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Dorschdrill unter Wasser oder... was macht der Leo eigentlich beim Drill?
Es wird langsam dunkel, die Sonne verschwindet langsam am Horizont und die goldene Stunde ist in vollem Gange. Ich stehe bis zum Bauch im Wasser und warte auf die Dinge, die da hoffentlich bald kommen mögen, denn die "Dorschstunde" müßte langsam beginnen. Immer wieder fliegt der Blinker gen Horizont. Ein kühler Wind pfeift mir um die Ohren...
"Rumms"...ein Schlag in der Rute. "Juchhu", der erste Biß... und dem Gefühl nach müßte es ein Dorsch sein, denn ich merke dumpfe Schläge und beginne den Dorsch ran zu pumpen. "Ouupps, wasn das...fest, Mist!!", klar unser Pomuchel versucht mit dem Kopf voran den Grund zu erreichen.
Der Druck wird etwas erhöht. "Happühh", wieder frei...
Dieses Spielchen wiederholt sich noch ein paar mal. Auch ein kleiner Dorsch macht an der Spinnrute schon richtig Spaß. Schließlich wird der Leo schlapp.
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Langsam wird er herangedrillt und wälzt sich noch ein paar mal an der Oberfläche,
um schließlich dann reif für die Landung zu sein...
Vorsichtig wird er nun vom Haken gelöst...
Soweit nun der Versuch einen "Dorschdrill" mal aus einer etwas anderen Perspektive zu zeigen.
Petri,
Joerch alias Broesel
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