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Eine abwechslungsreiche Bornholmreise 2003

Teil 2 von Norberts Tour de Bornholm...


Freitag früh passierte dann das Unglaubliche: Beim Abslippen der "Venator Salmo" hörten wir ein verdächtiges Knacken und Knacksen! Wir hatten einen Kiel- und Rumpfschaden! So wurde Hammershus erstmal zu unserem Waterloo. Die Frustration und Enttäuschung in unseren Gesichtern war nicht mehr zu beschreiben. Alle glaubten an das Ende der Tour, zumindest mit dem Angeln auf See war es wohl vorbei. Von unserer Flotte waren nun bereits 2 Boote außer Betrieb. (Zu allem Überfluss hörten wir später abends, dass sogar noch ein drittes Boot, nun eines der Hamburger, beim Abslippen einen Riss in den Rumpf bekam und deren Bornholmseefahrt ebenfalls beendet war.) Doch schon nach 1 Woche ganz aufgeben und kaum einen Fisch gefangen zu haben wollten wir dann doch nicht. Das einzig verbliebene Boot der Sauerländer, die "Lucky K", blieb an diesem Tag in Hammershus, konnte aber wegen Nebel auch nur in Küstennähe schleppen und fing nur 1 Dorsch. Derweil fuhren Gerhard, Hansi, Jürgen und ich zu einer Werft in Teijn, die einen Spezialisten für GFK anforderte, der sogleich auf das Hafengelände kam. Er legte sich unter das auf dem Trailer stehende Boot, zückte plötzlich ein Springmesser und stach es der "Venator" bis ans Heft ins Herz, wo es dramatisch stecken blieb. Oh, wie tat das weh! Ein Jammer und Geschrei erhob sich, aber es half alles nichts. Der Schiffshandwerker stellte die unmissverständliche Diagnose: Is Kapud!

Aber er machte uns Hoffnung und versprach tatsächlich, das Boot in den nächsten Tagen wieder zu reparieren. Dummerweise war das Wochenende dazwischen, und so sollte sich die Zeit des Wartens auf eine Wiederbelebung der beiden havarierten Boote einige Tage hinausziehen. Wenig tröstlich für uns war es, dass offensichtlich nun um ganz Bornholm herum wiederum kaum ein Lachs gesichtet wurde. Doch auch für solche Fälle waren wir gerüstet, hatten wir doch unsere komplette Ausrüstung hierher geschleppt! Nun kamen die Neoprenwathosen, Spinnruten, Blinker, Wasserkugeln, Sbirulinos und Kunstfliegen zu ungeahnten Ehren.

  
Gerhard u. Jürgen haben ein abwechslungsreiches Uferangeln


Um es vorwegzunehmen: wir fingen auch in den nächsten 3 Tagen rein gar nichts! Dafür holten wir uns blaugefrorene Zehen und noch Schlimmeres im eiskalten Wasser, Sonnenbrände im Gesicht, erkundeten sehr viele lohnenswerte Stellen wie verträumte Buchten und kletterten wie Gemsen über halsbrecherische Riffs und Steilhänge. Doch selbst in der von uns seit Jahren beliebten "Güllebucht" (inoffizieller Name einer eigentlich namenlosen Bucht; denn wie sagt doch der Bornholmer: Hatu Nase, weis du wo du bis!") zeigte sich kein Fischlein. Dafür machten wir umso herzlichere Bekanntschaften mit anderen interessanten Anglern: Ein polnischer Bornholmspezialist, Angelguide und Reiseveranstalter erzählte uns von seinen Aktivitäten auf der Insel, während ich einem seiner ebenfalls mit im Kreise stehenden Landsleute glaubhaft weismachen konnte, dass Gerhard's übergroße Wasserkugel randvoll mit hochprozentigen Fettflossenwasser gefüllt war! Anschließend wurde die Wasserkugel ehrfurchtsvoll gemustert und natürlich für absolut fängig befunden. - Zwischendurch mahnte unser Koch Hansi, die Vorräte aufzufüllen. Also ging es nach Rönne in den großen Supermarkt, wo wir bepackt nur mit dem nötigsten (u.a. hunderte Aufbackbrötchen, denn wir hatten glücklicherweise in unserer Wildnis einen Backofen) eine Erscheinung abgaben wie ein Trupp ukrainischer Matrosen aus dem 200m weiter liegenden Seelenverkäufer.

  
norwegischer Fliegenfischer


Interessant war dann schließlich auch die Begegnung mit einem norwegischen Trollingbootsteam, die die weite Anreise nicht gescheut hatten, da sie vom Salmonidenreichtum und vor allem der Größe der Lachse und Meerforellen hier begeistert waren. Kurz darauf lernten wir ebenfalls 3 sehr freundliche norwegische Fliegenfischer kennen. Sie bedankten sich bei uns, da wir ihnen nach einer Weile freiwillig unsere hervorragenden Angelplätze auf einem sehr bekanten und fängigen Riff überließen und nun links und rechts neben ihnen etwas abseits fischten. Mit unseren Spinnruten erreichten wir ja unvergleichbar weitere Wurfweiten, da konnten wir ihnen leichten Herzens ausweichen und ein wenig Platz direkt am Hot Spot machen. Doch es wollte sich einfach kein Fisch an irgendeine Angel verirren! Bei einer kleinen Pause am Ufer erzählten uns die Norweger, dass zur Zeit Chancen auf Meerforellen lediglich früh morgens zwischen 5 und 7 Uhr bestünden, vereinzelt würden in dieser Zeit einige gute Fische gefangen. Das wollten wir uns vorerst jedoch noch nicht antun, denn nach dem ganzen Reparatur-Trara mit den Booten war uns eigentlich allen nicht danach, bis auf Gerhard. Ihm zuliebe wollten wir uns dann aber später doch mal so früh aufmachen, doch zum Glück kam es nicht so weit!

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Denn am Dienstag unserer 2. Woche stiegen die beiden kaputten Boote wie ein Phoenix aus der Asche empor und waren endlich wieder einsatzfähig und Tipp Top in Schuss! Wir konnten es kaum glauben, aber Jürgen's Boot "Anke" hatte sein Motorersatzteil bekommen und schnurrte wieder wie ein Kätzchen. Ebenso waren die Blessuren von Gerhard's "Venator Salmo" dank 10 (!) Lagen GFK beseitigt: Neptun hatte uns wieder!

  
Norbert und sein Geburtstagslachs "Venator Salmo" beim Meerforellenschleppen


Und das war auch keinen Tag zu früh, denn an diesem denkwürdigen Tag erlebten wir eine Sternstunde des Meerforellenschleppangelns. Als wir wegen Nebel, stürmischen Winden, mörderischen Wellen und einer gigantischen Dünung weiter draußen auf See nur im Windschutz dicht unter Land die erste Meerforelle beim Schleppen fingen, dachten wir noch an einen glücklichen Zufallsfang. Doch als wir einen weiteren Fisch fingen und auch über Funk das Geschehen auf unseren anderen Booten verfolgen konnten, waren wir in einem Gefühl der Glückseeligkeit! Nach Tagen des Zitterns, Bangens, Wartens (auf Boote und Rechnungen) und Tiefsinnigkeit fingen wir tatsächlich wieder schöne Fische, noch dazu hatte jedes Boot das verdiente Glück! Es waren schöne Meerforellen bis ca. 85cm Länge und mit doch einigen ganz schönen Pfunden! Einige noch zu braun gefärbte Fische, die nach ihrer Rückkehr aus den Laichbächen eine schlechte Kondition aufwiesen und deren Fleisch auch beim Genuss sicher eher minderwertig gewesen wäre, wurden schonend in die Ostsee zurückgesetzt. Als wir übrigens so nebenbei die zugefrorene Pfütze in unserem Boot sahen, wurde uns erst einmal wieder bewusst, wie kalt es doch eigentlich immer noch war. Nachdem wir einige schöne Fische gefangen hatten, wollten wir es dann aber nicht übertreiben und unserem Filetiermeister Jürgen außerdem noch ausreichend Zeit für seine Arbeit lassen. Deshalb beendeten wir rechtzeitig diesen absoluten Glücks- und Ausnahmetag, machten ein paar schöne Fotos auf See in den letzten warmen, goldroten Abendstrahlen der Sonne und fuhren noch bei Tageslicht heim.

  
Hansi u. Norbert mit Meerforellen

Nun fiel es uns auch leichter, über unsere ständigen Malheurchen zu lachen: Jürgen hatte sich ja schon früh morgens nach dem Abslippen des Bootes im Hafen viel zu hastig hinters Autosteuerrad geschwungen, gab Vollgas und wollte den Anhänger möglichst schnell auf dem Parkplatz abstellen. Nur zu dumm, dass ich noch auf dem Trailer stand und das Boot mit einer Hand festhielt! Ich machte einen Satz in die Höhe, und nachdem mir der Trailer unter den Füßen weggezogen war, nahmen die Dinge ihren Lauf und ich landete im Hafenbecken. Oh Mann, dass Hamburger so dreckig lachen können! Und als wir dann abends glücklich und müde Richtung "Basislager" losfuhren, konnte Jürgen mit dem Gespann nur mit Mühe in James Bond-Manier in voller Fahrt einem quer auf der Straße liegenden riesigen Strohballen ausweichen. Kaum am Gehöft angekommen, hastete Gerhard, der schon zuhause war, an uns vorbei, sprang in sein Auto und brauste wieder die 12 km zum Hafen zurück. Was hatte er nur? Einen Gummistiefel verloren! Der war ihm voller Freude ob der schönen Meerforellen während der Trailer-Rückfahrt aus dem offenen Boot gehopst! Und nach 1 Stunde kam er im Dunkeln tatsächlich glücklich mit seinem Gummistiefel wieder und hielt ihn liebevoll wie ein Baby in seinen Armen. - Tja, auch dies sind die Unbillen eines Anglerlebens.

Am Mittwoch waren wir gespannt, ob wir unsere Erlebnisse vom Vortag noch einmal wiederholen konnten. Da auch heute noch die See zu rauh für vernünftiges und sicheres Schleppangeln weit draußen auf See war, versuchten wir es erst einmal wieder auf Meerforellen. Doch die Natur regelt vieles, und die Zeit des Überflusses war schon wieder vorbei. Es ging nun nicht mehr Schlag auf Schlag. Trotzdem fing unser Boot noch 2 schöne Meerforellen, auf der "Venator Salmo" stellten sich ebenfalls noch 2 Fische ein. Das war es dann auch für diesen Tag.

  
Es war ein toller Meerforellentag!


Schneller, als uns lieb war, begann am Donnerstag unser vorletzter Angeltag, an dem wir bereits mit Wehmut im Hafen von Arsdale die Boote bestiegen. Nach Stunden etwas lustlosen Umhergedümpels ohne Fisch und innerer Zufriedenheit mit sich und der Welt stellten wir uns gegen 16 Uhr die Frage: Früher einpacken oder doch noch einmal schnell raus auf See, es noch einmal auf Lachs probieren? Aber eigentlich stellt sich einem Angler so eine Frage ja nicht wirklich; also alles eingeholt, das Boot aufgeklart und mit Vollgas jagte die Anke noch einmal zu einem Abstecher raus auf hohe See, begleitet von der "Venator".


"Venator Salmo" nimmt Kurs auf hohe See


Das Wetter hatte sich beruhigt, und so konnte man sich gefahrlos etwas weiter hinaustrauen. Zufällig fuhr gerade ein Kriegsschiff an uns vorbei, ungefähr in unserer Richtung. Wir fuhren daher eine Zeit lang in etwa im Kielwasser des Schlachtschiffs, und wenn wir wohl noch 10 Minuten länger diese Verfolgungsfahrt in nur zweihundert Meter Abstand beibehalten hätten, hätten wir sicher einen Warnschuss vor den Bug bekommen! Aber nach einer halben Stunde Fahrt erreichten wir unser Zielgebiet, 3 Punkte auf dem Seekartenplotter, am Rand der berühmten "Heringsrinne". Hier war plötzlich alles mit Fahnen und Schwimmerproppen der Langleinenfischer vermint, sicher nicht zufällig gerade hier! Wir mussten aufpassen, mit unseren Bootsschrauben nicht in diese Leinen zu geraten, denn sonst hätte ein Vertüddeln auf hoher See verheerende Folgen haben können. Und doch hatten wir eine Leine mit ganz kleinen Schwimmern übersehen und donnerten voll darüber! Doch glücklicherweise geschah nichts, die Schraube blieb frei, und wir machten drei Kreuze.

Nun konnte es los gehen! Erst gegen 17 Uhr fingen wir an, da draußen zu angeln, viel Zeit hatten wir also nicht. Aber was jetzt auf der "Anke" geschah, war eines der denkwürdigsten Ereignisse in Jürgen's und meiner Anglerlaufbahn! Ich hielt das Boot am Steuer gerade auf Kurs, während Jürgen fast fertig mit dem Setzen der beiden Downrigger war. Doch an meiner Rute vertüddelte sich die Angelschnur etwas an der Auslöseklemme am Stahlseil des Downriggers. So clippte Jürgen noch einmal die Schnur aus der Halterung, ordnete alles und hielt gerade die Schnur nur lose in der linken Hand fest. Derweil eierte der Köder, ein unbeschwerter leichter, kurzer und breiter "Langsamschlepp"-Apex in ca. 15 Meter Entfernung einfach ohne besondere Bewegung höchstens 50cm ganz nahe unter der Wasseroberfläche hinter dem Boot her. Plötzlich zog und zuppelte etwas ganz leicht an der Angelschnur, die Jürgen gerade in der Hand hielt, etwa wie ein Schleienbiss. Jürgen schlug den Fisch mit der Leine in der Hand an! Er meinte wegen des bloß leichten Zuges und in Vermutung eines nur kleinen Fischleins noch fragend zu mir: "Eih, ich glaube du hast was an deiner Rute dran. Aber muss ich für diesen Drill denn den ganzen Downriggerkram schon wieder extra hochkurbeln?" Ich nahm meine Rute, hielt sie fest und wollte das vermutete Fischlein in Heringsgröße ganz cool mit dem Daumen auf der Multirolle ausbremsen. Ja, da haste dich aber schwer getäuscht, dachte ich noch bei mir, als ich plötzlich beim Zug an der Leine einen riesigen Widerstand verspürte! Und plötzlich ging eine Dampflok in den Keller. Sofort hatte ich mir beim zwecklosen Versuch, die Rollenspule abzubremsen, gehörig den Daumen verbrannt, die Schnur sauste nur so von der Rolle! Es war unmöglich, diesen Fisch bei seiner ersten Flucht aufzuhalten. Es gelang mir noch, die zum Glück gut eingestellte Rollenbremse wieder einzulegen. Und dieser Lachs sprang nicht irgendwann aus dem Wasser und zeigte seinen Tanz, sondern ging wie ein Heilbutt immer wieder in die schwarze Tiefe. Jürgen hatte inzwischen in olympiareifer Bestzeit die Downriggersachen wieder alle ins Boot geholt, so war das Wasser um das Boot herum für den abschließenden Drill frei von Hindernissen. Als der Fisch nach einiger Zeit langsam dicht unter der Wasseroberfläche im Abendrot der Sonne direkt neben unserem Boot schwamm, stockte uns fast der Atem; es war ein wunderschöner Anblick, diesen herrlichen, großen Fisch so nahe betrachten zu können! Jürgen fürchtete nun, ihn durch einen zu frühen Kescherversuch zu verlieren, obwohl der Einzelhaken scheinbar gut vorne im Maul gefasst hatte. Und richtig, dieses Energiebündel setzte zu einer letzten, rasenden Flucht in die Tiefe an, die Situation war an Dramaturgie nicht mehr zu überbieten! Doch langsam wurde seine wilde Gegenwehr schwächer, und er schwamm nun bald wieder direkt neben uns vor unseren Augen. Jedoch näherte er sich mehr und mehr dem Boot, und zwar so schnell, dass er Gefahr lief, unter dem Boot hindurchzutauchen. Da hatte ich ihn Jürgen aber bereits behutsam vor den Kescher gezogen, und gefühlvoll schob er den Kescher unter den Prachtfisch und nach oben. Ich hatte ihn! Der Lachs hatte eine Länge von 1,04m und wog 20 Pfund.


Norbert und der große Lachs!


Ein Hurra schallte über die Ostsee, es war unglaublich! Wir lagen uns in den Armen, und die Freunde auf der "Venator Salmo" brauchten plötzlich kein Funkgerät mehr, um uns zu hören. Einen schöneren Abschluss einer solchen Angelreise kann es wohl nicht geben, vor allem nach dem ganzen Auf und Ab in den vergangenen Tagen, was wir vorher mit den Booten und den fischlosen Angeltagen erlebten. Es war zwar nicht der größte Lachs, der je auf der "Anke" gefangen wurde, aber der Fang gehörte sicher zu den spannendsten und bemerkenswertesten.



Der letzte Angeltag am Freitag bescherte uns dann nur noch Sturm, schon 50m vom Ufer entfernt hohe Wellen und keinen Fisch mehr. Wir waren nur noch froh, nach vorzeitigem Abbruch schon mittags wieder Heil durch die wogenden Brecher mit Ach und Krach in den rettenden Hafen geschaukelt und gepustet worden zu sein. Auch dass es bei der letzten Ausfahrt wieder keinen Fisch gab, störte uns nicht im geringsten, wir mussten erstmal das tags zuvor Erlebte sich setzen lassen und verdauen.

  
Eis auf dem Fenster der Fähre und draußen schweres Wetter


So endete dann schließlich unsere ereignisreiche Bornholmreise ähnlich abwechslungsreich, wie der gesamte Angelurlaub verlief: Nun nicht mehr auf der Schnellfähre, sondern auf einer konventionellen Fähre, erlebten wir einen Sturm aus Nord in Windstärke 9, der sich gewaschen hatte! Vorsorglich hatte das Fährpersonal "Unpässlichkeitstüten" auf alle Tische verteilt, es schaukelte ganz ordentlich auf und ab. Wir hatten einen Top-Logenplatz gleich vorne in der Mitte an der Frontscheibe und konnten jeden Brecher über den Bug krachen sehen. Einige dieser Megawellen gelangten bis hoch zu uns "in den ersten Stock", wo sie voll gegen die Fensterscheiben knallten und teilweise in Sekunden auf der Scheibe und am Außengeländer zu einem dicken Eispanzer festfroren! Also musste auch unsere Heimfahrt mit Getöse, Pauken und Trompeten enden, aber das passte auch schließlich irgendwie. - An diese Bornholmreise werden wir sicher alle viele Jahre zurückdenken.

Norbert Wiercimok
(Fragen zum Thema an: Anglerboard-Magazin@laksos.de)


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