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Mitteilung der DGzRS
Seenotretter im Einsatz für Berufsfischerei (3. August 2005)
Gleich drei Mal innerhalb von nur 24 Stunden wurde der in Büsum (Schleswig-Holstein) stationierte Seenotkreuzer HANS HACKMACK der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) von in Seenot geratenen Fischern alarmiert. In allen drei Fällen konnten die Rettungsmänner schnelle und effektive Hilfe leisten.
Am Dienstagvormittag, dem 2. August 2005, rief der 13 Meter lange Fischkutter „Friesland“ über UKW-Funk um Hilfe: Durch eine defekte Hydraulikleitung sei das Getriebe unbrauchbar. Das Fahrzeug treibe manövrierunfähig nahe der Tonne acht in der Norderpiep. Unmittelbar nach der Alarmierung lief die HANS HACKMACK, die sich zu diesem Zeitpunkt auf Seeposition vor Anker befand, aus und schleppte den Havaristen zur Reparatur des Schadens in den Hafen von Büsum.
Ulf Kaack
DGzRS
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
info@dgzrs.de
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