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Modtreffen in Heiligenhafen
Wie jedes Jahr trifft sich die Modmannschaft möglichst vollzählig einmal auch persönlich, weil sich vieles was übers Jahr aufgelaufen ist einfacher im persönlichen Gespräch abarbeiten lässt.
Dieses Jahr sollte es nach Heiligenhafen gehen, damit man die Arbeit auch mit ein bisschen Angeln verbinden konnte. Dazu eines vorweg: Es war klasse!!!
Obwohl die Organisation nicht ganz einfach war, hat es dank der aktiven Mithilfe der Ostseeresidenz alles bestens geklappt. Dafür noch mal unseren Dank an Herrn Schwartz und seine Mitarbeiter.
Wir waren nicht nur bestens untergebracht, sondern er sorgte in der „Rauchkate“ auch für einen Konferenzraum. Außerdem wurden wir dort bestens verpflegt, sowohl was das Abendessen wie das Frühstück angeht.
Als am Freitag Abend alles nacheinander eintrudelte, dauerte es zwar ein bisschen bis sich alle begrüßt und sortiert hatten und jeder dann mit Getränken und Essen verpflegt war, dann gings aber gleich richtig los mit der Besprechung. Das dauerte alles seine Zeit, und nach der eigentlichen Besprechung wurde wohl auf verschiedenen Zimmern noch etwas weitergemacht.
In Anbetracht dessen, das wir am nächsten Tag die „MS Karoline“ gechartert hatten und somit ausschlafen nicht möglich war, begab ich mich so ca. gegen 1 Uhr 30 ins Bett.
Der Kutter, die Besatzung, der Service – alles war richtig klasse und wurde auch von den Kutteranfängern unter den Mods gelobt. Und auch Fisch gab es genügend. Wie immer hätten es mehr und größere sein können, aber so locker 10 gute Portionen Filet hatte ich am Ende beisammen.
Nachfolgend einige Eindrücke einzelner Mods und Fotos. Eine Vorstellung der Ostseeresidenz ist ebenfalls im Magazin zu finden.
Und noch mal ausdrücklich unseren herzlichen Dank für die aktive Mithilfe, und die freundliche Aufnahme an:
| • | Ostseeresidenz Heiligenhafen |
| • | Rauchkate |
| • | MS Karoline |
Thomas Finkbeiner
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| | Werbung
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Moderatorentreffen Heiligenhafen 2005 – (Laksos-Version)
Am Freitag früh ging’s los. Laksine und ich holten Achim 68 zuhause bei seiner Frau und seinem Sohnemann Köbes ab und machten uns nach freudiger Begrüßung auf den Weg. Sofort ging reges Gequatsche los, so dass wir gleich irgendwie unbewusst an so einem komischen roten Licht an einem hohen Pfosten am Straßenrand vorbeidonnerten, aber alles ging gut. Die Zeit verging wie im Fluge, Langeweile kam gar nicht erst auf.
Wir hatten uns eine Menge zu erzählen. Nach der ersten Frühstückspause dösten wir während der Fahrt so vor uns hin, draußen strahlender Sonnenschein, der Verkehr rollte wunderbar. Passend dazu umspielte unsere Ohren die klasse Kölschrockmusik von RAUCH aus den Lautsprechern, mit unserem Boardie Buddha als Leadsänger.
In Heiligenhafen schoss Laksine am Steuer des Maverick erst mal über’s Ziel hinaus und wir landeten fast auf Fehmarn, natürlich alles wieder nur wegen zuviel Tratschen. In Heiligenhafen angekommen, fuhren wir sogleich beinahe Franky platt, der am Straßenrand herumhüpfte. Wir sprangen aus dem beinahe noch fahrenden Auto heraus und fielen Franky um den Hals. Anschließend flitzten wir schnell zu der tollen Unterkunft und bezogen ohne Probleme die schönen Appartements. Darauf ging es erst mal zum Hafen, Wasser, Schiffe, Boardsteinschwalben usw. gucken. Recht bald fand sich ein ordentliches Trüppchen Mods zusammen. Das erste Angelshopshopping begann, und am Hafen wurde sich genüsslich zu Bier, Softeis und Fischbrötchen zusammengesetzt, hmmm, lecker.
Allmählich wurde es aber Zeit, danach endlich etwas zu essen! Also machten wir uns alle auf zur „Rauchkate“, unserem abendlichen Kongreßzentrum mit einer 1a-Spitzenmannschaft von Bedienungsladies und –boys, wo wir vorher noch ausgiebig ein opulentes Mahl schlemmten.
Danach wurde wirklich recht lange, intensiv und sehr produktiv getagt, beratschlagt und geplant. Es war sehr anstrengend, aber auch diese Besprechung hat Spaß gemacht, da es sehr viel gebracht hat und sich der allergrößte Teil der Moderatoren nun endlich auch einmal live austauschen konnte. (Die umfangreichen Inhalte hierzu können aber verständlicherweise hier jetzt nicht wiedergegeben werden.)
Anschließend wurde noch ein bischen erzählt und Pläne für den nächsten Tag geschmiedet. Da aber viele von der langen Fahrt und dem ereignisreichen Tag schon sehr müde waren, ging es für die meisten dann auch ziemlich bald in die Kojen. In einigen Kojen wurde aber anscheinend doch noch recht kräftig weitergefeiert.
Samstag in aller Herrgottsfrühe, ohgottohgottohgott, der Wecker tutete wie das Nebelhorn eines Feuerschiffs!!! Es half nichts, aufstehen war angesagt. Die „Seefahrer“ bekamen ihr Frühstück später auf der „Karoline“, so musste man sich nur in zünftige Schale schmeißen. Die Modenschau kurz danach auf dem Parkplatz war schon sehr, sehr interessant: Es fehlte lediglich grüne Ballonseide mit lila Schulterapplikationen und braunen Cowboystiefeln, sonst war alles vertreten, was die anglerische Haute Couture hergibt … ;-))).
Die kurze Strecke zum Schiffsliegeplatz wurde dann aber mit PKWs gefahren, die Angelausrüstungen war doch zuviel Zeug zum schleppen. Auf der Karoline trafen dann wieder alle zusammen. Man begrüßte sich, beschnupperte sich ein bischen mit dem Käpt’n und der Mannschaft und bestellte sich erst mal ein schönes, leckeres Frühstück mit einem duftenden Kaffee.
Die an Land gebliebenen Modfrauen brachen zum Extremshopping nach Burg auf Fehmarn auf und plünderten auch sämtliche anderen an der Strecke liegenden Geld-gegen-Tineff-Boutiquen; doch dies ist eine andere Geschichte um finanzielle Schicksale… .
Die Karoline lief also aus. An dieser Stelle sei Martin Lahme, unserem Dok, recht herzlich für die spendierte Kutterausfahrt gedankt. Nach einer Weile wurde es spannend, eine kleine Tombola an Bord begann. Viele schöne kleine und auch größere Angelsachen fanden ihre glücklichen neuen Besitzer. Was nicht passte, wurde untereinander getauscht. Allmählich suchten sich die Mods ganz zwanglos und zwischendurch immer mal wechselnd irgendwo auf dem großen und schönen Schiff ihre Angelplätze. Einzig ein Schwede fiel aus dem Rahmen und weckte anfangs bei der Kapitänsfrau größte Besorgnis um das Wohl und Leib und Leben dieses skandinavischen Vollblutanglers. Um den Fischen möglichst nahe zu sein, näherte sich dieser Schwede, nennen wir ihn einmal chippog, ganzkörpermäßig wie ein Plattfisch der Wasserlinie. Das heißt, er legte sich platt wie eine Flunder in den Süllrand des Schiffes und hielt die Angelschnur feinfühlig zwischen den Fingern als biometrische Filigran-Bissanzeige. Die Ausbeute war offenbar dann auch ensprechend dieser ausgefeilten und im Mitteleuropa weitgehend unbekannten Angelmethode. Na gut, es ähnelte etwas dem Eisangeln, war aber sehr beeindruckend.
Zurück zur konservativ angelnden Mannschaft:
Oft genug konnte man krumme Ruten sehen! Neben den norddeutschen Lokalmatadoren zeigten sich auch unsere Binnen-, Wald- und Hügelländler durchaus fähig, doch zahlreiche und schöne Ostseeleoparden der See zu entlocken. Besonders schön war es, Ostseenewbees wie Achim68 oder Rob aus Österreich mit herrlichen Fischen zu sehen, die nun auch ihre Lust an späteren weiteren Kutterausflügen gefunden haben! Für Kurzweil war gesorgt, die Besatzung war immer und jederzeit bemüht, uns Anglern zu Fischen und abwechselnd zu Luv- und Leeseite zu verhelfen. Es war ein schöner Angeltag! Auf der Rückfahrt ging es dann ans Filetieren im Heckbereich des Schiffes. Man konnte sich teilweise jedoch des Eindrucks nicht erwehren, dass man sich in der Pathologie eines Großklinikums oder der Nachstellung einer mittelalterlichen Piratenschlacht befand, bei der jeder Kämpe einen Säbel in der Hand hatte und wild damit herumfuchtelte. Nein im Ernst, es war für manche wirklich lohnend und schön zu sehen, mit welch feinen Filets der tolle Tag abgeschlossen werden konnte!
Abends wurde dann nach Rückkehr zur Unterkunft kräftig geduscht, etwas ausgeruht und endlich wieder zum Essen in die Rauchkate gegangen, denn auf der Karoline gab es nach dem reichlichen Frühstück zwischendurch ja nur 1 mal ein reichhaltiges und leckeres Mittagessen. Der Abend wurde dann entsprechend wieder wunderschön, es wurde erzählt, gegessen, getrunken, auf div. Laptops die Fotos des Tages und frühere eigene Angelvideos betrachtet, Pläne geschmiedet usw. usw., was man halt an so einem langen Abend alles macht. Nichtsdestotrotz wurde aber auch schon ganz fleißig an den künftigen Planungen für das 5-Jahre-Anglerboard-Jubiläums-Geburtstagstreffen am Edersee geplant und beratschlagt, nachdem sich bei der Besprechung am Vorabend bereits die Edersee-Crew („Festausschuss“) gebildet hatte.
Am nächsten Morgen herrschte schon etwas Wehmutstimmung, da das Ende des tollen Wochenendes bevorstand. Wir trafen uns im „Spiegelsaal“ der Rauchkate zum fürstlichen Schlemmen des leckeren Frühstücksbuffets. Mir gelang das Meisterstück, vor lauter Diskutieren in eine Tasse zwischen 2 Redeschwällen erst aus der Kaffeekanne und kurz danach aus der Teekanne einzuschenken. Tja, der Cocktail hatte was…. Und den armen Achim hatte es voll erwischt; eine schwere Erkältung hatte sich seiner bemächtigt, so dass er vom guten Frühstück kaum etwas herunterbekam. Für die Rückfahrt hatten wir glücklicherweise ein bisschen was in der Bordapotheke.
Das Verabschieden gestaltete sich ausgiebig, herzlich und liebevoll, Tränen flossen und Umarmungen wurden gequetscht. Und schon ging es wieder mit dem Maverick durch die weiten Steppen der norddeutschen Prärie, wiederum zu den begleitenden Kölschrockklängen von RAUCH. Nach reibungsloser Heimfahrt lieferten wir dann Achim wohlbehalten zuhause ab, sammelten unsere Kinder und den Hund, die wir für das Wochenende im Umland bei vertrauten Wärtern abgeliefert hatten, wieder ein und fuhren erschöpft, aber auch entspannt und glücklich nach Hause.
Norbert (Laksos)
Moderatorentreffen Heiligenhafen 2005 – (Achim68-Version)
Mein persönlicher Eindruck vom Modtreffen in HolyHarbour.
Für mich war es, ausser meinem zweiten Moderatorentreffen, vor allen Dingen mein erster Kuttertörn und da mir fast alle erfahrenen Seebären unter den Moderatoren schon im Vorfeld die Kotzeritis/ Seekrankheit prophezeit hatten, waren die Gefühle eher gemischt, wobei die Vorfreude die anderen MitMods wiederzusehen bzw. kennezulernen überwog. Die Hinfahrt mit Norbert und Monika war schon spitzenmässig, ich kenne die beiden eigentlich nur vom AB-Treffen letztes Jahr am Edersee und einem Boardietreffen am Rhein, aber die Chemie stimmte auf Anhieb - eigentlich bei Rheinländern kein Wunder - und die fünfeinhalb Stunden Hinfahrt vergingen wie im Flug.
Die Unterkunft war für den Preis absolute Spitze, Appartement mit Blick aufs Meer - astrein. Mein Zimmergenosse war Robert aus Wien, den ich noch vom letzten Modtreffen her kannte - ausserdem mein Mitmoderator bei den Fliessgewässern - deshalb habe ich unseren Kühlschrank vorsorglich vor der Ankunft schon mal mit Elefantenbier bestückt, damit der "Ösi" auch mal was anderes als die österreichische Gösser-Plörre zu trinken bekommt ;o)
Das offizielle organisatorische Treffen am Freitagabend war von den Thematiken interessant und ist sehr diszipliniert abgelaufen - dafür nochmal meine Hochachtung an die Modkollegen!!!! Beim anschliessenden Freestyle-Umtrunk haben sich alle in Hinsicht auf den nächsten Morgen und das damit verbundene frühe Aufstehen zurückgehalten......na ja, fast alle - der Rob und ich haben noch bis 02.00 auf unserer Bude gezaubert, diverse Bierchen gekippt und uns prima unterhalten.
Samstagmorgens dann aufstehen und auf den Kutter. War für mich alles Neuland aber die Kollegen haben sich vorbildlich um mich gekümmert und mich Angelmaterial und guten Tips versorgt - hier nochmal besonderen Dank an Norbert (Laksos), Franky und(Fly)-Martin - die mir sehr geholfen haben. Und das Beste war, ausser das ich nicht schlecht gefangen habe (nicht wahr Franky???), von Seekrankheit keine Spur und das ohne Reisepillen, etc.!!! Essen und Getränke blieben dort wo sie hingehörten und so war der Angeltörn ein rundum geiles Erlebnis.
Das Samstagabendtreffen stand dann völlig unter den Thema "drinke und verzälle" und das wurde ausgiebig gemacht. Ich habe mit neuen Mods gequatscht und mit den alten Kollegen Blödsinn gemacht und das Gefühl der Zusammengehörigkeit war für mich mal wieder greifbar, egal ob ich mit Meeresangler Schwerin über die neuesten Stänkerköppe an Board geredet, mit Jirko über die lustigsten Boardies diskutiert oder mit Havkat einige Zitate aus "Band of Brothers" ausgetauscht habe.
"Es tut mir leid, Sir...aber es sieht aus, als würden Sie eingekesselt!"
"Wir sind Fallschirmjäger, Sergeant. Wir müssen eingekesselt werden."
Das gleiche Gefühl, das ich schon beim ersten Modtreffen 2004 in Berlin hatte, war wieder da - hier sind Leute zusammengekommen, wie sie zum Teil unterschiedlicher nicht hätten sein können, aber übers Angeln und übers Board, haben wir alle einen Nenner gefunden und es passt. Krisen haben uns nicht auseinandergebracht sondern noch näher zusammenrücken lassen.... und das nicht nur virtuell, sondern auch und vor allem im richtigen Leben.
Die Mädels und Jungs sind alle gerade, wie man bei uns im Rheinland sagt, und das ist wichtig, denn wir alle investieren viel Elan und Zeit um das AnglerBoard gemäss dem Motto "Von Anglern - für Angler" zu moderieren.
Ich freue mir jetzt schon nen Wolf auf das Treffen im nächsten Jahr und hoffe, das wir wieder so zahlreich aus allen Himmelsrichtungen zusammenströmen werden, um das Anglerboard voran zu bringen - mit genauso viel Spass und genauso viel Erfolg!
Gruss
Achim
Franky hat auch noch was zu melden…
Abschließend möchte ich hier meinen Beitrag leisten. Weniger in Worten, mehr in Bildern… Ich versuche einmal, ein paar Eindrücke zu bringen, die das Wochenende widerspiegeln. Sicherlich nur im Ansatz – vor allem war es schwer, irgendeine Auswahl aus den weit über Hundert Bildern zu treffen. Aber dafür ist ja die Galerie da.
Einzige Worte, bevor es losgeht: es war ein Oberklasse-Wochenende, und dafür möchte ich mich bei allen bedanken! Kleines PS an dieser Stelle: wer schreibt, der bleibt! Bitte nicht 100% Ernst nehmen, dafür war zuviel Spaß dabei!
Schon beim Eintreffen in Heiligenhafen nahmen Teile der Modmannschaft unter Aufsicht eines Bastelmods Heiligenhafen wie befürchtet auseinander…
Die neuesten Produkte des Diesele-Meeresprogramms werden in Augenschein genommen. Echte Geheimwaffen wurden enttarnt!
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| Noch ahnt Stengels „Karoline“ nicht, was sie erwarten wird. Still und friedlich wartet sie… |
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| Einmarsch der Gladiatoren. Wird es ein gutes Ende nehmen?!? |
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| Bevor es aber richtig losgeht, wird orrnlich gefrühstückt! |
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| Achtern wird fleißig geangelt. Melane – wird sind hier nicht beim Karpfenangeln… |
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| Auch am Bug werden die Peitschen geschwungen wie wild. |
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| Hart im Drill… |
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| Gut, dass die Möwen nicht tief fliegen. Und gut, dass ich grade wo anders stand – ich hätte Panik bekommen…. |
Jaja . is okay Rob… Du bist der Oberkutterangler…….. *grummel* Ich angel nie wieder zwischen Ösi und Rheinländer us Monnem am Rhing!!!
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| Auch Ralle hat einen prima Dorsch nebenbei erwischt. |
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| Und Jirko kann’s auch – wie fast alle mit vollem Elan dabei… |
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| „Schwedische Faulenzer Methode“ © by Chippog (wie gesagt: fast alle….. ) |
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| Gänsefleischmakofferraumöffne??? Schwein gehabt, die Jungs haben was anderes zu tun… |
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| Die ganze Bagage… Ja, es gibt uns wirklich! ;-) |
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| Abends in der Rauchkate – hungrig und wieder landfein warten wir aufs Abendessen… |
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