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Björnafjord im Mai
Jetzt sind wir (ich + Freundin) also schon wieder zurück vom berühmten Bjørnafjord. Dieses mal sollte es unbedingt endlich einmal klappen mit dem "Meterleng". Die Anreise, Überfahrt, der Zoll in Bergen verliefen ohne Probleme. Das Abendbuffett auf der "Fjord Norway" der Fjordline war gut, vielleicht nicht ganz so reichhaltig wie bei der Colorline nach Oslo. Die letzten 2 Stunden Autofahrt haben wir dann auch noch geschafft und kamen bei strahlendem Sonnenschein und 22 Grad gegen 13.00 Uhr in Baldersheim an der Ostseite des Bjørnafjordes an. Nach einigem Suchen fanden wir auch unser Haus, die Wegbeschreibung von "Mach" war etwas grob geraten.
Unsere Vermieterin Gro war nicht da. Also rief ich bei Ihr an, sie müsse arbeiten, aber der Schlüssel steckt und Ihr Nachbar wird sich um uns kümmern. Als ich mich umdrehte kam der schon angerannt. Unkompliziert wie immer, die Norgies. Das Haus war o.k. sauber, komplett und gemütlich eingerichtet, die Truhe mehr als ausreichend. Das 15 ft Boot lag ca. 20 m vom Haus entfernt, der 15 PS Motor machte einen gepflegten Eindruck. Sogar der Tank war voll, was leider nicht mehr selbstverständlich ist. Das Haus ist für bis zu 4 Personen vorgesehen. Wenn ich mir aber vorstelle, das 2 Angler in dem schmalen Doppelbett schlafen sollen, dann sollten sie sich schon seeeeehr nahe stehen.
Nach dem Auspacken, dem üblichen Chaos und dem aufderterassesitzenundgenießen Bier mußte ich selbstverständlich erst mal raus. Da etwas Wind aufgekommen war, nur mal so um die Ecke. Das Boot erwies sich als Renner, mit GPS gemessen bei ruhiger See bis 32 km/h. Leider war es bei Wind auch etwas kippelig veranlagt, trotzdem aber sicher. Die erste Fahrt brachte aber nichts außer 2 kleinen Pollaks von knapp 40 cm, 1 Zwergdorsch und einem UIP ( unidentifizierten Plattfisch) von 15 cm Länge. Den UIP habe ich lebend im Eimer zum späteren fotografieren mitgenommen.
Sonntag, 2.5.
Das Wetter hat sich drastisch verschlechtert: Regen, Wind und arschkalt. Trotzdem wollte ich mir mal den 6 km entfernten Grunna ansehen. 5.30 früh gings los. Mit Spinnrute und 30er Mono + 100gr Pilker erwischte ich in 2 Stunden 4 Köhler von 55-60 cm und einen Rotbarsch. Köhler sind nicht so mein Fall, aber der Anfang war gemacht. Dann wurde es mir zu kalt und es ging zurück. Das Wetter wurde immer schlechter.
Montag, 3.5.
Dauerregen und Wind. Es zieht mich aber trotzdem raus. Ein Stück Richtung Luksund. Wieder ein kleiner Pollak und ein Zwergdorsch. In 4 Stunden ! Das macht bei dem Wetter keinen Spaß. Außerdem versagt mein Floater "im Schritt" seinen Dienst, massive Wassereinbrüche. Also zurück, Getränke dezimieren zum Aufwärmen.
Dienstag, 4.5.
Das Wetter hat sich gebessert, es ist wärmer und die Sonne läßt sich ab und zu mal sehen. Also wieder zum Grunna, 5.00 früh bin ich dort und bekam sofort Bisse in 30m: Die absolute Leng-Kinderstube. Die bissen sogar auf den blanken Pilker. Nach 8 Minni-Leng (40-50 cm) in kurzer Zeit bin ich dann ein Stück weiter gefahren. Dort war es dann vorbei mit dem Spuk. Auf Grund der geringen Tiefe kommten die meisten wieder problemlos abtauchen. In ca. 60m Tiefe gab es dann noch 2 St. um die 70 cm. Die gingen mit. Danach noch 4 Köhler 55-60 cm und 2 schöne fette Rotbarsche. Für mich geschmacklich das Beste, was in norwegischen Gewässern zu haben ist. Danach noch 2 Stunden mit Köhlerfillet in 100-150m vergeudet, nicht einen Zupfer. Dafür kamen mehrere Schweinswale bis auf 20m ans Boot heran, hat man ja auch nicht jeden Tag.
Abends bin ich dann Schleppen gefahren, immer schön 3 m vom Ufer mit etwas mehr als Standgas. Im Hüttenbuch hatte ein Vormieter etwas von Meerforellen und Lachsen geschrieben. Da bin ich auch scharf drauf und leicht zu angeln macht mir sowieso mehr Spaß, als Kilogewichte durch's Wasser zu ziehen. Also 30 gr. Spinnrute, kleine Rolle mit 25er Mono und Meerforellenblinker montiert und los geht's. Die erste halbe Stunde tat sich gar nichts. Dann der erste Biss, wieder so ein 35 er Pollak. Pollaks mag ich ja sehr gern, aber etwas größer sollten sie schon sein. Dann kurz hintereinander 2 kleine Köhler, gerade die richtige Ködergröße. Dann endlich der ersehnte Forellenbiss, mit 44cm kein Riese, aber immerhin. Die meisten Meerforellen die ich bisher in Norge gefangen habe, waren kleiner. Eine zweite ließ sich dann leider nicht mehr überzeugen.
Mittwoch, 5.5.
Alle 2 Stunden anderes Wetter, mal Regen, mal Sonne, mal Wolken mit Wind. So ca. 10 Grad. Erst zum Grunna, dort gab's wieder die üblichen Köhler. Danach wurde geblinkert. Mit 50 gr Eigenguß-Minnipilker. Ich fahre mit dem Boot dicht ans Ufer und werfe dann ins tiefe Wasser. Funktioniert normalerweise gut. Die Bisse kommen manchmal noch unmittelbar vorm Boot. Hier auch. 6 Stück in einer Stunde. 5 davon leider wieder klein. Einer in Mitnehmgröße von 52 cm. Dazu noch der erste Dorsch des Urlaubs von 62 cm.
In 3 km Entfernung von Haus befinden sich 2 kleine Inseln. Dort wollte ich es nochmals mit Blinkern versuchen und auf dem Weg dorthin wird wieder geschleppt. Bereits nach 500m rappelt es gewaltig an der leichten Spinnrute und die Bremse jault auf. Pollak 62 cm, so macht's Spaß. Leider bis zu den Inseln der einzige Biss. Dort dann 2 Stunden geblinkert, brachte noch 2 Pollaks in ähnlicher Größe.
Donnerstag, 6.5.
Das Wetter hat sich schon wieder geändert, nur noch Wolken und leichter Wind. Eigentlich ideale Bedingungen. Früh mal ausschlafen, dann los Richtung Luksund. Auf dem Weg dorthin mehrmals gestoppt um zu blinkern. Das brachte außer 2 wieder kleinen Pollaks nichts. Auf den ausnahmsweise mal ruhig im Wasser hängenden Pilker biß noch ein Flügelbutt von ca. 35 cm. Der durfte auch wieder. Da die Drift Richtung Luksund ging habe ich mich treiben lassen. Tiefe so um 150m. Nach einer halben Stunde der erste Biss, ein Leng ca. 60 cm. Geht gerade so, zurücksetzen wäre auch nicht sinnvoll. Dann gleich wieder ein Biss, fühlt sich aber total anders an. Dornhai, 80cm. An der gleichen Stelle in kürzester Zeit noch 3 weitere. Dornhaie schmecken geräuchert oder als Kochfisch 1A. Der fünfte hat dann auf halben Weg nach oben die 80er Schnur glatt durchgebissen. Schöner gerader Schnitt. Damit war es aber dann auch schon wieder vorbei. Am Eingang des Luksundes hatte ich dann in 4 Stunden in 150 bis 200m nicht einen Biss. Heimwärts nochmals einen Umweg zum Grunna gemacht, der einzige Schellfisch des ganzen Urlaubes war das Resultat.
Freitag, 7.5.
Das Wetter wird immer besser, nur noch wenige Wolken und leichter Wind. 22 Grad, viel wärmer als zu Hause. Da das angeln im tiefen Wasser so gar nichts bringt, gehe ich wieder blinkern. Viel besser war das aber auch nicht. Neben kleinen Pollaks einer mit 60 cm und ein Dorsch von ca. 50. Es waren sehr viele Schweinswale unterwegs.
Sonnabend, 8.5.
Heute sind wieder mal die Köhler am Grunna dran. 4.30 bin ich dort. Die beißen wie verrückt. Alle so zwischen 50 und 60 cm. Macht schon Spaß mit leichtem Geschirr. Mehr als 10 St. nehme ich nicht mit. Auffällig war das die Köhler in einem ganz engen Gebiet von vielleicht 100m Durchmesser so wild gebissen haben (Kutter&Küste Nr. 13, GPS-Pos. Nr.2) , dann wurde es merklich weniger. Ca. 7.00 früh war der Spuk dann vorbei und es biss nur noch ganz vereinzelt. Hier fing noch den einzigen Wittling des ganzen Urlaubs und noch einen 60 er Leng. Auf dem Rückweg gab es dann noch einen 60 er Dorsch mit Blinker. Wieder sehr viele Schweinswale. Es ist richtig warm geworden, bis 24 Grad. In Deutschland Kälte und Hagel.
Abends dann noch mal eine Runde Blinkern zu den 2 Inseln gefahren. Neben kleinen Köhlern gab's dort dann einen schönen 72 er Pollak. So hatte ich mir das eigentlich vorgestellt. Die Hälfte des Urlaubes war schon vorbei und noch keinen nennenswerten Fisch gefangen. Meine Ansprüche schrumpfen. Besonders Leng war bis jetzt enttäuschend.
Sonntag, 9.5.
Immer noch warm und sonnig, aber etwas mehr Wind. Also 4.30 wieder pünktlich am Grunna. Neben den üblichen Köhlern bissen noch 2 Lengs von 60 und 65 cm und mit Blinker erwischte ich noch 2 Dorsche um die 50 cm. Pollaks waren total verschwunden, dafür wieder überall Schweinswale.Montag, 10.5.
Das Wetter ist schon wieder anders, immer noch warm, dicker Nebel und das Meer spiegelglatt.
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Sichtweite vielleicht 30 m. Ich gebe es zu, ich konnte nicht widerstehen, da mußte ich raus. Schiffsverkehr gibt es dort keinen und mein GPS 12 hat einen Satz frische Batterien bekommen. Außerdem war ich ja von 3 Seiten mehr oder weniger von Land umgeben. Diesmal fahre ich nur bis zum Flategrunn, der östlichen Verlängerung des Grunna. Dort ist es im Schnitt etwas tiefer. Zunächst ging gar nichts. War aber nicht schlimm, war trotzdem herrlich. Es herrschte absolute Ruhe, selbst die Möwen haben mal nicht geschrien. Es war so ruhig, daß man es schon wieder hören konnte. Das Einzige, was ab und zu die Stille durchbrach war das Schnaufen der Schweinswale. Nach einiger Zeit kam eine leichte Drift auf, 1 Köhler und ein schöner Rotbarsch waren dann das Resultat. Dann tat sich wieder lange nichts mehr. Da es etwas tiefer wurde, kam jetzt die Pilkrute + Köhlerfetzen zum Einsatz. Nach kurzer Zeit ein leichter Biss, Anschlag, der Fisch hing. Aber nichts großes. Trotzdem habe ich mich über den Seewolf gefreut. Er biss am Beifänger mit Spinnerblatt, welchen ich über dem Hauptköder für Rotbarsch & Co. montiere. Ist erst mein Zweiter, 44 cm. Dafür hat er mich beim Hakenlösen noch ordentlich am Zeigefinger erwischt. Den habe ich wohl unterschätzt. Kurz darauf biss noch ein Lumb von 76 cm und 5,3 kg. Endlich mal was besseres und ordentlich Druck auf der Rute. Wurde auch Zeit.
Dienstag, 11.5.
Es ist immer noch sehr warm und kaum Wind. Am Grunna erwische ich auf Reker 2 Leng um die 60 cm. Dazu noch 2 Köhler, ich bin heute etwas spät dran. Heimwärts wird wieder geblinkert, 3 Dorsche zwischen 50 und 60 cm. Die Pollaks sind noch immer verschollen. Ach ja, viele Schweinswale.
Mittwoch, 12.5.
Das Wetter ist immer noch super, 20 Grad, heiter und kaum Wind. Also geht es 7.00 nochmal Richtung Luksund. Im tiefen Wasser fange ich einen Rotbarsch. Dann kein Biss mehr. Also wieder Blinkern, meine armen Handgelenke. 2 brauchbare Pollaks und ein Dorsch von ca. 60cm waren das Resultat einer Stunde. Von weitem sah ich, das ein großer häßlicher Tanker am Grunna ankerte. Keine Ahnung, was der dort macht. Als ich die Fische versorgt hatte, bemerkte ich kurz vor dem Bootssteg Bewegung im Wasser, ein Fischschwarm. Meine Schlepprute mit Meerforellenblinker geschnappt, erster Wurf, sofort Kontakt. Hering, alle 3 Haken im Maul. Ich habe noch nie gehört, das Heringe auf Blinker beißen. Es war ein schöner großer Schwarm. In dem klaren Wasser konnte man einzelne Fische sehen. Nach 20 Minuten hatte ich 16 Stück, fast alle hatten gebissen. Dann waren sie weg. Abends wollte ich nochmal zum Grunna. Dort hatte sich aber noch immer der große häßliche Tanker breit gemacht und schwang 360 Grad um seinen Anker. Da hielt ich mich lieber fern. Also Flategrunn. Dort erwischte ich 2 Lengs von 52 und 63 cm. Den Meterleng hatte ich längst abgeschrieben. Und wo sind die Schweinswale ?
Donnerstag, 13.5.
Das Wetter wird schlechter, es gibt dunkle Wolken und Wind kommt auf, es bleibt aber trocken. Der große häßliche Tanker ist immer noch da und blockiert die Köhlerstelle am Grunna. Macht aber gar nichts, ich habe ja jetzt Heringe als Köder. Und um 4.00 stehe ich schon lange nicht mehr auf. Der Flategrunn tut es auch. Sofort nach Ablassen des Heringsfetzens bekomme ich in ca. 80m einen Biss, Leng 67 cm. Sehr ungewöhnlich und bisher einer der größten des ganzen Urlaubes. Also das Boot gewendet und die gleiche Drift nochmal. Fast an der gleichen Stelle kam erneut ein Biss. Mir war sofort klar: Das isser, der Metermann ! Meine Penn Fjordspin wurde gleich nach dem Anhieb wieder nach unten gerissen. Nach einigem Theater ging es dann mit einigen kurzen Unterbrechungen aber doch recht zügig nach oben. Während dessen mußte ich ständig an den Rotbarschbeifänger Gr. 1/0 denken, der mit dem Spinnerblatt und kleinen Heringsfetzen selbstverständlich auch wieder mit dabei war. Er wird doch hoffentlich nicht... Er hat, wie ich kurze Zeit später feststellen mußte. Und der Haken war nicht mal so ganz neu, man ist ja sparsam. Es ging aber alles gut, das Gaff saß sofort und ein Leng von 110 cm und 6,2 kg lag im Boot. Mein erster in dieser Größe. Bisher war bei 98 cm Schluß. Der 1/0 saß locker in der Oberlippe und viel im Boot sofort raus. Das hätte mir noch gefehlt. Danach folgte kein Biss mehr. Nachmittags bin ich dann nochmals an die gleiche Stelle gefahren. Nur ein Biss, aber immerhin ein Leng von 82 cm, diesmal wie es sich gehört auf den halben Hering. Dann nichts mehr. Die Schweinswale waren weg.
Freitag 14.5.
Das Wetter ist unverändert, also 8.00 die letzte Ausfahrt. An den großen häßlichen Tanker habe ich mich inzwischen gewöhnt. Nochmals 2 Sunden am Flategrunn in 80 bis 100 m Heringe gebadet, aber kein Biss. Irgendwie war die Luft auch raus. Ich habe ihn ja doch noch bekommen, den Metermann.
Sonnabend 15.5.
Die Rückfahrt nach Bergen, die Überfahrt nach Hanstholm waren wieder problemlos und der Zoll hat sich nicht für irgendwelche Fangmengen interessiert. Der "kleine" Rest der Strecke wurde dann in Rekordzeit bewältigt. Noch ein paar allgemeine Bemerkungen:
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1.
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Ich gebe offen zu, daß ich mir das Angeln am Bjørna leichter vorgestellt hatte. Vielleicht waren meine Erwartungen auch durch den Bericht in Kutter&Küste Nr. 13 auch etwas zu hoch.
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2.
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Der berühmte Heilbutt-Jigger hat nicht einen einzigen Biss gebracht.
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3.
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Die in Kutter&Küste Nr. 13 genannten Stellen waren außer Grunna und Flategrunn unergiebig.
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4.
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Gezeiten und Windrichtung haben keine erkennbare Rolle gespielt.
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5.
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Ich glaube, es war einfach wenig Fisch im Fjord. Sowas soll's ja geben. Was mir gefehlt hat, war die Vielfalt, welche ich von anderen Plätzen gewohnt bin.
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Unter dem Strich kann ich trotzdem zufrieden sein, die Kisten sind gut gefüllt, das Wetter war meist gut, die Landschaft ist herrlich und den Metermann habe ich ja auch bekommen. Was will ich mehr.
Blenni
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