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Gerätepflege

Jetzt während der kalten Jahreszeit ist sicher die Zeit, während der man sich etwas um sein während des Jahres im Einsatz befindliches Gerät kümmern kann. Kleine Schäden reparieren, putzen, fetten, ölen.

Zu dem Thema bieten wir Euch gleich 2 Artikel an, der erste von den Experten des Exori - Teams, der zeite von unserem Anglerboardmitglied Franky.

Das EXORI - Team hat für die Leser des Anglerboard - Magazins einige Tipps und Tricks zusammengestellt, die man bei der Pflege und Reparatur von Ruten und Rollen beachten sollte:

Die Pflege-Versicherung!

"Mein Gott, was hat der Mann bloß mit seiner Angel gemacht!"

Eine Aussage, die in der Reparaturabteilung von Angelfirmen nicht selten fällt, wenn Ruten und Rollen mit "Wehwehchen" eingeschickt werden.

Um Fehler zu vermeiden, die Ruten oder Rollen vielleicht "unreparabel" oder nur teuer zu reparieren machen würden, hier einige Aspekte zur Beachtung:

1. Sicherer Transport

Viele Unfälle mit dem Angelgerät geschehen bereits durch ruppigen Umgang während des Transports: gebrochene Rutenspitzen (Kofferraum- Deckel) oder verbogene Rollenbügel sind das Ergebnis.


Tipp

Benutzen Sie ein Futteral für den Transport montierter Angelsets ans Wasser. Fliegenfischer sollten das Transport-Rohr stets benutzen, dass beim Kauf vieler Ruten mitgeliefert wird. Besonders die sensiblen Fliegenruten danken diesen Service mit einem "längeren Leben".


2. Nässe und Sand vermeiden

Nässe und Sand sind die Hauptfeinde von Ruten. Wischen Sie also Ihre Ruten nach dem Angeln ab! Besonders die Einschubteile von Teleruten reagieren "zerknirscht", wenn Sand hinein gerät. Die Passung der Einschübe würde durch Sand mit Sicherheit Schaden nehmen!


Natürlich sind aber auch Steckruten dankbar für diesen kleinen Pflegedienst, der nun wirklich wenig Aufwand erfordert.


Viele Stationär-, Multi- und Fliegenrollen sind zwar resistent gegen Nässe, aber feiner Sand ist ebenfalls ein Feind Nr. 1.


TIPP

Vermeiden Sie jeden Rollenkontakt mit Sand und legen Sie Ihre Rolle niemals direkt auf sandigem Grund. Sollte es dennoch passiert sein, waschen Sie daheim die Rolle gründlich in lauwarmem Wasser ab. Oft beseitigt dies das Übel!


3. Salzwasser erfordert Extra-Pflege

Das Angeln im Meer wird immer populärer; egal, ob in der heimischen Ostsee oder im Urlaub (Norwegen, Dänemark). Das Problem: Je salziger das Wasser, desto aggressiver wirkt es auf Angelgerät.


TIPP

Sofort nach jedem Angeltag, Ruten und Rollen gründlich mit lauwarmen Leitungswasser abspülen. Danach - vor allem die Ruten - mit einem Lappen abwischen.

Fragen Sie Ihren Fachhändler, ob die betreffende Rolle "salzwassertauglich" ist. Auch EXORI bietet eine besonders breite Palette geeigneter Modelle an, da Meeresangeln zu den Spezialgebieten dieser Firma (Firmensitz nahe der Nordsee bei Bremen) gehört.


4. Inspektion - bitte regelmäßig!

Wie unser Auto, so braucht auch eine Angelrolle eine regelmäßige Inspektion. Nehmen Sie daheim mindestens 2 x im Jahr die Spule Ihrer Stationär- und Fliegenrolle ab und schauen hinein, ob Sand oder ähnliches zu entfernen ist. Spülen Sie dann Spule und Rolle mit lauwarmem Wasser ab.


Tipp

Danach etwas Fett auf die Achse geben und einen Tropfen Rollenöl an alle beweglichen Teile. Beide Pflegemittel erhalten Sie im Fachhandel.

Die Rolle läuft nach einer solchen Behandlung wieder - im wahrsten Sinne des Wortes - wie geschmiert.


5. Unfall passiert - was nun?

Ist eine Angelrute oder -rolle dennoch einmal kaputt gegangen (Unfälle passieren ja immer wieder!), dann sollten Sie sich an Ihren Fachhändler wenden. Kleinere Schäden kann meist der Händler gleich selbst in Ordnung bringen.


Tipp

EXORI-Gerät wird vom Fachhändler im Bedarfsfall zu uns nach Weyhe/Dreye einschickt. Wir werden dann dafür sorgen, dass Sie Ihr Gerät so schnell wie möglich wieder in Stand gesetzt wird, damit Sie Ihr "Lieblingsgerät" schnell wieder einsetzen können.


In diesem Sinne - Petri Heil!


Ihr EXORI-Team



Und hier der zweite Artikel zum Thema von "unserem" Franky:

Alles klar zum Winterputz...

1. Winterzeit

Die Winterzeit ist für die meisten von uns Anglern eine Art Saure-Gurken-Zeit: einige Gewässer sind komplett zugefroren und nicht zum Eisangeln freigegeben, andere Gewässer sind zwar zugefroren und auch freigegeben, aber das Eis trägt nicht, Fische wollen manchmal auch nicht so wie wir und sowieso - es ist vielleicht das eine oder andere Grad zu kalt zum Angeln...


Vernachlässigen brauchen wir unser Hobby dennoch nicht! Es warten einige Dinge auf uns, sehr zum Unwillen unserer besseren Hälfte... Ruten, Rollen und so weiter wurden eine Saison durchgefischt und einige haben die Pflege der Schätzchen vielleicht das eine ums andere mal ein wenig für noch nicht nötig gehalten... Ich will hier nicht das Rad aufs neue erfinden, aber vielleicht regt es den einen oder anderen an, sich einmal um sein wertvolles Geschirr zu kümmern - meistens lohnt es sich!

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2. Gerätepflege

Wie sieht unser Gerät aus? Ist das Gehäuse der Rolle von einem Sturz doch angerissen? Läuft die Rolle rund? Sind alle Ringe noch okay, oder die eine oder andere Einlage beschädigt? Sind die Wicklungen und der Lack okay? Ist vielleicht ein Ring locker? Dies und viele weitere Fragen können wir uns ja mal stellen, wenn wir das Equipment unter die Lupe nehmen. Ich für meinen Teil habe durch einen Zufall gesehen, dass die Einstellschraube der Heckbremse einer meiner Modelle "ausgenudelt" ist und jederzeit auf Nimmerwiedersehen in der Botanik verschwinden könnte. Die Rolle wäre also unbrauchbar - und das nur wegen einer "Bagatelle"... Muss ja nicht sein!!!

3. Rutenpflege

Defekte oder Beschädigungen lassen sich meistens nur an sauberem Geschirr feststellen. Daher eines der wichtigeren Punkte, nicht nur wegen des Aussehens - die Reinigung!

3.1. Reinigung von Teleskopruten

Teleruten lassen sich in der Badewanne recht problemlos reinigen. Warmes Wasser, ein wenig Shampoo aus der Autozubehörabteilung des Supermarktes, auf die ich noch das eine oder andere Mal zurückkommen werde, ein weicher Schwamm und eine alte Zahnbürste sind so die wichtigeren "Zutaten".


Die komplette Rute kann im warmen Wasser mit wenig Auto-Shampoo eingeweicht werden. Vorher sollte jedoch der Stopfen vom unteren Ende abgeschraubt werden und ebenfalls im Wasser versenkt werden. Nach wenigen Minuten lassen sich angetrockneter Matsch, Schuppen und sonstiger Dreck mit dem Schwamm abwaschen. Die Ringe können mit der Zahnbürste vom fest sämtlichen anhaftenden Schmutzteilen ohne Schaden zu nehmen befreit werden. Sollte sich jetzt ein Ring lösen, ist das nicht weiter tragisch! Er kann später problemlos wieder befestigt werden. Nur sollte man aufpassen, dass er nicht weiter beschädigt wird.


Nachdem alle Segmente sorgfältig (soweit wie eben möglich) vom groben Dreck befreit sind, sollte die Rute mit warmen Wasser aus der Dusche von der Spitze aus durchgespült werden. So wird auch der letzte Sandkorn nach unten hin weggespült.


Zum Trocknen sollte die Rute auf Zeitungspapier in einen warmen Raum (Heizungskeller, Trockenraum etc.) aufgestellt werden. Ganz wichtig: weder darf der Stopfen angeschraubt sein, noch die Rute komplett ausgezogen. Ist sie nach einiger Zeit, die auch 2 - 5 Tage betragen kann, durchgetrocknet, geht es weiter.

3.2 Reinigung von Steckruten

Die Reinigung von Steckruten ist der von Teleskopruten sehr ähnlich, aber wegen der fehlenden Segmentierung wesentlich weniger aufwendig. Mit den selben Mitteln werden die Teile eingeweicht und gesäubert und am selben Ort zum Trocknen aufgestellt. Wer zuviel Langeweile hat, kann die Ruten auch mit einem handelsüblichen Föhn trocken blasen. Die Optimisten unter den Hobby-Handwerkern (zu denen ich mich auch mal zähle) seien vorgewarnt: Heißluftpistolen sollten hier nicht eingesetzt werden. Die machen schneller etwas kaputt, als dass sie nutzen!

3.3. Konservierung

Sind die Ruten komplett durchgetrocknet, kann mit der Konservierung begonnen werden. Stumpfer Lack kann mit normalem Lackreiniger aus dem Kfz-Zubehörhandel wieder auf Hochglanz gebracht werden. Wenn ihr das nicht für nötig erachtet, reicht normales Autowachs, dass meiner Meinung nach, besser als jedes andere spezielle Rutenpflegemittel geeignet ist, da Autolacke einer wesentlich höheren Belastung ausgesetzt sind, als unsere "Hungerpeitschen".


Das Wachs wird komplett mit Polierwatte ganz dünn auf die Ruten, außer Griff und Rollenhalter, ganz dünn aufgetragen. Nach dem Trocknen mit frischer Polierwatte sollte alles rückstandsfrei entfernt sein.

3.4. Die Sichtkontrolle

Warum kommt die Kontrolle, ob alles okay ist, erst hier, nachdem die Rute gewaschen, gewachst und poliert wird? Nicht ganz unberechtigt die Frage, aber ich möchte die folgendermaßen begründen:

Nur an einem komplett sauberen und hochglänzenden Blank lassen sich ernsthafte Beschädigungen, wie Risse, Abplatzer usw. sehen. Viele Blanks brechen, und keiner weiß warum, dabei reicht ein Haarriss, um die gute Rute wie eine Makkaroni brechen zu lassen.

Das gleiche gilt für die Bindungen: Riss oder Dreck? Das lässt sich erst bei sauberem Untergrund wirklich endgültig sagen.

Besonderen Augenmerk solltet Ihr den Ringen beimessen, egal ob Teleskop- oder Steckrute. Der Ring hält die Verbindung von Schnur (und somit Fisch) zum Blank, und ist die nicht einwandfrei, ist ein stressfreies Angeln schlecht möglich. Festes und nicht brutales Anpacken der Ringe bestätigt Euch, dass alles im grünen Bereich ist. Wenn nicht, kommt Ihr um eine Reparatur mit Heißkleber beim Spitzenring oder Tubenring (bei Teleruten) oder ein erneutes Anbinden bei Ein/Dreistegringen (Steckruten) nicht herum.


Beschädigungen im Blank sind kein Spaß! Es besteht nicht nur die Gefahr, dass Ihr einen Fisch im Drill verliert, sondern auch eine nicht zu unterschätzende Verletzungsgefahr, sollte der Blank im Drill brechen.

Konntet ihr keine ernsthaften Beschädigungen feststellen, sollte einer weiteren Saison mit dem guten Stück nichts im Wege stehen.

4. Rollenpflege

Anders als bei unseren Ruten können wir Beschädigungen und Defekte hier bereits beim Gebrauch, bzw. beim Demontieren feststellen. Daher ist bei Rollen ein sehr großes Maß an Sorgfalt angesagt, da kein Teil verloren gehen darf. Ich habe eine flache Porzellanschale dafür abgestaubt, in der die Teile nicht nur gesammelt, sondern auch gereinigt werden können.

4.1. Demontage

Da jede Rolle anders, aber grundsätzlich doch irgendwo gleich aufgebaut ist, kann ich dazu leider nicht viel Tips geben. Nur soviel: wer keine Explosionszeichung seiner Rolle zur Hand hat, die man zur Not beim Händler oder vielleicht im Internet finden kann, sollte sich nicht weitertrauen, als er meint! Ich kann und will keine Garantie übernehmen, dass die Rolle anschließend wieder 100% so funktioniert, wie vorher. Meistens funktioniert sie allerdings wesentlich besser!


Ein kleiner "Trick", den ich für kleine Schräubchen, Unterlegscheiben, Federn etc. selbst anwende, möchte ich gerne weitergeben: auf ein weißes Blatt Papier oder Zellstofftuch - kein Zeitungspapier wegen des "dunklen" Untergrunds - bringe ich einen Streifen 50 mm breites Tape (Malerkrepp) auf. Darauf kann man die ganzen Kleinteile relativ sicher "zwischenlagern", und fallen nicht auf Nimmerwiedersehen irgendwo auf den Fußboden unserer Bastelbude.

4.2. Reinigung

Der häufigste "Defekt" einer Rolle ist verharztes Fett und Öl. Dadurch läuft die Rolle schwergängig und reagiert sehr "träge", Freiläufe funktionieren nicht mehr richtig, Bremsen versagen etc.

Im Folgenden gehe ich davon aus, dass jedes Teil der Rolle gefahrlos demontiert und somit auch gereinigt werden kann.

Um verharztes Fett und Öl zu entfernen benutze ich ganz normales Petroleum, WD40 oder Ballistol und reinen Alkohol (Isopropanol aus derApotheke). Waschbenzin oder gar Nitroverdünnung kommen mir an kein Teil der Rolle! Petroleum ist relativ günstig, sehr "weich" und schadet weder Metall noch Kunststoff, was ich von Benzin oder Nitroverdünnung nicht behaupten kann. Zudem wirkt es rückfettend und "trocknet" das Metall nicht aus, so dass es für Fette und Öle zuträglicher ist.


Mit einem Pinsel kann so jedes Teil gefahrlos gereinigt werden, ohne dass es bei sorgfältiger Arbeit unnötigerweise beschädigt wird.

Rückstände sollte man mit einem alten Baumwolllappen abwischen und die Teile, insbesondere Federn, Sprengringe etc. penibel an einem Platz aufbewahren, an dem sie weder erneut verschmutzen oder verschwinden können, wobei das verschmutzen eher das kleiner Übel ist... ;-)

4.3. Montage

Wenn alle Teile so weit wie möglich von altem Fett und Öl, und somit auch altem Metallabrieb, befreit sind, kann es wieder an die Montage gehen.

Zum Fetten und Ölen verwende ich salzwasserbeständiges Kugellagerfett, dass für einen Temperaturbereich von -30° C bis +130° C geeignet ist. Für weniger gut zugängliche Stellen innerhalb des Gehäuses kann man ganz hervorragend eine Spritze mit dicker Kanüle aus der Apotheke verwenden - ansonsten kann man die Kanüle auch weglassen.


Kugellager kann man mit einem Gemisch aus wenig WD40 oder Ballistol mit dem Kugellagerfett nachfetten und somit langlebig in Schuss halten.

Alles andere, insbesondere das Getriebe, sollte nicht zu sparsam eingefettet werden.

Bei Modellen mit Heckbremse müsst Ihr darauf achten, dass möglichst kein Öl zwischen die Scheiben läuft. Ich nehme auch diese auseinander und fette diese hauchdünn mit Kugellagerfett. Kommt Öl dazwischen, ist der Verlust der Bremskraft enorm und die Kraft vom Blank kann im Drill nicht mehr optimal genutzt werden.

5. Umweltschutz

Was hat die Gerätepflege mit Umweltschutz zu tun, werden sich vielleicht einige fragen. Auf den ersten Blick nicht viel, aber auf den zweiten um so mehr. Raffinierte Produkte, wie eben alle Fette und Öle (auch synthetisch hergestellt) müssen umweltgerecht entsorgt werden. Ich sammle alles in einem alten Ölkanister, den ich zusammen mit den alten Öllappen beim Umweltmobil der hiesigen Entsorgungsbetriebe abgeben kann.


Aber nicht nur beim Entsorgen kann man ein wenig auf die Umwelt achten, auch schon beim reinigen selbst. Auch wenn ein halber Liter Petroleum in die Schüssel passt, muss man ihn ja nicht komplett voll machen, um seine Rollen zu reinigen. Mit einem Liter komme ich fast 2 Jahre hin, und da sind nicht nur Reinigungsaktionen rund ums Angelequipment bei, sondern auch Wartungsarbeiten am Antrieb vom Fahrrad...


Wer also umsichtig mit den "Schadstoffen" umgeht, hat nicht nur länger etwas von seinem Geschirr, sondern braucht auch kein schlechtes Gewissen haben, unnötig der Umwelt geschadet zu haben. Auch neues Geschirr verbraucht Ressourcen!

6. Werkzeugkasten

Als kleine "Checkliste" und Anregung möchte ich Euch hier einmal vorschlagen, was alles für eine "erfolgreiche" Reparatur, Reinigung oder Wartung nicht im Werkzeugkasten fehlen sollte:

  • Kreuzschlitzschraubenzieher Phillips Gr. 2 + 3
  • Schlitzschraubenzieher 3 mm + 5 mm
  • Ringschlüsselsatz (8 - 15 mm) (zur Not tut es auch der Gabelschlüsselsatz... ;-)
  • Spitzzange (ggf. auch gekröpft)
  • WD40
  • Ballistol
  • Kugellagerfett (z.B. von Nigrin)
  • Petroleum
  • Abwaschbare Keramikschüssel
  • Baumwolllappen
  • Evtl. Papier / Zellstofftücher

7. Alles hat ein Ende...

... und so auch mein kleiner Beitrag. Ich hoffe, die eine oder andere Anregung gegeben zu haben. Sicherlich wird es an der einen oder anderen Stelle eine andere Lösung geben, als ich hier anbiete. Dennoch sind mir in den letzten Jahren sehr wenige Rollen oder Ruten kaputt gegangen, weil sie einen "außerordentlichen" Defekt aufwiesen. Jedes Teil unterliegt bei Gebrauch einem "natürlichen" Verschleiß, den man nicht vermeiden kann, aber immerhin versuchen zu minimieren.

Frank Völkle

Anglerboard-Magazin 2003


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