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Autos für Angler - Traumauto??
Fast jeder hat heutzutage ein Auto. Das muss, je nach Familienstand, Hobbies
und anderen persönlichen Wünschen auch unterschiedlich ausgerüstet sein. Dem
einen reicht ein Ferrari mit deutlich beschränkter Ladekapazität. Der andere
braucht, obwohl alleine lebend, für seinen ganzen Angelkram einen VW -
Transporter. Wieder andere brauchen ihr Auto zuerst einmal für die Familie
und den Beruf und können - mit Glück und Erlaubnis der besseren Hälfte - das
Auto ab und zu mal zum angeln benutzen. Nicht umsonst nennt meine Frau
meinen Wagen "die rollende Fischbüchse".
Da ich zum einen schon sehr lange angeln gehe, aber zum anderen auch schon
ein paar Jahre Auto fahre, habe ich mich immer wieder gefragt, warum es
eigentlich kein sinnvolles Zubehör für Anglerautos gibt - zumindest habe ich
noch nichts entsprechendes gefunden. Obwohl es viel weniger Jäger als Angler
gibt (ca. 500.000 Jäger zu über 4 Millionen Anglern), gibt es für Jäger viel
nützliches Zubehör, für Angler praktisch gar nicht. Als Angler muss man aus
dem erhältlichen Zubehör das aussuchen, was einigermassen für 2anglerische
Zwecke" brauchbar ist.
Selbstverständlich können auch Angler zum Beispiel Wildwannen benutzen, um
das verschmutzen des Kofferraumes zu verhindern. Aber die könnte dann ruhig
etwas kleiner als bei Jägern ausfallen, wir müssen ja in den seltensten
Fällen mal Beute wie ganze Wildscheine, Hirsche oder Rehe transportieren.
Ein 2 Kilo - Zander, vielleicht auch mal 2, mal einen Waller von 1,20m -
damit dürfte bei den meisten Anglern bei der Entnahme ja schon Schluss
sein.
Dafür wäre eine zweite Wanne für Stiefel und nasse Klamotten nicht schlecht,
vielleicht sogar mit einem Siebeinsatz. So könnte man die nassen Klamotten
im Auto unterbringen, ohne dass der ja meist mit Stoff bezogene Kofferraum
feucht wird. Warum Autohersteller den Kofferraum mit Stoff auskleiden, wird
mir sowieso ein Rätsel bleiben. Ausser dass dieser Stoff auch bei "normalem"
Gebrauch leicht verschmutzt, nimmt er natürlich auch noch die nicht immer
feinen Gerüche an, die beim Angeln entstehen können. Zum Beispiel langsam
trocknenden Brassenschleim am Kescher. Selbst wenn man den am Wasser noch
so gut ausspült, wird er beim langsamen Trocknen immer noch seine
Geruchsspur durch den Wagen ziehen.
Und der Brandungsangler oder Küstenspinnfischer wäre sicher auch froh, wenn
er die nassen Klamotten so unterbringen kann, dass das Auto nicht in
Mitleidenschaft gezogen wird.
Noch besser wäre es natürlich, wenn zusätzlich noch etwas Frischwasser zum
Hände waschen zur Verfügung stehen würde. Und man die oben genannten
Kisten/Wannen vielleicht auch noch stapeln könnte, so dass man schon am
Wasser die Fische ausnehmen und filieren könnte. Dazu bräuchte es für die
oberste Kiste nur die Möglichkeit, ein Filierbrett zu verankern. Aufeinander
gestapelt hätte man dann eine schöne Arbeitshöhe.
Warum gibt es eigentlich kein System, mit dem man montierte Steckruten
sicher arretieren und transportieren könnte. Einen Durchbruch - zu. B. für
Ski - haben ja die meisten PKW. Da muss es doch eigentlich ohne grossen
Aufwand möglich sein, dass man zum Beispiel mittels ein paar Klammern oder
ähnlichem die Möglichkeit schafft, die Ruten gut zu sichern.
Und wie wäre es mit einer Art "Kondom" für den Fahrgastraum?? Oft genug habe
ich mich schon geärgert, wenn ich zum Beispiel in Norwegen, wo ich viel die
Angelplätze wechsle, entweder jedesmal Stiefel und Angelklamotten ausziehen
musste oder eben Sitze und der natürlich wieder mit Stoff oder Velour
ausgekleidete Innenraum einen deutlichen Fischgeruch aufnahmen und auch
bereitwillig an die Nasen späterer Mitfahrer abgeben. Hätte man hier so eine
Art Plastikhülle, die man schnell über Sitz und Innenraum ziehen könnte,
würde zumindest mich dies freuen, wahrscheinlich viele andere Angler
auch.
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Aber es geht ja nicht nur um den Innenraum. Wenn ich daran denke, wie oft
ich mit meinem Auto abseits befestigter Strassen unterwegs bin, brauche ich
zwar nicht unbedingt einen Vierradantrieb. Aber eine etwas stoss-, kratz-
und schlagfestere Lackierung gerade im unteren Teil des Wagens wäre da schon
wünschenswert. Denn es fördert sicher nicht den Wiederverkaufswert eines
Autos, wenn es von den vielen Sträuchern und Gehölzen überall mehr oder
weniger zerkratzt ist.
Auch die Möglichkeit, an der Dachreling einfach und leicht einen
Regen/Windschutz zu montieren, würde sicher viele Angler freuen. Und auch
die vielen Camper, die noch mit dem Zelt unterwegs sind, würden sich sicher
über eine solche Möglichkeit freuen. Im Fernsehen habe ich zum Beispiel mal
gesehen, dass früher für Trabbis so ne Art "Dachzelt" gab, in dem man weg
vom feuchten Boden mit 2 Personen schlafen konnte.
Dass ein Auto für Angler einigermassen umweltfreundlich hergestellt sein
sollte, wenig Sprit verbrauchen und für mich als sparsamen Schwaben auch in
günstige Versicherungsklassen fallen sollte, ist sicher kein
anglerspezifisches Merkmal, sondern müsste jeden Autofahrer
interessieren.
Da ich zwar ganz gut angeln kann, von Autos aber weniger Ahnung habe, habe
ich Tiffy darum gebeten, zu meinen Wünschen/Anregungen Stellung zu nehmen.
Denn schliesslich ist er als Chef eines Autohandels Fachmann für Autos. Und
als Angler hat er auch schon sein eigenes Auto etwas anglertauglicher
umgebaut. Zwar ist sein 4 - radgetriebener "Panzer" nicht für jeden etwas,
aber die darin verwirklichten Ideen sind sicherlich auch für viele andere
Autos geeignet.´
Thomas Finkbeiner
Es gibt viele Sachen am Markt die dem Angler zumindest das Leben erleichtern
können. Viele von Thomas Wünschen lassen sich relativ leicht erfüllen. Die
einzelnen Zubehörteile werde ich mal kurz vorstellen und auch einige
Anregungen zum Selbermachen geben. Ich fange am besten mal ganz oben bei
Thomas Artikel an und "Arbeite" mich dann nach unten durch.
Wildwannen oder Laderaumwannen gibt es in unterschiedlichen Formen und
Materialien am Markt. Für die aktuellen Modelle vieler Hersteller gibt es
Passformwannen. Oft als Hartmaterial aber auch als Softausführung. Die PVC
Laderaumwannen sind sehr robust und nicht wirklich von Vorteil für Angler.
Gerade wenn man diese immer wieder ein-, und ausbauen muss um den
Familiennutzen des Fahrzeuges zu erhalten. Bei vielen Fahrzeugen ist der
Zugang zum Gepäckraum schmaler wie der eigentliche Gepäckraum selbst. Das
bedeutet bei den harten Laderaumwannen oft ein unnötiges Herumfummeln und
Geschiebe bis man die Wanne ein-, oder ausgebaut hat. Ist Feuchtigkeit oder
Schmutz in der Wanne muss man diesen erst einmal grob ausputzen um sich sein
Auto nicht durch das ausbauen der Wanne zu verschmutzen. Besser sind für
solche Anwendungen Softwannen die sich leicht ein bisschen verbiegen lassen
und mit samt Schmutz einfach zu entfernen sind. Für alle Fahrzeuge die nicht
mehr so ganz aktuell sind oder für die es keine Passformwannen gibt lassen
sich bei verschiedenen Firmen Universalwannen bestellen.
Hier oben mal ein Bild damit man sich die Softwanne besser vorstellen kann.
Unten sieht man die PVC Wanne die schon ne ganze Ecke schwerer zu handhaben
ist, dafür aber auch um einiges stabiler.
Jetzt fragt sich ja nicht nur Thomas warum werden Kofferräume mit Stoff
ausgekleidet die ja viel mehr Schmutz und Gerüche aufnehmen?? Die Antwort:
Weil es die Kundschaft möchte. Flauschiges Velours kommt halt an beim
Käufer, und die meisten sind nun mal keine Angler oder Jäger, viel besser
an. Bei einigen Fahrzeugen am Markt, meistens im SUV Segment, hat man jedoch
gelernt und den Koffer-, sowie Innenraum sehr pflegeleicht gestaltet.
Beispielsweise sind die Seitenverkleidungen aus Kunststoff relativ glatt
geformt so das diese leicht zu reinigen sind und keine Gerüche annehmen. Der
Kofferraumboden lässt sich herausnehmen und bei Bedarf auch mal mit dem
Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger abspritzen.

Damit Ladegut nicht verrutscht eignen sich Antirutschmatten die man leicht
auf die passende Größe zurechtschneiden kann. Diese kann man in
Teppichmärkten oder auch als KFZ Zubehör bekommen. Normalerweise kann man
bei Verwendung einer Laderaumwanne auf eine zusätzlichen Box für die
Anglerstiefel verzichten. Wer dennoch eine braucht wird mit Sicherheit im
Baumarkt fündig. Dort werden viele verschiedene Arten für kleines Geld
angeboten. Stapelbare Ausführungen gibt es auch.
Das mit der Kleidung wird in vielen Fahrzeugen schon allein wegen der
Innenraummaße ein Problem darstellen. Wer hochwertige Mikrofaserjacken
jedoch nicht wie die Wathose einfach in eine Box legen möchte kann sich im
Zubehörhandel einen wie unten abgebildeten Kleiderbügel besorgen der einfach
an vorhandene Kopfstützen angebracht werden kann.

Was bleibt ist der Geruch den die Fische oder auch der Kescher im Auto
hinterlassen. Dazu mal ein Trick aus unserer Aufbereitungsabteilung. Man
nimmt sich eine Schale und gießt Essig hinein. Diese lässt man am besten mal
an einem Wochenende an dem man das Auto nicht gebraucht einfach im Fahrzeug
stehen. Dabei Türen und Fenster schließen sowie die Heizung auf die
Umluftfunktion stellen. Essig neutralisiert Gerüche auf ganz natürliche Art.
Nach dem Wochenende die Schale entnehmen und das Auto bei geöffneten Türen
durchlüften. Sollte das nicht wirken, bei ganz hartnäckigen Gerüchen, dann
hilft oft Febreez. Dieses erhält man in jedem gut sortierten Supermarkt. Um
Vorzubeugen kann man natürlich auf Keschertaschen und verschließbare Boxen
zurückgreifen.
Zum Frischwasser fürs Händewaschen oder Fische abspülen fällt mir momentan
der gute alte Wassersack ein. Der ist in jedem Campingmarkt für kleines Geld
zu bekommen und in verschiedenen Größen zu haben. Oder man nimmt einfach
einen 5ltr. Reservekanister mit Wasser mit. Diese sind auch recht
günstig.
Und warum gibt es kein System für die Ruten ??
Das größte Hindernis dabei ist oft die Fahrzeuggröße. Wenn die Rute länger
ist wie das Fahrzeug wird es nichts mit dem montierten Transport. Es gibt
bei vielen Fahrzeugen Lademöglichkeiten für z.B. Skier. Eine kleine Klappe
wird umgeklappt und es kommt ein Skisack zum Vorschein. Dieser eignet sich
natürlich auch um Angeln zu transportieren. Wer hochwertiges Gerät hat, der
wird seine Ruten und Rollen jedoch nicht gerne montiert und aneinander
reibend in so einem Skisack transportieren. Aber man kann ja nicht nur Skier
oder montierte Ruten durchschieben, sondern auch ein Rutentransportrohr. Wer
sich im Anglerboard umsieht der wird schnell fündig wie man sich ein solches
Rohr einfach und kostengünstig herstellen kann. Bei verschiedenen Angeltrips
sei es Norwegen oder auch auf Langeland lagen die Häuser oft ein bisschen
weiter vom Hafen weg. Zu weit zum Laufen, wegen der Angelausrüstung, die man
dann nicht tragen kann, aber auch irgendwie zu nahe um jedes Mal die Ruten
zu zerlegen. Ich habe mir einfach zwei Konstruktionslatten aus dem Baumarkt
besorgt und auf die richtige Länge geschnitten. Mit Kabelbindern habe ich
diesen an den vorhandenen Haltegriffen befestigt. So brauchen keine Löcher
gebohrt werden und die Sache ist einfach zu entfernen.
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Darauf lege ich dann meine montierten Ruten ab. Mit einem Klettband lassen
sich diese auch leicht befestigen. Man kann dieses natürlich auch noch
verfeinern, mit Filz damit die Ruten keinen Kratzer bekommen, oder man dreht
sich Kunststoffummantelte Haken ein in denen man die Ruten hängt. Um das zu
machen muss man natürlich ein Fahrzeug haben das von der Innenraumgröße dazu
geeignet ist. Bei meinem Angelpatrol kann man als Normalgewachsener
Mitteleuropäer noch ganz entspannt auch auf den hinteren Plätzen sitzen.
Angler die nicht über solche Innenraummaße verfügen können mal über einen
Magnetdachträger nachdenken. Hier mal ein Bild.

Diese Träger sind für Skier konzipiert, lassen sich aber mit ein wenig
handwerklichem Geschick leicht für Angelruten anpassen. Der Vorteil ist dass
man eigentlich, solange man keinen Trabbi oder Aluauto kauft, den Träger
sein ganzes Anglerleben verwenden kann. Für kurze Strecken zum Wasser
sicherlich eine Überlegung wert. Wenn es in den Urlaub geht dann schnallt
man dort halt sein Rutentransportrohr drauf. Und wer auf Wintersport steht
der hat gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Kondome für den Fahrgastraum gibt es. Einfach mal beim Autozubehörhandel
vorbeischauen und nach Kunstleder-Werkstatt-Bezüge fragen. Diese lassen sich
einfach über die Sitze ziehen und entfernen, sind Wasserdicht und leicht zu
reinigen. Es gibt sie für "normale" Fahrzeuge und speziell welche für
Fahrzeuge die mit Seitenairbags ausgerüstet sind. Bei manchen Fahrzeugen
sind die Airbags im Sitz montiert und deshalb muss ein Schonbezug der auf
solchen Sitzen verwendet wird auch dafür geeignet sein. Die Gefahr falscher
Sitzbezüge bitte ich nicht zu unterschätzen. Es ist genau vorausberechnet
wie sich der Airbag im Falle eines Falles ausbreitet. Wenn man weiß das sich
ein Airbag mit ca. 300 Km/h "entfaltet", dann kann man sich leicht
vorstellen was passieren kann wenn er dieses unkontrolliert macht. Von
Wirbelsäulenbrüchen u.s.w. will ich jetzt gar nicht schreiben. Es gibt
solche Kunstlederbezüge auch für die hinteren Sitze. Für den Fußraum
empfehle ich Schalenmatten. Da passt auch mal ein halber Liter Wasser rein
ohne gleich den Innenraum zu verschmutzen. Einfach auskippen, reinigen und
wieder rein damit.
Hier mal ein Werkstattschonbezug:

Stichwort, Stoß und Kratzfeste Lackierung. Na ja, erfunden ist so was
bereits. Eingesetzt wird es noch nicht. Liegt auch am Preis den eine solche
Lackierung kosten würde. Für den Schwellerbereich und vielleicht auch unter
den Stoßleisten, wenn das Fahrzeug denn noch welche hat, könnte man auf eine
Kunststofffolie zurückgreifen. Die Firma Kent stellt solche Folien her.
Diese sind in erster Linie für Pick Up Fahrzeuge konzipiert worden damit man
sich nicht die Ladekante verkratzt. Sie sind äußerst schlagfest. Ich habe
mal ein Stück davon auf den Schraubstock gelegt und mit einem Hammer
bearbeitet. Ich hatte keine Chance die Folie irgendwie zu zerstören. Die
Folie ist Klar und lässt sich leicht aufkleben. Leider dunkelt die Folie im
Laufe der Jahre etwas ab und wird leicht bräunlich. So alle 2-3 Jahre müsste
man diese aus optische Gründen erneuern. Wirklich gut ist das nicht, aber
besser wie hohe Lackierungskosten allemal.
Stichwort Regen, Windschutz oder auch Dachzelt. Am einfachsten lässt sich
ein Regenschutz befestigen wenn man kurz die Fenster runterlässt, eine
Zeltplane durch die Öffnung schiebt und die Fenster wieder schließt. Am
besten auf der gegenüberliegenden Seite auf der man den Regenschutz braucht.
Dann können keine Regentropfen zwischen Fahrzeug und Plane durch. Bitte
vorher eine alte Decke auf das Fahrzeugdach legen damit es keine Kratzer
gibt. Mit Hilfe des oben angesprochenen Magnetdachträger lässt sich
sicherlich auch was machen. Z.B. näht man die Folie vorher um ein
entsprechend langes Stück Konstruktionslatte und spannt diese dann in den
Dachträger. Wer ein Fahrzeug hat das über Regenleisten verfügt der bekommt
im Fachhandel Klemmen um diese dann an der Regenleiste zu befestigen. Am
besten man fragt nach Ersatzteilen für Dachträger. Bei Autoverwertungen
findet man auch oft Klemmen die man für seine Zwecke gebrauchen kann.
Dachzelte bekommt man nach wie vor. Von einfacheren Zelten bis zur Villa auf
dem Dach kann man eigentlich alles bekommen. Man sollte allerdings vorher
abchecken welche Dachlasten das Fahrzeug auf dem es montiert werden soll
vertragen kann. Hier mal ein Beispiel für ein Familienzelt auf dem
Dach.

Die Preisspannen bei Dachzelten bewegen sich in sehr großen Rahmen. Es gibt
gute Zelte bereits ab ca. € 1.000,- . Aber wenn man möchte kann man auch €
4.000,- für ein Dachzelt ausgeben. Wie immer ein Frage was man denn braucht
oder sich leisten möchte.
Was ist persönlich immer gebrauche ist Licht. Hat Thomas zwar nicht erwähnt
aber als Bootsangler der oft gezwungen ist abseits der Straßen das Boot zu
slippen, auch dort wo es eigentlich keine Slipanlage gibt, bin ich gerade in
der dunklen Jahreszeit ganz froh wenn ich das Gelände vernünftig ausleuchten
kann. Sei es nach vorne oder nach hinten. Die serienmäßigen Scheinwerfer
oder Rückfahrscheinwerfer bieten dieses oft nicht im ausreichenden Maße.
Zusatzscheinwerfer lassen sich bei vielen Fahrzeugen mit wenigen Handgriffen
nachrüsten. So sieht z.B. mein Patrol vorne aus.

Na ja, eine solche Lichtbatterie muss es nicht sein, ein einfacher
kostengünstiger Satz Zusatzscheinwerfer liegt je nach Hersteller bei ca. €
30,-. Als Fernlicht lässt sich dieser auch relativ leicht selbst
nachrüsten.
So das war es vorerst zu den "Anglerautos" . Solltet Ihr Fragen rund ums
Auto, dem Zubehör oder auch Montage von Zubehörteilen haben dann schreibt
doch einfach an das Magazin " Stichwort "Anglerauto". Bei entsprechendem
Interesse werde ich gerne in den nächsten Magazinen das eine oder andere
erklären oder Tipps zu Zubehör und dessen Montage geben.
Es grüßt Euch
Thomas "Tiffy" Effing
www.bootsangler.com
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