Schlupfzeit - Trockenfliegenzeit ?
Schlupfzeit - Trockenfliegenzeit ?
So hab ich jedenfalls viele Jahre gedacht.
Bis ich dann vor einigen Jahren folgendes erlebt habe.
Ich komme an´s Wasser. Überall um mich herum schwirrt und schwärmt es.
Es klatscht und platscht an allen Ecken und Enden. Die Forellen schlagen sich die Bäuche voll.
Schnell ein passendes Trockenfliegenmuster rausgekramt, angeknotet, ein
paar Schwünge und ablegen. Keinen Meter weit kommt die Fliege, dann verschwindet
sie in einem Schwall.
Leider eine untermaßige. Abhaken, zurücksetzen, Fliege föhnen und weiter gehts.
Klatsch, die nächste. Auch nicht besonders groß.
So geht es weiter. Zunächst ist das kurzweilig, aber bald frage ich mich, wo denn die größeren Exemplare sind. Eine knappe 30er hab ich erwischt, sonst aber nur Halbwüchsige.
Dann sehe ich sie plötzlich. Direkt hinter dem Zulauf des Gumpens steht sie. Im unruhigen Wasser und durch die Strömung verzerrt kann ich ihre Shilouette mehr ahnen als sehen. Sie wiegt in der Strömung leicht hin und her, lässt sich mal ein paar Zentimeter abtreiben, schiebt sich dann wieder gemächlich nach vorne.
Ich beobachte zunächst nur, doch die kapitale Forelle scheint sich nicht im geringsten für die leicht zu beschaffende Nahrung zu interessieren.
Doch !! Jetzt kommt sie plötzlich hoch und nippt fast gelangweilt ein Insekt von der Oberfläche. Es wirkt wie wenn man beim vorbeigehen am überreich gedeckten Büffet ein Weinträubchen vom Teller pflückt und sich in den Mund schiebt. Nicht weil man Hunger hat, sondern weil die Weintrauben so lecker aussehen.
Na warte, Weinträubchen hab ich auch.
Eine Neue Trockenfliege wird angeknotet. Eine Nummer größer als bisher. Großer Köder, großer Fisch, Logisch.
Die Fliege wird oberhalb des Gumpens abgelegt. Soll sie doch ganz natürlich mit der Strömung in den Gumpen treiben und die Große locken.
Erster Versuch, nix passiert.
Zweiter Versuch. Das Weinträubchen scheint nicht lecker genug auszusehen.
Dritter Versuch. Pustekuchen.
Ein bisschen Tüddel in der Schnur verhindert, dass ich die Fliege vom Wasser nehme. Sie treibt einen Meter weiter.
Klatsch !!
Eine halbstarke zerdrückt mein Weinträubchen.
Verflixt nochmal !
Nun gut, Fliege trocknen, die Hecheln aufrichten und sparsam nachfetten.
Der Blick durch die Polbrille bestätigt, dass die Kapitale noch an der gleichen Stelle steht.
Neuer Versuch. Die Fliege treibt verführerisch mit der Strömung in den Gumpen, holpert im Wellenschlag und komt haargenau aus das Objekt meiner Begierde zugetrieben.
Perfekt !
Das scheint auch die Kapitale zu denken. Sie kommt hoch, lässt sich etwas nach hinten treiben. Ich meine in Ihren Augen die Shilouette meiner Fliege spiegeln zu sehen.
Ja, Ja, Ja, pflück das Weiinträubchen !
Noch 10 Zentimeter ! Die große Forelle scheint sich die Serviette nochmal zurechtzurücken.
Klatsch ! Anhieb !
In Sekundenbruchteilen ist meine Adrenalinspiegel nach oben geschnellt. Genauso schnell ist er wieder im Keller.
Erst jetzt, nach einem Wimpernschlag wird mir bewusst, was passiert ist. Eine halbstarke hat der großen die Fliege förmlich vor der Nase weggeschnappt. Mein Anhieb kam reflexartig, ließ sich nicht verhindern. Zu spät hat mein Gehirn das geschehene verarbeitet.
Nun macht die Halbwüchsige auch noch Theater. Eine Regenbognerin ist´s. Recht stark für Ihre Größe.
Rangeholt und abgehakt. Dann setz ich mich erst mal ins Gras. Die Finger zittern noch ein wenig als ich mir eine Zigarette drehe. Restadrenalin.
Ich fange an zu überlegen, wie ich die Kapitale überlisten kann.
Sie ist einfach zu träge, hat hungrige, agile Konkurrenz.
Das Weinträubchen hängt wohl zu hoch.
Klick !!!!
Dann bringen wir das Weinträubchen halt runter.
Also die Nymphenschachtel vorgekramt. Nee, das passt irgendwie nicht so richtig.
Nassfliege ??
Auch nicht wirklich.
Da fällt mein Blick auf ein ziemlich blöde aussehendes Exemplar. Woher ich die habe, weiß ich gar nicht mehr. Sieht aus wie ein abgesoffenes Subimago. Die Flügel an der Basis halb heraushängend und die Spitzen an den Körper gebunden.
So wirklich traue ich dieser Vogelscheuche nix zu. Ich nehm sie trotzdem raus, merke gleich, dass sie beschwert ist.
Beschwert ist ja gut, ich will ja runter zu der Großen.
Also dann, Versuch macht kluch.
Die Große steht noch oder wieder an der gleichen Stelle. Die Vogelscheuche wird oberhalb des Gumpens abgelegt, geht sofort unter. Die Rutenspitze hebe ich und halte so die Schnur etwas auf Spannung, will vermeiden dass sich die Vogelscheuche an einem Stein verhängt.
Das gelingt auch. Jetzt sollte sie die Rausche passiert haben und im Gumpen sein. Wo kuck ich nun hin, auf die Schnurspitze oder auf die Große im Gumpen. Ich entscheide mich für den Fisch. Ich sehe, wie sie plötzlich etwas zur Seite schwenkt, sehe etwas hell aufblitzen.
Biß !! Anschlag !! Jawoll !!!
Sie hängt, hat tatsächlich die Vogelscheuche genommen. Zuerst ist Ihr Wiederstand nur schwer und zäh, doch dann scheint Ihr der Ernst der Lage bewusst zu werden. Sie gibt Gas, flüchtet den Gumpen hinunter. Ich kann sie abfangen. Sie dreht, kommt zurück. Kaum kann ich die Schnur auf Spannung halten. Auf der anderen Ufersteite hängen Zweige bis dicht über´s Wasser.
Bitte nicht !!
Doch, natürlich. Genau dahin flüchtet sie.
Jetzt nur nicht springen. Unweigerlich würde sie zwischen die Zweige gelangen. Ich lasse etwas nach, forciere den Drill nicht. Will nicht dass sie springt.
Tut sie auch nicht, Gott sei Dank.
Nein, sie flüchtet erneut stromab. Über die nächste Rausche hinweg ind en nächsten Gumpen. Ich kann sie nicht davon abhalten, muss ihr folgen.
In dem Gumpen muss sie aber bleiben, weiter kann ich nicht hinterher, weil einige Büsche den Weg entlang des Ufers versperren. Und der Gumpen ist nicht besonders groß.
Ich kann sie jedoch kreisen lassen. Sie wir schwächer, gibt dem Zug der Schnur allmählich nach. Meine Hand tastet nach dem Kescher. Sie nimmt nochmal etwas Schnur. Nicht doch, ich hatte Dich doch schon fast. Mach sowas nicht.
Wieder hole ich sie heran. Jetzt ist sie in Reichweite. Der Kescher ist bereit. Da mobilisiert sie nochmal alle Kräfte und zieht ab. Ich muss sie lassen, will nicht den Bruch des Vorfachs riskieren.
Aber diese letzte Flucht ist nur halherzig und kurzatmig. Bald folgt sie taumelnd meinem Zug und gleitet widerstandlos in den Kescher.
Jawoll !!!!!!
Da hab ich sie nun. Olivgrüner Rücken, dunkel bronzefarbene Seiten und dicke, allerdings schon etwas verblasste rote Tupfen leuchten mir entgegen.
Der Unterkiefer ist spitz und leicht nach oben gebogen. Fast schon ein Laichhaken.
Was für ein Fisch.
Ich schätze sie auf gute 5 Pfund. Wahnsinn für diesen doch recht schmalen Bach.
Die Vogelscheuche sitzt fest vorne seitlich im Maul, lässt sich nur mit etwas Mühe aus dem knochigen Maul entfernen.
Und nun ??
Groß ist die Versuchung, diesen Fisch meinem Freund zu zeigen. Hab keine Kamera dabei, was mach ich ?
Der Moment der Versuchung schwindet schnell. Dieser Fisch ist zu schön, zu prächtig, um ihn zu entnehmen. Reif ist er ganz sicher, übereif sogar.
Dennoch...
Vorsichtig halte ich sie aufrecht im Wasser, lasse die Strömung durch Ihre Kiemen gleiten. Sie ist zunächst ganz ruhig, zuckt dann ein wenig, eher halbherzig. Dann wird sie stärker, energischer. Sie windet sich aus meinen leicht umfassenden Händen, ein Schlag und sie gleitet davon.
Mit Wehmut und Freude sehe ich sie verschwinden.
Nun, seit diesem Tag knote ich nicht mehr zwingend eine Trockene ans Vorfach wenn ein Schlupf in vollem Gange ist.
Mit Nymphen oder Nassfliege fange ich dann weitaus weniger, aber dafür eher die größeren Exemplare.
Die beteiligen sich nicht an der aufgeregten Schlacht am Oberflächenbüffet sondern lauern in der Tiefe auf abgesoffene und ohne besondere Anstrengung erreichbare Nahrung.
Bilde ich mir jedenfalls ein.
Bis ich dann vor einigen Jahren folgendes erlebt habe.
Ich komme an´s Wasser. Überall um mich herum schwirrt und schwärmt es.
Es klatscht und platscht an allen Ecken und Enden. Die Forellen schlagen sich die Bäuche voll.
Schnell ein passendes Trockenfliegenmuster rausgekramt, angeknotet, ein
paar Schwünge und ablegen. Keinen Meter weit kommt die Fliege, dann verschwindet
sie in einem Schwall.Leider eine untermaßige. Abhaken, zurücksetzen, Fliege föhnen und weiter gehts.
Klatsch, die nächste. Auch nicht besonders groß.
So geht es weiter. Zunächst ist das kurzweilig, aber bald frage ich mich, wo denn die größeren Exemplare sind. Eine knappe 30er hab ich erwischt, sonst aber nur Halbwüchsige.
Dann sehe ich sie plötzlich. Direkt hinter dem Zulauf des Gumpens steht sie. Im unruhigen Wasser und durch die Strömung verzerrt kann ich ihre Shilouette mehr ahnen als sehen. Sie wiegt in der Strömung leicht hin und her, lässt sich mal ein paar Zentimeter abtreiben, schiebt sich dann wieder gemächlich nach vorne.
Ich beobachte zunächst nur, doch die kapitale Forelle scheint sich nicht im geringsten für die leicht zu beschaffende Nahrung zu interessieren.
Doch !! Jetzt kommt sie plötzlich hoch und nippt fast gelangweilt ein Insekt von der Oberfläche. Es wirkt wie wenn man beim vorbeigehen am überreich gedeckten Büffet ein Weinträubchen vom Teller pflückt und sich in den Mund schiebt. Nicht weil man Hunger hat, sondern weil die Weintrauben so lecker aussehen.
Na warte, Weinträubchen hab ich auch.
Eine Neue Trockenfliege wird angeknotet. Eine Nummer größer als bisher. Großer Köder, großer Fisch, Logisch.
Die Fliege wird oberhalb des Gumpens abgelegt. Soll sie doch ganz natürlich mit der Strömung in den Gumpen treiben und die Große locken.
Erster Versuch, nix passiert.
Zweiter Versuch. Das Weinträubchen scheint nicht lecker genug auszusehen.
Dritter Versuch. Pustekuchen.
Ein bisschen Tüddel in der Schnur verhindert, dass ich die Fliege vom Wasser nehme. Sie treibt einen Meter weiter.
Klatsch !!
Eine halbstarke zerdrückt mein Weinträubchen.
Verflixt nochmal !
Nun gut, Fliege trocknen, die Hecheln aufrichten und sparsam nachfetten.
Der Blick durch die Polbrille bestätigt, dass die Kapitale noch an der gleichen Stelle steht.
Neuer Versuch. Die Fliege treibt verführerisch mit der Strömung in den Gumpen, holpert im Wellenschlag und komt haargenau aus das Objekt meiner Begierde zugetrieben.
Perfekt !
Das scheint auch die Kapitale zu denken. Sie kommt hoch, lässt sich etwas nach hinten treiben. Ich meine in Ihren Augen die Shilouette meiner Fliege spiegeln zu sehen.
Ja, Ja, Ja, pflück das Weiinträubchen !
Noch 10 Zentimeter ! Die große Forelle scheint sich die Serviette nochmal zurechtzurücken.
Klatsch ! Anhieb !
In Sekundenbruchteilen ist meine Adrenalinspiegel nach oben geschnellt. Genauso schnell ist er wieder im Keller.
Erst jetzt, nach einem Wimpernschlag wird mir bewusst, was passiert ist. Eine halbstarke hat der großen die Fliege förmlich vor der Nase weggeschnappt. Mein Anhieb kam reflexartig, ließ sich nicht verhindern. Zu spät hat mein Gehirn das geschehene verarbeitet.
Nun macht die Halbwüchsige auch noch Theater. Eine Regenbognerin ist´s. Recht stark für Ihre Größe.
Rangeholt und abgehakt. Dann setz ich mich erst mal ins Gras. Die Finger zittern noch ein wenig als ich mir eine Zigarette drehe. Restadrenalin.
Ich fange an zu überlegen, wie ich die Kapitale überlisten kann.
Sie ist einfach zu träge, hat hungrige, agile Konkurrenz.
Das Weinträubchen hängt wohl zu hoch.
Klick !!!!
Dann bringen wir das Weinträubchen halt runter.
Also die Nymphenschachtel vorgekramt. Nee, das passt irgendwie nicht so richtig.
Nassfliege ??
Auch nicht wirklich.
Da fällt mein Blick auf ein ziemlich blöde aussehendes Exemplar. Woher ich die habe, weiß ich gar nicht mehr. Sieht aus wie ein abgesoffenes Subimago. Die Flügel an der Basis halb heraushängend und die Spitzen an den Körper gebunden.
So wirklich traue ich dieser Vogelscheuche nix zu. Ich nehm sie trotzdem raus, merke gleich, dass sie beschwert ist.
Beschwert ist ja gut, ich will ja runter zu der Großen.
Also dann, Versuch macht kluch.
Die Große steht noch oder wieder an der gleichen Stelle. Die Vogelscheuche wird oberhalb des Gumpens abgelegt, geht sofort unter. Die Rutenspitze hebe ich und halte so die Schnur etwas auf Spannung, will vermeiden dass sich die Vogelscheuche an einem Stein verhängt.
Das gelingt auch. Jetzt sollte sie die Rausche passiert haben und im Gumpen sein. Wo kuck ich nun hin, auf die Schnurspitze oder auf die Große im Gumpen. Ich entscheide mich für den Fisch. Ich sehe, wie sie plötzlich etwas zur Seite schwenkt, sehe etwas hell aufblitzen.
Biß !! Anschlag !! Jawoll !!!
Sie hängt, hat tatsächlich die Vogelscheuche genommen. Zuerst ist Ihr Wiederstand nur schwer und zäh, doch dann scheint Ihr der Ernst der Lage bewusst zu werden. Sie gibt Gas, flüchtet den Gumpen hinunter. Ich kann sie abfangen. Sie dreht, kommt zurück. Kaum kann ich die Schnur auf Spannung halten. Auf der anderen Ufersteite hängen Zweige bis dicht über´s Wasser.
Bitte nicht !!
Doch, natürlich. Genau dahin flüchtet sie.
Jetzt nur nicht springen. Unweigerlich würde sie zwischen die Zweige gelangen. Ich lasse etwas nach, forciere den Drill nicht. Will nicht dass sie springt.
Tut sie auch nicht, Gott sei Dank.
Nein, sie flüchtet erneut stromab. Über die nächste Rausche hinweg ind en nächsten Gumpen. Ich kann sie nicht davon abhalten, muss ihr folgen.
In dem Gumpen muss sie aber bleiben, weiter kann ich nicht hinterher, weil einige Büsche den Weg entlang des Ufers versperren. Und der Gumpen ist nicht besonders groß.
Ich kann sie jedoch kreisen lassen. Sie wir schwächer, gibt dem Zug der Schnur allmählich nach. Meine Hand tastet nach dem Kescher. Sie nimmt nochmal etwas Schnur. Nicht doch, ich hatte Dich doch schon fast. Mach sowas nicht.
Wieder hole ich sie heran. Jetzt ist sie in Reichweite. Der Kescher ist bereit. Da mobilisiert sie nochmal alle Kräfte und zieht ab. Ich muss sie lassen, will nicht den Bruch des Vorfachs riskieren.
Aber diese letzte Flucht ist nur halherzig und kurzatmig. Bald folgt sie taumelnd meinem Zug und gleitet widerstandlos in den Kescher.
Jawoll !!!!!!
Da hab ich sie nun. Olivgrüner Rücken, dunkel bronzefarbene Seiten und dicke, allerdings schon etwas verblasste rote Tupfen leuchten mir entgegen.
Der Unterkiefer ist spitz und leicht nach oben gebogen. Fast schon ein Laichhaken.
Was für ein Fisch.
Ich schätze sie auf gute 5 Pfund. Wahnsinn für diesen doch recht schmalen Bach.
Die Vogelscheuche sitzt fest vorne seitlich im Maul, lässt sich nur mit etwas Mühe aus dem knochigen Maul entfernen.
Und nun ??
Groß ist die Versuchung, diesen Fisch meinem Freund zu zeigen. Hab keine Kamera dabei, was mach ich ?
Der Moment der Versuchung schwindet schnell. Dieser Fisch ist zu schön, zu prächtig, um ihn zu entnehmen. Reif ist er ganz sicher, übereif sogar.
Dennoch...
Vorsichtig halte ich sie aufrecht im Wasser, lasse die Strömung durch Ihre Kiemen gleiten. Sie ist zunächst ganz ruhig, zuckt dann ein wenig, eher halbherzig. Dann wird sie stärker, energischer. Sie windet sich aus meinen leicht umfassenden Händen, ein Schlag und sie gleitet davon.
Mit Wehmut und Freude sehe ich sie verschwinden.
Nun, seit diesem Tag knote ich nicht mehr zwingend eine Trockene ans Vorfach wenn ein Schlupf in vollem Gange ist.
Mit Nymphen oder Nassfliege fange ich dann weitaus weniger, aber dafür eher die größeren Exemplare.
Die beteiligen sich nicht an der aufgeregten Schlacht am Oberflächenbüffet sondern lauern in der Tiefe auf abgesoffene und ohne besondere Anstrengung erreichbare Nahrung.
Bilde ich mir jedenfalls ein.
Ralf Dahlheuser
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