Alphatierchen mit genau entgegengesetzter Meinung, mit dem sich dann solange gefetzt wird, bis die allgemeine Stimmung unter Kühlfachtemperatur gesunken und/oder die Anzahl der Zuhörer so sehr abgenommen hat, dass der zu erwartende Erfolgsglanz für einen eventuellen Sieger dieser Redeschlacht in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
Noch extremer wird dieses Beispiel, wenn der Wortführer in die Lage versetzt wird, seine Ansichten in die Welt zu posaunen, ohne dass direkte Gegenargumentation möglich wird. Genau darauf fusst ja der Erfolg der Boulevardpresse und Privatsender, die gezielt und quotenwirksam genau das publizieren, was die breite Mehrheit lesen oder sehen will, um einseitige und vorurteilsbehaftete Meinungen detaillierter bestätigt zu bekommen.
Die Auswirkungen werden leider nur selten so offenkundig deutlich, dass auch derjenige ins Grübeln kommt, der sonst eher als Nicht-Alphatierchen gerne Anischten und Meinungen kopiert, statt selbst drüber nachzudenken.
Da die selbst ernannten Wort- und Rädelsführer ja offenkundig irgendwas besser wissen als ihre Zuhörer und dieses "Wissen" eben eingänglich genug ist, um kritiklos von ihnen übernommen zu werden, verlernen sie immer mehr das selbständige Denken und verlegen sich auf das (ver-)urteilen nach übernommenen Moral- und Wertvorstellungen. In dem festen Glauben, eine eigene Meinung zu haben und diese auch vertreten zu dürfen, treten sie dann sogar oftmals noch radikaler auf, als ihre Vordenker. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sie in ihrer eingeschränkten Selbstreflexion und Denkfähigkeit nicht mehr in der Lage sind, sich sachlichen und begründeten Gegenargumenten in irgendeiner Weise wenigstens so weit zu öffnen, dass sie entweder genauso sachlich darauf reagieren oder gar das Unmögliche zu wagen bereit sind, nämlich den eigenen Standpunkt tatsächlich nochmal zu überdenken und vielleicht sogar mal anders zu beurteilen.
Diese Sturheit gepaart mit Dickköpfigkeit und der eigenen Versagensangst führt dann dazu, dass spätestens mit der tatsächlichen Erkenntnis oder aber in dem Moment, wo ein anders denkendes Alphatierchen überzeugend genug aufgetreten ist, sich eine gehörige Portion Frustration bereit macht, die in den Fehlschluss mündet, dass man ja, weil in der einen Sache nichts erreicht wurde, sich auch an anderen Fronten nichts bewegen lässt. So stauen sich immer mehr Frustrationen auf, wächst die Erkenntnis der eigenen Ohnmacht und verblendet das Selbstwertgefühl immer mehr, bis man genau dort gelandet ist, wo man eigentlich nie sein wollte, als blökendes Schaf in einer Herde anderer blökender Schafe auf dem Weg entweder zum Geschorenwerden, Gemolkenwerden oder gar zur Schlachtbank. Und rings herum ein paar Leithammel, die einen genau auf einen dieser drei Wege führen wollen.
Darüber stehen dann diejenigen, die es irgendwie geschafft haben, auf die andere Seite zu gelangen, die Scherer, Melker und Schlachter, die einen Vorsprung an Intelligenz oder Gerissenheit genau dazu verwendet haben, den Alphatierchen ihrer Herde die Richtung vorzugeben.
Und genau dazwischen stehen ein paar wenige andere, verzweifelt bemüht auf der Suche nach Wahrheiten und Erkenntnissen, gehasst von den Scherern, Melkern und Schlachtern und gleichzeitig an die Wand gedrückt von der blökenden einheitlichen Masse, die sie eigentlich aus dem Sumpf ihres Frustrationsdilemmas ziehen wollten.
Genau hier schließt sich der Kreis wieder und die Eingangsfrage bleibt nach wie vor offen:
Woran liegt das eigentlich ?
Der Ferkelfahnder hat inzwischen eingesehen, dass er hier an seine kognitiven Grenzen stößt. Aber beruhigender Weise gab es schon vor seiner Zeit weitaus intelligentere Menschen, denen es zwar irgendwie gelungen ist, dieses Phänomen zu beschreiben, ohne jedoch die überzeugende Antwort auf die Frage nach den Ursachen geben zu können.
In diesem Sinne:
Denkt mal drüber nach!
...fragt sich der Ferkelfahnder immer wieder, wenn er auf dieses Phänomen in seinen gesamten Auswüchsen stößt, dass auch im Ausland allgemein bekannt zu sein scheint und in seiner ganzen negativen Ausstrahlung als "typical German" dazu führt, dass unser Ansehen und das Image der Deutschen genau und fast ausschließlich in diesem einen Punkt schwächelt.
Ich rede vom Phänomen des Besserwissens, diesem unerträglichen arroganten Gehabe, dass sich quer durch alle sozialen Schichten unseres Landes und innerhalb derer sogar quer durch alle dort vertretenen weiteren soziologischen Strukturen breit gemacht hat, mit Ausnahme (komischerweise) einzelner ethnischer Minderheiten.
Stellen wir uns also zuerst einmal die Frage:"Ist Besserwissertum und Klug*******rei wirklich eine typisch deutsche Eigenschaft?"
Die Antwort darauf als Deutscher zu finden, fällt etwas schwer oder ist vielleicht sogar unmöglich. Also muss man mal im Ausland nachhaken und Statistiken bzw. Umfragen zu Rate ziehen. Schon dabei fällt auf, dass die Antworten darauf je nach befragtem Land sehr unterschiedlich ausfallen. Alle skandinavischen Länder, die meisten Osteuropäer, aber auch Frankreich, Großbritannien, die USA und Kanada haben "Arroganz" und "Besserwissertum" unter den 5 meist genannten Begriffen auf die Frage: "Welche negativen Eigenschaften zeichnen die Deutschen aus?" aufgeführt, als im Jahre 2006 eine weltweite Imagestudie mit Befragungen in vielen europäischen Ländern, den USA und Kanada durchgeführt wurde.
Nach "typisch deutsch" wurde dabei nicht gefragt, und letztendlich hat sich sogar herausgestellt, dass unser Ansehen in fast allen befragten Ländern besser war, als bei uns selbst, wir uns also viel kritischer sehen, als unsere Nachbarn und wichtigsten Wirtschaftspartner, bei denen wir tatsächlich relativ beliebt sind.
Interessanter wird es, wenn man einfach mal sprachforschend an den Begriff "Besserwisser" rangeht. Da ist festzustellen, dass z.B. im Italienischen und Spanischen durchaus Vokabeln zu finden sind, die als 1:1-Übersetzung genutzt werden können. Leider bin ich in den osteuropäischen Sprachen weniger bewandert, habe mir aber sagen lassen, dass es weder im Rumänischen noch im Russischen einen Begriff gibt, der das Gleiche ausdrückt. Interessanter wird es, wenn man feststellen muss, dass die Franzosen "Kutschenfliege" dazu sagen ("mouche du coche") und die Chinesen und Japaner es gleich von vornherein bildlich umschreiben, weil es als Begriff schon in den Wurzeln der jeweiligen Kulturen gar nicht erst vorkommt. Und endgültig zum Nachdenken sollte es uns bringen, dass die Engländer sogar einen dem deutschen Sprachraum entlehnten Begriff dafür verwenden: "wisenheimer"
Fazit: Es scheint also tatsächlich was dran zu sein.
Naja, und waren es nicht sogar wir Deutschen selbst, die in den Jahren nach der Wiedervereinigung den Begriff des "Besserwessi" kreiert haben? Der ist zwar hüben wie ehemals drüben 20 Jahre nach dem Herbst 1980 fast schon aus dem Sprachschatz genauso verschwunden wie die meisten negativen Erinnerungen an die Zeiten davor, aber leider offensichtlich nicht, weil die Wessis von einst sich in ihrem Verhalten ihren Landsleuten gegenüber gebessert haben, sondern eher deshalb, weil die Ex-Ossis von heute die anfänglichen Unterschiede in diesem Verhaltensmuster inzwischen bestens aufgeholt haben.
Dass wir allgemein von den Bewohnern anderer Länder nicht so negativ wahrgenommen werden, wenn wir im Ausland als Volk betrachtet werden, liegt sicherlich daran, dass viele aufgrund sprachlicher Barrieren nicht so intensiv zum Ausdruck bringen, was sie eigentlich in und über die anderen Länder denken, in denen sie gerade Urlaub machen. Dort bekommt man halt nicht mit, wie teilweise im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis oder am Tresen über die Länder hergezogen wird, die man gerade für 2-3 Wochen bereist hat, und das obwohl oder gerade weil man es kaum geschafft hat, sich außerhalb von Hotel, Strand und Swimmingpool zu bewegen.
Also folgen die vielleicht viel entscheidenderen Fragen: "Wie äußert sich dieses Verhalten in unserer Gesellschaft und welche Auswirkungen hat es?"
Der erste Teil ist leicht zu beantworten. Dafür muss man einfach mal nur die Rolle des stillen Beobachters einnehmen, wenn Gleichgesinnte etwas thematisieren, egal ob am Stammtisch, auf der Arbeit oder sonstwo, wo sich unterhalten wird. Einzelne wenige betätigen sich als wortführende Alphatierchen, die mehr oder weniger gewagte Thesen mit mehr oder noch mehr schwammigen Argumenten untermauern und in kürzester Zeit Zustimmung auf breiter Front einsammeln, um sich in diesem Glanze zu sonnen. Es sei denn, sie treffen auf ein mindestens gleichrangiges Alphatierchen mit genau entgegengesetzter Meinung, mit dem sich dann solange gefetzt wird, bis die allgemeine Stimmung unter Kühlfachtemperatur gesunken und/oder die Anzahl der Zuhörer so sehr abgenommen hat, dass der zu erwartende Erfolgsglanz für einen eventuellen Sieger dieser Redeschlacht in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
Noch extremer wird dieses Beispiel, wenn der Wortführer in die Lage versetzt wird, seine Ansichten in die Welt zu posaunen, ohne dass direkte Gegenargumentation möglich wird. Genau darauf fusst ja der Erfolg der Boulevardpresse und Privatsender, die gezielt und quotenwirksam genau das publizieren, was die breite Mehrheit lesen oder sehen will, um einseitige und vorurteilsbehaftete Meinungen detaillierter bestätigt zu bekommen.
Die Auswirkungen werden leider nur selten so offenkundig deutlich, dass auch derjenige ins Grübeln kommt, der sonst eher als Nicht-Alphatierchen gerne Anischten und Meinungen kopiert, statt selbst drüber nachzudenken.
Da die selbst ernannten Wort- und Rädelsführer ja offenkundig irgendwas besser wissen als ihre Zuhörer und dieses "Wissen" eben eingänglich genug ist, um kritiklos von ihnen übernommen zu werden, verlernen sie immer mehr das selbständige Denken und verlegen sich auf das (ver-)urteilen nach übernommenen Moral- und Wertvorstellungen. In dem festen Glauben, eine eigene Meinung zu haben und diese auch vertreten zu dürfen, treten sie dann sogar oftmals noch radikaler auf, als ihre Vordenker. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sie in ihrer eingeschränkten Selbstreflexion und Denkfähigkeit nicht mehr in der Lage sind, sich sachlichen und begründeten Gegenargumenten in irgendeiner Weise wenigstens so weit zu öffnen, dass sie entweder genauso sachlich darauf reagieren oder gar das Unmögliche zu wagen bereit sind, nämlich den eigenen Standpunkt tatsächlich nochmal zu überdenken und vielleicht sogar mal anders zu beurteilen.
Diese Sturheit gepaart mit Dickköpfigkeit und der eigenen Versagensangst führt dann dazu, dass spätestens mit der tatsächlichen Erkenntnis oder aber in dem Moment, wo ein anders denkendes Alphatierchen überzeugend genug aufgetreten ist, sich eine gehörige Portion Frustration bereit macht, die in den Fehlschluss mündet, dass man ja, weil in der einen Sache nichts erreicht wurde, sich auch an anderen Fronten nichts bewegen lässt. So stauen sich immer mehr Frustrationen auf, wächst die Erkenntnis der eigenen Ohnmacht und verblendet das Selbstwertgefühl immer mehr, bis man genau dort gelandet ist, wo man eigentlich nie sein wollte, als blökendes Schaf in einer Herde anderer blökender Schafe auf dem Weg entweder zum Geschorenwerden, Gemolkenwerden oder gar zur Schlachtbank. Und rings herum ein paar Leithammel, die einen genau auf einen dieser drei Wege führen wollen.
Darüber stehen dann diejenigen, die es irgendwie geschafft haben, auf die andere Seite zu gelangen, die Scherer, Melker und Schlachter, die einen Vorsprung an Intelligenz oder Gerissenheit genau dazu verwendet haben, den Alphatierchen ihrer Herde die Richtung vorzugeben.
Und genau dazwischen stehen ein paar wenige andere, verzweifelt bemüht auf der Suche nach Wahrheiten und Erkenntnissen, gehasst von den Scherern, Melkern und Schlachtern und gleichzeitig an die Wand gedrückt von der blökenden einheitlichen Masse, die sie eigentlich aus dem Sumpf ihres Frustrationsdilemmas ziehen wollten.
Genau hier schließt sich der Kreis wieder und die Eingangsfrage bleibt nach wie vor offen:
Woran liegt das eigentlich ?
Der Ferkelfahnder hat inzwischen eingesehen, dass er hier an seine kognitiven Grenzen stößt. Aber beruhigender Weise gab es schon vor seiner Zeit weitaus intelligentere Menschen, denen es zwar irgendwie gelungen ist, dieses Phänomen zu beschreiben, ohne jedoch die überzeugende Antwort auf die Frage nach den Ursachen geben zu können.
In diesem Sinne:
Denkt mal drüber nach!
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