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2. Bootsanglertreffen in Roermond 8. - 9.10.2005
Frank (krauthi) organisierte das 2. Bootsanglertreffen in Roermond in Holland. Unsere Zusage trafen wir relativ spät , da Winni immer mit seinem Dienst schauen muss.
Der Tag des Treffens war gekommen, und wir drei (Herbert, Winni und ich) machten uns auf den weg nach Roermond. In Roermond bzw. die kurze Strecke zum Hafen war Waschküche angesagt (Nebel) .
Als wir ankamen waren die ersten schon da. Frank war mit seiner Wildcat hinüber nach Hatenboer gefahren zum Seidler. Es herrschte immer noch Waschküche. So blieb es auch nicht aus das er sich verfahren hatte ;)
Wir durften am Samstag unser Boot als erstes slippen. Winni und Herbert montierten alles fertig, so das ich noch ein paar Bilder machen gehen konnte.
Aber was war passiert. Alle standen um ein Ford rum. Hier gibt was umsonst oder. Ne Micha, der Freund von Angelbaby (Diana) war so schlau sein Autoschlüssel im Kofferraum zu packen und Kofferraum zu. Jetzt war guter Rat teuer. Mit Draht versucht Rolf, den wagen zu überzeugen die Tür freizugeben. Aber Pustekuchen, der weigerte sich. Dann machte es nur noch „peng „ und die Scheibe war entzwei.
Jetzt konnten alle ihre Boote startklar machen. Wir führen mit unserem boot auch raus. Nach 20 Minuten der erste Leistungsabfall, und „unrundlaufen“ des Motors.
Ach wat ist den jetzt schon wieder.
Winni dachte "wieder Wasser im Tank". Also zurück zum Hafen und nachsehen. Wasserabscheider hatte aber kein Wasser drin. Also unternahmen Winni und Herbert die nächste Probefahrt. Wieder das gleiche, nach 20 Minuten fahrt. Zum 3 mal wurde probiert. Und wieder das gleiche. Also Boot anlegen und überlegen.
In der Zwischenzeit hatten alle ihre Zelte aufgestellt.
Jetzt begann auch die Verlosung der Preise. Von Angelzubehör bis zum Zelt.
Ich als „Losfee“ gewann die Quantum Hypercast Softlure, die Jana (honeybee, www.thejigmaster.com) gestiftet hatte. Jeder bekam ein Preis, keiner ging leer aus. Da wir nicht mehr rausfahren wollten, übernahmen wir die Wache des Platzes.
Es wurde Abend und die Boote legten einer nach dem anderen an. Aber was war das? Angelandy wurde vom Micha abgeschleppt. Der Motor von dem geliehenen Boot vom Andy verlor einen Splint so das die Schraube Spiel hatte und sich nicht mehr wie sie sollte drehte.
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Da es auf dem Ooelderplassen in der Mitte des Sees passiert war konnte kein Grundkontakt schuld sein. Dort ist es 30-40 m Tief . Außer ein U - Boot ist unterwegs ;)
Aber es war klar dass der Vermieter Andy die Schuld gab. Nachdem sie ein anderen Motor bekommen hatten, mit der Zusage, das sie den Sprit nicht bezahlen mussten, gingen wir zum gemütlichen Teil über.
Was dort aufgetischt wurde, an Essbaren, sah aus wie eine Massenverpflegung. verhungern brauchte keiner.
Die Grills wurden angeschmissen. Das Fleisch brutzelte das Bier schmeckte .
Es wurde geklönt und gelacht. Wir wollten ja Spaß haben. Das die Fangausbeute nicht so gut bis bescheiden war, rückte im Hintergrund. Das Stromaggregat, das Maashunter mitgebracht hatte, verweigerte auch abends weiterhin seine Arbeit. Aus war er, und sprang auch nicht mehr an
Abends führen die Segler noch ihre Saison Abschlussregatta . Sie kamen die Maas hoch und führen im Südplassen ihre Runden. Mit voller Beleuchtung. War ein super Anblick.
Aber wo war Svitti mit Papa und Kollege? Es war stockdunkel. Wir dachten hoffentlich ist nix passiert. Als die Regatta im vollen Gange war, trudelten sie im Hafen ein. Svitti hat noch anderen Bootsfahrern geholfen die Manövrierunfähig waren, wieder in ihren sicheren Hafen zu kommen.
Es wurde spät und alle verzogen sich in ihre Zelte. Winni und ich pennten in unserem Boot.
Sonntag
Die Nacht war um 7 Uhr für mich vorbei. Winni kochte an Bord frischen Kaffee, und das obligatorische Sonntagsei gab es auch.
Winni dachte "packen wir mal den Reservetank ans Boot", und schauen wie er dann läuft. Er lief wieder wie ein Uhrwerk ohne irgendwelche mucken. Lag wohl daran das ich der „Clarissa“ abends vor dem Pennen gesagt habe, sie sollte mal ein ernstes Wort mit dem Herrn Mercury reden.
Da winni eh langsam fuhr, konnten wir auch die Wobber baden schicken. Nach einigen Runden im Nordplassen, wo auch andere ihr glück versuchten, hatte ich ein Biss. Ui sollte es doch ein Fisch werden. Ja es wurde ein schöner Hecht von 80 cm mit 3,1 kg. Der bekam nach dem Foto seine Freiheit wieder. Es wurde zeit zurückzufahren um Aufzuräumen und langsam die Siebensachen zu packen.
Es wurden immerhin einige Barsche, ein Zander und 2 Hechte gefangen. Wobei die Ausbeute dieses Jahr wirklich MAU war.
Es wurden noch das Gruppenfoto gemacht, wobei uns ein Spaziergänger half, er sah aus wie ein Japaner auf Deutschlandreise (na wegen den vielen Kameras, die er auf einmal hatte) jeder wollte sein bild.
Danach machten wir uns auf die Heimreise.
Noch mal mein dank an Krauthi (Frank) für die Orga, und den Sponsoren für ihre Preise
Impressionen...
Mit freundlichen Grüßen Lachsy
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