Ausgabe Mai 2012

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    Das Quantum-Team in Foldvik-Gratangen 2007, Teil 1

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    Das Quantum-Team in Foldvik-Gratangen 2007, Teil 1

    Nachdem wir nun schon im vergangenen Jahr in Foldvik waren, war uns nach den damaligen Fängen klar, „da geht noch mehr". Also Mitte 2006 schnell bei DIN TUR (Andree Hörmann) 3 Hütten und 5 Aluboote gebucht, sodass  da nichts mehr schief gehen konnte.

     

    So nun hieß es für Sascha und mich, erst einmal eine Truppe (wie immer der harte Kern + ein paar Neueinsteiger) zusammenfinden, die unser Ziel, nämlich Heilbutt und Seewolf, unterstützen will.

    Wir hatten unser Vorhaben kaum kundgetan, da waren die Plätze auch schon vergeben. Fast alle aus dem vergangenen Jahr waren wieder mit dabei, denn das wollte sich in 2007 keiner entgehen lassen.

    Aufenthalt bei Geir Lundberg (Besitzer des Camps) sollte sein, vom 03.07.07 - 17.07.07.

    Da jetzt alle Formalitäten geklärt waren, hieß es ca. 1 Jahr lang warten, bis es losgehen würde. Also wieder das alte Programm: Einmal monatlich treffen, um alles zu organisieren und zu fachsimpeln.

     

    So, nun war es endlich so weit, der 01.07. war angebrochen und wir (11 Pers.) fuhren am Sonntag, gegen 21Uhr Richtung Foldvik. Sascha hatte in diesem Jahr, „seinen Hänger", ich meine natürlich Anhänger, extra aufgestockt, damit wir alle Sachen mit nach oben bekommen würden. Die 4 „Mädchen" (Flieger) wollten dann am Dienstag nachkommen.

     

    Nachdem wir nun nach 32Std. Fahrt und einer Übernachtung angekommen waren, hieß es gleich, die Lebensmittel auspacken und dann das Equipment aufrüsten.

    Also die Boote besetzt und erst einmal dicht vor der Haustür ein wenig mit Gummi „rumditschen" um den ersten Angeldrang zu stillen. Es dauerte auch gar nicht lange und die ersten Dorsche und Köhler konnten gelandet werden. Conny, Alexandra und ich, waren mit Naturköder am Start und Conny konnte auch bei ihrer ersten Norgetour, gleich mal einen 15Pfd. Stoni überlisten.

     

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    Conny (Constanze Jarchow) 7,5kg

     

     

    Der Hammer allerdings war, dass unser Freund Tackle gleich mal einen Heli von 34,5kg auf die Planken legen konnte. Hierbei sei zu beachten, dass er eine 80g Spinnrute mit einem Ø 0,12mm Geflecht gefischt hat. Köder war ein Fatboy in der Farbe „Sunrise"

     

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     Tackle (Frank Wielgoß) 34,5kg

     

    Nachdem wir nun während der Mitternachtssonne, bei einem kleinen Getränk von Tackle, uns die Lippen befeuchteten, war klar, dass wir am nächsten Tag wieder auf Heilbutt und Stoni fischen wollten.

     

     

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    Einige von uns gingen allerdings wieder mit 80g - Geschirr auf Dorsch und Köhler. Wie sich dann herausstellen sollte, waren die „Fat Boys" und die „Cracker Shads" eine gute Köderwahl, denn sie erwiesen sich als absolute Top-Köder. Bei den „Fat Boys" war immer wieder die Farbe  „Sunrise „ (Wechsler-Gold), die absolute Topfarbe auf  Dorsche und große Steinbeisser.

    In den nächsten Tagen sollten dann noch weitere schöne Fänge gelandet werden.

    Unser Markus Wechsler und Lomny konnten zum Beispiel schöne Köhler und Dorsche von 8 - 11kg zum Anbiss auf Twister überlisten.

     

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     Markus „Wechsler" 10kg                                       

     

     

     

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    Lomny 11kg

     

    Am 3. Tag zogen große Heringsschwärme in den Gratangen-Fjord, wodurch dann auch die großeren Köhler und Dorsche ebenfalls mit in den Fjord zogen. Das bedeutete für uns, erst einmal die Heilbutts in Ruhe zu lassen, um ein paar schöne Köhler und Dorsche für die Pfanne zu bekommen. Gerade die großen Köhler machen am Light-Tackle bis 80g-Wg besonders viel Spass. Zum Anderen wollten wir auch ein paar neue Speed-Pilk-Prototypen (Ruten und Pilker) testen. Wie man sehen kann, mit Erfolg.

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     Sascha 8kg 

     

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    Peter 10kg

     

    Nachdem der Durst an Dorsch und Köhler dann gestillt war, sollten die „Platten", die Stonis und die Rotbarsche in den folgenden Tagen wieder befischt werden.

    Da es in der ersten Woche sehr warm war, dass bedeutet, wir hatten am Tage so bis 28°C, versuchten wir es in den flacheren Sand.- und Muschelregionen  (Leopardengrund sagen wir Norddeutschen) zwischen 5m und 50m Wassertiefe, mit leichtem Gerät und Gummi, auf Heilbutt. Wie sich zeigen sollte, waren unsere Überlegungen richtig, denn die „Plattmänner" lagen im Flacheren Wasser und sonnten sich, bis wir mit unseren Ködern kamen, denn dann war Schluss mit lustig. Plötzlich kamen die Meldungen über Funk:

    Alexandra 18kg, Sven 10kg, Uwe 14kg, Tackle 22kg und noch einige kleinere Exemplare, wovon diverse mit einem Küsschen wieder frei gelassen wurden.

     

     

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    Alex 18kg

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    Sven 10kg

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      Uwe 14kg

     

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    Tackle 22kg

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    Markus mit einem Baby-Heli der heute bestimmt schon 2cm großer geworden ist

     

    Wie in jedem Jahr haben wir auch dieses Mal wieder unsere Farben in den Wind gehalten, sodass wir uns schon von weitem, gegenseitig gut erkennen konnten!

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    Viele Grüße vom „Quantum Team"

    Sascha Hausmann und Sven Weide

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