Pressemitteilungen
Pressemitteilung Bootsangelclub
Pressemeldung 1/170403
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8. Deutsches Trollingtreffen
Treffen der Rekorde
BURG a. F. Die nun schon achte
Ausgabe des Trollingtreffens war in vielerlei Hinsicht herausragend: Einerseits
verzeichneten der Veranstalter Frerk Petersen und der Bootsangelclub (BAC) mit
86 Booten den bisher stärksten Andrang überhaupt. Dann verwöhnte der
Wettergott die mehr als 160 Angler mit Kaiserwetter. Schließlich zeigten sich
die Fische in prächtiger Beißlaune.
Noch
nie wurden so viele kapitale Dorsche und Meerforellen bei der stets Anfang April
ausgetragenen und von ZEBCO unterstützten Veranstaltung eingewogen. Alleine am
Samstag wurden 18 Meerforellen von mehr als drei Kilo Gewicht gefangen. Die größte
Silberne wog sagenhafte 8,7 Kilo. Matthias Böttcher aus Niestetal (bei Kassel)
konnte die Kapitale zusammen mit seinen beiden Brüdern Thomas und Stephan
sicher landen. Sven Benkelberg aus Schlangen hatte an Bord des Boots seines
Vaters Siegbert mit einem Dorsch von 5,66 Kilo bei den marmorierten Räubern die
Nase ganz vorne.
Wegen des ruhigen Wetters und
des außergewöhnlich klaren Wassers hatten die Veranstalter nur mit mäßigen Fängen
gerechnet. Doch die teilweise weit angereisten Teilnehmer (z.B. aus Finnland, Dänemark
und aus der Schweiz) hatten bei der Köderwahl offensichtlich ein besonders glückliches
Händchen.
Alle
Teilnehmer unterstützten mit Ihrer Startgebühr die Wiedereinbürgerungs-Bemühungen
für Meerforellen in Schleswig-Holstein. Der Überschuss der Veranstaltung von
fast 1.000 Euro wird an die Fischaufzuchtanstalt Altmühlendorf gespendet.
Wie
in den Vorjahren wurden beim Trollingtreffen die Einsteiger erneut nicht
vergessen: Am Tag vor dem Gemeinschaftsfischen hatten sich eine Reihe bekannter
Schlepp-Experten für Schnupper-Fahrten zur Verfügung gestellt. Mit 24
Mitfahrwilligen verzeichneten die Organisatoren auch in diesem Punkt eine
Rekordbeteiligung.
Um
die Wette strahlen: Glückliche Teilnehmer am zweiten Tag des Trollingtreffens
präsentieren ihre prächtige Beute.
Der
Mann mit dem glücklichen Händchen: Matthias Böttcher aus Niestetal fing die
mit 8,7 kg schwerste Meerforelle des 8. Deutschen Trollingtreffens.
Die nächste Veranstaltung für
Bootsangler wird das im Vorjahr erfolgreich aus der Taufe gehobene
Bootsangelfestival vom 7.-9. November an gleicher Stelle sein – zu dem sowohl
Pilk-, Naturköder- als auch Trollingangler gemeinsam erwartet werden.
Info: Vorabinfos zum
Bootsangelfestival erteilt Frerk Petersen, Wolburgstraße 25a, 23669
Timmendorfer Strand, E-Mail: Frerk_Petersen@MagicVillage.de
Pressemitteilungen
der „Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“

Meldung 1.:
17.
April 2003
Angler
in der Ostsee gekentert - Seenotretter kamendem unterkühlten Urlauber aus
Gelsenkirchen zu Hilfe
Dank
des schnellen und beherzten Eingreifens der Besatzung
des Seenotrettungsboots JENS FÜERSCHIPP/Station Gelting (Schleswig Holstein)
der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) konnte ein 65-jähriger
Angler am Mittwochabend, dem 16.April 2003, gegen 18.20 Uhr aus Lebensgefahr
gerettet und an Land in ärztliche Behandlung gebracht werden.
DGzRS-Vormann
Lothar Lass: "Der Mann war nach gut
20 Minuten, die er im sieben Grad kalten Wasser der Ostsee getrieben war, schon
stark unterkühlt."
Kurz
vor 18.00 Uhr lief der Alarm bei den Seenotrettern auf.
Ein Spaziergänger am Strand bei Noorgardholz nahe Gelting hatte beobachtet, wie
ein vier Meter langes Angelboot bei frischen östlichen Winden plötzlich
kenterte und eine Person etwa einen Kilometer von der Küste entfernt hilflos in
der Ostsee trieb.
Der Notruf erreichte die
Rettungsleitstelle, die umgehend die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS informierte.
Die Freiwilligen-Besatzung unter der Leitung von Vormann Lothar Lass konnte
kurze Zeit nach der Alarmierung den Schiffbrüchigen retten. Der Mann – ein
65-jähriger aus Gelsenkirchen, der seinen Osterurlaub an der Ostsee verbringen
wollte - wurde an Bord erstversorgt und anschließend im Hafen von Gelting an
den Notarzt übergeben.
Anschließend wurde von der
DGzRS-Besatzung das gekenterte Angelboot geborgen.
Meldung 2:
Alarm
um 12.22 Uhr des 18. April 2003 auf dem Seenotkreuzer HERMANN HELMS der
Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) an seinem Liegeplatz
in Cuxhaven: Die Strandwache meldete zwei Personen bei auflaufendem Wasser auf
dem Leitdamm, einem fast zehn Kilometer in die Nordsee ragendem Bauwerk, das der
Strömungs- und Fahrwasserregulierung in der Elbmündung dient.
"Wir
haben sofort unser flachgehendes Tochterboot BIENE zu
Wasser gelassen und waren in weniger als zehn Minuten bei den beiden Männern,"
erklärte Vormann Olaf Clausen nach dem Einsatz. "Es handelte sich um einen
34-jährigen und einen 15-jährigen Angler aus Gelsenkirchen, die bereits bis zu
den Knien im 8 Grad kalten Wasser der Nordsee standen."
Offensichtlich
ohne über die Gezeiten informiert zu sein,
begaben sich die beiden Sportfischer auf dem Leitdamm rund drei Kilometer in die
Nordsee hinaus. Als sie bemerkten, dass das Wasser immer weiter anstieg,
versuchten sie vergeblich das Festland zu erreichen. Beim Versuch, auf dem
nassen steinigen Untergrund zu laufen, fiel einer der beiden Petrijünger zu
Boden und zog sich Verletzungen am Knie zu. Dabei versank die gesamte Angelausrüstung
in den Fluten.
"Als
wir mit der BIENE bei den beiden ankamen,
klammerten sie sich an eine Fahrwassermarkierung, um nicht von der starken Strömung
mitgerissen zu werden," erklärte Rettungsmann Michael Moritz, der das
Tochterboot steuerte.
"Wir kamen gerade noch
rechtzeitig. Bei der jetzigen Wassertemperatur hält es ein in der Nordsee
treibender Mensch nicht lange aus, denn durch Unterkühlung können
gesundheitliche Schäden bis hin zum Tod eintreten."
An
Bord der BIENE wurde zunächst die medizinische Erstversorgung
des Verletzten vorgenommen. Eine weitere Behandlung des Mannes war jedoch nicht
notwendig, so dass der zwischenzeitlich von Vormann Olaf Clausen angeforderte
Krankenwagen nicht mehr benötigt wurde. Nach einem herzlichen Dankeschön der
Geretteten konnten sie am Liegeplatz der HERMANN HELMS wieder an Land gehen.
Meldung 3:
Einen
nicht alltäglichen Krankentransport absolvierte am 29. April 2003 der
Seenotkreuzer HANS HACKMACK von der Station Büsum der Deutschen Gesellschaft
zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS): Die Seenotretter transportierten eine
schwer verletzte Kegelrobbe von der Insel Helgoland zur tierärztlichen
Versorgung zur der Seehundaufzuchtstation Friedrichskoog im Landkreis
Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Rolf
Blädel, amtlich bestellter Seehundjäger und ehrenamtlicher DGzRS-Mitarbeiter,
hatte das blutende Tier auf der Nordseeinsel Helgoland eingefangen und die
veterinäre Erstversorgung vorgenommen. Vermutlich bei der Nahrungssuche hatte
sich das fünf Monate alte Robbenweibchen vor längerer Zeit in den Resten eines
Fischernetzes verfangen. Teile des Nylongeflechtes waren bereits in den Hals
eingewachsen. Ohne menschliche Hilfe hätte das Tier keine Überlebenschance
gehabt.
Als
"maritimer Krankenwagen" fungierte der Seenotkreuzer HANS HACKMACK, der
an diesem Tag die WILHELM KAISEN auf Helgoland vertrat. Auf der Rückreise nach
Büsum lag die Kegelrobbe gut verstaut in einer Holzkiste auf dem Achterdeck des
Seenotkreuzers. Regelmäßig wurde sie von den Rettungsmännern mit
Nordseewasser gekühlt, bevor sie im Hafen an die Mitarbeiter der
Seehundaufzuchtstation Friedrichskoog übergeben wurde. Hier wurde der Meeressäuger
mit Antibiotika und täglich drei Kilogramm Hering wieder aufgepäppelt.
Holger Budig, 3. Vormann des
Seenotkreuzers HANS HACKMACK, bei der Pflege der verletzten Kegelrobbe.
Presssemitteilung
Kremag AG
Die
neue Messeveranstaltung:
wasser
- sport und mee(h)r
unter
dem o.g. Motto veranstaltet die KREMAG zum bestmöglichen Zeitpunkt vor Beginn
der neuen Sommersaison, vom 11. bis 15. Juni 2003, das neue Messe-Event rund um
das Thema
Wasser-
Sport - Freizeit - Hobby.
Die
strategische Ausrichtung dieser Veranstaltung schließt das bestehende
Messe-Sommerloch zwischen den etablierten, jedoch thematisch eingegrenzten
Fachmessen.
Einem
breiten Publikum wie auch Wiederverkäufern präsentieren sich Hersteller und
Verkäufer in einem optimalen Marketing gerechten Umfeld.
Der
Messe-Direktverkauf ist dabei ein Schwerpunkt in diesem Erfolg versprechendem
Konzept.
Die
Möglichkeit einer Gebrauchtboot-Börse bietet zusätzliche Absatzchancen für
die Aussteller.
Der
Veranstaltungsort “Niederrhein Messe” in Rheinberg (verkehrsgünstig an der
A57 nördlich von Duisburg gelegen) bietet auf ca. 49.000 m2 Hallenfläche
und dem Freigelände mit ca. 51.000 m2 den idealen Messeplatz für
diesen Event.
Die
erfolgreichen Rahmenbedingungen tragen dazu bei, dass die Messe Niederrhein in
kurzer Zeit weit über die Grenzen des Rhein-Ruhr Gebietes bekannt geworden ist
und stetig mehr Freunde und Partner gewinnt. Diese Kompetenz wird ergänzt durch
gute Verkehrsanbindung, ausgezeichnete Infrastruktur und aussteller- und
besucherfreundliche Konditionen.
Die
außergewöhnlich positive Resonanz und das große Interesse vieler Aussteller
auf etablierten Fachmessen zu unserem neuen Messekonzept haben unsere
Intentionen voll inhaltlich bestätigt. Wir sprechen Interessenten für die
Bereiche...
- ANGELN - TAUCHEN - CAMPING - SURFEN - WAKEBOARD - WASSERSKI -
- MOTOR-/ SEGEL-/ SPORTBOOTE -
BEKLEIDUNG - AUSRÜSTUNGEN -
- ZUBEHÖR - FREIZEIT - LITERATUR - REISEN - SPORT . . .
sowie
angrenzenden Sparten, Regional, Überregional und im angrenzenden Ausland an.
Mit
Spiel-, Sport-, Show- und Fashion-Programmen bieten sich zudem ausgezeichnete Präsentations-,
und somit auch Kontaktmöglichkeiten.
KREMAG
Nauenweg
38f
47804 Krefeld
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