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Meschendorf Ostseeanglertreff 2003
Viele Treffen in Meschendorf haben Tradition - so auch das 3. Treffen zum "Tag der Deutschen Einheit". Jörg "Meeresangler_Schwerin" hat bei unserem Freund Bernd "mal wieder" ein gemeinsames Angeln organisiert. Mit eigenen Booten sollte den Dorschen und Wittlingen ordentlich "eingeheizt" werden. Das hieß natürlich, dass auch Petrus als Wettergott mitspielen müsste, damit alles glatt gehen kann!!! Mal sehen, was daraus wurde...
Donnerstag
Donnerstag, den 2. Oktober wollten bereits einige Boardies in Meschendorf eintrudeln. Unter anderem war ich einer der Glücklichen! Um 6:00 Uhr wurde ich von Udo ("Udo Mundt"), Björn ("leguan8") und "Super Willy" (Udos schickes Bötchen ;-) abgeholt. Alles lief nach Plan... Wer Schlutup bis ca. 8:30 Uhr erreicht, steht die knapp 15 km zur A20 nicht im Stau und rutscht so durch. Geplantes Ziel war die Marina Kühlungsborn, die nach unseren Infos bereits fertiggestellt sein sollte. Letztes Jahr musste Udo noch sein Boot über eine Sandpiste slippen - dieses Jahr sollte es anders sein! So war es dann auch!! Einziges kleines Manko ist die Anfahrt, die noch über eine Baustelle samt Sandpiste führt. Güstrower Bauarbeiter mit einem Gespann haben uns allerdings die Anfahrt noch weiter erschwert, als dass sie sich mit ihrem langen Gespann (Mercedes Transporter mit langem Hänger) direktemang vor die Kurve gestellt hatten!!! Kein Problem für Käppen Udo und die Crew: abkuppeln, Fahrzeug wenden und von der anderen Seite durch. Ein anderes Gespann, was zum Hafen wollte und ein paar Meter mehr Länge aufwies, als wir, war kurz vor'm Verzweifeln!!!
Nachdem wir unsere Klamotten sortiert, Ruten montiert und das Boot beladen hatten, konnte es losgehen. Ein übler Wind, ca. Windstärke 5, blies von Nordwest. Entsprechend langsam und vorsichtig kamen wir voran. Udos Boot liegt erstklassig im Wasser, so dass meine ersten Bedenken ziemlich schnell zerstreut werden. Unser Ziel war der "Trollegrund" mit einer Tiefe von 13 - 14 m. Langsam, aber sicher, kamen wir dort an. Der eine oder andere Zwischenstop brachte bisher nicht viel Fisch. Plötzlich zeigte der Fishfinder eine riesige Wolke: Wittlinge!!! Wir hatten allesamt gleichzeitig Bisse und landeten kleinere Wittlinge. Meiner hat das Mindestmaß von 23 cm nicht erreicht gehabt und ging retour.
Wir pilkten weiter und fingen den einen oder anderen mittleren Dorsch und Wittling. Weiter draußen sahen wir dann 2 Kutter: Die MS "Wenke" aus Rerik und die MS "Eidum" aus Wismar. Aber auch hier waren für uns auch wieder nur kleinere Wittlinge zu holen. Der Dickdorsch schien für Samstag geschont...
Björn musste zwischendurch eine "Zwangspause" einlegen, denn das permanente "Auf und Nieder" schlug auf Kreislauf und Magen. Das Frühstück hat er aber behalten und ein letzter Stop machte ihn wieder munter um Wittlinge zu fangen.
Schließlich wurde beschlossen, dass der Rückweg nach Kü'bo angetreten werden sollte. Den Wind im Rücken nutzend "donnerte" Udo retour. Es war echt klasse, die Wellen "hinunter zu surfen" und mit ca. 13 - 16 kn über die Ostsee zu flitzen!
In der Hafeneinfahrt von Kühlungsborn hatten wir dann den letzten "Fischkontakt": ein Schwarm spritzte auseinander, als wir um die Steinpackung bogen. Einstimmige Meinung an Deck: Meeräschen... Wir haben sie längsseits Steuerbord liegen lassen und freuten uns schon jetzt auf die Boardies in Meschendorf...
Dort angekommen begrüßten uns Jörg, Bernd & Bärbel, Steffen (Bernds Bruder, auch "Otto" genannt... ;-)) und Detlef "Bitterling. Jörgs Eltern, "Dorschkiller-Harry" und Renate, waren ebenfalls da und begrüßten uns nicht weniger herzlich!!! Schon jetzt versprach es "mal wieder" ein Treffen nach Maß zu werden!
Bernd und seine "Jungs" haben von Pfingsten an nicht die Hände in den Hosentaschen gehabt und ordentlich "gebastelt"... Um seinen schicken gemauerten "Räucherofen-Grill" war ein toller gemauerter Fachwerk-Unterstand mit Kamin "gewachsen". Urig-gemütlich ist kein Ausdruck dafür!!!!!! Einfach nur superobermegaspitzenklasse! ;-)
Mit Jugendarbeit und aktivem Umweltschutz ließen wir einen, nicht nur für mich, langen und anstrengenden Tag ausklingen, an dem sogar noch "Salmonelle" Horst teilnehmen konnte, der nach einer gut 8-Stündigen Motorrad-Ochstentour von Wesel aus ankam - mit Bellyboot, Ruten, undundund... Ich hab erst gedacht, er wolle uns auf den Arm nehmen, aber nee - stimmte alles! ;-) Wir schnackten noch beim "Gute-Nacht-Schluck" und fielen dann völlig erschöpft und mit viel Hoffnung auf Freitag früh in die Kojen.
Freitag
Am Freitag, dem ersten offiziellen Angeltag wollten wir nun alle nach Möglichkeit schnell aufs Wasser und zum Angeln kommen. Nach einem kräftigen Frühstück das Bärbel super vorbereitet hatte, haben wir alle Anwesenden in die vorhandenen Boote aufgeteilt. Und siehe da, alle hatten einen festen Angelplatz in einem Boot gefunden. Wir konnten sogar noch ein Boot für Andreas Michael und Daniel zurücklassen, die erst am Freitag Vormittag anreisen konnten. Tonsil konnte leider aus familiären Gründen gar nicht anreisen.
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Auf dem Wasser war es zu Beginn auch noch ziemlich ruhig so das wir uns trauen konnten weiter hinaus zu fahren um im Tiefen den einen oder anderen größeren Dorsch zu fangen. So fuhren wir an die 20 Meter Kante wo ich doch schon so viele dicke Dinger fangen konnte. Aber außer einigen kleinen Wittlingen die Abends im Räucherofen gelandet sind haben wir da draußen nichts besonderes fangen können.
Nach ein paar Driften mussten Bitterling und Salmonelle weiter unter Land fahren denn der Wind hatte inzwischen ganz schön aufgefrischt so das die Dünung für das Schlauchboot zu heftig wurde. Hecht24 und palometta sind von vornherein dichter an Land geblieben und hatten da vorne ihr Glück versucht. Auch Andreas und Daniel die ja nach uns in See gestochen waren blieben innerhalb der ersten 3 Kilometer vor dem Strand und fischten dort auf 8 - 10 Meter Wassertiefe. Nachdem ich inzwischen mit Andreas telefoniert hatte und die beiden da vorne doch ganz gut gefangen hatten beschlossen wir auch dichter unter Land ins flachere Wasser zu fahren. Diese Entscheidung viel uns aber auch nicht sehr schwer denn inzwischen war auch die Dünung für unser Boot zu doll geworden und mit drei Leuten im Boot geht das dann nicht mehr so sehr gut zu angeln und zu fahren.
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So tasteten wir, Bernd, Franky und ich in dem einen Boot, Abby und Maik in dem anderen Boot und Udo, Björn und Bellyman in der "MS Super Willy" uns die Kante am Trollegrund hinauf bis ich bei 13 Meter die ersten Echos auf dem Grund ausmachen konnte. Endlich konnte auch ich, der bis dahin Schneider war auch einen schönen Dorsch fangen.
Unterwegs trafen wir auf hecht24 und Palometta, die inzwischen schöne Dorsche und einen großen Horni gefangen hatten. Den Rest des Angeltages drifteten wir nun auf diesen Wassertiefen und konnten noch einige gute Küchendorsche fangen. Leider habe ich von der zweiten Tageshälfte keine Fotos mehr machen können weil es inzwischen sehr stark regnete und das wollte ich meiner Cam nicht antun.
Tja und irgendwann geht jeder Angeltag zu Ende. Der Regen hatte wieder aufgehört und der Hunger wurde immer stärker. So beschlossen wir die Heimfahrt in Angriff zu nehmen.
Bereits vor uns waren Andreas und Daniel und auch Bitterling und Salmonelle an Land angekommen, die bei dem Wetter auch nicht länger Lust hatten im Regen zu sitzen.
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Schnell waren die Klamotten und Boote verstaut und wir konnten zum gemütlichen Teil des Abends über gehen.
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Schnell noch den Tagesfang versorgt und ab in die Grillhütte zum Essen und Regenwald retten. Man hatte ich einen Durst! (Anm. d. Red.: ich auch!)
An diesem Abend hatten wir noch so viel Spaß das war einfach nur herrlich. Das Essen war oberlegger. Es gab gegrilltes und Bernd hatte in seinem Räucherofen die gefangenen Wittlinge zubereitet. Bis spät in die Nacht saßen wir am Kamin und erzählten über Angeln, Anglerboard und Computer. Halt alles wovon Bordies bei Treffen so reden.
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Von der Party kann ich hier gar nicht alle Bilder bringen das wäre zu viel. Wer alle Bilder sehen möchte kann diese auf dem AB Fotoalbum sehen. Aber eins muß ich noch zeigen. Irgend wann in der Nacht war da ein Junger Mann, der wollte unbedingt noch eingespannt werden und den Acker pflügen. Leider ist er dann unter der Last eingeschlafen und es kam nicht mehr zu dem Vorhaben.
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Samstag
Samstag früh hiess es dann für einige Boardies recht früh "Auuuufsteeeeeeehn - Früühstück!" Albert hat sich vorgenommen, um 5:30 zu blinkern. Es blieb allerdings beim Vorhaben, denn es schiffte wie auf einer Werft. So haben wir uns alle Mann erst einmal richtig gestärkt und gefrühstückt. Bärbel und Sigrune haben wieder mal alles, was man(n) braucht, aufgetischt! Anschließend wurde ordentlich gefachsimpelt und über "dütt un' datt" geschnackt. Udo und "Super Willy" waren die einzigen, die bei den Bedingungen aufs Wasser konnten und nahmen Daniel und Michael mit auf die Ostsee. Der Rest wollte sich mit Brandungsangeln und eventueller Blinkerei beschäftigen.
Jörg, Björn und meinereiner fuhren nach Rerik um einzukaufen - der Rest fachsimpelte weiter... Der "Wattwurm" wurde besucht, Wattis gekauft und auch noch Grundnahrungsmittel besorgt. Bärbel wollte schließlich Marmelade kochen und hatte keinen Gelierzucker für 2:1... ;-) Nach leckerer Kohlroulade machten einige dann einen "Verdauungsspaziergang", um den Platz fürs Brandungsangeln auszumachen. "Guide" Jörg führte den Trupp an der Küste entlang und der Angelplatz ward auserkoren. Ich hatte mir die Spinnerei vorbehalten. Mehr hätten meine lädierten Hände nicht zugelassen...
Kurze Zeit später waren Andreas, Detlef, und Jörg auch schon beim Klamotten verpacken und machten sich auf den Weg. Ich habe mit Björn versucht, den einen oder anderen Blinker ins Wasser zu bekommen, was aber wegen zu starken Windes aufgegeben wurde. Die Brandungsangler wurden besucht und mein Job für den Tag stand fest: Nachschubversorger und Fotograf...
Trotzdem habe ich es mir nicht nehmen lassen, mich erst einmal mit Kaffee und Kuchen zu stärken, bevor ich mich wieder auf den Rückweg machte. Mit drei zwanzigstel Quadratmeter Regenwald in den Jackentaschen ging es dann retour - mal sehen, was die Burschen da unten so treiben...
<< Jörg >> Anfang
Während Franky und alle anderen Bärbels leckeren Pflaumenkuchen vertilgten, hatten wir unten am Strand mit richtigen Problemen zu kämpfen. Der Wind hatte noch ein wenig aufgefrischt, und so mussten wir unsere Bleie mit Ködern voll gegen an werfen. Als nächstes Problem erwies sich das viele Kraut, das in der See Richtung Strand trieb. Die Montagen waren jedes mal nicht lange im Wasser, als sich das Kraut wie Lametta die Leine hoch schob. Trotz der widrigen Umstände war Detlev der erste der eine schöne Flunder fangen konnte. Stolz wie Oscar war er, wie auf dem Bild zu sehen ist, und wir freuten uns mit ihm. Petri Heil zur ersten Flunder!!!
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Kurze Zeit später konnten auch Andreas und ich Fänge von jeweils zwei Butt vermelden. Hecht24, der die Fliegenangelei inzwischen aufgegeben, hatte bekam von mir eine vormontierte Brandungsrute, um auch mal sein Glück zu versuchen. Zuerst mal wurden ein paar Würfe gemacht um das Feeling zu bekommen und dann legte auch Albert los. Leider waren die Weiten noch nicht so doll, so dass Al auch mit der Unterstützung von Salmonelle nichts fangen konnte.
So saßen wir am Strand und erzählten uns alles mögliche und bemerkten gar nicht wie der Wind noch stärker geworden war. Plötzlich hatten wir so viel frisches Seegras im Wasser das die ersten Montagen flöten gingen. Andreas war der Erste der einen Verlust beklagte. Am Ende hatte er nach der zweiten Montage die er in der Ostsee zurück lies keine Lust mehr und packte ein. Mir wiederfuhr es ähnlich, allerdings nur mit einer Montage. Ich nahm beide Ruten aus dem Wasser und stellte sie in den Rutenständer um abzuwarten ob der Seegrasteppich weiter treibt. Die gleiche Idee hatte auch Detlef und so warteten wir bei einem Bierchen ab und versuchten es nach einer halben Stunde erneut. Ich warf eine Rute aus und beobachtete im Schein der Kopflampe wie sich die Schnur an der Rutenspitze verhielt.
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Leider war es so, das in kürzester Zeit die Sehne von links, nach wo ich geworfen hatte sich nach und nach wie ein Uhrzeiger nach rechts bewegte. Alles klar dachte ich und holte wieder ein. Man war das ein Drill! Ich musste schwer pumpen und die Rute bog sich zum Halbkreis. Am Ende konnte ich so ca. 3 Kilo frisch geschnittenes Seegras ernten.
"So das war es für heute", dachte ich und fing an meine Sachen zu packen denn ich wusste ja das es oben an der Grillhütte noch lecker was zu essen und zu trinken gab. Detlef der diesen meinen Drill beobachtete hat das gleiche getan und ab ging es im Entenmarsch auf den beschwerlichen Rückweg. Wir mussten uns durch den Sturm und schwerste Brecher am Strand durchkämpfen um völlig erschöpft am Grill an zu kommen. Nach einer schmackhaften flüssigen Stärkung kam aber schnell wieder das Leben in unsere gestählten Körper zurück und wir konnten uns am Rest des Abends der noch viel zu bieten haben sollte beteiligen.
<< Jörg >> Ende
Hit des Abends war Steffens Knobisauce - oberlegger! Ob zu Würstchen oder Fleisch, Brotchips oder pur, das "Zeug" war kulinarisch eine Delikatesse. Leider gelang es mir nicht, das Rezept herauszubekommen! Ich bleibe aber am Ball und werde das hoffentlich schnellstens ins Rezepteforum stellen können... Bisher konnte ich nur Knoblauch als eine Zutat herausfinden.... ;-)
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Auch dieser Abend war wieder ein voller Angriff auf die Lachmuskeln. Ein Spruch jagte den nächsten, wobei Al und Horst den Vogel abschossen und für die "Dinger" höchstwahrscheinlich an anderer Stelle im Board wiederzufinden sind. Nichtsdestotrotz taten die frische Ostseeluft, die viele Rennerei, Fr...Esserei, Trinkerei, Angelei undsoweiterundsofort ihren Dienst und einer nach dem anderen verzog sich zum Matratzenhorchdienst...
Sonntag
Für Sonntag hatte der Wetterbericht nicht mehr ganz so starken Wind vorher gesagt und wir hatten alle die Hoffnung noch einmal mit dem Boot den Dorschen auf die Pelle rücken zu können.
Am Morgen war es dann auch ziemlich ruhig auf See. Es war zwar noch restliche Dünung vom Vortag vorhanden aber wenn die noch etwas nachlassen würde dann könnten wir noch raus kommen. Aber leider frischte der Wind im Laufe unseres Frühstücks doch wieder auf so das auch wieder einzelne Schaumkämme auf dem Wasser zu sehen waren. Das ist dann immer das Zeichen das an angeln mit unseren kleinen Booten überhaupt nicht zu denken ist. So blieben wir ganz in Ruhe am Frühstückstisch sitzen und schwatzten noch über alles Mögliche. Vielleicht wird es ja noch was, hofften wir. Aber der Wind wollte einfach nicht nachlassen so das wir die Hoffnung aufgaben. So nach und nach wurden in aller Ruhe die Sachen zusammengesucht und in die Taschen für die Heimfahrt verstaut.
Um die Mittagszeit war dann unser super lustiges Anglerboard Wochenende beendet und ein Auto nach dem anderen verließ den Ort des Geschehens. Als allerletzte fuhren Hecht24 und Palometta vom Hof.
Abschließend möchte ich noch sagen das es wieder ein riesen Fest war. Es ist doch immer wieder schön neue Boardies kennen zu lernen und mit bereits bekannten Boardies und guten Freunden zu fischen und zu feiern.
Familie Bartels in Meschendorf und auch ich freuen sich schon riesig auf das nächste Treffen das mit Sicherheit im nächsten Frühjahr über die Bühne gehen wird.
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Euer Jörg (Meeresangler-Schwerin) und Franky
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