Google
 
Web www.anglerpraxis.de
Guten Abend, und Viel Spaß im Archiv des Anglerboard-Magazins!


  Navigation
picStart
picAktuelles Magazin
picMagazinforum
picOnlineshops
picKleinanzeigen
picImpressum
picHaftungsausschluss
picAnglerboard.de



  Archiv
picGesamtes Archiv
picAllgemein
picRaubfischangeln
picFriedfischangeln
picMeeresangeln
picJungangler
picGewässertipps und Reiseberichte
picGerätetips und Berichte picBasteln und Gerätepflege
picRezepte und Kochtips
picPolitik und Naturschutz
picInteressengemeinschaft Angeln
picUnterhaltung
picPressemitteilungen und Firmenvorstellungen
picSonstiges




Autos für Angler - Traumauto??

Fast jeder hat heutzutage ein Auto. Das muss, je nach Familienstand, Hobbies und anderen persönlichen Wünschen auch unterschiedlich ausgerüstet sein. Dem einen reicht ein Ferrari mit deutlich beschränkter Ladekapazität. Der andere braucht, obwohl alleine lebend, für seinen ganzen Angelkram einen VW - Transporter. Wieder andere brauchen ihr Auto zuerst einmal für die Familie und den Beruf und können - mit Glück und Erlaubnis der besseren Hälfte - das Auto ab und zu mal zum angeln benutzen. Nicht umsonst nennt meine Frau meinen Wagen "die rollende Fischbüchse".

Da ich zum einen schon sehr lange angeln gehe, aber zum anderen auch schon ein paar Jahre Auto fahre, habe ich mich immer wieder gefragt, warum es eigentlich kein sinnvolles Zubehör für Anglerautos gibt - zumindest habe ich noch nichts entsprechendes gefunden. Obwohl es viel weniger Jäger als Angler gibt (ca. 500.000 Jäger zu über 4 Millionen Anglern), gibt es für Jäger viel nützliches Zubehör, für Angler praktisch gar nicht. Als Angler muss man aus dem erhältlichen Zubehör das aussuchen, was einigermassen für 2anglerische Zwecke" brauchbar ist.

Selbstverständlich können auch Angler zum Beispiel Wildwannen benutzen, um das verschmutzen des Kofferraumes zu verhindern. Aber die könnte dann ruhig etwas kleiner als bei Jägern ausfallen, wir müssen ja in den seltensten Fällen mal Beute wie ganze Wildscheine, Hirsche oder Rehe transportieren. Ein 2 Kilo - Zander, vielleicht auch mal 2, mal einen Waller von 1,20m - damit dürfte bei den meisten Anglern bei der Entnahme ja schon Schluss sein.

Dafür wäre eine zweite Wanne für Stiefel und nasse Klamotten nicht schlecht, vielleicht sogar mit einem Siebeinsatz. So könnte man die nassen Klamotten im Auto unterbringen, ohne dass der ja meist mit Stoff bezogene Kofferraum feucht wird. Warum Autohersteller den Kofferraum mit Stoff auskleiden, wird mir sowieso ein Rätsel bleiben. Ausser dass dieser Stoff auch bei "normalem" Gebrauch leicht verschmutzt, nimmt er natürlich auch noch die nicht immer feinen Gerüche an, die beim Angeln entstehen können. Zum Beispiel langsam trocknenden Brassenschleim am Kescher. Selbst wenn man den am Wasser noch so gut ausspült, wird er beim langsamen Trocknen immer noch seine Geruchsspur durch den Wagen ziehen.

Und der Brandungsangler oder Küstenspinnfischer wäre sicher auch froh, wenn er die nassen Klamotten so unterbringen kann, dass das Auto nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
Noch besser wäre es natürlich, wenn zusätzlich noch etwas Frischwasser zum Hände waschen zur Verfügung stehen würde. Und man die oben genannten Kisten/Wannen vielleicht auch noch stapeln könnte, so dass man schon am Wasser die Fische ausnehmen und filieren könnte. Dazu bräuchte es für die oberste Kiste nur die Möglichkeit, ein Filierbrett zu verankern. Aufeinander gestapelt hätte man dann eine schöne Arbeitshöhe.

Warum gibt es eigentlich kein System, mit dem man montierte Steckruten sicher arretieren und transportieren könnte. Einen Durchbruch - zu. B. für Ski - haben ja die meisten PKW. Da muss es doch eigentlich ohne grossen Aufwand möglich sein, dass man zum Beispiel mittels ein paar Klammern oder ähnlichem die Möglichkeit schafft, die Ruten gut zu sichern.

Und wie wäre es mit einer Art "Kondom" für den Fahrgastraum?? Oft genug habe ich mich schon geärgert, wenn ich zum Beispiel in Norwegen, wo ich viel die Angelplätze wechsle, entweder jedesmal Stiefel und Angelklamotten ausziehen musste oder eben Sitze und der natürlich wieder mit Stoff oder Velour ausgekleidete Innenraum einen deutlichen Fischgeruch aufnahmen und auch bereitwillig an die Nasen späterer Mitfahrer abgeben. Hätte man hier so eine Art Plastikhülle, die man schnell über Sitz und Innenraum ziehen könnte, würde zumindest mich dies freuen, wahrscheinlich viele andere Angler auch.

 
Werbung
 


Aber es geht ja nicht nur um den Innenraum. Wenn ich daran denke, wie oft ich mit meinem Auto abseits befestigter Strassen unterwegs bin, brauche ich zwar nicht unbedingt einen Vierradantrieb. Aber eine etwas stoss-, kratz- und schlagfestere Lackierung gerade im unteren Teil des Wagens wäre da schon wünschenswert. Denn es fördert sicher nicht den Wiederverkaufswert eines Autos, wenn es von den vielen Sträuchern und Gehölzen überall mehr oder weniger zerkratzt ist.

Auch die Möglichkeit, an der Dachreling einfach und leicht einen Regen/Windschutz zu montieren, würde sicher viele Angler freuen. Und auch die vielen Camper, die noch mit dem Zelt unterwegs sind, würden sich sicher über eine solche Möglichkeit freuen. Im Fernsehen habe ich zum Beispiel mal gesehen, dass früher für Trabbis so ne Art "Dachzelt" gab, in dem man weg vom feuchten Boden mit 2 Personen schlafen konnte.

Dass ein Auto für Angler einigermassen umweltfreundlich hergestellt sein sollte, wenig Sprit verbrauchen und für mich als sparsamen Schwaben auch in günstige Versicherungsklassen fallen sollte, ist sicher kein anglerspezifisches Merkmal, sondern müsste jeden Autofahrer interessieren.

Da ich zwar ganz gut angeln kann, von Autos aber weniger Ahnung habe, habe ich Tiffy darum gebeten, zu meinen Wünschen/Anregungen Stellung zu nehmen. Denn schliesslich ist er als Chef eines Autohandels Fachmann für Autos. Und als Angler hat er auch schon sein eigenes Auto etwas anglertauglicher umgebaut. Zwar ist sein 4 - radgetriebener "Panzer" nicht für jeden etwas, aber die darin verwirklichten Ideen sind sicherlich auch für viele andere Autos geeignet.´

Thomas Finkbeiner




Es gibt viele Sachen am Markt die dem Angler zumindest das Leben erleichtern können. Viele von Thomas Wünschen lassen sich relativ leicht erfüllen. Die einzelnen Zubehörteile werde ich mal kurz vorstellen und auch einige Anregungen zum Selbermachen geben. Ich fange am besten mal ganz oben bei Thomas Artikel an und "Arbeite" mich dann nach unten durch.

Wildwannen oder Laderaumwannen gibt es in unterschiedlichen Formen und Materialien am Markt. Für die aktuellen Modelle vieler Hersteller gibt es Passformwannen. Oft als Hartmaterial aber auch als Softausführung. Die PVC Laderaumwannen sind sehr robust und nicht wirklich von Vorteil für Angler. Gerade wenn man diese immer wieder ein-, und ausbauen muss um den Familiennutzen des Fahrzeuges zu erhalten. Bei vielen Fahrzeugen ist der Zugang zum Gepäckraum schmaler wie der eigentliche Gepäckraum selbst. Das bedeutet bei den harten Laderaumwannen oft ein unnötiges Herumfummeln und Geschiebe bis man die Wanne ein-, oder ausgebaut hat. Ist Feuchtigkeit oder Schmutz in der Wanne muss man diesen erst einmal grob ausputzen um sich sein Auto nicht durch das ausbauen der Wanne zu verschmutzen. Besser sind für solche Anwendungen Softwannen die sich leicht ein bisschen verbiegen lassen und mit samt Schmutz einfach zu entfernen sind. Für alle Fahrzeuge die nicht mehr so ganz aktuell sind oder für die es keine Passformwannen gibt lassen sich bei verschiedenen Firmen Universalwannen bestellen.

anglerauto_bild1.jpg


Hier oben mal ein Bild damit man sich die Softwanne besser vorstellen kann.

Unten sieht man die PVC Wanne die schon ne ganze Ecke schwerer zu handhaben ist, dafür aber auch um einiges stabiler.
Jetzt fragt sich ja nicht nur Thomas warum werden Kofferräume mit Stoff ausgekleidet die ja viel mehr Schmutz und Gerüche aufnehmen?? Die Antwort: Weil es die Kundschaft möchte. Flauschiges Velours kommt halt an beim Käufer, und die meisten sind nun mal keine Angler oder Jäger, viel besser an. Bei einigen Fahrzeugen am Markt, meistens im SUV Segment, hat man jedoch gelernt und den Koffer-, sowie Innenraum sehr pflegeleicht gestaltet. Beispielsweise sind die Seitenverkleidungen aus Kunststoff relativ glatt geformt so das diese leicht zu reinigen sind und keine Gerüche annehmen. Der Kofferraumboden lässt sich herausnehmen und bei Bedarf auch mal mit dem Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger abspritzen.

anglerauto_bild2.jpg


Damit Ladegut nicht verrutscht eignen sich Antirutschmatten die man leicht auf die passende Größe zurechtschneiden kann. Diese kann man in Teppichmärkten oder auch als KFZ Zubehör bekommen. Normalerweise kann man bei Verwendung einer Laderaumwanne auf eine zusätzlichen Box für die Anglerstiefel verzichten. Wer dennoch eine braucht wird mit Sicherheit im Baumarkt fündig. Dort werden viele verschiedene Arten für kleines Geld angeboten. Stapelbare Ausführungen gibt es auch.

Das mit der Kleidung wird in vielen Fahrzeugen schon allein wegen der Innenraummaße ein Problem darstellen. Wer hochwertige Mikrofaserjacken jedoch nicht wie die Wathose einfach in eine Box legen möchte kann sich im Zubehörhandel einen wie unten abgebildeten Kleiderbügel besorgen der einfach an vorhandene Kopfstützen angebracht werden kann.

anglerauto_bild3.jpg


Was bleibt ist der Geruch den die Fische oder auch der Kescher im Auto hinterlassen. Dazu mal ein Trick aus unserer Aufbereitungsabteilung. Man nimmt sich eine Schale und gießt Essig hinein. Diese lässt man am besten mal an einem Wochenende an dem man das Auto nicht gebraucht einfach im Fahrzeug stehen. Dabei Türen und Fenster schließen sowie die Heizung auf die Umluftfunktion stellen. Essig neutralisiert Gerüche auf ganz natürliche Art. Nach dem Wochenende die Schale entnehmen und das Auto bei geöffneten Türen durchlüften. Sollte das nicht wirken, bei ganz hartnäckigen Gerüchen, dann hilft oft Febreez. Dieses erhält man in jedem gut sortierten Supermarkt. Um Vorzubeugen kann man natürlich auf Keschertaschen und verschließbare Boxen zurückgreifen.

Zum Frischwasser fürs Händewaschen oder Fische abspülen fällt mir momentan der gute alte Wassersack ein. Der ist in jedem Campingmarkt für kleines Geld zu bekommen und in verschiedenen Größen zu haben. Oder man nimmt einfach einen 5ltr. Reservekanister mit Wasser mit. Diese sind auch recht günstig.

Und warum gibt es kein System für die Ruten ??

Das größte Hindernis dabei ist oft die Fahrzeuggröße. Wenn die Rute länger ist wie das Fahrzeug wird es nichts mit dem montierten Transport. Es gibt bei vielen Fahrzeugen Lademöglichkeiten für z.B. Skier. Eine kleine Klappe wird umgeklappt und es kommt ein Skisack zum Vorschein. Dieser eignet sich natürlich auch um Angeln zu transportieren. Wer hochwertiges Gerät hat, der wird seine Ruten und Rollen jedoch nicht gerne montiert und aneinander reibend in so einem Skisack transportieren. Aber man kann ja nicht nur Skier oder montierte Ruten durchschieben, sondern auch ein Rutentransportrohr. Wer sich im Anglerboard umsieht der wird schnell fündig wie man sich ein solches Rohr einfach und kostengünstig herstellen kann. Bei verschiedenen Angeltrips sei es Norwegen oder auch auf Langeland lagen die Häuser oft ein bisschen weiter vom Hafen weg. Zu weit zum Laufen, wegen der Angelausrüstung, die man dann nicht tragen kann, aber auch irgendwie zu nahe um jedes Mal die Ruten zu zerlegen. Ich habe mir einfach zwei Konstruktionslatten aus dem Baumarkt besorgt und auf die richtige Länge geschnitten. Mit Kabelbindern habe ich diesen an den vorhandenen Haltegriffen befestigt. So brauchen keine Löcher gebohrt werden und die Sache ist einfach zu entfernen.

anglerauto_bild4.jpganglerauto_bild5.jpg


Darauf lege ich dann meine montierten Ruten ab. Mit einem Klettband lassen sich diese auch leicht befestigen. Man kann dieses natürlich auch noch verfeinern, mit Filz damit die Ruten keinen Kratzer bekommen, oder man dreht sich Kunststoffummantelte Haken ein in denen man die Ruten hängt. Um das zu machen muss man natürlich ein Fahrzeug haben das von der Innenraumgröße dazu geeignet ist. Bei meinem Angelpatrol kann man als Normalgewachsener Mitteleuropäer noch ganz entspannt auch auf den hinteren Plätzen sitzen. Angler die nicht über solche Innenraummaße verfügen können mal über einen Magnetdachträger nachdenken. Hier mal ein Bild.

anglerauto_bild6.jpg


Diese Träger sind für Skier konzipiert, lassen sich aber mit ein wenig handwerklichem Geschick leicht für Angelruten anpassen. Der Vorteil ist dass man eigentlich, solange man keinen Trabbi oder Aluauto kauft, den Träger sein ganzes Anglerleben verwenden kann. Für kurze Strecken zum Wasser sicherlich eine Überlegung wert. Wenn es in den Urlaub geht dann schnallt man dort halt sein Rutentransportrohr drauf. Und wer auf Wintersport steht der hat gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Kondome für den Fahrgastraum gibt es. Einfach mal beim Autozubehörhandel vorbeischauen und nach Kunstleder-Werkstatt-Bezüge fragen. Diese lassen sich einfach über die Sitze ziehen und entfernen, sind Wasserdicht und leicht zu reinigen. Es gibt sie für "normale" Fahrzeuge und speziell welche für Fahrzeuge die mit Seitenairbags ausgerüstet sind. Bei manchen Fahrzeugen sind die Airbags im Sitz montiert und deshalb muss ein Schonbezug der auf solchen Sitzen verwendet wird auch dafür geeignet sein. Die Gefahr falscher Sitzbezüge bitte ich nicht zu unterschätzen. Es ist genau vorausberechnet wie sich der Airbag im Falle eines Falles ausbreitet. Wenn man weiß das sich ein Airbag mit ca. 300 Km/h "entfaltet", dann kann man sich leicht vorstellen was passieren kann wenn er dieses unkontrolliert macht. Von Wirbelsäulenbrüchen u.s.w. will ich jetzt gar nicht schreiben. Es gibt solche Kunstlederbezüge auch für die hinteren Sitze. Für den Fußraum empfehle ich Schalenmatten. Da passt auch mal ein halber Liter Wasser rein ohne gleich den Innenraum zu verschmutzen. Einfach auskippen, reinigen und wieder rein damit.

Hier mal ein Werkstattschonbezug:

anglerauto_bild7.jpg


Stichwort, Stoß und Kratzfeste Lackierung. Na ja, erfunden ist so was bereits. Eingesetzt wird es noch nicht. Liegt auch am Preis den eine solche Lackierung kosten würde. Für den Schwellerbereich und vielleicht auch unter den Stoßleisten, wenn das Fahrzeug denn noch welche hat, könnte man auf eine Kunststofffolie zurückgreifen. Die Firma Kent stellt solche Folien her. Diese sind in erster Linie für Pick Up Fahrzeuge konzipiert worden damit man sich nicht die Ladekante verkratzt. Sie sind äußerst schlagfest. Ich habe mal ein Stück davon auf den Schraubstock gelegt und mit einem Hammer bearbeitet. Ich hatte keine Chance die Folie irgendwie zu zerstören. Die Folie ist Klar und lässt sich leicht aufkleben. Leider dunkelt die Folie im Laufe der Jahre etwas ab und wird leicht bräunlich. So alle 2-3 Jahre müsste man diese aus optische Gründen erneuern. Wirklich gut ist das nicht, aber besser wie hohe Lackierungskosten allemal.

Stichwort Regen, Windschutz oder auch Dachzelt. Am einfachsten lässt sich ein Regenschutz befestigen wenn man kurz die Fenster runterlässt, eine Zeltplane durch die Öffnung schiebt und die Fenster wieder schließt. Am besten auf der gegenüberliegenden Seite auf der man den Regenschutz braucht. Dann können keine Regentropfen zwischen Fahrzeug und Plane durch. Bitte vorher eine alte Decke auf das Fahrzeugdach legen damit es keine Kratzer gibt. Mit Hilfe des oben angesprochenen Magnetdachträger lässt sich sicherlich auch was machen. Z.B. näht man die Folie vorher um ein entsprechend langes Stück Konstruktionslatte und spannt diese dann in den Dachträger. Wer ein Fahrzeug hat das über Regenleisten verfügt der bekommt im Fachhandel Klemmen um diese dann an der Regenleiste zu befestigen. Am besten man fragt nach Ersatzteilen für Dachträger. Bei Autoverwertungen findet man auch oft Klemmen die man für seine Zwecke gebrauchen kann.

Dachzelte bekommt man nach wie vor. Von einfacheren Zelten bis zur Villa auf dem Dach kann man eigentlich alles bekommen. Man sollte allerdings vorher abchecken welche Dachlasten das Fahrzeug auf dem es montiert werden soll vertragen kann. Hier mal ein Beispiel für ein Familienzelt auf dem Dach.

anglerauto_bild8.jpg


Die Preisspannen bei Dachzelten bewegen sich in sehr großen Rahmen. Es gibt gute Zelte bereits ab ca. € 1.000,- . Aber wenn man möchte kann man auch € 4.000,- für ein Dachzelt ausgeben. Wie immer ein Frage was man denn braucht oder sich leisten möchte.

Was ist persönlich immer gebrauche ist Licht. Hat Thomas zwar nicht erwähnt aber als Bootsangler der oft gezwungen ist abseits der Straßen das Boot zu slippen, auch dort wo es eigentlich keine Slipanlage gibt, bin ich gerade in der dunklen Jahreszeit ganz froh wenn ich das Gelände vernünftig ausleuchten kann. Sei es nach vorne oder nach hinten. Die serienmäßigen Scheinwerfer oder Rückfahrscheinwerfer bieten dieses oft nicht im ausreichenden Maße. Zusatzscheinwerfer lassen sich bei vielen Fahrzeugen mit wenigen Handgriffen nachrüsten. So sieht z.B. mein Patrol vorne aus.

anglerauto_bild9.jpg


Na ja, eine solche Lichtbatterie muss es nicht sein, ein einfacher kostengünstiger Satz Zusatzscheinwerfer liegt je nach Hersteller bei ca. € 30,-. Als Fernlicht lässt sich dieser auch relativ leicht selbst nachrüsten.

So das war es vorerst zu den "Anglerautos" . Solltet Ihr Fragen rund ums Auto, dem Zubehör oder auch Montage von Zubehörteilen haben dann schreibt doch einfach an das Magazin " Stichwort "Anglerauto". Bei entsprechendem Interesse werde ich gerne in den nächsten Magazinen das eine oder andere erklären oder Tipps zu Zubehör und dessen Montage geben.


Es grüßt Euch

Thomas "Tiffy" Effing

www.bootsangler.com



- = Anglerboard-Bannertausch = -



© 2003-2009 Anglerpraxis.de - Alle Rechte und Irrtümer vorbehalten
Powered by MLIT