Ausgabe Mai 2012

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    Ulvoya: Zum ersten mal in Hitra.

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    Ulvoya: Zum ersten mal in Hitra.

    Ende 2008 hatten wir uns kurz entschlossen, das wir 2009 doch nach Norwegen fahren wollten. Vorausgegangen waren einige Diskussionen, wer, wann, mit wem und natürlich ob man das liebe Geld denn der Haushaltskasse entnehmen könnte …. Nachdem das ‚beste Stück’ dann mit dem Kommentar ‚geht halt, ich kann die betretenen Gesichter nicht länger mit ansehen ‚grünes Licht’ gab, war kein halten mehr.

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    Da der Wille allein nun mal nicht genügt, um nach Norge zu kommen, mussten wir möglichst schnell Unterkunft und Fähre finden und buchen. Nach einigen Recherchen und Anfragen die Ernüchterung, von wegen Krise, Alles ausgebucht. Der eine oder andere Anbieter antwortete nicht einmal auf unsere Anfrage. Kurz bevor ich dann doch aufgeben wollte, kam eine kurze Info, dass die Unterkunft in Ulvoya doch noch für 7 Tage frei wäre. Lt. Prospekt klang das Ganze gut und wie sich später herausstellte, war das ein Glückstreffer.
     
    Die Fähre (Kiel/Oslo) konnte auch noch ‚etwas’ günstiger gebucht werden (wenn man da noch von günstig sprechen kann) und dann war die Reise zumindest ‚buchhalterisch’ abgeschlossen und wir pleite ….

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    Das Team bestand aus meinen beiden Söhnen Sven und Kai und unserem Nachbar, Achim. Achims ‚Angel’-Erfahrungen waren etwas angestaubt; das letzte mal war er wohl vor 30 (?) Jahren am Wasser gewesen. Alle waren wir noch nicht in Hitra gewesen (wohl aber in Norge) und daher und daher ging es erst einmal an die Beschaffung von Informationen. An dieser Stelle ein GROßES DANKESCHÖN an M. R., der mich mit Hot Spots und Infos förmlich zudeckte!

    Die Vorbereitungen wollten kein Ende nehmen (manchmal denke ich mir das ist eigentlich das Schönste am ganzen Urlaub, die Vorfreude ..), aber nach dem wir unser ganzes restliche Geld im Angelgeschäft gelassen hatten (ich glaube dessen Urlaub war auch gesichert), mussten wir am Tag X eigentlich ‚nur’ noch packen.


    Ursprünglich wollten wir mit meinem Schwager losziehen, Mercedes Bus mit Anhänger. Da er nicht konnte, musste mein Auto herhalten. Am 15.08. ging’s dann los mit Gepäck sammeln und rein damit ins Auto!



    Es wurde immer mehr und das Auto immer kleiner! Mir kamen ernste Zweifel und ehrlich gesagt, kann ich es immer noch nicht glauben, dass wir Alles rein bekamen.

    Am nächsten Morgen ging es früh los, 06:00 Uhr, die Fähre in Kiel um 14:00 Uhr musste erreicht werden. Mein Hund Gino wollte nur ungern dableiben und startete einen verzweifelten Versuch, doch noch ein Plätzchen zu finden:
    Tja, da war nichts zu machen. Die Fahrt war mehr oder weniger ereignislos, die Fähre einfach nur Klasse. War ja noch nie auf einem Kreuzfahrtschiff gewesen, aber so ähnlich habe ich mir das Ganze dort vorgestellt. Mit Shoppingmeile und Restaurant mit ‚Seeblick’, schon sehr beeindruckend!
    Bei der Ankunft in Oslo zeigte uns Norge erst einmal die kalte Schulter, Regen, Wind und kalt. Wir hatten noch nicht den Hafen erreicht, da wechselte das Wetter urplötzlich und die Sonne brach durch.

    Unglaublich, wie schnell der Wetterwechsel kam. Die Fahrt zur Unterkunft war unterhaltsam, aber irgendwann mal will man dann doch da sein. Nach ca. 8 Stunden ereichten wir den Hitratunnel. Ich sag nur ab in die Hölle. Mein Gott geht es da runter. Das Ding ist 5.645 Meter lang und 264 Meter tief (hab ich aus dem Netz der Nezte ..) !
     
    Wir waren froh, als wir da wieder auferstanden sind. Die Unterkunft haben wir Dank Navi auch problemlos gefunden und stellte sich als ein gelungener Treffer heraus. Die Lage einfach nur Klasse, die Vermieter super nett, die Boote bestens in Schuss, der Service schon fast perfekt (Sprit besorgt Vermieter, Internet, klasse ausführliche Einweisung, schriftliche liste mit zu erwartenden Wetter, persönliche Hot Spots Liste, …).
     
    Einziger Wehrmutstropfen ist die links liegende Fischfabrik (stört in dieser tollen Landschaft) und das wenig saubere Fischfiletierhaus am Steg (da gemeinschaftlich genutzt, fühlte sich keiner wirklich zuständig). Hier ein paar Fotos:

    Blick aus dem komplett verglasten Wohnzimmer:
    Die beiden Einheiten zusammen:

    Die Boote:
    Die Lage konnte auch kaum besser sein, 3 Minuten mit dem Boot und die erste Angelstelle war erreicht, ca. 10 Minuten in Skatran. Daher hielt sich auch der Spritverbrauch in Grenzen, es waren nicht einmal 60 Liter (50 PS Außenborder, 7 Tage).

    Wir konnten um diese Jahreszeit die Mittsommernacht noch nutzen, die Sonne ging erst um 23:20 Uhr unter. Kurz entschlossen (meine beiden Söhne hatten die ganze Fahrt ‚diskutiert’, ob wir wohl nach der Ankunft noch Fischen gehen würden) wollten wir ‚kurz’ mal einen Versuch wagen.
     
    Wir nahmen unsere leichten Pilkruten (60 – 120 Gramm) und einige Pilker und fuhren Richtung Knarrlagsund. Ich fische nun seit über 30 Jahren und es war schon immer so gewesen: der blutige Anfänger holt die Dicksten und die Meisten. Daher wunderte es uns nicht wirklich, dass Achim den ersten Fisch fing. Ein schöner Küchendorsch zappelte am Pilker und Achim murmelte etwas von einem nassen Sack. Vor dem Urlaub hatte er noch verkündet, er würde sich über jeden Fisch freuen … und ob er überhaupt was fangen würde …
    Ich nehme es mal vorweg, Achim fing eigentlich immer den ersten Fisch, nur den größten konnte mein Jüngster erlegen, aber das wunderte eigentlich auch niemanden im Team.
     
    Das ist die 2te Regel bei uns, wenn Kai nichts fängt, dann braucht man es eigentlich gar nicht erst versuchen. An diesem Tag fischten wir ‚nur’ 4 ½ Stunden und kamen um 02:00 Uhr ins Bett. Wir hatten nicht wirklich Spektakuläres gefangen, aber jeder hatte einen oder mehrere (Achim…) schöne ‚Küchen’-Dorsche gefangen. Ein schöner Anfang. Der Vermieter hatte uns ja einige persönliche Spots gegeben, alle im Umkreis von 5 – 10 Minuten. Wir wollten daher am nächsten Tag auf Seelachse gehen. Speed Pilking, hatten wir im Roms sehr erfolgreich betrieben und war auch hier der Renner. Aus diesem Plan wurde aber erst einmal nichts, wir bekamen Sturm.

    Der Frust saß tief, denn trotz großer Anstrengung in den Schären (aufs offene Meer zu fahren, war undenkbar), hatten wir nur sehr mäßigen Erfolg mit einigen kleineren Dorschen. Da blieb genug Zeit, um etwas von der zauberhaften Insel zu erkunden.
    Das Revier hat leider sehr viel Wind und man muss einfach etwas Glück haben. Wir trafen Kollegen, die hatten im Jahr zuvor 5 Tage Sturm … Petrus war uns am nächsten Tag gnädiger gestimmt und so ging’s los auf Seelachse. Leichte Pilkruten, Pilker um die 75 – 125 Gramm, runter auf ca. 60 – 80 Meter und dann hoch damit so schnell man kann.
     
    Der Vermieter hatte uns auf einige gute Punkte aufmerksam gemacht und daher waren wir guter Hoffnung. Wir pilkten über ca. 200 Meter tiefem Wasser, als Achim (hatte ich das mit den Anfängern schon erwähnt … ?) irgendetwas von Hänger oder so in seinen Bart brabbelte. Nun 3 Sekunden später ging’s dann wirklich abwärts und Achim war ganz aus dem Häuschen. Der Fisch nahm an der 28er Mono gut Schnur und nach einem spannenden Drill konnte er einen 8 pfündigen Seelachs landen.
     
    Meine beiden Söhne ließen es auch kurz danach knallen, nur bei mir war nix los. Daher wurde ich kurzfristig zum Bootsneger ernannt, bitte Kescher hier, man(n) kannste den nicht mal eben losmachen und wenn Du dann schon ‚Fischhände’ hast eben mal schnell abstechen und ausnehmen …..
    Das hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt und nach einigen ernsten Zweifeln an Geschick und Talent haute bei mir auch ein Seelachs rein. Wir fingen an diesem Tag 17 Stück, alle zwischen 6 – 10 Pfund.



    Wir waren hochzufrieden und kamen spät ins Bett. Aufgrund des Wetters (viel Wind) fischten wir eigentlich zu jeder Tageszeit. Wann immer der Wind abflaute, wurde Alles stehen und liegen gelassen und los ging’s. Der nächste Tag begann auch mit Wind, aber wir wollten es trotzdem noch einmal auf die Seelachse versuchen. Klar dass wir die gleiche Stelle wieder anfuhren und uns auch wieder Fisch erhofften. Achim fing nach kurzer Zeit auch wieder den ersten Seelachs, aber trotz großer Anstrengungen konnte nicht viel mehr an dieser Stelle gefangen werden.
     
    Wir versetzten das Bootdaher etwas weiter nach Westen, wieder über tiefem Wasser (190 Meter). Was soll ich sagen, wir fanden und standen über einem Schwarm. Da der Wind ziemlich nachgelassen hatte, die Drift durch Ebbe/Flut auch gegen Null ging, war das in etwa so, wie wenn man in einer Fischzucht Forellen angelt. Der Pilker ging gar nicht mehr weiter runter, Biss auf Biss, Drill auf Drill. Achim’s Telefonat mit seiner Frau, ‚wie kann die den jetzt anrufen ….’, fiel auch ziemlich kurz aus.
     
    Kann jetzt gerade schlecht, ahhh habe wieder einen, muss auflegen, bis später mal, …. kam gar nicht gut an. Wir beendeten die Schlacht nachdem die Box voll war; es sollten 27 Seelachse werden. Das war mehr als genug Fisch, alleine das Filetieren dauerte 2 Stunden.
     
    Wir beschlossen ‚spontan’ und aus gegebenem Anlass nun nicht mehr auf Seelachse zu angeln, da wir unmöglich so viel Fisch mitnehmen wollten und konnten. Bei dieser Gelegenheit muss ich leider auf ein wenig erfreuliches Ereignis eingehen.
     
    Am Abend des 2ten Tages wurde die 2te Übernachtungsmöglichkeit von 6 Angelkollegen belegt. Man(n) kam in einem Mercedestransporter, 3 Kühltruhen (!) im Auto, keine Boxen. Man ahnt wohin das führt: die Kollegen fuhren jeden Tag zum ‚44er’-Berg, Fisch ‚sammeln’. Es war unbeschreiblich, was für ein Gemetzel diese Genossen anrichteten.
     
    Hunderte von Kleinstköhlern wurden massakriert. Filets, kleiner als die Hand war das Ergebnis, aber dafür Säckeweise (Kartoffelsäcke, vom Einfuhrverbot hatten die ‚Kollegen’ wohl auch nichts gehört ..). Ich kann die Norweger gut verstehen, wenn uns Fischobergrenzen auferlegt werden. Ich kann nur hoffen, dass diese Wilderer erwischt wurden. Ich habe im Board ja immer wieder von solchen ‚Events’ gelesen, aber wenn man das mit eigenen Augen sehen muss, das ekelt einen richtig an!

    Die Norweger fanden das auch sehr abstoßend und wechselten mit diesen Zeitgenossen kein Wort mehr. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis zum Vermieter und anderen fischenden Norwegern und bekamen von einem Bootsbesitzer 4 große Krabben geschenkt.
     
    Die sollte es am nächsten Tag geben und damit diese schön frisch blieben, kamen diese mit Fangkorb wieder in das Wasser. Der war am nächsten Tag leer und unsere Gesichter lang. Der Vermieter fackelte nicht lange, da habt Ihr den Korb, da kommt der Fisch rein, da drüben auslegen, reinholen wenn die Wasserschutz nicht da ist oder mich rufen, mach ich dann für Euch …. und was soll ich sagen, wir hatten am nächsten Tag 5 Stück gefangen !


    Ich sag nur lecker und eine tolle Überraschung!

    Eines unserer erklärten Ziele war auch die Naturköderfischerei. Dies hatten meine Söhne bis dahin noch nicht praktiziert und waren daher ganz scharf darauf. Leider spielte das Wetter nicht immer mit und daher konnten wir erst am 5 Tag wirklich damit loslegen. Kleine Köhler konnte man in Minuten bei Skatran in Unmengen fangen und wir versuchten es an einigen tiefen Stellen (200 Meter) auf Leng & Lumb.
     
    Wir fingen Haie, Haie und noch mal Haie. Diese ‚Mistviecher’ (hatte Achim nicht gesagt erfreut sich über jeden Fisch) waren überall in scheinbar endloser Zahl. Wir wechselten die Stellen mehrmals, konnten Ihnen aber nie ganz entfliehen. Sehr nahe an der Küste, an einer guten Kante auf ca. 160 Meter Tiefe versuchten wir es wieder. Sven bekam einen vorsichtigen Zupfer (bitte nicht schon wieder so ein sch…. Hai), der auf einmal voll abzog. Er konnte nach einigen Anstrengungen einen Leng von 75 Zentimeter landen.
    Das motivierte Alle und so probierten wir es weiter. Nach einigen weiteren Haien hatte Kai einen ähnlichen Biss und einen guten Fisch am Haken. Er musste ziemlich pumpen und konnte dann einen guten Leng, ca. 1 Meter, 8 Pfund in die Kiste befördern.
    Kai hatte Fischfetzen am Stabpilker, Sven eine Nachläufermontage mit Knicklicht montiert. Trotz weiterer Versuche konnten wir dort aber nur noch Haie landen. Daher wechselten wir zu einer ‚Lumb’-Stelle, die uns der Vermieter gegeben hatte. Das war schon erstaunlich, keine 5 Minuten und wir hatten den ersten Lumb (Achim …).
     
    Bis auf mich (hatten wir das nicht schon mal), hatten alle Ihren Fisch gefangen. Ich hatte mich auf Haie spezialisiert. Kai hatte zu allem Übel durch einen Dornhai eine stark blutende Wunde an der linken Hand und daher durfte ich ab sofort alle Hai von seinem Haken lösen (der Bootsneger…).
     
    Wir wollten gerade den Tag beenden, als es auch an meiner Rute endlich mal stärker zupfte. Nach dem Anschlag ein guter Widerstand, ich konnte einen 10 Pfund schweren Lumb landen.

    Alle Lumbs hatten kaum bzw. keine Würmer im Fleisch, das war prima und freute mich sehr. Ich hätte die Fische wirklich sehr ungern weggeschmissen ….

    Den letzten Tag konnten wir nichts Besonderes fangen, sieht man mal davon ab, das Achim das Handtuch zum Reinigen der Hände hakte, über Bord warf und dann aufgrund der Drift einen echten Drill mit dem komplett nassen Handtuch hinlegte. Beim Landen musste Kai sogar assistieren, wir konnten kaum noch vor Lachen.
     
    Der Tag war sonst eher bescheiden, Regen setze ein, wir hatten ein wenig Pech, Boje übersehen, Pilker im Netz, Abriss, Schnur- und Pilker- Verlust, Regen wurde stärker, …… Wir konnten gegen Abend noch ein paar schöne Makrelen erbeuten, die auch gleich verspeist wurden. Waren übrigens die Einzigen, die wir fingen. Heringe konnten wir gar keine finden, die anderen Angler soweit wir das feststellen konnten, auch nicht.
     
    Die Makrelen kann ich als Hobbykoch FRISCH mit Knoblauch, Zitrone bzw. Zitronenpfeffer auf der Haut gebraten nur empfehlen. Lasse da jedes Steak für stehen. Dann war der Urlaub um, …. und es ging ans packen. War dann Gott sei Dank nicht ganz so spannend wie bei der Hinfahrt (Übung macht den Meister oder lag es an den geschrumpften Vorräten ?)
    Die Rückreise verlief mehr oder weniger ereignislos, mal davon abgesehen, dass wir kaum zum Schlafen gekommen waren und daher total im Eimer waren.


    Rückblickend kann ich folgendes zusammenfassen: Ein tolles Revier, das wir kaum in den 6 Tagen erschlossen haben. Fische ohne Ende, vor allem Seelachse in einer unglaublichen Anzahl. Wir hatten leider kein Glück mit den wirklich großen Exemplaren, aber zumindest für Dorsch war das ja auch nicht die wirklich gute Zeit. Vielleicht muss man für große Seelachse über 10 Pfund weiter raus, das werden wir das nächste mal probieren!
     
    Und einen Leng will ich auch noch fangen ! Das Wetter ist wie es ist, allerdings habe ich das Gefühl, das Hitra mehr Wind hat als andere Reviere. Man kann sich aber gut behelfen, wenn man flexibel eben bei ‚Nacht’ raus fährt (wenn’s denn noch hell ist). Wir hatten kein Glück auf Heilbutt, haben es aber auch nur 3 Stunden probiert.
     
    Pollack war uns auch keiner gegönnt, aber auch hier schreibe ich dies unseren nicht wirklich intensiven Bemühungen zu. Toll ist die Nähe zu guten Fischgründen, Schären, Buchten, Untiefen, offenes Meer, Alles sehr in der Nähe und schnell erreichbar. Uns hat die zum Teil hohe Anzahl der anderen Boote nicht gestört, wir haben ganz einfach nie in diesen ‚Pulks’ mitgefischt, sondern haben uns halt ein Gebiet ohne großes ‚Aufkommen’ gesucht.
     
    Den einen oder anderen Tag fand ich es sogar beruhigend, dass man nicht alleine draußen war. Wind & Wellen können dort schnell zu ungemütlichen Größen ‚anwachsen’. Wir haben beschlossen, wir fahren wieder dort hin!


    So das wars !!!!!

    Clemens Schmid 

    Kommentare 

     
    0 #1 Hacky 2009-11-03 16:48
    Hallo Clemens
    Habe den Bericht nur durch Zufall gefunden , muß aber sagen das er mir super gefallen hat.Fahre im Mai 2010 nach Hitra hoffe auf ähnlichen Erfolg und freue mich schon auf die Eindrücke der super Landschaft und auf die Erfahrung die man glaube ich nur einmal machen kann in Norwegen. Ich angel für mein Leben gern aber aus kostengründen werde ich wohl nicht so oft noch Norwegen kommen.Dein Bericht steigert die Vorfreude noch mehr und ich kann kaum den Mai erwarten.
    Super geschrieben .- Danke
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