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Guten Abend, und Viel Spaß im Archiv des Anglerboard-Magazins!


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Das Anglerboardtreffen am Edersee 2003

Nachdem Martin (Dok) und das AB – Team im Jahre 2002 ein Programm auf die Beine gestellt hatten, den Grill und das Grillgut sowie die Getränke organisiert hatten und dafür dann auch noch „draufzahlen“ mussten, weil viele Angemeldete kurzfristig absagten, wurde das dieses Jahr anders organisiert.
Es wurde keine Gebühr mehr verlangt, dafür mussten sich die Boardies und Freunde dann auch selber um alles kümmern.
Wir wollten ursprünglich ein Raubfischangeln auf dem Edersee veranstalten, was aber nach dem trockenen Sommer mangels Wasser nicht möglich war. Dafür konnten wir trotzdem noch das geplante Bellyboat – Rennen auf dem campingplatzeigenen Haussee durchführen.

Da ich ja auch nicht alles immer selber machen muss, habe ich mir für den Bericht über das Anglerboardtreffen dieses Mal einfach folgenden Modus ausgedacht. Ich spreche einfach die Boardies vor Ort an und bitte einige, die jeweiligen Eindrücke zu Papier zu bringen. So bekommt man sicher einen besseren Überblick über das Geschehen als wenn ich alles aus meiner Sicht beschrieben hätte.
Nicht verkneifen kann ich mir aber, meiner Freude über die vielen bekannten Gesichter und vor allem auch die vielen mir bisher noch unbekannten Boardies hiermit Ausdruck zu verleihen.
Im folgenden jetzt aber die Beiträge und Anmerkungen der von mir zum Schreiben „Verdammten“.

Thomas Finkbeiner


Frankys Eindruck vom Boardtreffen 2003 – Herzhausen Nähe Edersee...

Herzlich ging es zu, beim Boardtreff 2003 in Herzhausen, irgendwo in der Nähe des zu einer Pfütze geschrumpften Edersee... Das ist ein Fazit, was ich ohne großes Nachdenken ziehen kann. Wer die 3 Tage dabei war, oder auch nur ein paar Stunden, wird das sicherlich nachvollziehen können.
Am Freitag, den 5.9., ging es gegen 7:15 Uhr los. Mein erster Boxenstop auf der Strecke sollte bei Martin Hanusch (einfach nur martin... ;-) in der Nähe von Bielefeld liegen. Sofern alles glatt gehen sollte, wollten wir den Rest der Strecke „Kolonne“ fahren und nach einem Schnack beim Käffchen starten.
Pünktlich um kurz nach 12:00 schlugen wir auch auf dem Platz ein, und da ich das Gelände vom letzten Jahr her kannte, waren bekannte Gesichter ruckizucki hinten auf der Teichwiese ausgemacht worden. Thomas(9904), Hans-Günter (Buggs) und Marina (Bambi) waren ja bereits mit Zelten vor Ort. Einige andere Boardies, wie Masch1 mit Family, Olaf (Angeltreff) mit Anja und Family Laksos tummelten sich ebenfalls irgendwo in der Gegend herum...
Die Zelte waren schnell aufgebaut, so dass der gemütliche Teil des WEs beginnen konnte... Ob man sich bereits persönlich kannte, oder nur über ein paar Zeilen aus dem Board, war absolut nebensächlich. Das „Eis“ war so schnell gebrochen, ruckzuck waren herzliche Frozzeleien, Scherze, Späße und Sprüche an der Tagesordnung. Gegen abend trudelten dann auch „MS-Jörg“ mit Anhang ein und schlugen nach ritueller Auswahlzeremonie an erlesener Stelle der Wiese ihr Zelt auf... ;-)
Der Abend verlief, wie immer, gemütlich, wobei ich allerdings noch mit den Nachwehen eines dicken Infekt zu kämpfen hatte und mich kaum wach und auf den Beinen halten konnte.

Samstag war dann traditionelles Kirchenbimmbammwecken um 6:00 angesagt... Für nächstes Jahr, so haben Jörg und ich beschlossen, basteln wir die Dinger Freitag ab! Wie die Glocken dann ab Sonntag abend wieder in den Turm kommen, ist dann das Problem der Gemeinde!!! ;-))) Nach Dusche und Frühstück in Großer Runde, wobei ich zum Kaffeekocher abgestempelt wurde, wurde es ernst... Fliegenbinden, Fliegenwerfen, Casting, BB-Rennen – alles absolut klasse Veranstaltungen! Die Bilder, die in unserer Galerie zu sehen sind, sagen eine Menge darüber aus.
Besonders gefreut hat mich, dass einige Boardies und Freunde des ABs, wie Kalle25, Lordwuddy, Heringsbändiger, Freunde vom PSVD und so weiter „nur mal eben“ vorbeigeschaut haben. Schade war es daher, dass sie nach zu kurzem Aufenthalt wieder abreisen mussten.
Obwohl nun das Angeln auf dem Edersee ausfiel, was eventuell nur direkt an der Staumauer möglich gewesen wäre, war der Tag absolut gelungen. Da störte auch der kleine Regenschauer nicht, der abends kurz vor dem Lagerfeuerentfachen herunterkam. Etwas früher als am gestrigen Tag, krabbelten wir in Schlafsäcke, Betten, Autos und so weiter...

Auch am Sonntag blieb man vom Sechsuhrkirchengebimmel nicht verschont... Verschont aber blieben wir komplett vom Regen, so dass wir nach Frühstück und Aufräumaktion die Zelte einigermaßen trocken abbauen konnten. Nach dem Stop an der Universalangelladenundsupermarkttanke in Herzhausen ging es auf die Piste. Um 15:00 war ich zu Hause eingetrudelt und bereits um 16:30 sämtliche Klamotten wieder verstaut.
 
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Nunja – rundherum ein Spitzenwochenende, was nächstes Jahr wiederholt werden muss... Damit ihr schon planen könnt: Samstag, 4.9.2004 ist wieder offizieller Boardtrefftag! Ich hoffe, es kommen noch mehr nette Leute wie dieses Jahr!

Frank Völkle


Laksos Eindrücke vom Anglerboard-Treffen 2003

Am 1. September-Wochenende 2003 war die Welt des Anglerboards wieder einmal zu Gast in Vöhl-Herzhausen am Edersee. Wir trafen uns bei herrlichem Wetter dort auf dem Campingplatz mit eigenem, großen Angel- und Wassersportsee. Einige Boardies hatten Hütten angemietet, andere campierten in Zelten und die ganz Harten wie Boardie Case schliefen einfach im Auto. Schön war es, dass wir durch den "AB-Treff-Bonus" mittlerweile sogar alle einen Preisnachlass von 10% genießen konnten.

Gleich bei der Ankunft - die meisten kamen schon am Freitag - beschnupperten sich die noch unbekannten Gestalten nur kurz, bis bald darauf alle ein Herz und eine Seele waren. Ein paar Members kannten sich schon vorher und freuten sich deshalb übers Wiedersehen. Über die Hälfte hatten Anhang und/oder die Familie mitgebracht, entsprechend familiär und locker lief alles ab. Es waren also auch viele Kids und Frauen mit von der Partie. Schön war es, dass es überhaupt keine Cliquenbildung gab - es war sofort alles eine einzige Clique, in der mit "Profis" und "Amateuren" gleichermaßen kunterbunt durcheinander herzhaft gelacht, gefachsimpelt und verschiedenen Aktivitäten, Sport, Spiel und Spaß nachgegangen wurde!
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norbert_abtreff_Bild02.JPG Kaum durch die Schranke durch, waren die Jungangler und ein paar Boardies nicht zu halten und fischten sofort drauf los. Ihre Mühen wurden mit ein paar schönen Döbeln, Rotaugen und sogar einem Hecht belohnt. Geangelt wurde außer im großen See auch in einem kleinen Teich hinter den Hütten.

Inzwischen bezogen wir die Hütten, die Zelte wurden ebenfalls aufgebaut. Einige waren schon länger hier und verbrachten vor Ort ein paar Ferien- oder Urlaubstage. (Manche mußten schon am Freitag abend oder Samstag vormittag zwar wieder abreisen, dafür kamen Samstag noch andere Boardies hinzu.) Martin, der "Herr der Fliegen", baute sein Sahara-Camp auf, welches bei den vielen Außenaktivitäten unser beliebter und ständiger Treffpunkt war.



Wir konnten seine zahlreichen Fliegenruten unter fachkundiger Anleitung Probewerfen und bekamen eine Fülle von Tipps zum Fliegenfischen. Danach führte er uns an mehreren Bindestöcken in die Kunst des Fliegenbindens ein, wobei jeder "Neu-Fliegenbinder" seine frisch selbst gebundenen Fliegen (von der Obst- bis zur Dorschfliege) anschließend als Souvenir behalten durfte. Jeder, der Lust hatte, versuchte sich beim Fliegenwerfen und -binden.

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norbert_abtreff_Bild05.JPG Derweil unterwiesen uns Buggs und seine Frau Bambi im Casting-Sport auf einem regulären Casting-Court, den die beiden aufgebaut hatten.



norbert_abtreff_Bild06.JPG Wer aber zu alledem keine Lust hatte und lieber das Bombenwetter genoss, schaute bei allem bloß zu und ließ es sich bei leckeren Speisen und Getränken einfach nur gut gehen und quatschte mit den Umstehenden munter drauf los.



Abends wurde es richtig gemütlich. Alle saßen bei Kerzenschein vor den Zelten, lachten und wärmten sich am Grillfeuer. norbert_abtreff_Bild07.JPG


norbert_abtreff_Bild08.JPG Am Samstag, dem offiziellen Tag des Treffens, kamen noch einige weitere Boardies dazu. Wie am Vortag ging's noch mal zum Fliegenfischerkurs von Martin und auf den Casting-Parcour von Buggs. Sieger beim anschließenden kleinen Casting-Wettbewerb wurde in der Herrenklasse unser Boardie Case, während in der kombinierten Damen- und Jugendklasse Martin, Laksos-Junior, die Konkurrenz für sich entschied.
Die Kids konnten zwischendurch, wenn sie einmal nicht angeln wollten, Baden, Trampolinspringen, Minigolf oder Fußball spielen, auf dem See mit verschiedenen Booten fahren oder ins Internet-Cafe (2 Plätze) oder Kino auf dem Gelände gehen.


Wir fieberten alle schon einem weiteren Highlight dieses Top-Wochenendes entgegen, dem 1. Anglerboard-Bellyboat-Rennen! Durchgeführt wurde das Rennen als Duathlon, also zu Land, Wasser und wieder ein Stück an Land! Was wir anschließend zu sehen bekamen, trieb allen vor Lachen die Tränen in die Augen und die Belly-Athleten zu den abenteuerlichsten akrobatischsten Darbietungen, zu denen ein Mensch mit Wathose, Entenfüßen und dicken Gummireifen um den Bauch nur fähig ist.
norbert_abtreff_Bild09.JPG Es waren rasende Michelin-Männchen, die modernen HooverCraft-Luftkissenbooten ohne Mühe hätten Konkurrenz machen können! Sieger wurde schließlich unter tosendem Applaus Jörg (Meeresangler Schwerin), der nicht nur zu Wasser, sondern auch im leicht alpinen Gelände mit den technischen und konditionellen Herausforderungen am besten klar kam.



Sehr stark begann Olaf (Angeltreff), dessen Stärken er jedoch vermutlich eher auf der kurzen Sprintdistanz hätte ausspielen können. Bis zur Hälfte der Strecke an der Wendeboje im Wasser hielt er noch recht gut mit MS mit; am Ende schaffte er es dann auch irgendwann, sich benommen ins Ziel zu schleppen, wo er von seiner Frau Anja der Neoprenhosen entkleidet und ganz besorgt von Strolchi, Buggs' Dackel, im ganzen Gesicht abgeschleckt wurde, was Olaf fast erneut in Ohnmacht fallen ließ.

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Anschließend gab es einen bayerisch-bayerischen Bellyboat-Vergleich: Masch1 und Robert waren scheinbar nur mit Mühe ins Wasser zu kriegen, sicher wären sie lieber auf dem kleinen Hügel auf der Wiese geblieben, der die beiden wohl ein wenig an die Heimat erinnerte. Aber schließlich stürzten auch sie sich wagemutig in die Fluten, wobei die bayerischen Körperdarbietungen einer gewissen tragischen Komik und Dramaturgie nicht entbehrten.

Am Ende fragten sich plötzlich alle: "Wer hat auf die 2 Enten geschossen?", so lagen sie totenstill auf der Wiese und rührten sich nicht mehr.
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Abschließend testete "Board-Reporter" Laksos (der dem CoAdmin Franky ein Ende der Fotoflut versprechen musste, dieses Versprechen aber später wieder brach) außer Konkurrenz und ohne Zeitnahme interessehalber die verschiedenen vorhandenen BB-Modelle (2) auf dem Wasser.
Der Abend nahte, die Stunde des Feuers und des Fleisches! Alle räumten gemeinsam die Wiese und das Camp auf, bis man zum Grillen vor die große Hütte mit dem riesigen Regenschutzzelt umzog. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (das Zelt wurde durch das Grillanzünden wie mit Nebelkerzen unsichtbar gemacht, und Monika "Laksine" und Olaf "Angeltreff" fuhren mit dem Auto mal eben "schnell" einige hundert Kilometer alle Tankstellen im gesamten Waldecker Land ab, um noch irgendwo Grillkohle nachkaufen zu können) begann das Grillen.

norbert_abtreff_Bild14.JPG Troubadix Laksos sorgte für Kölsche Tön von CD, die Masch1's Ohren zuerst irritiert und seltsam verunsichert spielen ließen, aber letztendlich offenbar doch einen Wohlklang für die (meisten) Boardie-Ohren darstellten. Später erklangen dann noch Töne von Nena und aktueller Popmusik, alles jedoch dezent im Hintergrund, um die angeregten und schönen Unterhaltungen nicht zu stören.


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Fast im Dunkeln nahm Buggs die Siegerehrung der Gewinner des Casting-Wettbewerbs mit 2 Pokalen vor. Wir konnten Martin (Laksos-Junior) und Case noch gerade so einigermaßen erkennen.

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Gleich darauf begann es dann aber auch einmal zu regnen und zu blitzen. So zogen wir in das große Zelt und machten es uns darin richtig gemütlich, während draußen der Regen auf das Zeltdach pladderte und Blitze über den dunklen Nachthimmel zuckten. Nachdem der Regen vorbei war, zündeten einige draußen ein schönes Lagerfeuer an. Es wurde noch ein gemütlicher Abend, bis sich die Boardies schließlich nach und nach, müde von dem ereignisreichen Tag, voneinander verabschiedeten und geschafft, aber glücklich in ihre Betten fielen.

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Am Sonntagmorgen hieß es aufstehen, die Zelte abbrechen und Hütten räumen. Richtig rührend wurde es, als wir uns alle, die wir uns zuvor meist noch nie gesehen hatten, voneinander verabschiedeten: Manche nahmen sich in die Arme, tauschten Telefonnummern und Adressen aus, verabredeten sich untereinander zum privaten Wiedersehen oder wollten auf jeden Fall den Kontakt beibehalten und sich natürlich auch so schnell wie möglich wieder auf dem Bord online treffen. Thomas9904 hatte bereits am Freitag im Anmeldebüro den Termin für das nächste offizielle AB-Treffen am Edersee 2004 am 1. Septemberwochenende fest reserviert! - Schließlich machten sich alle auf den Heimweg und verstreuten sich wieder in alle Winde der verschiedensten Ecken Deutschlands.
Alle freuen sich bereits jetzt aufs Treffen im nächsten Jahr Anfang September mit einem hoffentlich wieder tollen Rahmenprogramm und auf die zahlreichen weiteren Boardies, die schon jetzt ebenfalls ihr Kommen zugesagt haben!
Es war ein herrliches Wochenende!

Norbert Wiercimok ("Laksos")


PASA`s Eindruck vom AB Treffen am 5.-6. (7). September

Seit ich im AB vom Treffen am Edersee erfahren habe war meine Neugier geweckt. Was wird da wohl abgehen, wie sind die Leute so drauf, wie wird man als Neuling aufgenommen? Da es von mir zu Hause nur eine knappe Stunde Fahrzeit nach Herzhausen ist, hatte ich mich entschlossen mal hinzufahren. Meinen Kumpel Willi konnte ich überzeugen auch mal mitzukommen, obwohl er bis dahin noch kein Member war. Leider hatte ich am Samstag noch einen wichtigen Termin, also blieb nur eine Übernachtung. Meine Tochter borgte mir ihr Zelt und ihren Schlafsack und als meine Söhne hörten wo ich hin will wollten sofort mit dabei sein.

Leider hat sich der eine (Marius) am 4. im Sportunterricht die Hand gebrochen, so dass nur Maurice mitkommen konnte.

Freitag nach der Arbeit wurde das Auto gepackt und dann ging es los. Um halb fünf sind wir bei schönem sonnigen Spätsommerwetter in Herzhausen angekommen. An der Rezeption kurz eingecheckt, und dann die Wiese auf den doch sehr großen Campingplatz angefahren.

Dort waren schon einige Wagen und Zelte versammelt. Die anfänglichen Fragen gingen mir wieder durch den Kopf. Ich ging an die Tischgruppe, wo ein paar Leute saßen. Nach einer kurzen Vorstellung meinerseits wurde ich willkommengeheißen. Case bat mir gleich mal einen Platz und ein Bier an. Damit war eine meiner Fragen beantwortet. Als Neuling kein Problem alle sind ganz locker drauf! Mein Sohn wollte natürlich sofort angeln, also machte ich ihm erst mal die Angelsachen klar. Inzwischen hatten die anderen die Castingscheibe aufgebaut. Und auf einem Auto Fliegengerät aufgebaut, das jeder mal Testen konnte. Als Vater von zwei siebenjährigen Jungs ist man natürlich immer in Bereitschaft für die kleinen Probleme wie verhedderte Schnur oder ähnliches. Außerdem musste ich unser Nachtlager vorbereiten solange es noch hell war. So ging der restliche Nachmittag sehr schnell vorbei.

Gegen Abend fanden sich alle wieder an der Tischgruppe ein. Es wurde locker geplaudert und ich konnte einige Member aus dem AB persönlich kennen lernen. Wir haben alle möglichen Speisen wie Wammerln, Fetaröllchen und Ahle Wuscht auf dem Tisch gestellt. Unter dem Tisch standen diverse Bierkästen, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Ich hab mich an diesem Abend mit Einigen unterhalten, und muss sagen alle waren super nett und gut drauf. Später abends, als es kühler wurde standen wir um einen mit Holz gefüllten Grill, wir die Amis in der Bronx um ihre Öltonnen. Nach und nach verschwanden dann alle in ihre Zelte. Aufgrund des reichhaltigen Getränkekonsums musste ich zwischen 3 und 4 Uhr noch mal raus. Da saß nur noch Masch1 am Tisch und schlief. Da wir uns ja doch noch nicht so gut kannten beschloss ich ihn sitzen zu lassen. Wer weiß wie er reagiert hätte, mitten in der Nacht?

Am Samstag morgen war es ziemlich kalt, ich ging mit Maurice erst mal zum Duschen. Am See saß ein Angler, der gleich von Maurice angequatscht wurde: “Na schon was gefangen?“ Dem war aber wohl nicht so. Am Waschhaus des Campingplatzes konnte man feststellen, das es mit der Gleichberechtigung der Geschlechter nicht so weit her ist. Es gibt dort zwar einen Waschraum für Mutter und Kind, von einem für Vater und Kind aber keine Spur! Als gingen wir in den für Männer. Das war ja auch ganz ok. Beim Frühstück hat Maurice voll zugeschlagen. Auf dem Tisch stand Nutella aus der Tube, davon war er total begeistert. Anschießend gingen wir noch mal angeln, bevor das Zelt abgebaut und verpackt wurde.

Meine drei Fragen wurden durchweg positiv beantwortet. Wenn es klappt, bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Mein Sohn möchte sogar den nächsten Sommerurlaub auf diesem Campingplatz verbringen!

Case Eindrücke vom AB-Treffen am Edersee

Nach einer doch anstrengenden Fahrt kam ich gegen 13:00 Uhr am Freizeitpark an. Die Schranke war geschlossen und so machte ich mich zu Fuß auf die Suche nach den AB-Members. War nicht weiter schwer. Als ich den ersten mit einem Fisch auf dem T-Shirt sah, wußte ich dass ich richtig bin. Er stellte sich als Buggs vor. Als Anlaufstelle hatte sich schon Martins Defender herauskristallisiert. Sehr praktisch. Martin hatte eine Plane als Sonnenschutz gespannt, Tische und Stühle mitgebracht und Bier stand auch schon da.. Kurz die schon Anwesenden begrüßt und erst mal etwas ausgeruht. So nach und nach trudelten weitere Members ein, es gab großes Hallo zwischen denen die sich schon kannten, und auch als Erstbesucher war ich schnell integriert.
Martin packte irgendwann dann seine Fliegenausrüstung aus und bot Allen an mal das werfen auf der Wiese zu üben. Ich hab noch nie so viel Fliegengeschirr auf einem Haufen gesehen. Naja, jeder der halt wollte schnappte sich eine Rute und fing an zu üben. Martin erteilte sehr kompetente Hilfestellung und ich war erstaunt wie schnell man doch unter fachkundiger Anleitung ganz anständige Würfe hinkriegt. Würde mich mal interessieren was die nichtangelnden Freizeitparkbesucher gedacht haben als Sie wild mit Schnüren um sich schmeißende Menschen auf der Wiese zu sehen kriegten.
Buggs baute zwischenzeitlich seine Castinganlage auf, stellte die Wettkampfausrüstung und wer wollte konnte aus vorgegebener Distanz auf die am Boden liegende „ Zielscheibe“ werfen. Das war zum Teil lustig anzusehen. Die zu heftig geworfenen Gewichte pfiffen über den hinter der Scheibe liegenden Weg und schlugen in den Bäumen ein. Ein Spaziergang im Bereich der Castinganlage war nur mit äußerster Vorsicht zu genießen. Da fallen mir wieder die nichtangelnden Spaziergänger ein, die unter in den Bäumen hängender Schnur durchmußten und sich dem „Gefahrenbereich“ erst vorsichtig näherten, um ihn dann so schnell wie möglich zu durchqueren.
Achja, geangelt wurde natürlich auch.. Maurice, der Sohn von Pasa fing paar kleine Barsche und ich hab die als Köder zum Hechtfischen verwendet.
Gegen später als so um die 20 Menbers angekommen waren wurde es dann gemütlich. Masch1 brachte Wammerln, wir hatten jede Menge verschiedener Biersorten zur Auswahl, es wurde gegrillt gequatscht und getrunken.
Der nächste Tag wurde dann gemütlich angegangen. Martin machte für Interessierte einen Fliegenbindekurs wobei recht schöne Exemplare gebunden wurden.
Buggs veranstaltete einen Casting-Wettbewerb der zwar locker, aber doch mit der nötigen Ernsthaftigkeit durchgeführt wurde. Das beste Ergebnis waren 54 von 100 möglichen Punkten, woran man deutlich sieht dass Casting so einfach doch nicht ist.
Highlight des Tages war das Bellyboat-Rennen. Unmöglich zu sagen was die nichtangelnden dachten als erwachsene Männer in Waathosen, Schwimmweste, und Schwimmflossen über die Wiese rannten, sich ein Boot schnappten und zum See watschelten, eine Runde im See drehten, das Boot wieder über die Wiese zum Startplatz zurückzerrten und halbtot zusammenbrachen. Eine Mordsgaudi.
Abends war dann großes Grillen und gemütliches Beisammensein.
Es war ein schönes Treffen mit lockerer Atmosphäre, ein schöner Zusammenhalt von Leuten die sich doch hauptsächlich über paar geschriebene Zeilen kennen.
Beim nächsten Treffen bin ich wieder dabei.

Dank an Alle die zum gelungenen Treffen beigetragen haben
Case


Martin`s Eindrücke vom AB-Treffen am Edersee

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Auf der Anfahrt wunderte ich mich, wie versteckt der Campingplatz war. Zuerst konnte man nur die hohen Fahnen sehen. Das schöne Wetter ließ gleich gute Laune aufkommen. An der Rezeption kaufte ich mir einen Angelschein für den großen See auf dem Campingplatz. Doch zuerst wollte ich mein Glück auf dem unscheinbaren kleinen Teich hinter den Hütten versuchen.

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Ich fand es toll, dass hinter der Nachbarhütte ein Angelplatz war, von dem aus ich auch angeln durfte. In der Hütte nebenan wohnten auch AB’ler, das waren Olaf (Angeltreff) und seine Frau Anja. Direkt am 1. Tag fand ich auch einen jüngeren Angelfreund, der ebenfalls dort fischte. Wir angelten auf Rotaugen und fingen auch viele. Auf einmal tauchte erneut die Pose unter und ich hatte meinen ersten Döbel an der Angel! Dann wollte mein Angelfreund blinkern, was ich bei der knallenden Sonne nicht für die beste Lösung hielt. Aber nach 10 Würfen hatte er schon einen schönen Hecht an der Angel, den er vor lauter Aufregung nicht landen konnte. Dabei habe ich ihm dann geholfen. Auf dem Foto halte ich zwar den Fisch ins Bild, ich bin aber nicht der Fänger. Der war nämlich noch ganz fassungslos! Danach haben wir noch bis in den Abend geangelt.

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Am nächsten Tag traf ich den Jungen wieder, und Olaf angelte auch mit uns. Ich hab selten so viele Fische gefangen. Auf dem großen See hab ich gar nicht geangelt, weil der kleine viel zu verlockend war. Nachmittag haben wir dann aufgehört zu angeln. Die AB-Aktivitäten haben mir Spaß gemacht. Am lustigsten fand ich das Bellybootrennen. Ich hätte nie gedacht, dass ich beim Casting noch gewinnen könnte, aber es lief ganz gut. Die Feier am Abend war schön. Aber es war schade, dass wir wegen dem Regen ins Zelt mussten. Das Blitzgewitter gab dem Fest eine besondere Note! Auch das Lagerfeuer war gut. Am liebsten wäre ich noch länger da geblieben, aber mein Bruder hatte sich den Fuß umgeknickt. Meine Eltern wollten auch irgendwann schlafen gehen.

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Sonntag war nicht mehr viel los, es herrschte Aufbruchstimmung. Es wurde alles eingepackt, dann ging’s nach Hause. Der Campingplatz war super, und ich freu mich, wenn wir wieder mal dorthin fahren.


Martin Wiercimok


Eindrücke von Bambi und Buggs vom Angelboard-Treffen in Vöhl-Herzhausen Edersee

Vom 05.09. bis zum 07.09.2003 fand am Edersee im Ferienpark Teichmann unser 3.Angelboard-Treffen statt.
In diesem Jahr ohne große Vorbereitung durch DOK und Anhang, jeder hatte für sein eigenes Leibliches wohl zu sorgen, was unsere Meinung sehr gut war.

Als wir am Freitag den 05.09.03 , nach einer staufreien Fahrt um die Mittagszeit im Ferienpark ankamen, schauten wir als erstes nach ob wir Bekannte Gesichter vom letzten Treffen sahen. Es dauerte nicht lange da kam Thomas9904 , wir bezogen dann den Platz hinter Thomas Zelt. Als wir gerade beim Auspacken waren liefen Franky und Martin ein. Wir bauten nun alle unsere Zelte auf und siehe da wer kam da mit den Radel? Masch 1! Danach setzen wir uns zusammen und redetet über Gott und die Welt.

Einige Zeit später bauten wir dann die Arenbergscheibe auf. Franky und wir anderen fingen dann auch gleich an zu werfen, wobei Franky natürlich gleich mit seiner eigen Rute üben wollte. Es machte einen höllischen Spaß. Immer mehr Boardy’s trafen ein und jeder versuchte sich beim Casting. Als es dämmerte gingen wir zum geselligen Teil über.

Am Samstag ging es dann nach einem gemeinsamen Frühstück mit dem Üben weiter wobei sich jetzt auch unsere Frauen und Kinder beteiligten. Der eine oder andere Wurf ging zwar mal darüber hinaus und in den Teich wo dann das Gewicht auf nimmer wieder sehen verschwand (die Größten Problemen hatten unsere Hochseefischer, ist ja klar bei nur 7,5 Gramm),was aber auch bei den Weiten wie 10, 12, 14, 16 und 18m gar nicht so einfach ist vor allem bei dem starken Wind.
Wobei zu sagen ist das unsere Kids gar nicht mehr aufhören wollten. Am Nachmittag kam dann die Entscheidung, wir starteten in zwei Gruppen:
Gruppe 1 Frauen ab 18 Jahre und Kinder bis 18 Jahre
Gruppe 2 Männer ab 18 Jahre bis scheintot.
Es wurde keine Einsprüche erhoben, trotz falschem Wurfgeräts (Franky) oder zu starken Windböen (Meeresangler_Schwerin).

Und hier die Gewinner vom 3. Angelboard-Treffen

Gruppe 2 Männer:

  • Platz 1 Case
  • Platz 2 Salmonelle
  • Platz 3 Heringsbändiger
  • Platz 4 Masch1
  • Platz 5 Meeresangler_Schwerin
  • Platz 6 Franky
  • Platz 7 Laksos
  • Und Buggs ohne Wertung.

Gruppe 1

  • Platz 1 Martin (Sohn von Laksos)
  • Platz 2 Heidi (Frau von Masch1)
  • Platz 3 Peter (Sohn von Meersa._Sch.)
  • Platz 4 Gabi (Frau von Heringsbändiger)
  • Platz 5 Hannes (Sohn von Meersa._Sch.)
  • Platz 6 Laksine
  • Platz 7 Michael (Sohn von Masch1)
  • Platz 8 Karola (Frau von Meersa._Sch.)
  • Und Bambi ohne Wertung.

zum Schluß noch das amtliche Ergebnis vom BB-Rennen:

  • 1. Jörg 02:02:00
  • 2. Hubert 02:22:22
  • 3. Robert 03:04:50
  • 4. Olaf 03:17:30

So das war es für dieses Jahr, das nächste mal noch mehr Beteiligung.
Am 04.09.2004 in Herzhausen.
Gruß Bambi und Buggs

Last, but not least – Angeltreffs kleiner Bericht

Ich weiß nicht, wer was zu diesem phantastischem Treffen schreibt, also spekuliere ich mal etwas und werde weder über das Bellybootrennen über 3 km (kam mir jedenfalls so vor), über die sehr schöne Fliegenfischen und –binden – Veranstaltung von Martin, noch über den, sagen wir mal, geselligen Teil berichten.
Nein, ich werde mich mal etwas auf die umliegenden Gewässer konzentrieren. Den einen oder anderen mache ich damit vielleicht etwas Lust, im nächstem Jahr vorbeizuschauen, denn neben den feiern und kennen lernen kann man in der Gegend auch fein angeln.

Direkt auf bzw. neben dem Campingplatz gibt es allein 3 Gewässer. Zum einem ist da der 7 ha großen Baggersee, bewirtschaftet “Angel-Interessen-Gemeinschaft Herzhausen e.V.”. Sie finden hier einen sehr gut besetzten See mit einem gepflegten Fischbestand.
Der in den 60er und 70er Jahren entstandene Baggersee hat eine durchschnittliche Tiefe von 2 bis 7 m. Neben den allgegenwärtigen diversen Weißfischarten (u.a. Rotaugen, Rotfedern, Brassen, Döbel) verfügt der See über einen guten Raubfischbestand. Hechte und Zander bis zu 17 kg wurden im See gefangen, an in der unmittelbaren Seeumgebung befindlichen Schaukästen kann man sich davon auf Bildern und Präparaten überzeugen. Welse bis zu 30 kg wurden bereits aus dem See gezogen, das Vorhandensein von weiteren ähnlichen Kalibern ist belegt. Auch die Meister des gepflegten Ansitzes kommen auf Ihre Kosten. Schuppenkarpfen, Spiegelkarpfen oder auch Graskarpfen kommen in Exemplaren bis 15 kg vor. Abgerundet wird der Fischbestand von Regenbogenforellen, welche bis zu 5 kg auf die Waage bringen.

Die Kosten für die Lizenzen liegen auf einem durchschnittlichen Niveau, Tageskarte 8,00 €, Wochenendkarte 16,00 € und Wochenkarte 25,00 €.

Angelkarten können Sie problemlos am Empfang auf dem Campingplatz kaufen, dieser ist jeden Tag besetzt. Geangelt werden darf mit 2 Handangeln, davon eine Raubfischangel. Die Angelzeit ist auf 05:00 Uhr bis 24:00 Uhr beschränkt. Angeln vom Boot aus ist leider nicht erlaubt. Wir empfehlen Ihnen eine kräftige Rute, mit der Sie dann problemlos auch die Seemitte erreichen. Mindestmaße und Schonzeiten sind die in Hessen geltenden.

Als Tagesfangmenge sind festgelegt: 2 Karpfen oder Schleie und 1 Hecht, Zander oder Wels und 2 Forellen. Alle anderen Fischarten können unter Beachtung der Mindestmaße und Schonzeiten unbegrenzt entnommen werden.

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Direkt am Platz vorbei fließt die Eder, ca. 1 km weiter mündet diese dann in den Ederstausee. Ein traumhaftes kleines Flüsschen mit sauberem Wasser. Leider in diesem Jahr mit arg wenig Wasser, ein angeln lohnte nicht. Aber die Eder „riecht“ regelrecht nach Fliegenfischen.

Der Hammer war aber ein Tümpel von vielleicht 200 qm Größe. Dieser liegt am Rande des Campingplatzes und der Verwalter meinte grinsend „ist für die Kinder zum üben“. Ja klar, lassen wir diese Pfütze den Kindern, gestandene Angler wie ich ignorieren doch solche „Gewässer“. Zumindest so lange, bis Thomas zu unserer Hütte kam, die 3 m neben besagtem Tümpel stand. Wie Angler eben so sind, großes Ruten- und Rollenvorstellen, Thomas war auf einmal weg. Ups, meine Maden auch. War ja klar. Also fix eine Made auf den Haken und ab ins Wasser. Es dauerte genau 5 Sekunden, dann zog die Pose weg. Ein kurzer Drill und Sprachlosigkeit, ein Rotauge von gut 20 cm. Kescher und Hakenlöser waren natürlich noch in der Hütte. Ab da war es um mich geschehen, der „große“ Baggersee konnte mir gestohlen bleiben. In 2 Tagen fing ich dort sehr viele Rotaugen und Barsche in den unterschiedlichsten Größen - genial. Man muss sich bloß nicht schämen, dort neben 8 bis 10 jährigen Nachwuchsanglern zu sitzen und sich vorführen zu lassen. Die fingen neben Döbeln auch einen Hecht von 60 cm – da ist man platt.

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Am Edersee und am kurz nach der Staumauer gelegenen Affolderner See gibt es für Petrijünger hervorragende Angelmöglichkeiten. Der Edersee ist eines der wenigen Gewässer, wo man vom frei zugänglichen Ufer und vom Boot aus nach Herzenslust angeln kann und wo in jedem Jahr Prachtexemplare von Raubfischen mit Gewichten bis zu 30 Pfund gefangen werden. Der Affolderner See gilt bei allen Fachleuten in seiner Reinheit und Beschaffenheit als einzigartiges Exklusivgewässer für Salmoniden.
Dieses Jahr blieb das alles jedoch Theorie, denn aufgrund der lang anhaltenden Hitze und Trockenheit im Juli und August war der Stausee jedoch fast leer. Mir wurde zwar von guten Hechtfängen berichtet, jedoch alle vom Boot. Dazu war für mich diesmal keine Zeit, außerdem hatte ich ja meinen „Kindersee“.

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Olaf Gäbler



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