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Åvik - So war´s für mich !
Pünktlich um 6.20 Uhr startete ich die Triebwerke meines "Möchtegern-Ferrari" und ließ ihn über die Landstraße Richtung Tankstelle gleiten. Nachdem ich noch einige Lebenswichtige Utensilien wie z.B. Zigarillos erwarb ging's dann auch schon auf die Autobahn. Ich war bestimmt noch keine 2 Minuten auf dem Highway, da sollte mich schon das erste "Highlight" unserer Reise überraschen.
"Achtung auf der A6 kommt ihnen zwischen Nürnberg und Amberg ein Fahrzeug entgegen, bitte fahren sie äußerst rechts und überholen sie nicht, wir werden ihnen sofort mitteilen wenn die Gefahr vorüber ist.
Zum Glück hatte der "Geisterfahrer" schnell erkannt, dass er "falsch" war und bereits 5 Minuten später wurde "Entwarnung" gegeben. Zwischenzeitlich ereilte mich noch ein Anruf von Rob, der in Höhe Regensburg im Stau stand.
Somit würde er ca. 45 Minuten "Verspätung" haben.
Letztendlich sind wir dann doch noch zeitig Richtung Norden aufgebrochen.
Im Auto gab's erst einmal viel zu erzählen, schließlich kannte man sich ja bislang nur vom "Schreiben". So vergingen die ersten Stunden wie im Flug.
Das andere Bayernfahrzeug war uns etwas voraus und gab uns per Handy, durch, dass sie den Bus überholt hätten und jetzt am Rasthof "Allertal" stehen würden.
Freibadwirt, rob, Bruhno und ich entschieden uns spontan, dass wir auch mal eine kurze Rast gebrauchen könnten.
Am Rasthof angekommen erblickten unsere Augen einen aufgescheuchten Haufen der unschwer als "Angler" zu entlarven war.
Dort gab es natürlich ein herzliches Hallo und einen kurzen Smalltalk. Der Bus donnerte wieder auf die A7 während unsere Besatzung sich erst einmal einen kleinen Snack gönnte.
Da der Wetterbericht nichts so prickelnd war, beschlossen wir uns noch ein paar "Seeringler" zu besorgen. Freibadwirt checkte einen Shop in Flensburg aus der uns noch welche mit auf die Reise geben konnte.
Also auf nach Flensburg. Für uns war es unmöglich den Shop bis 18 Uhr zu erreichen, was aber kein Problem war, da sich der Besitzer dazu bereit erklärte die Würmer vor die Türe zu stellen. In Flensburg angekommen suchten wir etwas verplant nach dem Shop. Irgendwann gaben wir es auf, norddeutsches "System" zu verstehen und hielten an einer kleinen Würstchenbude an um uns zu erkundigen. Das alte Mütterlein tat zuerst sehr ahnungslos, als sich Freibadwirt dann opferte und eine Bockwurst erstand rückte sie ganz plötzlich raus mit der Sprache... "Ahhhh jetzt weiß ich wo sie hinwollen" ...
Wir haben uns darüber sehr amüsiert und kamen dann schon 3 Minuten später am Zielort an.
Dort der nächste Schock, da waren SIE wieder...
Ohne irgendeine Absprache trafen wir in dem Flensburger Angelladen auf das 2. Bayern Auto, welches mit Bine, Anni, Wodibo und Dorsch1 besetzt war.
Der Besitzer war noch vor Ort und so konnten wir auch noch kurz im Laden einkaufen.
Unsere Augen erblickten ein sehr üppiges und gut sortiertes Sortiment, ich versuchte einfach nicht hinzusehen und war stolz, dass ich "nur" 3 Grundbleie mitgenommen habe.
Jetzt ging's gemeinsam mit dem anderen Auto Richtung Hirtshals/Dänemark. Die Fahrt durch Dänemark war einschläfernd... Die Autos die wir bis Hirtshals gesehen haben konnte man zählen. Da wir jetzt schon eine sehr weite Strecke zurückgelegt hatten wurde der Eine oder Andere auch schon mal müde.
Exakt um 23 Uhr trafen wir am Fähranleger in Hirtshals ein. Dort wurden wir bereits von der Truttenbande um Truttafriend, Truttadad und Simon S erwartet.
Eine kleine "Verschnaufpause" tat uns allen sehr gut.
Im Colorline-Gebäude haben wir uns gewärmt und einen kleinen Imbiss zu uns genommen.
Zwischenzeitlich traf auch schon der Boardie-Bus ein und Smalltalk mit alten, bekannten und neuen Gesichtern war angesagt. Dass die Fähre 1 Stunde Verspätung hatte, war halb so schlimm.. es gab sooo viel zu erzählen. Ehe wir dann auf die Fähre aufhüpften, bekam ich von ein paar Fischköppen noch ein herzerweichendes "Geschenk" überreicht. (dazu später vielleicht mehr )
Eine wie wir Bayern sagen "steife Brise" schaukelte uns nun Richtung Kristiansand. Eine kurze Stippvisite in den Schiffslokalitäten machte uns die Entscheidung sich "lang zu machen" nicht schwer.
Die kurze und durch den enormen Wellengang oft unterbrochene Nacht endete für uns 1 Stunde vor der Ankunft in Kristiansand. Ich hatte die Überfahrt ohne Seekrankheit jedoch immer noch etwas erschöpft überstanden. Beim Einlaufen der Fähre ging ich an "Deck" und sah, dass erste mal Norwegischen Boden. Diese Kombination von gewaltigen Steinen, Felsen und Bergen mit Unmengen an Wasser ließ mich ins staunen kommen.
Nachdem wir alle "ausgecheckt" hatten ging es los Richtung Åvik. Die Morgentliche Fahrt durch die atemberaubende Landschaft war ein Hochgenuss. Rob wurde schon ganz nervös als er diese ausgezeichneten Angelreviere erblicken konnte.
Bevor wir die Anlage erblicken durften ging es noch zum Supermarkt, 42 Boardies stürmten den Laden und besorgten sich frische Lebensmittel.
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Ca. 20 Minuten später kamen wir in Åvik an und wurden von Magnus, dem Betreuer der Anlage und viel Wind empfangen. Auf die Frage : "Wird das Wetter wieder besser ?" Antwortete er mit einem verschwitzen lächeln "Ja, im Dezember
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Flott wurden wir auf unser Hütten verteilt.
In unserem Häuschen fanden sich letztendlich dann 11 Personen zusammen.
Truttafriend, Truttadad, Simon S, Dorsch1, Bine, Anni, Wodibo, Freibadwirt, Bruhno, Rob und ich.
Nachdem wir die Zimmer verteilten gab es erstmal ein reichhaltiges Frühstück.
Ein wirkliches schmuckes Häuschen sollte für die anstehende Woche unsere Heimat sein. Die Aussicht war überwältigend.
Vom Frühstückstisch aus, auf die Fjorde und das Meer zu blicken, Leute, das hat was !
Nachdem alle etwas zur Ruhe gekommen waren, sollte es das nun für mich den ersten Kontakt mit dem Meer geben. Gemeinsam mit Bine, Anni und Dorsch1 fuhr ich mit dem Yellowboot hinaus. Die See war durch den Sturm des Vortages noch sehr rau, so konnten wir nicht weit raus und suchten mit GPS und Echolot bewaffnet nach fischreichen Angelstellen. Doch das Glück war uns an diesem Tage nicht hold und wir kamen nach 2-3 Stunden fischlos in den Hafen zurück. Einige aus der Gruppe hatten schon die ersten Fische auf die Schuppen gelegt, anderen erging es wie uns.
An der Kaimauer bildete sich ein kleines Stelldichein und einige, darunter auch rob und ich angelten vom Ufer aus.
Innerhalb einer halben Stunde konnte sowohl rob als auch ich unseren ersten Norge-Fisch erbeuten. Jeder von uns fing einen Brandungs-Dorsch. Der Fisch von rob hatte mit ca. 4 Pfund eine durchaus passable "Brandungsgröße" , Mein Dorsch maß nur 42 cm.
Den ersten Abend ließen wir mit einem "Feierabend-Bier" und einem reichhaltigen Abendbrot recht ruhig ausklingen.
Am 2. Tag erreichten wir gegen 10 Uhr den Hafen und brannten darauf wieder unsere Pilker ins Salzwasser zu tauchen. Doch unser Yellowboot war nicht da, irgendjemand hatte sich unser Boot geschnappt und ist damit rausgefahren. Ca. 1 Stunde später hatten wir ein Neues und fuhren auf die heute deutlich ruhigere See hinaus. Der Erfolg ließ jedoch wieder zu wünschen übrig, lediglich Anni konnte einen Köhler erwischen.
Die andere Truppe um rob, wodibo, Freibadwirt und Bruhno hatte etwas mehr Glück und konnte einige Makrelen und Köhler erwischen.
Nach dem zähen Tag hatten wir uns ein gutes Essen verdient.
Es gab "Seefisch a la Dorsch1"... .. jam jam jam.. war das lecker... .
Heute gingen wir sehr früh ins Bett, denn für den 3. Tag war eine Kutterausfahrt angesagt.
Punkt 7 Uhr legten wir mit der "Bluefin" ab und fuhren aus offene Meer hinaus. Der Skipper führte uns zu guten Fanggründen und jeder konnte Köhler und Makrelen landen. Wodibo erwischte noch einen schönen 6 Pfund Dorsch. Wir waren mit unseren Fängen wirklich zufrieden. Die ganze Mannschaft lief am Nachmittag noch mal aus und wollte ihr Glück erneut versuchen. Ich blieb stattdessen im Hafen und machte mir dort zusammen mit einigen anderen Boardies einen schönen Nachmittag.
Nach und nach sammelten sich einige Boardies an der Kaimauer.
Hier zeigten sich die echten "Hardcore-Tiefsee-Angler
Boerdepilker setzte sein gesamtes Anglerwissen gezielt ein und konnte einen gigantischen Lippfisch landen.
Auch der Elch und der Grieche gesellten sich zu unserer lustigen Runde und demonstrierten ihr "Können" in einer sehr beeindruckenden Art und Weise !
Uga, schaffte es doch tatsächlich eine "Ente" an den Haken zu locken und zu landen. Chinnok befreite den verwirrten Vogel von dem ungewöhnlichen Häppchen und konnte ihn wohlbehalten wieder in die Freiheit entlassen.
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Gegen 17 Uhr lief meine Mannschaft wieder in den Hafen ein, und wir machten uns auf den Weg in unsere Hütte um die "Grillsachen" für den am Abend geplanten Grillabend vorzubereiten.
Dabei konnten wir beobachten wie die Sonne am Horizont verschwand.
Dabei konnten wir beobachten wie die Sonne am Horizont verschwand.
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Der Grillabend war eine Super Aktion und hat viel Spaß gemacht, detaillierte Ausführungen spar ich mir hier, da ihr ja eh wisst, wie das abgelaufen ist.
Am nächsten Morgen ging es wieder sehr früh hinaus auf die See, heute waren wir (Bine, Dorsch1 und ich) zusammen mit Franky, Björn (leguan), Martin und Jörg (Meeresangler_ Schwerin) losgezogen um auf Leng mit Naturködern zu angeln. Wir fuhren einige Stellen an und versuchten Köder in Form von frischen Makrelen zu besorgen... Nach einigen erfolglosen Versuchen konnte ich dann doch eine erwischen.
Wir fuhren eine Insel an und ließen uns von dieser "wegdriften". An der Insel zeigte das Echolot ca. 40m an mit der Drift nahm die Tiefe bis auf 180 Meter zu.
Dorsch1 verlor bereits bei der ersten Drift einen Fisch. Also noch mal.
Bei der 2. Drift bemerkte ich plötzlich ein kurzes "Zuppeln" an der Rute. Ich wusste nicht ob nur das Blei über die Felsen "hoppelte" oder ob es ein Fisch war.
"Hey Micha, ich glaub da hat einer angebissen..
"Mach die Bremse auf... schnell
Als ich noch mal was bemerkt hatte setzte ich einfach einen Anhieb. Hey da ist tatsächlich was dran.
Ganz cool und lässig hab ich dann den Fisch hochgekurbelt, na ja eigentlich war es etwas anders, ich habe gepumpt wie ein Irrer und dachte mir fallen die Arme ab, 10 Minuten hat das bestimmt gedauert!
Als der Fisch dann zu sehen war sagte Micha schon: "Da kommt der Lumb
Er hat ihn dann gegafft und ins Boot gehievt. Ich war hin und weg, ich habe eigentlich nicht mehr daran geglaubt, dass ich hier noch einen anständigen Fisch fangen würde, und dann so was. Ab diesem Moment hatte mich das Norgefieber wirklich voll gepackt.
Wir haben es dann noch etwas versucht aber leider nichts mehr erwischt, trotzdem fuhren wir stolz zurück in den Hafen. Dort zeigte Micha mir dann noch wie man einen "Lumb" filetiert.
Dann ging es nach Hause, wo Anni bereits auf uns wartete. Wir wollten heute Abend noch raus zum "Plattenangeln", doch vorher musste noch was ordentliches in den Magen. Wir entschieden uns für das allseits beliebte "Eier backen
Ganz Ganz kurz wollte man sich noch ausruhen, auf dem Sofa...
Gegen 19 Uhr erreichten wir dann unser Nachtangelplätzchen an einer Kaimauer. Als Köder setzten wir Rekker und Seeringelwürmer ein. Doch ausser zahlreichen Hängern passierte zu nächst nicht viel. Doch dann gings Schlag auf Schlag innerhalb einer halben Stunde konnte Anni 2 Dorsche, Bine einen Aal und Ich einen Aal und einen Wittling landen. Dorsch1 war wieder einmal unser tapferes Schneiderlein.
Etwas durchgefroren aber stolz auf die Fänge kehrten wir in die "Bude" zurück. An diesem Abend brauchte ich nicht mehr viel, ausser ein Bett.
Am nächsten Morgen fuhr ich mit Wodibo und Freibadwirt noch einmal auf die See hinaus.
Dabei durften wir einen idyllischen Sonnenaufgang genießen.
Rob und Bruhno waren heute losgezogen um mit Martin Videoaufnahmen vom Fliegenfischen auf Pollack, Köhler und co. in den Kasten zu bringen.
Martin hatte Glück und konnte sogar einige drillstarke Fische mit der Fliege überlisten.
Ja, heute biss es gut. Freibadwirt und ich waren hauptsächlich damit beschäftigt die Pollacks an die Spinnrute zu locken. Das klappte sehr gut, und machte wirklich Spass.
Irgendwann erwischten wir eine Super-Drift und konnten jede Menge Pollacks, Makrelen und Köhler über die Planken ziehen.
Bei der 2. Drift verfehlten wir unseren Unterwasserberg knapp und hatten weniger Erfolg.
Freibadwirt war gerade dabei wieder unseren Ausgangspunkt anzusteuern als plötzlich der Motor ausging. Oh Oh, was ist jetzt los ?
Wir schafften es nicht die Kiste wieder zum "Laufen" zu bekommen und trieben mit unserem Yellowboot irgendwo weit draußen umher. Aber Rettung war in Sicht, denn unser Nachbarboot mit Skipper Dorsch1 war nur ca. 300m entfernt. Wir versuchten "rüberzuschreien" aber gegen den Wind kamen wir nicht an und sie hörten uns nicht.
Also "Winken"... Wir standen bestimmt 5 Minuten da und fuchtelten wie die Geisteskranken umher. Da, sie hatten uns gesehen... Gott sei Dank.
Aber anstatt zu uns rüberzufahren haben sie zurückgewunken.. weil sie dachten wir "grüßen" Sie. Freunde, das ist echt die blödste Situation die es geben kann... Hilfos trieben wir am Meer und die winken zurück...
Kurze Zeit später hatten sie es dann doch kapiert und kamen fix angefahren.
Wodi rief per Handy sofort bei Berty an, damit er schon mal Magnus Bescheid geben konnte.
Unser Partnerboot schleppte uns dann in den Hafen. Und dann in der Hafeneinfahrt ist es passiert. Ein Krabbenkorb hatte sich in dem anderen Boot verfangen. Oh weh oh weh... das war was... Magnus kam dann mit einem weiteren Boot und hat unsere beiden Boote reingeschleppt... das war kaum peinlich
Aber wieder einmal hat sich gezeigt, dass Vorsicht besser ist als Nachsicht. Falls Dorsch1 nicht in der Nähe gewesen wäre, hätten wir ohne Handy echt alt ausgesehen...
Was genau der Motor hatte, weiß ich nicht mehr.. auf jeden Fall hatte ihn Magnus schnell wieder flott gemacht und er war wieder einsatzbereit.
Rob und Bruhno zogen am Abend noch zum Platten ärgern los, doch auch ihnen war das Glück nicht hold und sie konnten keinen Plattfisch sondern "nur" einen Aal erwischen.
Zum Abendbrot gab es heute "Backfisch" mit Kartoffeln... Makrele und Aal... das war auch sehr lecker.
Neuer Tag - Neues Glück ?
Nein, der Wind frischte auf und wir konnten nicht weit rausfahren. So schleppten wir an den Felskanten entlang. Dabei erwischte ich eine Makrele die einen schönen Drill an der Spinnrute bot. Das Wetter war heute sehr ungemütlich, Wind und Schauer wechselten sich ab.
Wir fuhren alle in unser Haus und erledigten verschiedene Sachen, Alle ? Nein einzigst Wodibo wollte noch weiterangeln.
Wir beauftragten ihn "Abendessen" zu besorgen.
Während die anderen vom Ufer aus angelten oder einkaufen fuhren entschied ich mich für das Sofa. So ein Nachmittagsschläfchen, dass darf im Urlaub schon mal sein oder?
Als die Sonne hinter den Bergen verschwand, durften wir Zeuge eines einmalig schönen Sonnenuntergangs sein:
Rob und Bruhno kehrten heute mit "fetter" Beute zurück. Köhler, Makrelen, Pollacks... alles mit der Spinnrute vom Ufer aus gefangen.
Auch Wodi durfte sich nach Hause trauen, da er einen Leng erwischt hatte, der gleich für´s Abendessen beschlagnahmt wurde !
Heute, am vorletzten Abend wurde noch mal aufgekocht:
Garnelen und Lengstückchen in Sahnesauce und Bandnudeln. Das war ein wahres Festmahl wir haben alle nochmal richtig reingehauen !
Nach dem Essen beschlossen wir, ein Spiel zu spielen.
Ein 6600 Fragen Quiz sollte es sein.
Wir haben jede Menge gelacht und hatten richtig Spass.
Wer bei dem Quiz gewonnen hat, soll hier aus taktischen Gründen nicht genannt werden, ihr wisst ja: Eigenlob stinkt.
Am nächsten Morgen, war der Wind noch stärker und an eine "Ausfahrt" war nicht zu denken. Trockenübungen waren angesagt:
Wir beschlossen unser "Abangeln" vom Ufer aus mit der Spinnrute abzuhalten.
Die Fliegenfischer hatten auf Spinnköder umgesattelt und konnten einige gute Fische erwischen!
Am Abend ging es für mich dann nochmal in die Anlage. Zuerst stattete ich dem "Mod-Haus" einen Besuch ab um ein bisschen Freibier zu ergattern.
Anschließend ging es zum "Chinesisch - Essen" zu Familie chinook !
Rong hatte sich wirklich Mühe gegeben und ein vorzügliches Mahl zubereitet. Ich habe sogar Tofu gegessen.
Nach dem Essen wurde die "Chinnok-Bude" von einigen wilden Fischköpfen gestürmt und wir feierten noch eine klitzekleine Party.
So ließen wir den Urlaub gebührend ausklingen.
Fazit:
Es war ein sehr schöner Urlaub der mir viele neue Erfahrungen und Eindrücke vermittelt hat. Die Fänge waren zwar nicht das Gelbe vom Ei.. aber ein bisschen was haben wir ja erwischt.
Mir hat's super gefallen !
Abschließend möchte ich mich noch mal bei allen bedanken, die mir meine erste Norge Reise ermöglicht haben! Danke Jungs !
Franz Josef Hollweck
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