Google
 
Web www.anglerpraxis.de
Guten Morgen, und Viel Spaß im Archiv des Anglerboard-Magazins!


  Navigation
picStart
picAktuelles Magazin
picMagazinforum
picOnlineshops
picKleinanzeigen
picImpressum
picHaftungsausschluss
picAnglerboard.de



  Archiv
picGesamtes Archiv
picAllgemein
picRaubfischangeln
picFriedfischangeln
picMeeresangeln
picJungangler
picGewässertipps und Reiseberichte
picGerätetips und Berichte picBasteln und Gerätepflege
picRezepte und Kochtips
picPolitik und Naturschutz
picInteressengemeinschaft Angeln
picUnterhaltung
picPressemitteilungen und Firmenvorstellungen
picSonstiges




Artikel als .pdf herunterladen (732 KB) !?

Pressereise Angelparadies Champagne

(Teilnehmer Georg, Rob und Achim_68)



Anmerkung: Der Einfachheit halber werden wir, wenn notwendig, die geographischen Örtlichkeiten im Text selber erklären. Die speziellen Örtlichkeiten wie Museen, Campingplätze, Hotels, Angelreviere und die entsprechenden Ansprechpartner werden jedoch besonders im Text gekennzeichnet (kursiv) und die Kontaktadressen werden von uns auf Anfrage herausgegeben.

Montag, der 18.07

Endlich war es soweit: nach einigen Schwierigkeiten – es ist anscheinend gar nicht so einfach, Angler, Kameramänner, einen Dolmetscher und einen Grossteil der Bewohner der Region Champagne inklusive dem Leiter des Fremdenverkehrsamtes der Region Champagne-Ardenne terminlich unter einen Hut zu bringen – saßen wir im Flieger der Air France nach Paris um uns mit dem Mitarbeiter von Maison de la France, Monsieur Bernard Roucaud, am vereinbarten Ort auf dem Flughafen Charles de Gaulle zu treffen. Mit 45 Minuten Verspätung landeten wir in Paris und machten uns auf zum Treffpunkt im Cafe Select auf dem Flughafengelände. Dort angekommen wurden wir von Bernard begrüßt. Nach einem Kaltgetränk, einem kleinen Snack und ein bisschen Smalltalk, verluden wir unser Gepäck und wollten uns mit einem Leihwagen in die Region Champagne aufmachen, wo ein abwechslungsreiches Programm auf uns wartete. Leider hatte die Lichtmaschine des nagelneuen Leihwagens den Geist aufgegeben und es hieß erneut umpacken des Gepäcks und des gesamten Filmequipments von Robert und Georg in einen Wagen des gleichen Herstellers. Endlich ging es los und wir machten uns auf eine zweieinhalbstündige Autofahrt, die uns nach Chalons-en-Champagne führte um uns dort mit Patrick Gielen zu treffen, dem Mitarbeiter, der vor Ort alles geplant und organisiert hatte. Nach einer kurzen Begrüßung ging es direkt zum ersten Termin, einer Besichtung des Maison de l’Oisseau et du Poisson in Outines. Hierbei handelt es sich um ein Museum, das die Vögel und die Fische des nahe gelegen Lac du Der* ausstellt.

*Mit fast 4.800 ha ist der Marne-Stausee Lac du Der-Chantecoq (kurz „Lac du Der“) in der südlichen Champagne der größte gestaute Binnensee Frankreichs und bei Wassersportlern wie bei Naturfreunden wegen seiner traumhaften Lage in diesem dünn besiedelten Gebiet im Nordosten Frankreichs bekannt.
 
Werbung
 

Nach einer sehr interessanten und lehrreichen Führung, machten wir uns auf den Weg um in einem Restaurant in der Nähe des Sees unser Abendessen zu genießen. Schon hier zeigte sich die perfekte Organisation, die Patrick Gielen auf die Beine gestellt hatte. An einem reservierten Tisch nahmen wir ein vorzügliches 5-Gänge Menü zu uns und wir unterhielten uns über die Region, die Leute und das bevorstehende Programm der nächsten Tage. So gestärkt, machten wir uns auf den Weg zum Camping des Sources du Lac, einem nagelneuen Campingplatz direkt am Lac du Der, um dort unser Lager für zwei Nächte zu beziehen. Untergebracht in komfortablen und neuen Mobil-Homes, besprachen wir auf der eigenen kleinen Terrasse unsere ersten Eindrücke und freuten uns auf den bevorstehenden Tag.

Dienstag, der 19.07

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Angelns. Wir trafen uns mit dem symphatischen sehr bemühten Guide Michael Probst, einem Experten fürs Fliegenfischen und einem absoluten Kenner des Reviers, um mit der Fliege den Forellen und den Äschen nachzustellen. Allerdings wurde schnell klar, das sich die Sache aufgrund des Temperatursturzes (Montag 30 °C – Dienstag 20°C) selbst an diesem fischreichen Gewässer, mehr als schwierig gestalten würde. Immerhin hatte Rob schon öfter mit der Fliege gefischt und benötigte, im Gegensatz zu Achim, keine weitere Einweisung. Doch schon nach kurzer Zeit, standen wir in mitten des Flüsschens und schwangen die Angelruten, sehr zur Freude unseres Guides. Die Kamera auf uns fokussiert, die unablässig Meter um Meter Film verbrauchte, um unsere, zwar ansehnlichen, doch erfolglosen, Würfe auf Zelluloid zu bannen. So verging der Vormittag wie im Flug und wir machten uns auf zur La Ferme de Sossa, einem restaurierten Bauernhof aus dem 16. Jahrhundert, der von Maria und Thierry Paquet bewirtschaftet wird und der außer einer hervorragenden Küche noch drei sehr geschmackvoll eingerichtete Gästezimmer in einer restaurierten ehemaligen Kapelle sowie Quartfahren, Drachenfliegen, Kanufahren und Reiten anbietet, um unser Mittagessen zu genießen. Die Gastfreundschaft der Familie Paquet war vorbildlich und das von Maria zubereitete Essen ließ überhaupt keine Wünsche offen. Nach diesem ausgiebigen Mahl und einer kleinen Führung über das Gehöft, in dem wir vom Hausherren gefangene und zum lufttrocknen aufgehängte Hechtköpfe bestaunen durften, hieß es Abschied nehmen um mit Michael einen anderen Abschnitt der Marne zu befischen und zu erkunden. Michael bot uns an, außer mit der Fliege, mit der Ultra Light Spinnrute zu fischen und erkor Achim aus, das Miniteil – erinnerte ihn im ersten Augenblick eher an eine Playmobil Angel – auszutesten. Also erstmal die Köderbox eingepackt und flussabwärts gekraxelt und unter fachkundiger Anleitung mehrere Dutzend Hotspots befischt – ohne Erfolg. Nachläufer en masse aber beißen wollten sie nicht. Selbst dem Experten stand die pure Verzweiflung ins Gesicht geschrieben, denn selbst ihm gelang es nicht, einen der Schuppenträger aufs Kreuz zu legen. So mussten wir uns am Abend verabschieden, als Schneider aber mit einer Vielzahl an Impressionen dieses wunderschönen Gewässers und einer Unmenge an Tipps und Tricks des ausgezeichneten Guides Michael Probst, dem wir jedem, der sein Glück in der Region versuchen möchte, wärmstens empfehlen können.

Nach einem kurzen Abendessen ging es wieder zurück an den Lac du Der um uns mit Monsieur Monin zu treffen, der sich auf die Betreuung und Unterbringung der Carphunter spezialisiert hat. Also sind wir mit Ihm und einem Mitarbeiter runter zum See um verschiedene Zeltplätze anzulaufen, mit den Karpfenspezis zu quatschen und Interviews vor laufender Kamera zu führen. Direkt das erste Biwak, das wir ansteuerten brachte die erste Überraschung: nicht etwa französische Einzelgänger zelteten dort, sonder zwei holländische Großfamilien mit Kind und Kegel hatte es sich dort für drei Wochen in ihrem Camp bequem gemacht. In der Nacht zuvor hatte ein Wels von 1,60 m auf einen, eigentlich für Karpfen bestimmtem, Knoblauchboilie gebissen und hatte dem, noch sichtlich übermüdeten, Familienvater einen harten zweistündigen Kampf geliefert. Bereitwillig wurden die digitalen Beweisfotos gezückt und die Ausrüstung präsentiert. Man war erst seit wenigen Tagen vor Ort und hatte schon zwei Großkarpfen um die 20 Kilo und den Wels überlistet. Die Familien schwärmten von den Freizeitmöglichkeiten in der näheren Umgebung und dem perfekten Platz zum Angeln und zur Erholung.

Auch beim nächsten Camp gab es eine Überraschung – wieder keine Franzosen sondern ein Pärchen aus Belgien, angelte dort seiner guten Woche und berichtete von zwei gefangenen Karpfen mit 18 bzw. 22 Kilo und vom Verlust von mindestens zwei ebensolchen Kalibern wenige Tage zuvor. Der belgische Karpfenfreund präsentierte uns bereitwillig seine Ausrüstung und zeigte uns seine selbst gerollten Boilies und schwärmte vom See in den höchsten Tönen. Er selbst war noch bis vor zwei Jahren regelmäßig an den Lac du Cassien gefahren, dem Mekka der Karpfenangler und war nur durch Zufall am Lac du Der gelandet. Die kürzere Entfernung zu Belgien, der bei weitem nicht so hohe Angeldruck und die vorbildliche Betreuung hatten ihn ziemlich schnell an diesem See heimisch werden lassen und sein positives Fazit hat auch uns ziemlich schnell überzeugt, dass es sich hier um ein Top-Angelgewässer handelt, dass den Vergleich zu bekannteren Spots nicht zu scheuen braucht. Das überall in Frankreich praktizierte Catch & Release für bestimmte Fische oder Fisch ab einer gewissen Größe garantiert auch hier Angelspaß auf Großkarpfen in allerhöchster Form. Unsere einhellige Meinung: absolut empfehlenswert!!!!

Angekommen in unseren Ferienbungalows hieß es dann: schon mal Klamotten packen – am nächsten Morgen sollte es in einen anderen Teil der Champagne und in ein anderes Hotel gehen – und anschließendem gemütlichen Beisammensein auf der Veranda bei einem kühlen Bier und interessanten Gesprächen über das Erlebte.

Mittwoch, der 20.07

Der erste Termin des Tages brachte uns noch einmal auf den Lac du Der, diesmal zusammen mit Thierry Lacombe, bekannt aus diversen Angelzeitschriften und Angelfilmen, einem Raubfischspezialisten der an diesem, im Jahre 1974 angelegten Binnensee aufgewachsen war. Der fuhr uns mit seinem Boot zu diversen Hotspots und erzählte und die Geschichte des Sees und der damals gefluteten Dörfer. Bemerkenswert ist der schwankende Wasserstand des Sees, der im Frühjahr dazu dient, das Hochwasser der Marne von Paris fernzuhalten und im Sommer, in dem die Wassertemperaturen bis zu 30° steigen können, die Seine mit Wasser zu versorgen: er erreicht jährlich im Juni sein Maximum, um dann bis zum Dezember um bis zu 10 Meter abzusinken. Er ließ es sich ebenfalls nicht nehmen diverse Spin- und Schlepptechniken und seine bemerkenswerte Sammlung an, zum Teil selbst hergestellten Kunstködern, zu präsentieren. Unser Fazit: Der Mann ist eine Koryphäe auf dem Gebiet des Hecht- und Zanderfischens auf dem Lac du Der.

Kaum aus dem Boot raus, hieß es auch schon Abschied nehmen und rein ins Auto. Nach dem sehr guten Mittagessen im L‘Hirondelle stand, nach einer knapp zweistündigen Autofahrt, der Besuch einer Champagnerwinzerei auf dem Programm. Der Weg führte uns in das Herz der Champagne, nach Ville-sur-Arce, zur Winzereigenossenschaft Champagne Chacenay d’Arce. Hier wurden wir vom Vorsitzenden der Genossenschaft persönlich durch den Betrieb geführt und zur anschließenden Verköstigung eingeladen. Und ob Ihr es glaubt oder nicht – man schmeckt auch nach mehreren Gläsern den Unterschied der einzelnen Rebsorten, wir haben es in einem beispiellosen Selbstversuch getestet ;o)

Abends wurde dann das Hotel bezogen und Herr Patrick Gielen, der Organisator dieser Pressereise stieß zu uns um mit uns gemeinsam ein Essen der allerersten Klasse im Le Relais Paris Bale ( u.a. gegrilltes Rindfilet am Schwert ) einzunehmen und uns mit seinem ungeheuren Fachwissen über die Champagne und den Champagner immer wieder in Erstaunen zu versetzen.

Donnerstag, der 21.07

Am Morgen ging es an den Lac de la Foret d’Orient*. Am Hafen trafen wir uns mit Herren Dancoisne, dem Präsidenten des Fischereiverbandes Aube, der uns zunächst eine kurze Einführung in die Geschichte des Sees gab und auf verschiedene Besonderheiten hinwies. Anschließend hatten wir Gelegenheit die Schönheit des Sees während einer Bootsfahrt zu bewundern. Auch einen Blick in den Setzkescher von ansässigen Bootsanglern durften wir werfen und uns am Anblick von drei 1,5 Kilo Barschen erfreuen. Dank der weit reichenden Kontakte von Herrn Dacoisne bot sich uns im Anschluss die Möglichkeit, an einen der vielen privaten Angelseen zu fahren und die Lokalitäten näher unter die Lupe zu nehmen. An diesen Angelseen kann man als Angler zelten und wochenweise fischen oder eine Tageskarte erwerben. Geangelt wird vorwiegend auf Karpfen und Wels, es gibt aber auch Hechte, Zander, Forellen und Schwarzbarsche, die von den zahlreichen Angelgästen erbeutet werden. Einzigartig fanden wir die Möglichkeit für Schulklassen, eine Art Führung mitzumachen während der man, nicht nur mit dem Fischreichtum und der Fauna der Region bekannt gemacht wurde, sondern auch die Grundbegriffe des Angelns spielerisch erlernen konnte. Wir hatten die Gelegenheit eine Gruppe von 8-10 jährigen Kindern zu beobachten, die mit Feuereifer bei der Sache waren und voller Begeisterung den Ausführungen des Angelguides lauschten. Im Laufe des Vormittags nutzten wir die Gelegenheit uns die komplette Anlage anzusehen und so nahmen wir das Mittagessen in Form eines Picknicks auf der Anlage zu uns. Mitten ins Essen platzte dann ein Anruf des Besitzers: Fang eines kapitalen Karpfens an einer Stelle nur ein paar hundert Meter von uns entfernt! Also die Kameras geschnappt und im wilden Sprint um den See. Und tatsächlich, ein Belgier hatte just einen 40 Pfund schweren Karpfen gedrillt und präsentierte diesen stolz in die Kameras.

* In einer welligen Landschaft aus grasbedeckten Tälern und bewaldeten Hügeln im Osten der Industriestadt Troyes liegt der Regionalpark La Foret d'Orient - 180 km südöstlich von Paris. Ein 2300 ha großer künstlicher See, der zu den auffälligsten Landschaftsformen des Parks gehört und sich bei Wassersportlern besonderer Beliebtheit erfreut, birgt an seiner Nordostseite ein Vogelreservat von 300 ha.

Am späten Nachmittag ging es dann nach Troyes, der ehemaligen Hauptstadt der Champagne, wo eine sehr interessante deutschsprachige Stadtbesichtigung der restaurierten Altstadt aus dem 16. und 17. Jahrhundert auf uns wartete. Abends ging es dann zur letzten Übernachtung in ein schönes Hotel mit dem Namen Auberge De Nicey mit ausgezeichneter regionaler Küche.

Freitag, der 22.07

Am Morgen stand ein Besuch der Angel-Lodge „Moulin de Sauvage“ in St. Just-Sauvage (Marne)

Das aus dem Jahre 1821 stammende Gebäude wurde an einem Kanal errichtet, den Mönche bereits im 12. Jh. gegraben hatten. Für passionierte Angler ist diese Anlage, mit drei Gästezimmern der Kategorie 4, ein Paradies. Ihnen stehen rund 7 ha Teiche und ein 9 km langes Revier am Fluss direkt beim Haus zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe können Petri Jünger an rund 30 km Ufern von Seine und Aube ihrem Hobby nachgehen. Gerade sportliche Fliegenfischer kommen bei der Mühle von Sauvage auf ihre Kosten. Aber auch mit anderen Angeltechniken können hier die rund 15 Fischarten, von Bachforelle über Zander und Stör, gefangen werden. Kanu und Boote stehen zur Verfügung, es gibt die Möglichkeit naturnah in Hütten oder Zelten direkt am Wasser zu übernachten. Bewährte Angelführer stehen den Gästen mit Rat und Tat zur Seite, die Angelgeräte können vor Ort gemietet werden. Nach einer ausgiebigen Führung entlang des Flusses und einem vorzüglichen Mittagessen in Epernay machten wir uns auf, zu unserem letzten Ziel, der Whisky Brennerei Guillon in Louvois. Diese kleine Brennerei hat erst vor fünf Jahren angefangen, einen ausgezeichneten Single-Malt herzustellen der sich wachsender Beliebtheit erfreut.

Nun hieß es Abschied nehmen von unserem Betreuer vor Ort, Herrn Pattrick Gielen, der die Reise vorbildlich vorbereitet und geplant hatte und dem wir hier noch einmal unseren Dank aussprechen wollen. „Patrick, Du hast wirklich einen tollen Job gemacht und wir danken Dir für Deine Mühe, deine Geduld und Deine Hilfsbereitschaft!“

Wir machten uns dann auf nach Paris, um rechtzeitig unsere Flieger nach Hause zu erreichen und schafften es so gerade pünktlich zum Check-In. Hier hieß es nun auch Abschied von unserem Begleiter und Dolmetscher Bernard zu nehmen, der mit einer beachtlichen Ruhe und Gelassenheit die verrückten Filmleute aus Österreich und Deutschland über sich ergehen ließ und stets bemüht war uns Land, Leute und die Sprache näher zu bringen. „Lieber Bernard, wir bedanken uns herzlich, für Deine Mitarbeit und wünschen Dir noch ein paar ruhige Monate bis zum erreichen deines wohlverdienten Ruhestandes im Dezember.“



Unser einhelliges Fazit: Die Champagne ist auf jeden Fall ein (Angel-)Reise wert, die Gewässer, die Landschaft und das überall praktizierte Catch and Release garantieren Angelspaß auf höchsten Niveau. Sollte Eurerseits Interesse bestehen wendet Euch an uns, wir haben so ziemlich alle Adressen und Presseinformationen bekommen und geben diese auf Anfrage natürlich gerne heraus oder wendet Euch direkt an:



Comité Régional du Tourisme de Champagne-Ardenne

15 avenue du Maréchal Leclerc - B.P.319

F-51000 Chalons En Champagne

Tél. +33 (0)3 26 21 85 80 – Fax +33 (0)3 26 21 85 90

Email: contact@tourisme-champagne-ardenne.com

www.tourisme-champagne-ardenne.com

Maison de la France Deutschland

Maison de la France
Postfach 100128
60001 Frankfurt a. Main

Jeweils Mo-Fr 8h30-18h00
Tel.: 09001/57 00 25 (0,49 € min)
Fax: 09001/59 90 61 (0,49 € min)
www.franceguide.com
Email: info.de@franceguide.com

Maison de la France Österreich

Tel: 0900 25 00 15

Email: info.at@franceguide.com

www.franceguide.com

Eindrücke...

1005_champagne_01.jpg
Die Winzerei



1005_champagne_02.jpg
Eglise de la Madeleine



1005_champagne_03.jpg
Ein Fenster der Eglise de la Madeleine



1005_champagne_04.jpg
Fachwerk in Troyes



1005_champagne_05.jpg
Ferme de Sossa Kapelle



1005_champagne_06.jpg
Ferme de Sossa



1005_champagne_07.jpg
Fliegenfischen an der Marne



1005_champagne_08.jpg
Lac d'orient



1005_champagne_09.jpg
Moses in Troyes



1005_champagne_10.jpg
Moulin de sauvage



1005_champagne_11.jpg
Sauvage



1005_champagne_12.jpg
Thierry Lacomb





© 2003-2011 Anglerpraxis.de - Alle Rechte und Irrtümer vorbehalten
Powered by MLIT