Barschalarm vom Boot
Barschalarm vom Boot aus
Morgens um kurz nach fünf verstauten wir die letzten sachen im Boot, alles fertig zum Slippen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, und vielleicht ja auch mit den Barschen.
Schnell den E-Motor ins Wasser und lansam und vorallem leise die Fische suchen.
Kurz nach dem ersten Barsch bemerkten wir wie das Wasser 20 Meter weiter an einem Seerosenfeld kochte. Mein Blinker flog sofort in diese richtung. Der Blinker hatte noch nicht ganz die Oberfläche durchbrochen da hängte auch schon ein kleiner Barsch dran.
Aus einiger entfernung warfen wir immer wieder diese Stelle an. Ruck Zuck fingen wir einige kleine Barsche.
Es ging schlag auf schlag. Der spuk endete nach etwa 12 Barschen, und so kamen jetzt die im Livewell geparkten Fische wieder zurück ins Wasser.
Der rote Spinner war wie so oft unschlagbar. Viele Barsche konnten aber auch nicht gehakt werden da sie noch zu klein waren. Und zahlreiche sind beim Drill ausgestiegen.
Nachdem die Barsche jetzt eine Pause einlegten, versuchte Andreas es mit einen größeren Wobbler auf Hecht. Und prompt beim vierten Wurf stieg ein schöner 70er ein.
Zum Abschluß gab es dann noch einen Minihecht, der auf den gezupften Twister reinfiel.
Alles in allem war es ein erfolgreicher Angeltag der uns mal wieder Bewies das man alle arten an Kunstköder dabei haben sollte.
Heiko Osterland
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