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Ausgabe Dezember 2017

Massig großer Dorsch auf Langeland

 

Massig großer Dorsch auf Langeland

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So.....nun der Bericht unserer Tour vom 24.8 - 09.09.2017.Anzeige Zebco 50x250mm 2004
Los ging Donnerstag abend um 20.00 Uhr mit meinem Sohn Hendrik. Die Fahrt verlief reibungslos und wir kamen morgens um 04.30Uhr müde aber glücklich im Hafen von Spodsbjerg an. Einquartieren wollten wir uns für eine Nacht bei Freunden aus Bayern die jedoch um diese Uhrzeit noch schliefen. Sauerei!!!!. So verbrachten wir noch eine Stunde im Hafen und warteten auf einen Freund,den Fischer der SG120, Klaus Nielsen, und plauderten mit ihm noch kurz bevor wir die Bayern dann endgültig aus den Federn holten. Nach einem ausgiebigem Frühstück und einem Schlachtplan machten wir dann unser Boot für die erste Tour fertig.Kurz um......wir fingen am ersten Tag ein paar Makrelen, Heringe und ein paar massige Dorsche.Am nächsten morgen haben wir dann unsere Wohnung, die unter den Bayern lag bezogen. Sonntag abend besuchten wir dann Walter beim IBI Sommerservice für einen Schnack und Erfahrungsaustausch.Die nächsten Tage waren von herrlichem Wetter mit zwischenzeitlichen kurzen Schauern und schönen Fängen gezeichnet. Da wir mit zwei Booten unterwegs waren konnten wir uns via handy verständigen und so aussichtsreiche Stellen weitergeben. Die erste Woche verging wie im Flug und wir mußten uns leider auch von unseren Freunden aus Bayern, Christian Kolbe, seinem Sohn Leon und dessen Freund Robin verabschieden in der Hoffnung, das es mit nächstem Jahr zur gleichen Zeit ein Wiedersehen gibt. Danke euch dreien für eine Superschöne Woche!! Abgelöst wurden die drei dann durch meinen Schwager Horst und meinen besten Freund Torsten, so das das eigentliche Team nun komplett war. Nach dem räuchern einiger Makrelen und einem feuchtfröhlichem Abend bei Klaus und seiner Familie fing für uns nun ein wenig verkatert die 2 Woche an. Obwohl wir ja schon in der ersten Woche gut gefangen haben wollten wir diese Woche noch toppen. Nach vielem suchen und viel Kleindorsch, der ja eigentlich gar nicht vorhanden sein dürfte  haben wir uns dann für ein paar Stellen entschieden die wir Morgens und Abends vehement befischten. Wir sind, wenn es das Wetter zugelassen hat, immer 2 mal rausgefahren und immer nur für max 4Stunden da dann auch die Konzentration nachließ und die Fehlbisse sich häuften. Die Dorsche standen wohl regungslos (unsere Einschätzung) am Grund und saugten die extrem ruhig (ohne Sprünge) laufenden Gummis an um sie dann wieder loszulassen/auszuspucken. Wenn der Anhieb nicht sofort kam war der Fisch auch wieder weg. Die Farbe der Gummis war egal, bzw. wir konnten keinen Favoriten ausmachen. Die Fangtiefe lag morgens meist im Tiefen bis 55m Metern und ging am Abend rauf bis auf teilweise 18m. Makrelen und Heringe bissen bei uns zwischen 18 und 28m. Hornhechte waren allgegenwärtig und lieferten einen kurzweiligen Zeitvertrieb wenns mal gerade nicht lief. Plattfische, die wir eigentlich gar nicht in diesem Jahr befischt haben bissen teilweise auf 12cm!!! Gummis . Ich könnte noch Seitenweise weiterschreiben aber das will ich euch nicht antun. Zu erwähnen ist jedoch noch das wir mit unseren Ruten mehr Dorsche gefangen haben als der Fischer in seinen Netzen hatte!!! Wir haben uns jeden Abend unterhalten und er meinte das die Dorsche wohl überwiegend ruhig am Grund liegen/schwimmen und Krebse einsammeln und keine Heringe oder andere Fische jagen und so in die Netze schwimmen. Wir haben in den 2 Wochen ca.6-700kg!!! Dorsch gefangen und ca. 15kg Filets pro Mann mit nach Haus genommen. Der Rest durfte wieder schwimmen. Nun kommen noch ein paar Bilder und wir freuen uns schon auf die nächste tour.

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spodsbjerg

 



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